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was sollte man über deutschland wissen?

gefragt von helenaschloesserhelenaschloesser am 30.01.2008 um 10:58 Uhr

letztens hat mich eine freundin aus australien gefragt was ein ganz besonders merkmal deutschlands ist.danach schmunzelte sie und bemerkte:"ausser dem 2.weltkkrieg" ...ich weiss istnict lustig,aber für viele australier ist es das einzige was sie über deutschland wissen.hab dort selbst ne weile gelebt..

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deutschland x 3.726

HerrLich
beantwortet von HerrLich am 30. Januar 2008 11:03
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Es ist ja bekannt, dass dieser Kontinent sich nur um sich selbst dreht. So lange solches Wissen nicht in Australien in der Schule vermittelt wird, wird es dort immer großes Unwissen über Europa (betrifft nicht nur Deutschland) geben.


solf1
beantwortet von solf1 am 30. Januar 2008 11:01
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Ach lass doch die Aussies! Ich war selber für 3 Monate da und habe diese "Briten" nicht als ein speziell intelligentes Volk erlebt! Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel - und diese Ausnahmen wissen sehr Wohl über Europa und Deutschland bescheid! Gruss Solf

Kommentar von 1fee392e022e6a23eb27f54f7eb3b6c4smallhelenaschloesser am 30. Januar 2008 11:07

also ich habe da 2jahre gelebt und muss sagen bin begeistert.auch wenn intelektuell nicht viel zu erwarten ist,so ist doch wenigstens der umgang offen und sehr herzlich.da könnten sich die deutschen mal ne scheibe abschneiden.

Kommentar von Fcbb169214ce6767cc043334449ea06esmallHerrLich am 30. Januar 2008 11:08

Das übliche Klagelied ;-) Man findet auch bei uns offene Menschen, man muss nur auf Andere zugehen.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 30. Januar 2008 11:11

Ich weiss auch nicht warum "wir" immer von den anderen Nationen zu lernen haben sollten?? :-))

Kommentar von Fcbb169214ce6767cc043334449ea06esmallHerrLich am 30. Januar 2008 11:12

Solf, gute Frage. Stell' sie doch mal ;-)

Kommentar von 1fee392e022e6a23eb27f54f7eb3b6c4smallhelenaschloesser am 30. Januar 2008 11:14

die lernen auch von uns.ich find dieses"lied" ziemlich toll und bin begeistert was ich bei einer weltreise vor zwei jahren bei verschidenen völkern alles lernen konnte.


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 30. Januar 2008 19:46
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Sowohl die Australier als auch die Amerikaner (manchmal auch die Briten) fühlen sich doch in ihrer "splendid isolation" recht wohl und beschäftigen sich kaum intensiv mit dem Rest der Welt (wenn sie schon wissen, dass es "da noch etwas gibt", was für sie nicht weiter erwähnenswert ist). Insofern fühlen sie sich von den Eurpäern nur dann betroffen, wenn es auf ihre "Gefängnisinsel"...ggg...Einfluss hat; und deswegen kennen sie Europa oft nur vom Weltkriegen oder Kaninchenplagen. Aber so wie ich die Australier kenne, wissen sie selbst darum und kokketieren eher mit ihrer Unwissenheit. Die meisten meinen es aber nicht böse und nehmen sich und ihre Meinung nicht so wichtig. Das wiederum (Selbstkritik, indem man über sich selbst lächelt), macht die Australier doch gerade sympathisch. Europäer, speziell Deutsche, sind da oft ernster und schnell beleidigt; wenn man schon solch ein Pauschal-Urteil abgeben darf.

Kommentar von 1fee392e022e6a23eb27f54f7eb3b6c4smallhelenaschloesser am 30. Januar 2008 21:48

das ist eine super antwort und entspricht absolut der wahrheit.da haben sie aber die australier gut erkannt:-).danke.

Kommentar von 1e984dbe12c8a779526c498701b8bc73smallKnowledge am 31. Januar 2008 05:23

Danke, Helena!


anonym
beantwortet von Entenfahrer am 30. Januar 2008 11:05
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Alleine schon die landschaftliche Varianz, von der See bis zu den Alpen - Seen, Flüsse, Wälder, Kulturlandschaften...

Dann die erlebbare Geschichte in Form von Burgen, Schlösser, ganzen Städten aber auch Hightech, Metropolen und hinterste Pampa.

Und dann die Menschen: Vom Bayern über den Sachsen und den Rheinländer bis zum Ostfriesen, hat doch was ;-)

Ach ja, und Karneval, Oktoberfest, Reeperbahn... ;-))

Die Vielfalt auf so kleinem Raum wird einem sonst so schnell nicht geboten.


Hasipop
beantwortet von Hasipop am 30. Januar 2008 11:11
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Erzähle ihnen, dass es ein wirtschaftlich sehr reiches Land ist, mit vielen Arbeitslosen und vielen Familien an der Armutsgrenze.

Kommentar von 1fee392e022e6a23eb27f54f7eb3b6c4smallhelenaschloesser am 30. Januar 2008 11:15

hi hi das ist sehr wahr:-)!


anonym
beantwortet von Goesaround am 30. Januar 2008 11:05
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Wie wärs mit den Dichtern und Denkern? Ist zwar schon lange her und man kann nicht behaupten, daß wir diesen Standard halten konnten. Aber Goethe und Schiller sind und bleiben extrem wichtige Personen in der Kulturgeschichte. Und das sind nur zwei davon!


anonym
beantwortet von Mani64 am 30. Januar 2008 11:10
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Ich würde mal sagen, dass wir eine Demokratie sind (ich wurde mal von einem Amerikaner gefragt wo unser König lebt). Stell doch auch etliche Landschaftsgebiete vor, wenn bekannt, dann bekannte Sehenswürdigkeiten dort. Oder einige bekannte Persönlichkeiten vor (z.B. Wilhelm Röngten oder Karl der Große). Eben so nach diesem Schema. Ebenfalls interessant: die kulturelle Seite. Wie die Menschen sind, können sie bei dir sehen und feststellen. Viele Grüße...


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