Frage von majorlazzer, 30

Was sollte ich tun, wenn ich es hasse, mich in geschlossenen Räumen aufzuhalten?

Ich hasse es, wenn ich in einem komplett geschlossenen Raum sitze, kaum ist aber ein Fenster gekippt, die Tür offen oder der Raum größer, habe ich dieses Problem nicht mehr. Was kann das sein und wie gehe ich am besten damit um?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von voayager, 29

Deine Klaustrophobie kriegste oft selbst wieder los, indem du dosiert dagegen vorgehst. Das Fenster wird nur eine Ritze breit zunächst beigezogen. Dann in der nächsten Nacht 1-2 cm weit zugezogen usw., bis zuletzt es völlig geschlossen werden kann.

Kommentar von voayager ,

danke für den Stern

Antwort
von Sonja66, 13

Denke, dass du in solchen Situationen die dir bewusst werdende Ausweglosigkeit nicht magst.
Hm, aber man kommt im Leben wirklich nicht immer aus, nicht jeder Herausforderung aus, nicht jedem Schicksal aus. Manches geschieht, ob man nun will oder nicht. Denke, dir passt das so gar nicht, wenn du, dir unangenehmen Herausforderungen, nicht entkommen kannst.

Dann könnte es vielleicht helfen, wenn du dir Zeit nimmst, um all die Vorteile und Vorzüge von all den bisher unangenehmen Situationen, denen du auskommen wolltest, bewusst machst. Suche konkret nach den Vorteilen davon.

Selten ein Schaden ohne Nutzen

Im Leben gibt es Engpässe, auch Einschränkungen, die haben wirklich auch ihre Vorteile. Lenke deine Aufmerksamkeit auf diese!

Antwort
von lindgren, 30

Mir geht es da genauso. Die Türen müssen offen bleiben (wenigstens einen Spalt) in der Wohnung. Ich kriege auch Beklemmungen, steige in keinen Aufzug. Nennt sich Klaustrophobie. Meine ist nie behandelt worden, wozu denn auch. Ich lebe ganz gut damit.

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