SofiaSoSo am 30.07.2009 um 13:22 Uhr

das du immer richtig atmest, nicht zu schnell , nicht zu langsam. Ausserdem gute schuhe, damit du keine Schmerzen dann hast.

naja du solltest auf jedenfall richtige laufschuhe haben denn bei so 0815 schuhen machst du dir schnell den rücken kaputt un die füße tun dann auch noch weh :-( naja und wenn du gerade erst anfängst solltest du erst mal schön langsam laufen .. und deinen rythmus finden .. also das du nich zu schnell bist und nach 3 minuten ausgepowert :-) und die richtige athemtechnik ist auch wichtig wegen der seitenstechen :-)

Bei sehr heiß-schwüler Witterung achte darauf, das Du nicht zu schnell läufst. Mache lieber kurze Strecken in einem angenehmen Tempo. Am besten sind die Abendstunden, weil da die Hitze nicht mehr so stark ist oder eben die frühen Morgenstunden. Dann sollte man als Sonnenschutz immer eine Schildmütze tragen, sie schützt vor zu starker Sonneneinstrahlung. Auf gut funktionierend Kleidung wird meistens großen Wert gelegt. Es müssen keine Markenkleidung sein, man bekommt auch schon Funktionskleidung ohne Markennamen und recht günstig. Auf gut dämpfende Schuhe achten, nicht irgendwelche leichten Schuhe, die machen nur die Gelenke kaputt. Ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und ca. 2 bis 3 Std. schon gegessen haben. Nicht gleich nach dem Essen laufen gehen, dann lieber davor.
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-Gute und vor allem richtige Laufschuhe, die Deinen Füßen die notwendige Dämpfung und ggf. seitlichen Halt geben. Lass Dich im Sportgeschäft beraten, Deine Füße vermessen und mach einen Laufbandcheck z. B. bei RunnerPoint. - Funktionskleidung tragen. Baumwollshirt sieht zwar lässiger aus, saugt aber auch den Schweiß auf und trägt sich dann wie ein nasser Sack. Außerdem ist es sehr unangenehm auf der Haut und Du kannst Dich bei Wind sogar noch erkälten. - Im Sommer z. B. Baseballkappe, im Winter Fleece-Mütze tragen denn die meiste Wärme geht über den Kopf verloren und im Sommer kann man gerade bei Strecken mit permanenter Sonneneinstrahlung einen Sonnenstich bekommen. - Ob Du Mund- oder Nasenatmung bevorzugst wirst Du schnell herausfinden. - Dehne vor dem Laufen die Muskulatur, denn eine gedehnte Muskulatur ist nicht so verletzungsanfällig. - Beginne mit kurzen Strecken und laufe erst einmal langsam. Steigere nach und nach maßvoll die Streckenlänge. Die Bänder brauchen länger Zeit sich anzupassen als die Muskeln. Steigerst Du z. B. von 5km gleich auf 10km kannst Du der Bänder wegen das Laufen für min. 2 Wo. erst einmal vergessen. Kümmere Dich erst einmal um die Ausdauer, also Streckenlänge ausbauen. Die Geschwindigkeit kommt mit der Zeit von selbst bzw. lässt sich dann mit Intervall- und Tempotraining forcieren. - Achte vor allem bei längeren Läufen und wenn Du bei warmem Wetter läufst darauf genug zu trinken. - Laufe niemals, wenn Du z. B. eine Erkältung bekommst, hast oder sie gerade im Abklingen ist. Gleiches gilt bei Fieber. Dein Körper ist dann für's Laufen einfach nicht fit genug. Er würde es Dir im Übrigen auch sehr schnell zeigen. ;o) - Um den Muskelkater zu Beginn der Lauferei oder später bei längeren Strecken abzuschwächen nutze beim Duschen eine Handbrause mit Massagestrahl. Dusche die Oberschenkel- und Wadenmuskulatur abwechselnd richtig heiß und dann richtig kalt ab. Wiederholde das etwa 3 Mal und der Muskelkater fällt weitaus geringer aus. - Um bei längeren Läufen keine Blasen an den Füßen zu bekommen empfiehlt es sich die markannten Stellen (seitl. Innenfuß in Höhe des Ballen und Außenkannte großer Zeh) mit Leukoplast abzukleben (tapen). - Willst Du das Ganze mit Plan angehen, solltest Du Dir über kurz oder lang Gedanken über die Anschaffung einer Pulsuhr machen. So kannst Du während des Laufens deine Herzfrequenz kontrollieren und bei festgelegten Wegstrecken auch sehen wie schnell Du läufst. Strecken lassen sich übrigens supergut mit Google Earth ausmessen. Viel Spaß und allzeit verletzungsfreie Läufe. LG Rennschnecke