Anstatt zu seiner Bank zu gehen um dort Geld in Aktienfonds anzulegen?
Das die Anonymität im Netz sicher nicht für bessere Beratung stehen muß. Und die Vermittler im Netz können wie die Angestellten bei der Bank genausowenig in die Zukunft schauen. Deswegen ist eine Fondsauswahl die auf Prognosen der Vergangenheit beruht ungefähr so seriös wie der Hütchenspieler in Berlin.

Du solltest jemanden nehmen der Dir empfohlen wurde oder dem du am ehesten vertraust. Ausserdem kannst du dir einen Finanzberater auch aussuchen. Hier ein paar Tipps dazu.
Auf jeden Fall sollte das Erstgespräch kostenlos sein. Dann ist zu prüfen wie der Berater sein Geld verdient. Ob per Honorar oder durch Provision. Es ist auch entscheidend, wie lange er schon in seinem Beruf arbeitet. Fragen die auf alle Fälle bei der Auswahl helfen.
Erkundigt er sich nach deinen Zielen
Informiert er sich über die familiäre, finanzielle und steuerliche Situation.
Findet er heraus, welche Risiken du bei einer Anlage eingehen willst.
Entwirft er daraufhin ein persönliches individuelles Konzept oder Portfolio.
Spricht er offen über Kosten
Hast du den Eindruck er hat einen Überblick über den Gesamtmarkt.
Kann er Referenzen nachweisen.
Ist der Berater unabhängig und kann er dir das ganze Produktuniversum anbieten- oder ist es ein gebundener Handelsvertreter der nur die Produkte eines Unternehmens anbietet. Welchen Status § 84 (Vertreter) oder § 93 HGB (Makler).
Kann er rechnen? Lass dir einen Sparplan mit 125 € pro Monat ausrechnen mit einer Laufzeit von 13 Jahren und einem Zinssatz von 6,3 % p.a.
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DH