Frage von boedekerklaus, 12

Was sollen Kommunalpolitiker tun, um dem Volk, den Menschen der Kommune "aufs Maul zu schauen", das erfordert doch nicht nur Zuhören, sondern auch aktiv helfen?

Bisher war es ja meistens so, dass man zu dem Politiker gehen musste, um seine Frage, dass Problem zu benennen. Dann kamen fast immer die Antworten

* nicht zuständig oder

* das ist laut BGB.... nun mal nicht zu machen oder

* Schreiben Sie an XYZ

* wir werden darüber nachdenken

wenn überhaupt eine Antwort kam.

In sehr seltenen Fällen kam es zu einem persönlichen Kontakt, eine konkrete Hilfe (erfolglos) bekam ich einmal.

Das Schlimmste:

- Schreiben an einen Kummerkasten ganz weit oben

- Weitergabe an Parteiorganisation in der Kommune

- Weitergabe an Fraktion der Partei

- Anforderung von Informationen

- Stille, Ruhe, keine Reaktion trotz Mahnung bis heute.

Das Herzloseste:

Wir sind für Nebenkostenabrechnungen - sie waren der Anlass für die Diskriminierung - nicht zuständig. Wenn Sie sich nicht einigen Können müssen Sie eben ausziehen.

Wenn ich meine Frage selbst beantworten würde, dann würde ich sagen

Der Kommunalpolitiker muss sich bei den Gruppen der Bürger (Seniorenheim, Ortsteil, Leserkreis, Jubiläum usw. auch ungefragt sehen lassen, nicht nur schöne Worte verkünden, sondern fragen : " was gibt es für Probleme bei Euch, worüber wird gestritten..." und sich dann um eine Klärung/Einigung bemühen.

Leider ist das nicht so, es kommt wohl zu keiner Änderung des Verhaltens

unserer Politiker. Ein deutscher Trumb wird genährt.

Klaus Bödeker

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