Frage von Edmundbauer, 133

Was soll man ruhen ,wenn man zwar an Christus und die Bibel glaubt, aber mit der Religion dennoch nicht klar kommt?

Viele Christen lesen die Bibel um Kraft zu tanken, sie tut ihnen gut macht Ihnen Hoffnung und Freude. Mir nicht sie macht mir Angst und Verzweiflung, um so mehr ich von ihr lese, um so weniger habe ich das Gefühl eine Chance zu haben. Mir wird immer mehr klar , dass ich schlecht bin, niemals Christ sein werde und auch keiner bin oder war. Ich mache nur Fehler und ich habe auch nie das Gefühl , dass der Gott in der Bibel gnädig oder liebend ist. Außerdem wiederspricht sie sich ständig, die Bibel . Einerseits möchte ich den Glauben aufgeben, aber andererseits glaube ich daran, also was soll ich tun?

Antwort
von nachdenklich30, 19

Ich möchte Dir eine Geschichte erzählen.

Jesus predigte, das Gott den Menschen ganz nahe sein will. Wie eine Mutter ihre Kinder tröstet (Jes 66, 13). Tröstet die Mutter nur artige Kinder? Oder nicht gerade auch die, die nicht artig waren? Gut, sie schimpft auch, aber dann nimmt sie (normalerweise) die Kinder in den Arm. Das macht auch Gott so. Was predigte Jesus noch? "Den Himmel bekommt ihr geschenkt. Weil Gott gnädig ist. Ihr könnt nichts von Euch aus dafür tun. Lasst es euch einfach schenken. Und dann werdet ihr auch anders leben wollen. Aber ihr werdet immer auch scheitern. Macht Euch nichts draus. Gottes Liebe reicht, so weit der Himmel ist." So ungefähr.

Und dann kommt ein junger reicher Mann zu Jesus. Er arbeitet hart, aber er hat es auch gut. "Was muss ich tun, damit ich in den Himmel komme?"

Jesus zuckt zusammen. Hat er nicht gerade gepredigt, dass man gar nichts tun kann, weil Gott einem den Himmel schenkt? Wie kann er das diesem sympatischen jungen Mann deutlich machen?

Er verlangt das Unmögliche: "Verschenke alles, was Du hast, und gib es den Armen!" Das ist keine Aufforderung, immer in Armut zu leben. Sondern es soll den Mann wachrütteln und ihm zeigen: Du kannst nichts tun, um in den Himmel zu kommen. Wenn du das begreifst, hast du wahrscheinlich bereits den Himmel.

Merkst Du, was ich mit dieser Geschichte sagen will?

Kein Mensch ist gut genug, um in den Himmel zu kommen. Du nicht, ich nicht, niemand. Aber Du versuchst trotzdem das Unmögliche. Und daran wirst Du genauso scheitern wie dieser junge Mann.

Die Jünger fragten: Wenn schon dieser Mann das nicht schafft, werden wir das doch erst recht nicht schaffen. (Die Jünger waren genauso verzweifelt, wie Du es gerade bist!)

Und Jesus sagte: Nach eurer menschlichen Logik werdet ihr das auch nicht schaffen. Aber vertraut auf Gott, bei ihm sind alle Dinge möglich. Er macht das für euch!

(Vgl. Lukas 18,18ff)

Zum Bibellesen empfehle ich eine gute kommentierte Bibel. Manchmal braucht man ein wenig Hintergrundwissen. (Es hat schon seinen Grund, warum ein Theologiestudium ein paar Jahre dauert.) Ich empfehle gerne die Stuttgarter Erklärungsbibel. Nicht ganz preiswert, aber es lohnt sich.

http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3438011239/ref=sr\_1\_1\_twi\_har\_1\_olp?...

Alles Gute!


Antwort
von Netie, 29

"... bei Fragen wenden sie sich bitte an ihren Arzt oder Apotheker."

So steht es auf dem Beipackzettel.

Nun geht man zum Arzt oder in die Apotheke befolgt die Anweisungen. Nur dann geht es gut.

Die Bibel richtet sich von Gott an die Menschen. Gott "schminkt" die Welt mit den Menschen nicht, sondern stellt sie so dar, wie sie sind.

1. Gott hat die Welt und Menschen  in vollkommender Harmonie und Reinheit geschaffen.

2. Der Mensch hat sich abgewandt von Gott und ist in Sünde gefallen.

3. Gott hat einen Rettungsweg gegeben. Seinen Sohn Jesus Christus.

4. Alle, die an ihn glauben sind gerettet und gehen nicht verloren. Die Angst, "in die Hände des lebendigen Gottes" zu fallen ist weg.

5. Die Glaubenden sind glückliche Menschen.

6. Wer sagt: "Ich will nicht glauben und außerdem, ob das alles so stimmt mit der Bibel (mit Gott)" zweifelt an Gott und an seiner Liebe zu den Menschen. Die Angst bleibt somit bestehen.

In der Bibel gibt es viele, viele Stellen, dass Gott gnädig und die Liebe ist. Hier nur einige dazu:

2. Mose 34,6 - Nehemia 9,17 und aus dem Neuen Testament:

Lukas 11,42 - Johannes 15,13 - Römer 5,8

Das sich das Wort Gottes widerspricht stimmt nicht (man könnte es denken auf dem ersten Blick) Man muss sie im Zusammenhang lesen. Genauso wie man ein Puzzle zuende macht, um das Bild richtig sehen zu können.

LG Netie

Kommentar von HorstBro ,

Amen

Antwort
von JTKirk2000, 10

Was soll man ruhen ,wenn man zwar an Christus und die Bibel glaubt, aber mit der Religion dennoch nicht klar kommt?

Es gibt viele christliche Glaubensrichtungen. Die Einen liegen mit ihrer Lehre näher an dem, was Christus laut der Bibel gelehrt und vorgelebt hat, die Anderen weniger nahe. Man sollte sich nicht nur ein eigenes Bild von einer Kirchenlehre machen, sondern auch ein eigenes Bild von der Bibel selbst, wobei es einerseits sinnvoll ist, eine Bibelübersetzung zu wählen, die man leicht versteht, ohne interpretieren zu müssen, und später bei mehr Erfahrung mit anderen Übersetzungen zu vergleichen und dadurch zu erkennen, wo die Gemeinsamkeiten liegen, denn sehr wahrscheinlich liegt in diesen Gemeinsamkeiten (nicht immer in der Wortwahl, aber im Sinn) die Wahrheit. 

Antwort
von hertajess, 23

Da stand ich auch mal. Damals las ich die Bibel das erste Mal. 

Ich habe dann sogenannte Sekundärliteratur in Massen gelesen. Heute ist es einfacher als früher für mich denn damals war ich ganz schön dumm. Ich fand weder den Weg in die nächste öffentliche Bibliothek - wenn es überhaupt da wo ich lebte eine gab - noch wusste ich dass ich über diese dank der Fernleihe wirklich jedes in diesem Staat veröffentlichte Buch gegen kleines Geld - Sendekosten - ausleihen kann. 

Mittlerweile weiß ich auch dass gerade die Sekundärliteratur dieses Jahrhunderts insgesamt sehr empfehlenswert ist denn sie ist in der Regel auf dem neuesten Wissensstand und so gut verständlich geschrieben dass sich jeder Mensch relativ schnell einlesen kann. 

Ich persönlich zähle die "Bibel in gerechter Sprache" mit zur Sekundärliteratur denn so will sie auch verstanden sein. Diese findest Du online.

Ich habe mit der großen Pattloch, Erstausgabe, angefangen. Die gibt es höchstens noch im Antiquariat. Für mich gehört sie immer noch zu den umfangreichsten Werken. Zudem hat sie wo immer nötig Fußnoten die erklären und Querverweise zu zum Text sinngemäß gehörenden anderen Stellen.

Der Widerspruch fängt ja schon bei der Schöpfungsgeschichte an. Ich erinnere noch eine dritte Schöpfungsgeschichte, finde aber ihre Quelle nicht mehr. So ganz unnachvollziehbar muss solche und manche andere Tatsache heute nicht mehr sein. 

Irgendwann habe ich unterscheiden gelernt zwischen den Aufzeichnungen welche Pharisäer und Schriftgelehrte machten - um mich mal an die Begrifflichkeit des NT anzulehnen - und eben jenen die einem Propheten gegeben wurden. 

Die Bibel bzw. die ihr zugrunde liegenden Überlieferungen sind eben auch ein Geschichtsbuch. Und die jüdische Geschichte war noch nie friedfertig. Ich persönlich laste solche Ereignisse aber nicht unserem Schöpfer an.Schließlich sind wir mit einem freien Willen ausgestattet. 

Kommentar von hertajess ,

Wesentlich ist für mich heute

Die höheren Gnadengaben - das Hohelied der Liebe

1 Kor 13,1

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.

1 Kor 13,2

Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts.

1 Kor 13,3

Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, / nützte es mir nichts.

1 Kor 13,4

Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf.

1 Kor 13,5

Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach.

1 Kor 13,6

Sie freut sich nicht über das Unrecht, / sondern freut sich an der Wahrheit.

1 Kor 13,7

Sie erträgt alles, / glaubt alles, / hofft alles, / hält allem stand.

1 Kor 13,8

Die Liebe hört niemals auf. / Prophetisches Reden hat ein Ende, / Zungenrede verstummt, / Erkenntnis vergeht.

1 Kor 13,9

Denn Stückwerk ist unser Erkennen, / Stückwerk unser prophetisches Reden;

1 Kor 13,10

wenn aber das Vollendete kommt, / vergeht alles Stückwerk.

1 Kor 13,11

Als ich ein Kind war, / redete ich wie ein Kind, / dachte wie ein Kind / und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, / legte ich ab, was Kind an mir war.

1 Kor 13,12

Jetzt schauen wir in einen Spiegel / und sehen nur rätselhafte Umrisse, / dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, / dann aber werde ich durch und durch erkennen, / so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.

1 Kor 13,13

Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; / doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

Hier ist nicht die körperliche Liebe gemeint und nicht die sülzende sondern die tätige Liebe zu jedem Wesen welchem ich begegne. Denn Alles Was lebt auf dieser Erde ist geschaffen von einem einzigen Gott. 

Antwort
von RudolfFischer, 14

Religion ist dazu dazu, dem Menschen die Angst zu nehmen. Das Christentum lehrt das Gottesbild Jesu, das des liebenden Vaters, dem man sich ganz anvertrauen kann.

Ich denke, das einzige, was vom Menschen hier verlangt wird, ist, dass er nicht aufgibt, weder die Welt noch sich selbst. Die Schöpfung ist als unheil angelegt, d.h. das Böse scheint mächtiger zu sein als das Gute. 1 Terrorist kann 1.000 Menschen, die in Frieden miteinander leben wollen, ängstigen und gefährden (und das in aktuellen Fällen perverserweise auch noch mit seiner Religion begründen und diese so missbrauchen). Nur die Religion kann einen da festigen, da sie lehrt, dass alles Leid endlich ist, dass wir beitragen dürfen, die unheile Schöpfung zu heilen und an unserem Ende dem Sieger über den Tod nachfolgen werden.

Glaube an Gott, den liebenden Vater, und dann an die Menschen und an dich selbst, und suche dir frohe Christen, die das ebenso sehen, die Konfession ist nebensächlich, aber die Gemeinschaft ist sehr wichtig. Wo man aber Sünde und Tod predigt, auch mit Bezug auf die (ja widersprüchliche) Bibel, da liegt man falsch, und da könnte man dich kaputt machen.

Antwort
von pinkyitalycsb, 3

Jeder macht Fehler, denn niemand ist perfekt! Nur ist sich nicht jeder seiner Unzulänglichkeiten bewusst.

Wenn du wirklich glaubst, dann gib nicht auf! Tu, was du kannst! Es ist immer besser, wenig zu tun als gar nichts, denn aus nichts wird nichts, aber aus wenig kann allmählich immer mehr werden!

Verlier nicht den Mut! Gott kennt dich und deine Zweifel und inneren Kämpfe. Bitte Ihn um Hilfe, und er wird sie dir geben! Er liebt dich und ist gnädig, vor allem wenn du deine Fehler erkennst und bereust und dich bemühst, es von nun an besser zu machen.

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!" Also liebe und akzeptiere auch dich selbst und mach das Beste aus dir als Kind Gottes!

Alles Gute und Gottes Segen!

Antwort
von Philipp59, 11

Hallo Edmundbauer,

könnte Dein bisheriger Eindruck von der Bibel mit einem unzureichenden Verständnis zusammenhängen? Du schreibst wörtlich "um so mehr ich von ihr lese" - heißt das, dass Du nur etwas über die Bibel gelesen hast, statt in ihr zu lesen? Doch selbst wenn Du in ihr gelesen hast, mag Dein Eindruck dadurch entstanden sein, dass Du vielleicht nur einige Ausschnitte gelesen hast.

Du schreibst:

Ich mache nur Fehler und ich habe auch nie das Gefühl , dass der Gott in der Bibel gnädig oder liebend ist.

Wenn Du die gesamte Bibel gelesen hättest, dann wären Dir bestimmt auch folgenden Aussagen über Gott aufgefallen:

"Ein Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit" (2. Mose 34:6).

"Er ist gnädig und barmherzig und gerecht" (Psalm 112:4).

"Er hat uns selbst nicht nach unseren Sünden getan; Noch hat er nach unseren Vergehungen das auf uns gebracht, was wir verdienen.  Denn wie die Himmel höher sind als die Erde, So ist seine liebende Güte übermächtig gegenüber denen, die ihn fürchten.  So fern der Sonnenaufgang ist vom Sonnenuntergang, So weit hat er unsere Übertretungen von uns entfernt" (Psalm 103:10-12).


Zeigen diese Texte nicht sehr deutlich, dass Gott sehr wohl bereit ist, unsere Fehler zu vergeben, sofern wir sie bereuen und dass er nicht in erster Linie auf unsere Fehler achtet?

Auch heißt es in der Bibel über Gott: "Wer nicht liebt, hat Gott nicht kennengelernt, weil Gott Liebe ist" (1. Johannes 4:8). Von allen anderen Eigenschaften Gottes heißt es, dass er sie "besitzt". Nur von der Eigenschaft der Liebe wird gesagt, dass er sie "ist",sie also gleichsam verkörpert. Warum? Weil die Liebe sein ganzes Wesen ausmacht und die Triebkraft hinter allem ist, was er tut. Man könnte auch sagen, die Liebe durchdringt ihn ganz und gar, sie ist seine dominierende Eigenschaft und sie motiviert ihn stets zum Handeln. Auch wenn sie stets im Einklang mit allen seinen anderen Eigenschaften (z.B. Weisheit, Gerechtigkeit und Macht) ist, steht sie jedoch immer im Vordergrund. Egal, was Gott je getan hat oder je tun wird, seine Liebe spielt dabei immer die tragende Rolle.

Die von Dir angesprochenen "Widersprüche" in der Bibel entstehen nur dann, wenn einem entweder gewisse Zusammenhänge oder Hintergrundinformationen fehlen. Oftmals handelt es sich um Scheinwidersprüche, die sich bei genauerem Hinsehen und Kenntnis bestimmter Tatsachen auflösen lassen. Die Bibel wäre gewiss keine Offenbarung von Gott, wenn sie ein Buch voller Widersprüche wäre. Es lohnt sich also auf jeden Fall, sich ihr zuzuwenden!

LG Philipp

Antwort
von nachdenklich30, 14

Noch kann kurz:
Vielleicht bist Du mit Deinem Tippfehler ("ruhen" statt "tun") viel näher an der Lösung Deines Problems, als Dir bewusst ist. :-)

Antwort
von Kondortraum, 22

Du solltest dir beim Bibelstudium helfen lassen. Google: "was lehrt die Bibel wirklich?"

Dort wird dir auch gezeigt, welche grundlegende Rolle der Tod Jesu für alle aufrichtigen Menschen spielt. Jesus erbrachte ein Loskaufsopfer. Das bedeutet, er opferte sein sündenloses, vollkommenes Menschenleben für immer. Dadurch zahlte er sozusagen ein Lösegeld im Austausch gegen Adam, der uns aufgrund seines Ungehorsams Unvollkommenheit und Tod vererbte.

Dadurch, daß du dir deiner Unvollkommenheit und Fehlerhaftigkeit bewußt bist (an der übrigens alle Menschen leiden, nur halten sich meisten für ganz besonders perfekt, was sie gar nicht sind) zeigst du, daß du aufrichtig bist.

Gerade für solche Menschen ist Jesus gestorben, weil es für diese selbstkritischen Menschen Hoffnung gibt, nicht für die stolzen und überheblichen, die den rebellischen Geist des Gottes dieser Welt, Satans, des Teufels (2. Kor. 4:4) widerspiegeln. 

Antwort
von fricktor, 2

Du fragst sicher, was man "tun" soll, wenn man Gott glaubt (Jes.45,22; Joh.17,17) ?

Gehorche Ihm, denn die "Religionen" (2.Kor.4,4) sind vom "Widersacher Gottes" (Offb.12,9) erfunden worden (1.Petr.5,8) und dienen dazu, die Menschheit von Gott abzubringen (2.Kor.11,3-4).

Antwort
von suziesext04, 28

hi EdmundBauer - du musst mal deinen Geist erforschen - da sind nämlich nicht bloss christlich-religiöse Glaubenssätze. Sondern solche Glaubenssätze: "Ich bin schlecht, n Sünder, bin unvollkommen, kann nie n guter Christ sein usw".

So nen Glaubenssatz, den solltest aufgeben, er bringt dich nicht weiter und n Glauben, der keine (guten) Früchte bringt, den sollteste aufgeben.

Sag lieber, du bist n Kind Gottes und lies Johannes Evangelium und Jakobus Brief.

Und musste mal mitm ganzen Körper beten. Setzt dich irgendwo hinten hin inner Kirche oder Kapelle, bringst alle deine Zweifel und Verzweiflungen und Angst mit rein, stellste sie um dich rum und sagst: da, schau her, Gott, da bin ich und so bin ich.

Und machst das öfter so. Dann kommt mit jedem mal mehr Zuversicht und weniger Befürchtungen.

Antwort
von Missi1103, 13

Dann VERSUCH mal den Islam in dem heiligen Quran verzeiht allah alles wenn man es beräut und ist barmherzig und du erfährst wie du gotts wollbefinden erlangen kannst. Es gibt in dem Buch keine wiedersprüche es ist zu 100% wahr 

Versuchs einfach mal und bilde deine eigene Meinung aber wenn du es ließ, ließ es ohne Vorwürfe. (Den wenn du ein volles schmutziges Wasser im blass hast kannst du kein sauberes rein tun und wenn es lehr ist geht es oder bzw. Sauberes Wasser drin ist bleibt es sauber) 

Kommentar von Missi1103 ,
Antwort
von chrisbyrd, 13

Martin Luther hatte große Probleme damit, einen gnädigen und liebenden Gott zu finden. Er sah nur einen strafenden Gott, der Sünder in die Hölle schickt. Als er auf Jesus am Kreuz sah, änderte sich seine Sichtweise. Er erkannte Gottes Liebe, der selbst Mensch wurde, um zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz zu sterben. Egal, was wir getan haben, wenn wir es bereuen und Vergebung möchten, erhalten wir Sündenvergebung und das ewige Leben geschenkt (1Joh 1,9; Röm 6,23; Joh 5,24).

Jesus bietet uns an, unser Freund zu sein: "Größere Liebe hat niemand als die, daß einer sein Leben läßt für seine Freunde" (Johannes 15,13).

Wegen Gottes Liebe kam er in die Welt: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

"Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, dass Gott  seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen" (1. Johannes 4,9).


"Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm" (1. Johannes 4,16).

Sprich doch einfach mal mit Gott im Gebet und sage ihm, welche Fragen und Probleme du mit ihm und der Bibel hast. Du kannst ihm alle deine Bedenken, Zweifel und Vorwürfe ganz direkt mitteilen und ihn fragen, dass er deine Fragen beantworten und dir sein Wort und seinen Willen erklären soll. In der Bibel finden sich auch Menschen, die mit ihrer Situation hadern und Gott direkt mit ihren Fragen konfrontieren.

Antwort
von wudeli, 75

Gott ist auf einer Seite streng und richtend. Darum sollten wir unsere Sünden auf Jesus übertragen. Auf ser anderen Seite ist er fürsorglich und liebend. Er hört uns zu und ist auch in den verzwicktesten Situationen bei uns.
Trotzdem solltest du kannst die Bibel nicht wortwörtlich nehmen, da wir in einer "anderen" Zeit leben. Ausserdem gibt es kein "Gutes bzw schlechtes Christ-sein" jeder ist in Gottes Augen gleichwertig. Und Zweifel hat jeder Christ. Unterhalte dich doch mit anderen Gläubigen darüber...

Kommentar von Starwarsvogel ,

Du hast recht damit, dass es kein gutes und schlechtes Christsein gibt.

Es gibt nur Christen und Leute die von sich behaupten Christen zu sein aber Jesu Willen nicht erfüllen.

Gott liebt jeden Menschen aber nicht jeder liebt Gott, aber viele sind Sklaven der Sünde, da kann auch Gott sie nicht erretten

Kommentar von HorstBro ,

„Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“
‭‭Johannes‬ ‭3:16‬

„Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!“
‭‭Johannes‬ ‭14:27‬

Antwort
von Jederdritte, 45

Es kommt nicht auf das wortwörtliche an, was in der Biebel steht, sond darauf, wie du sie auslegst. Die Biebel ist an einigen Stellen brutal und unmenschlich. Aber an anderen ist sie ein guter Wegweiser durchs Leben. (z.B. zehn  Gebote) .

Religon ist die Kunst sich das gute am Glauben zu suchen.

Antwort
von BMTHorizot, 29

Ich bin zwar keine Christen doch kann trotzdem sagen du bist die erste Person die ich " kenne " die sich mit der Bibel etc beschäftigt das macht dich schon mal zu einem besseren Christen( wenn man das so sagen kann )

Meiner Meinung nach solltest du niemals an deinem glauben Zweifel 😌

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