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Was soll man von der Sauerstoff-Ozon-Behandlung bei Krebs halten?

gefragt von tantegittitantegitti am 03.03.2009 um 11:40 Uhr

In meinem Bekanntenkreis ist ein Frau mittleren Alters an Krebs erkrankt und schaut sich nach einer Alternativtherapie um, aber nur begleitend zur 'normalen' Behandlung. Inzwischen setzt sie ziemlich auf die Sauerstoff-Ozon-Behandlung. Hat da jemand Erfahrungen gemacht? Hilft es, schadet es, oder bleibt alles, wie es ist? Wäre sehr nett, wenn jemand was dazu sagen könnte, danke!


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anonym
beantwortet von coroner am 3. März 2009 11:42
2x
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dass man mit der verzweiflung der menschen viel geld verdienen kann.


maiki01
beantwortet von maiki01 am 3. März 2009 11:43
1x
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Krebs, sollte man richtig behandeln. Das ist doch keine Erkältung. Am besten nur zum Heilpraktiker? Da geht es hart um das Leben, das ist nicht für solchen Blödsinn

Kommentar von Moltobene am 3. März 2009 12:00

was ist richtig behandeln?

Kommentar von Ca3f644d051031ce96492f4107cd47ccsmallmaiki01 am 3. März 2009 12:20

Bei meiner Frau wurde der Tumor vor 2 1/2 Jahren entfernt. Es ist im Moment nichts neues zu finden


heureka47
beantwortet von heureka47 am 3. März 2009 13:28
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Eine von der Schulmedizin noch weitgehend unakzeptierte Sichtweise ist, daß jeder Krebs ein auslösendes Moment in einem seelischen Konflikt hat. Die Arbeiten von R.G. Hamer und anderen besagen, daß der Krebs nicht weiterwächst bzw. sich sogar bis zur völligen Remission zurückbilden kann, wenn der seelische Konflikt gelöst wird. Therapeuten in Österreich und USA arbeiten nach den Informationen, die ich hörte, nach diesen Erkenntnissen.

Kommentar von Auskunft am 3. März 2009 15:07

Nicht der und seine "neue Germanische Medizin" schon wieder!!:

"Hamer wurde am 8. April 1986 die ärztliche Zulassung (Approbation) entzogen.[1] Er war wegen fortgesetzten illegalen Praktizierens und Betrugs mehrfach in Deutschland und Frankreich in Haft."

(http://de.wikipedia.org/wiki/GermanischeNeueMedizin)

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 3. März 2009 19:32

Mag sein, aber seine Erkenntnisse machen Sinn und man weiß ja, wie "verbohrte", typisch "wissenschaftlich" denkende Schulmediziner sich oft neuen Erkenntnissen entgegenstellen. Ich weiß es sehr konkret aus dem Bereich Psychiatrie der letzten 14 Jahre, wieviele Psychiater sich vehement, teils total verleugnend, gegen Psychotherapie äußern. Vielen Patienten könnte viel schneller, besser und nachhaltiger geholfen werden, wenn die Schulmedizin nicht immer noch diese Vorurteile hätte.


Lutaxa1960
beantwortet von Lutaxa1960 am 3. März 2009 14:21
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Hi,

da Körperzellen nur dann entarten, wenn wir ihnen keine optimalen Arbeitbedingungen liefern, geht es in der Behandlung von entarteten Zellen möglichst wie folgt zu:

SauerstoffTherapie ganz oben, zusammen mit Kostumstellung auf GorillaFraß: BioGemüse, BioObst, BioNüsse, BioÖl, ... sonst bin ich da weniger radikal unterwegs, aber bei Tumorpatienten nur das Beste.

Nix vom Tier, kaum Brot, kurzum: keine Säurebildner, die nun den eh schon immunsupprimierten Körper weiter schwächen würden.

Statt Milch Kokosmilch, statt Brot, Amaranthknäcke, Müsli, Hirsebrei und Nüsse, immer ein gutes Öl, Linsenfrüchte, Obst, Gemüse und man ist pappsatt.

Wird einer gesunden Zelle über Jahre mehr als 30% Sauerstoff abgeknappst, dadurch dass wir falsch essen, uns kaum bewegen, so bekommt sie auf Dauer "keine Luft mehr", besinnt sich ein paar Milliönchen Jahre zurück -ein Klacks für sie- und schaltet um auf Gärung. So hat sie nämlich, bevor die Zellatmung entstand, prima überlebt. Das weiß sie noch :-))

Nun gehts los in Richtung Krebs, da diese GärungsGeschichte ein Notfallplan der Zelle ist, um zu überleben. In Zeiten der Zellatmung kommt jedoch Gärung nicht mehr so gut.

Basenkost futtern, keine Säurebildner mehr in Form von tierischem Eiweiß, Sauerstofftherapie, Naturheilkundlich behandeln lassen.

Wer sich diesbezüglich mal "schlau lesen" möchte, der recherchiert, ergoogelt mal folgende Aussage:

"Sauerstoff und Basen sind die 2 Hauptpfeiler der Krebstherapie"

Da alles andere zu langatmig, zu wissenschaftlich wird, möchte ich's soweit dabei belassen.

Spare mir Einzelheiten, da ich hier 7 Tage die Woche, 24 Std. pro Tag, darüber berichten könnte. Im Zweifel das Buch lesen: "Es geht um eine Zukunft ohne Krebs" und nur noch staunen. Ich kann's nur empfehlen.

Hoffe, ich konnte etwas helfen. Jz heißt es "MACHEN"

Liebe Grüße von Lutaxa


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