Frage von Blumenkind0965, 83

Was sollte ein Hund können?

Halli Hallo zusammen :) Was findet ihr sollte ein Hund können ?:) Platz? Sitz? ??? Und wenn ihr was habt könnt ihr mir doch gerne schreiben wie man das am besten dem Hund bei bringt !:) Dankeschön :)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von MaschaTheDog, 25

Unsere können Sitz,Platz,Bleib,Matte(soll sich auf die Decke/Matte legen),Fuß,Hier,Lass es( Aus ist zu "einfach",auf "Lass es"reagieren die viel mehr),Okay (wenn man die Hunde von der Leine lässt oder sie abruft und danach wieder laufen lässt (damit die Hunde nicht von selbst  loslaufen),Auf (vom Kommando aufstehen z.b Platz oder Sitz (unsere Hunde werden erst nach dem "Auf" gelobt,damit sie liegen bleiben bis das Kommando kommt))

Trainiert haben wir auch dass die Hunde nicht auf fremde,die den Hund rufen reagieren. Auch dass sie auf Spielzeug von Fremden oder allgemein Spielzeug was auf dem Boden rumrollt nicht reagieren.

Sie laufen auch ohne dem Kommando "Fuß" locker an der Leine,dürfen auch schnüffeln usw. Wenn das Kommando "Fuß" kommt müssen sie direkt auf der linken Seite neben einem laufen,dürfen nicht schnüffeln und auf nichts reagieren (ist dafür da um z.b an fremden Hunden vorbei zu laufen)

(Das alles haben wir in der Hundeschule trainiert,zu Hause natürlich auch)

Und dann können beide noch "paar" Tricks nebenbei.

Wir trainieren komplett ohne Leckerlies,da unsere Hunde auch hören sollen wenn sie was interessanter finden als Futter.

Wir freuen uns einfach wenn der Hund was toll gemacht hat,wenn der Hund bockig ist oder einfach nichts macht bekommt er das klimpern unserer Kette zu hören vor dem die Hunde Respekt haben.

Wenn man den Hund führt,hat man ihn komplett unter Kontrolle und er hört aufs Wort.

Mit unserem Dobermann müssen wir noch laaaange trainieren bis er perfekt hört,auch wenn wir schon ziemlich lange die Hundeschule besuchen (10 Wochen + verschwendete 10 Wochen in der Leckerlie-Hundeschule) aber wir haben Geduld ;)

Expertenantwort
von Isildur, Community-Experte für Hund, 10

Hallo,

das hängt davon ab, wie und wo der Hund lebt und was man mit dem Hund vor hat.

Der Hund sollte m.M.n. so erzogen sein, dass er im Rahmen der gegeben Möglichkeiten die maximale Freiheit zu einer artgerechten Haltung haben kann ohne das Dritte belästigt, gefährdet oder geschädigt werden.

Wenn es nicht möglich ist, dass der Hund frei läuft (da z.B. durch Gesetzte verboten) muss ich nicht unbedingt bis zum Erbrechen den Rückruf trainieren, dass der Hund entspannt an der Leine läuft ist viel wichtiger. Wenn ich in einem Land lebe in dem es weder gesetzlich noch sonst wie vorgeschrieben ist, dass ein Hund angeleint wird, wäre der Rückruf weitaus wichtiger, als dass der Hund perfekt an der Leine läuft (So als grobes Beispiel)

Wichtig meines Erachtens ist, dass der Hund zu mir kommt und bei mir bleibt auf Kommando. Dinge auf mein Kommando ausspuckt/liegen lässt, Handlungen abbricht wenn ich dies wünsche, sich jederzeit überall berühren lässt, an einem ihm zugewiesenen Ort wartet und vernünftig an der Leine läuft.

Wir haben für oben genanntes "Schrottkommandos", "Pack dich" ist das Kommando das er an einem Ort verweilen soll, mir ist das vollkommen egal ob er das im Sitz, im Paltz oder im Handstand macht, hauptsache er belibt dort. Komm ist das Kommando für "Beweg dich mal in meine Richtung", weder muss er dann ins Vorsitz, noch als Kanonenkugel angeschossen kommen, auf Aus, wird alles (und wirklich alles) ausgespuckt und auf Nein bricht er Handlungsabläufe ab. An der Leine wird mit Haldsband sowieso gelaufen ohne zu ziehen.

Alles was er sonst noch so kann ist schmückendes Beiwerk. Klar kann er die Standartkommandos wie "Sitz" und "Platz" und "Fuß". Bruache ich im Alltag aber nie. Er kann auch auf Kommando bellen, oder mir Sachen wieder bringen, Pfote(n) geben, irgendwo rauf und rüberspringen, druch eine Reifen hüpfen, über Leitern klettern, irgendwo mit der Pfote drauf schlagen und, und und. Ohne Frage tolle Beschäftigung für den Hund (und für die Nachbarskinder), unbedingt notwendig sicher nicht.

Mir war wichtig, dass er so sozialisiert wird, dass er auch in größeren Städten problemlos zurect kommt. Er fährt sehr souverän Öffis, ist an den Beißkorb gewöhnt und hat auch mit großen Menschenmengen kein Problem. Musste sein Vorgänger nicht können, der lebte auf'm Dorf

Antwort
von annnikaa, 9

Also ich denke jeder Hund sollte einigermaßen die Grundkommandos beherrschen also Sitz, Platz, Bleib, Fuß und den Rückruf. So im Alltag jedoch benutze ich eigentlich nur den Rückruf (wichtigstes Kommando finde ich) und Sitz und Fuß. Also die drei Kommandos denke ich sind essenziell wenn du den Hund draussen ohne Leine laufen lassen möchtest :-)

Antwort
von XNightMoonX, 17

Grundkommandos wie: Sitz, Platz, Aus, Hier, Bei Fuß.  
Er muss auf einen hören und einen ernst nehmen. Man sollte ihn dennoch wie einen Freund behandeln, und nicht wie einen unterwürfigen. Dieses Alpha und Omega gibt es nämlich gar nicht, auch nicht bei Wölfen. Diese bilden ebenfalls eine Familie und kein Rudel.

Was aber falsch ist, ist wenn der Hund beim Gassi gehen ständig bei Fuß gehen muss und dauernd zu Herrchen/Frauchen aufschaut.

Ein Hund ist kein Roboter. Leider wird heutzutage viel vermenschlicht. Wie Du ihm das am besten beibringst, kann Dir keiner sagen. Jeder Hund braucht eine andere Erziehung. Auch Tiere unterscheiden sich im Charakter, Verstand und Erfahrung von einander, wie der Mensch es tut.

Antwort
von Viowow, 13

unser kann sitz, platz, bleib bzw warten, gib her(aus) bzw pfui(wenn er irgendwo gar nicht erst ran soll)und " bring" bzw "hol"
für den freilauf hab ich noch "warte" (einfach stehenbleiben oder langsamer gehen, bis ich bei ihm bin) und stop(notbremse) und ja, er unterscheidet das. dann gibts noch"bei mir" (statt fuß)
"okay" ist bei uns die freigabe (aus dem "bei mir" oder futter freigabe oder spielzeug.
"ohne spielzeug" ist die ansage dafür das es draussem bleibt, wenn wir reingehen. ich muss es ihm so nicht abnehmen, sondern er legt es selber vor die tür. sehr praktisch.

und "such" kann er auch.

zuhause hat er noch "aufräumen"(wenn er n schuh rumschleppt bringt er ihn wieder dahin, wo er hingehört)und "körbchen"(wenn wir essen) das macht er aber von selber meistens.

dann kann er noch pfote links, pfote rechts, dreh dich, hübsch(männchen) , robbe, und platt(so wie "peng")

schäm dich und böse üben wir noch

wirklich wichtig finde ich davon "bei mir", sitz , warte und stop.
pranktisch ist" aufräumen" und "bring"

alles andere ist spielerei bei uns, macht ihm und mir aber spaß:)

Antwort
von Juliiischka, 29

Es ist wichtig, dass er Hund auf einen hört und einen als Atoritätsperson wahr nimmt und der Person nicht auf der Nase tanzt.
Es ist allso wichtig, dass er "Aus" lernt, wenn er etwas lassen soll, auch "bleib" ist wichtig, falls man auf andere Menschen trift, denen der Hund nicht zunahe kommen sollte und lieber bei einem selbst bleibt.
"Platz" und "Sitz", können auch ganz praktisch sein, Sitz finde ich persönlich ist relativ leicht zu lernen.
Pfötchen geben/ Männchen machen, ist sehr niedlich, jedoch nicht notwendig, aber schaden tut es dem Hund nicht, wenn er es lernt und dafür eine Belohnung bekommt.
Davon hat jeder was ;)

Antwort
von Sunny180695, 31

Also ich bin mit Hunden aufgewachsen und meine Eltern, sowie ich, haben den Hunden eigentlich immer Sitz,Pfötchen und Platz beigebracht.
 Natürlich muss das jeder selbst entscheiden, was er seinem Hund beibringen möchte. Es kommt natürlich auch drauf an, wofür man den Hund hat.

Hoffe das hilft dir weiter. LG

Antwort
von CoolCool1964, 34

Also wir benutzen immer Leckerlies, um den Hund was beizubringen! Z.b sagen wir sitz, dann wenn sie sitz macht, kriegt sie ein Leckerlie und genauso ist es wenn man ihm Platz bei bringt! Also so hat unser Hund das gelernt mit Hundeleckerlies!

Antwort
von ronnyarmin, 28

Der Hund sollte auf jeden Fall zu einem kommen, wenn der Besitzer ihn ruft, und er sollte gerne kommen.

Ob er sich dann hinlegt oder hinsetzt ist zweitrangig.

Es gibt unzählige Bücher über Hunderziehung. In einer Hundeschule lernt man auch, sich so zu verhalten, dass der Hund auf einen hört. In ein paar Sätzen ist das nicht erklärt.

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 10

am wichtigsten ist das "rueckrufkommando" -das heist, der hund muss in jeder situation auf zuruef zu dir zurueckkommen. es ist ziemlich egal ob du da rufst "hier" "komm" oder seinen namen.

am meer entfernten sich die hunden weit von mir und konnten mich durch die brandung nicht hoeren -da traninierte ich auch mit hundepfeife -ein pfiff hiess "stopp", ein doppelpfiff "sofrt zu mir kommen"..

hat tadelos geklappt.

"sitz", "bleib" und bei "fuss" finde ich auch wichtig.. aund "aus" (als kommando mir unverdauliches zu bringen/nicht zu fressen..

"baby" ist eine aufforderung besonders vorsichtig bei babies und welpen zu sein.

meine shiba inu huendin kann nur diese kommandos und das reicht auch. meine border collie mix kann vieles mehr... z.b. auf kommandao unterschiedliche deinge braingen -den roten ball oder den blauen, und andere dinge..

gelernt und geuebt haben wir mit liebevoller konsequenz und viel lob. zum teil in der hundeschule -meistens aber zu hause und alleine

Kommentar von Viowow ,

das komando "baby" finde ich klasse👍

Kommentar von inicio ,

ja, das ist sehr hilf und wirkungsvoll.. meine hunde erstarren dann quasi zu salzsaeulen. ein kleines menschenkind kann sie dann ruhig umamren und streicheln. sie blinzeln dann kaum : ).. und welpen haben dann auch traute, kontakt aufzunhemen...

Antwort
von Virgilia, 16

Meiner Meinung nach muss ein die Kommandos Nein/Aus, Tauschen/Gib, Nimm, Hier, Bleib, Stopp und Sitz/Steh beherrschen. Außerdem sollte der Hund leinenführig und zuverlässig abrufbar sein. Ist er das nicht, muss er an der Leine bleiben! 

Meine Hunde beherrschen eigentlich nur Kommandos, die wir im Alltag auch brauchen. Neben den Grundsachen fallen mir spontan noch Hand, Fuß, Tür, Okay, Lauf, Straße, Hopp, Komm, Warte, Runter, Decke, Couch, Bett, Geh, Weiter, Alles Gut, Wiese, Lass es, abtrocknen und Leine ein. 

Wir bringen Ihnen alles mit Konsequenz und positiver Bestärkung (nicht nur Leckerlis) bei. 

Antwort
von michi57319, 17

Platz und Sitz sind keine Kunststücke, sondern wichtige Kommandos, die ein Hund sicher ausführen können muss.

Gehorsam kommt vor Tricks.

Pfote geben, Rolle machen, über ein Hindernis springen, Männchen machen, das sind Tricks ^^

Die beste Erziehungsmethode ist gewaltfrei und arbeitet mit positiver Verstärkung und ohne Strafen.


Antwort
von minimais, 15

Mein Hund kann Sitz, Platz, Rum(Rolle), Turn(englisch,um sich selbst drehen), Pfötchen, Anderes Pfötchen, Männchen, Hop Hop(auf den Hinterbeinen springen), Bring(etwas bringen) Wenn sie weiß was ich meine, sie kennt ja die Namen von den Gegenständen nicht. Wenn sie nicht weiß was ich meine, bringt sie mir alles was so in der Gegend rumliegt  :D

Vielleicht habe ich was vergessen aber das aufgezählte kann sie einwandfrei  :D 

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