Frage von Jul33, 47

Was soll 'positives Denken' bewirken?

Mir sagen alle immer, dass ich mal optimistischer und positiver denken soll aber wenn ich z.B. Sage "Ich hatte noch nie eine gute Note in Mathe, deshalb ist es unwarscheinlich, dass ich in der nächsten Klausur eine bekomme", sagen meine Freunde "Denk doch mal positiv", oder "sei nicht so pessimistisch" ABER, selbst wenn ich dann positiv denken würde, würde dies doch nichts an der Tatsache ändern, dass ich den Lernstoff einfach nicht kann und oder nicht verstehe. Positives Denken ändert doch nichts an Tatsachen und Fakten. Also was genau soll positives Denken bringen?

Antwort
von Pusteblume8146, 17

Wenn du für dein Ziel nichts tust, und aber sagst “das wird auf jeden Fall gelingen!“ bringt es oft wirklich nichts (zumindest keinen messbaren Erfolg). In deinem Beispiel - wenn du nichts lernst und sagst “das wird ein Einser“ wird es auch mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts.

Wenn du aber schon länger vorher sagst: “diesmal bin ich motiviert, ich schaffe das!“ - dann lernst du auch vorher schon motivierter, was tatsächlich bessere Erfolge bringen kann.

Und wenn du dich kurz vorm Test nochmal selbst motivierst, nimmt das erstens ein bisschen die Angst und gibt dir einen Kick.

Desweiteren glaube ich, dass auch in anderen Bereichen, im täglichen Leben eine optimistische Haltung viel bringt. Erstens ist es eine höhere Lebensqualität und man ist tatsächlich auch erfolgreicher. Eine positive Ausstrahlung zieht einfach an und Menschen werden gerne ihre Zeit mit dir verbringen. Eine positive Ausstrahlung ist sowohl vorteilhaft wenn man auf Partnersuche ist, beim Vorstellungsgespräch, wenn du neue Freunde finden willst. Einfach weil die Leute denken “Boah, diese Person ist so positive, mit der bin ich gerne zusammen“.

Und auch für dich selbst, für dein Inneres ist es gut. Ein Mensch, der positiv eingestellt ist, neigt auch weniger dazu, an sich selbst zu zweifeln. Denn ein geringes Selbstbewusstsein ist ja eigentlich nichts anderes, als schlecht zu denken - in diesem speziellen Fall eben von sich selbst. Wenn man positiv, und damit auch positiv von sich denkt, fühlt man sich auch besser in seiner eigenen Haut.

Kommentar von FelixNeumayer ,

Was ist das denn für ein Schwachsinn? Bei mir ist es ähnlich, und ich sehe eigentlich immer nur das, was am wahrscheinlichsten ist. In der Schule geht es mir häufig so, dass ich lernen kann so viel ich will, am Ende habe ich doch wieder eine 3. Das liegt an Aufgaben, die ich glaube verstanden zu haben, aber es nicht so ist. In Französisch z.B. habe ich mich auf eine Kurzarbeit vorbereitet, die Grammatik gelernt und im Test wieder falsch angewendet, weil ich es anscheinend doch nicht verstanden habe, wie ich diese anwenden soll. Welche Note die Ecke meines Blattes zierte, kannst du dir ja denken. Eine 3. Und da hilft Optimismus auch nicht viel. Ich habe dieses Jahr zweimal eine 2 geschrieben. Für eine davon habe ich überhaupt nicht gerlernt, für die andere sehr viel. Anscheinend hatte ich die Aufgaben und den Stoff verstanden.

Kommentar von Pusteblume8146 ,

Das mag ja sein. Natürlich ist eine positive Einstellung keine Garantie für Erfolg und eine Negative keine für Misserfolg. Aber es ist wahrscheinlicher, mit einer positiven Einstellung erfolgreicher zu sein.

Antwort
von Playermuc, 20

Du gehst lockerer an die Sachen ran und dir fallen vielleicht doch einige Sachen ein, die du vielleicht unter Anspannung nicht gewusst hättest. Du kannst klarer denken. Vertraue auf deine Stärken. Sonst gibst du schon vorher auf und es lohnt sich nicht an die Aufgabe zu gehen. 

Antwort
von Serplex, 13

Abgesehen davon das deine innere Einstellung sich ändert und du dich offener neuen Aufgaben stellen wirst, ändert sich ebenfalls das Verhaltend deiner mitmenschen dir gegenüber. 

Es unfassbar ätzend wenn du jemanden also Freund, oder neben dir hast, der in allem nur das schlechte sieht. Sowas zieht andere Leute runter und irgendwann stehst du schneller alleine da, als es dir lieb ist. Glaub mir ich, ich hab nämlich genau den Fehler gemacht.

Fakten und Tatsachen h in oder her, wichtig ist doch das du lernst an dich selbst zu glauben das du so etwas schafffen kannst. Nennt sich auch Selbstvertrauen. 

Grüße.

Antwort
von Kakarott33, 20

Wenn man an eine sache rangeht z.b mathe zu lernen und dann scvon voll im kopf hat "das schaff ich eh nicht" oder so negative sachen halt dann wirkt sich das wirklich auf den erfolg aus einem gelingt etwas eher wenn er mit positiven gedanken rangeht als wenn er negativ drauf ist

Antwort
von jogibaer, 7

Positives Denken wird meiner Meinung nach oft falsch verstanden. Und dann bringt es dir viel Aerger und Probleme. Andere werden davon sogar krank.

Es gibt auch Bücher die das beschreiben.

Wenn du nicht acht gibst, kann man ins Lügen abdriften, oder in eine Euphorie geraten, was auch ein böses Erwachen mit sich bringt.

Ich denke dass es gut ist, wenn man die bösen oder negativen Gedanken mit lieben oder positiven Gedanken neutralisiert. So belasten sie dich nicht mehr, und dein Tag ist gerettet. Meiner Meinung geht es darum, Ruhe zu bekommen. Ruhe im Kopf und Ruhe für die Nerven. Da sollte das Ziel sein.

Andere reden von "die Mitte finden" Egal wie man das nennen will. Es lohnt sich anzustreben.

Antwort
von 11111322345435, 15

Die Vorteile des positiven Denkens:

Verbessert zwischenmenschliches denken, ist gut für deine Gesundheit, deine Erfolge (mit positivem Denken erreichst du mehr) und dein seelisches wohlbefinden ist positiver

Antwort
von DrBronstein, 14

Vllt kannst du ja irgendwas anderes besser.

Antwort
von sonders, 5

Moin.Denken, Sie nicht an's positive oder negatives. Fangen, Sie mit Gehirn und Verstand an. Beides in einem, sagen Sie denen, wollen mal schauen, was wird, diesen Tag. Den beiden sagen Sie, eure Entscheidung ist auch meine. Bringen, Sie die Masse da oben mal so richtig in Wallung. 

Dann, sollten die Synapsen alles wiederrichten. Jeuijeuijeui, wird das ein Vergnügen werden. Schauen Sie im Spiegel nach, ob Sie diese Person noch sind. 

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