Frage von prinzwill 26.07.2012

was soll man auf folgendem satz antworten?

  • Antwort von Abundumzu 26.07.2012
    13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo prinzwill

    sage Deinem philo-Lehrer, dass unser Schöpfer nicht nur allmächtig sondern auch unerreichbar weise ist.

    Er steht über solchem kleinkarierten Ansinnen und wird auf eine derart primitive Logik nicht hereinfallen. Von dem nicht erkennbaren praktischen Wert einmal ganz abgesehen.

    Durch sein Wort, die Bibel, weist er uns (einschließlich aller Philo-Lehrer) auf folgendes hin

    „. . .Denn wie die Himmel höher sind als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ (Jesaja 55:9)

    Es bietet sich Dir also die Gelegenheit Deinen Lehrer zu bitten, Dir die Entfernung von der Erde bis in den Himmel zu nennen.

    Wenn Du Antwort erhalten hast kannst Du ihm den obigen Text zitieren!!



  • Antwort von Garg12 26.07.2012
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gott ist kein "sterblicher" wie wir. Er ist allmächtig, daher kann er alles erschaffen was er will, sein können übersteigt die uns bekannte Physik, wir sind seine Kreationen, daher kann er einen Stein erzeugen den niemand heben kann, jedoch würde er es als einziger können, da er allmächtig ist. Schwer zu verstehen, wer jedoch an Gott glaubt wird dies verstehen alle anderen nicht.

  • Antwort von Evangelisto 26.07.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo Prinz,

    Dies ist ein bekannter Satz von Gottesleugnern.

    Dieser Satz stellt ein Paradoxon dar und ist nicht sonderlich geistreich. Dieser Satz ist philosophischer Schwachsinn.

    Zeige deinem Lehrer untenstehendes Foto und frage ihn, welche Treppenstufe die oberste ist... beharre hartnäckig auf eine Antwort. Will er letzten Endes abwimmeln, dann komme auf das Gott-Stein-Beispiel zurück und sage, dass es ebenso ein Unsinn wäre, diese Frage auch nur zu erwägen zu beantworten.

    Ein weiterer Fehler im Denken dieser Leute ist, dass sie nicht beachten, dass Gott unendlich ist. Es passt einfach nicht! Man könnte auch die Gleichung aufstellen 12 + 4 = rot.

    Viele Grüße und Gottes Segen,

    e

  • Antwort von garwain 26.07.2012
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Diese Frage gehört zum Theodizee-Problem, und ist ein sehr guter Ansatz um die Götter der jeweiligen Religionen als Phantasie zu entlarven.

    Was man darauf antworten soll:

    Es gibt keinen logischen Sachverhalt oder Grund um an die Existenz von Göttern zu glauben.

    Diese Frage soll sagen, dass Gott entweder alles kann was er will, oder das ihm auch Grenzen gesetzt sein müssen. Der Stein ist dabei nur ein Beispiel. Man kann die Frage auch anders tellen, so wie es Epikur tat:

    „Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht: dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft, oder er kann es und will es nicht: dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist, oder er will es nicht und kann es nicht: dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott, oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt: Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht weg?“ (Epikur griechischern Philosophen 341-270 v. Chr.)

    Egal wie man es dreht und wendet, sämlicht Religionen widersprechen sich in ihren Gottesbeschreibungen - nicht nur untereinander sondern auch inhaltlich in sich selbst. Götter sind nur Erfindungen von Menschen, mehr nicht. Sie dienen dem Menschn als Lückenbüßer für fehlendes Wissen. Um so mehr Wissen wir erlangen, um so unglaubwürdiger werden Götter. ...

  • Antwort von BigTumbler 26.07.2012
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Diese Frage wurde hier schon so oft besprochen, dass es weh tut, sie immer wieder neu zu lesen.

    1. Ist das eine Argumentation, die Dir jeder halbwegs gebildete Christ locker abschmettert, denn sie beinhaltet Gedankengänge, die nur ein sterblicher Mensch haben kann. "Gott" denkt und handelt angeblich in ganz anderen Kategorien und Dimensionen.
    2. Warum sollte "Gott" so einen Blödsinn machen und auf Deinen Philo-Lehrer hören?
  • Antwort von lichan 26.07.2012
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    sage ihm, götter sind erfindungen von menschen

  • Antwort von manuel51 26.07.2012
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wie wäre es mit . Die Bibel wurde von Menschen geschrieben für Meschen die das glauben was andere Menschen in die Bibel geschrieben haben.

  • Antwort von KaeteK 26.07.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich hätte von einem Lehrer mehr erwartet und nicht so eine abgedroschene Frage..Daran erkennt man, dass er es sich mit dem Glauben leicht macht, sich niemals wirklich damit befasst hat.

    Warum sollte Gott das tun?

    http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/579/Eine+merkw%FCrdige+Frage

  • Antwort von beemaya 26.07.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
  • Antwort von pasmalle 27.07.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Deinem Lehrer kannst du auf seine nicht selbsterdachte Bedingung folgendes antworten:

    Wenn Gott allmächtig ist, warum sollte er sich dann von einem "Menschlein" und Lehrer herausfordern lassen, um seine Macht zu beweisen? - Welche Anmassung schwingt in diesem Begehren.

    Beweisen muss sich nicht der "Schöpfer", sondern das "Geschöpf", vor allem ob es wert ist, geschaffen worden zu sein. Was hat Gott zu befürchten, wenn man ihn nicht für allmächtig hält und was hat umgekehrt der Mensch zu befürchten wenn er nicht an die Allmacht Gottes glaubt und sich täuscht?

    Übrigens ist der Spruch deines Lehrers schon alt. Irgendein "kluger" Mensch hat ihn mal erdacht und jetzt geistert er immer mal wieder durch die Diskussionen.

  • Antwort von Francisc0 26.07.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dein Lehrer scheint ziemlich "dumm" zu sein. Das ist ein lächerliches Paradox.

  • Antwort von Raubkatze45 27.07.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Genauso gut könnte man fragen, ob Gott ein Dreieck mit vier Seiten zeichnen kann. Das ist ein nettes Gedankenspiel: Wenn Gott einen solchen Stein nicht erschaffen kann, dann gibt es etwas, das Gott nicht kann. Wenn er einen solchen Stein erschaffen kann, dann kann er ihn nicht heben – und damit ergibt sich etwas anderes, das Gott nicht kann. Wie auch immer die Frage beantwortet wird, Gottes Fähigkeit, alles zu tun, wird infrage gestellt. Mit anderen Worten: Gottes Allmacht ist in jedem Fall infrage gestellt.

    Allmacht kann nicht bedeuten, dass man schlicht und einfach ALLES kann - also auch in sich widersprüchliche Dinge, zum Beispiel ein grünes Rot. Ein Allmächtiger kann auch nicht sich selbst aufheben - indem er zum Beispiel ab morgen 11.00 Uhr nicht mehr existiert. Mit anderen Worten: Allmacht heißt nicht, dass jemand Alles kann, auch Sinnloses; Allmacht heißt, dass jemand alles kann, was sinnvoll ist.

    Gott kann nicht böse sein, er kann nicht ungerecht sein, er kann nicht sich selbst vernichten, er kann nicht hässlich sein, er kann keinen Gott erschaffen, der mächtiger ist als er und er kann auch keinen Stein erschaffen, den er nicht heben kann usw. Gott ist allmächtig, weil er alles kann, was gut und sinnvoll ist - was seinem Wesen entspricht. So einfach ist das !

  • Antwort von quopiam 27.07.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Einen Stein zu erschaffen, den "man" nicht heben kann, dürfte selbst für jemanden, der nicht Gott ist, ein geringes Problem sein. Ein Stein von einer Tonne sollte schwer genug sein, den kann ein geübter Steinmetz sicherlich aus einem größeren herausmeißeln...

    Einen Stein heben zu können oder nicht setzt den Besitz eines Körpers voraus. Gott ist Schöpfer von Körpern, nicht Besitzer eines Körpers. Gott hatte schon einmal einen, nämlich in Jesus Christus. Der war Bauarbeiter von Beruf und in seiner Eigenschaft als normaler Mensch ganz sicher nicht in der Lage einen Stein von einer Tonne Gewicht zu heben.

    Darüberhinaus handelt es sich um ein Paradoxon, das eigentlich nicht dazu da ist, gelöst zu werden, sondern das Denken beflügeln soll. Wer hier diese Frage zum sicherlich tausendsten Mal reinstellt, dessen Denken ist wahrscheinlich nur in dem Maß beflügelt, als es sich um ein gelungenes Paradoxon handelt. Ich gebe Dir ein besseres, das vielleicht auch was für Deinen Philosophie-Lehrer ist (der sich offenbar für originell hält seufz): "Epimenes, der Kreter, sagt, daß alle Kreter lügen. - Lügt Epimenes oder sagt er die Wahrheit?" Viel Spaß beim Knobeln. Gruß, q.

  • Antwort von Rtlisrotz 26.07.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Eine Paradoxie ist das. NIx anderes...

    Gleiche Methode:

    Der Barbier von Sevilla rasiert alle, die sich nicht selbst rasieren. Rasiert er sich auch?

    Gurß

  • Antwort von Karneval2012 26.07.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Sag: Gott ist nicht allmächtig jeder hat etwas was er nicht kann! Oder: Sag das er allmächtig ist da er beides von den beiden unmöglichen Sachen geschafft hat!

  • Antwort von Kiminayu 26.07.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    "Wenn Gott allmächtig ist, dann soll er sich die nötige Weisheit wünschen, auf so einen abstrusen Gedankengang gar nicht erst zu kommen".

    Das meine ich ernst. Ehe du dir eine Hirnblutung zuziehst bei solch einem verwirrenden Kreisdenken, antworte schlagfertig und zieh dich aus der Affäre. Philosophie und Mindfuck können ja so derb anstrengend sein ;)

  • Antwort von Juling 06.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Stell deinem Lehrer eine Gegenfrage: Was passiert wenn Pinocchio sagt "Meine Nase wird jetzt wachsen"?

  • Antwort von pheondiesn 28.07.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Zwei Tage ist diese Frage hier schon offen und ich habe noch keine vernünftige Antwort in diesem Thread gefunden. Die Menschen, die eine Allmacht für möglich halten, weichen meistens während der Antwort aus (?) oder gehen erst garnicht darauf ein (??).

    Es gibt durchaus Phylosophen, die das als Beweiß gegen eine Allmacht sehen, die meisten sehen es als ein gutes Indiz gegen sie. Gäbe es auf diese Frage eine gute Antwort, würde diese Situation nicht so aussehen und diese Frage wäre längst vergessen.

    Mein Ratschlag ist: Hoffe, dass dein Lehrer diese Frage vergisst und nicht mehr auf dich zurückkommt. So kannst du dir peinliche Diskussionen ersparen.

  • Antwort von izreflexxx 28.07.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du sollst ihm antworten, dass die Definition von Allmacht, die er mit der Frage liefert möglicherweise für den Po ist.

  • Antwort von svabo90 27.07.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    zwei Gegenargumente (vielleicht hat diese schon jemand erwähnt aber ich wollte nicht gerade alle lesen ;) ): 1. Gott ist Allmächtig. Er kann alles. AUßER eines: Etwas nicht können kann er nicht. 2. Solch einen Stein hat er schon erschaffen. Denn menschlichen freien Willen. Gott kann alles und alles lebt nach seinen Willen, jedoch gab er dem Menschen sein Ebenbild (irgendwo in den ersten Kapiteln der Genesis). Dieses Ebenbild ist eben der freie Wille (Tiere haben keinen freien Willen, sonder leben nach Instinkten). Nimmt er dem Menschen den freien Willen, so ist der Mensch kein Mensch mehr und hat kein Ebenbild mit Gott.

  • Antwort von hell11 27.07.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Warum lässt Gott das zu, hat Gott das so gewollt? Warum beweist Gott sich nicht?? Gott, Herrgott über ein Universum mit Billiarden von Galaxien und Sonnensystemen, warum begleitet Gott die Menschen nicht, warum kümmert Gott sich nicht um Max und Ute? Wenn Gott sich auch nur eine Minute einen Menschen auf der Erde widmen würde, dann käme dieser bei den fast 7 Milliarden Menschen auf unserer Erde, in über 10.000 Jahren einmal dran und in diesen 10.000 Jahren würden schon wieder 70 Milliarden Menschen nachgewachsen sein. Und dann wäre da noch das gesamte Universum. Warum sollte Gott sich offenbaren, wie das alles gemacht wurde. Um Gott zu verstehen, um Gott zu begreifen müsste man Gott sein. Nur um deine Neugierde zu befriedigen? Reicht es nicht, dass das Universum da ist? Also, Gott ist eine ganz andere Dimension. Wir sind auf dieser Erde um zu Lernen und zu Erfahren was Gut und Böse ist, das ist der Sinn unseres Lebens, allein deswegen wird die Schöpfung nicht eingreifen. Wie sollen Max und Ute zu einem eigenen Charakter kommen, wenn da immer eingegriffen würde.

  • Antwort von Einmischer 27.07.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo Prinzwill,

    man kann es in etwa so beantworten.

    Einer der Grundsätze der Logik besagt, dass die Identität der Begriffe gewahrt bleiben muss. Also A = A und nicht später A = B. somit kann Gott nicht erst allmächtig sein und dann nicht.

    Eine schöne Antwort gibt im Übrigen die Bibel selbst. Sie sagt uns, dass Gott durchaus (im übertragenen Sinn) einen solchen Stein erschaffen kann. Die Stelle findest du im Philipper Brief Kap. 2 ab Vers 5:

    5 Habt im Umgang miteinander stets vor Augen, was für einen Maßstab Jesus Christus gesetzt hat:3 6 Er war in allem Gott gleich, und doch hielt er nicht gierig daran fest, so wie Gott zu sein. 7 Er gab alle seine Vorrechte auf und wurde einem Sklaven gleich. Er wurde ein Mensch in dieser Welt und teilte das Leben der Menschen. 8 Im Gehorsam gegen Gott erniedrigte er sich so tief, dass er sogar den Tod auf sich nahm, ja, den Verbrechertod am Kreuz. 9 Darum hat Gott ihn auch erhöht und ihm den Rang und Namen verliehen, der ihn hoch über alle stellt.4 10 Vor Jesus müssen alle auf die Knie fallen – alle, die im Himmel sind, auf der Erde und unter der Erde;

    Wäre echt mal gespannt was Dein Lehrer darauf erwidert...

    Gruss

  • Antwort von arevo 27.07.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ein Kommentator, nämlich garwain, hat den Nagel sehr gut auf den Kopf getroffen.

    Hier geht es nicht um Allwissenheit, sondern der Philosophie-Leherer will anhand dieses Satzes ein Paradoxon erklären.Der Unsinn von Allmachtsphantasien soll vorgeführt wewrden.

    Es handelt sich auch nicht " primitive Logik ", wie ABUNDUMZU meint, übrigens was soll das sein, evtl. islamische Logik ( ???), sonderen um einen Satz aus dem Buch " Der Gotteswahn " von Robert Dawkins.. Ich habe es auch zu Hause und bereits gelesen. Sein Satz hat bereits Vorbilder in der mittelalterlichen Philosophie in Europa.

  • Antwort von Odysseus247 26.07.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Erzähl ihm die Geschichte vom Nominalismus und Realismus - genannt Universalienstreit.

  • Antwort von Ulenvater2 26.07.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Daß man nach Vollendung des dritten Lebensjahres anfangen sollte, Logik zu entwickeln und nicht mehr dieses braune Zeug an die Wände schmieren soll !

  • Antwort von Miikkee 26.07.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es läuft offensichtlich darauf hinaus, dass Gott nur verlieren kann, das kann nur von einem Atheisten stammen.

    Allerdings kann man ja das auslegen wie man will, unhebbar - für den Mensch, Tier und Maschine, nicht allerdings für Gott.

  • Antwort von ZALIC 26.07.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hä ?! Wenn er es Schaft ihn zu heben dann soll er NICHT allmächtig sein weil er es NICHT geschafft hat ihn zu heben ?! Was denn jetzt ?!

  • Antwort von DrWissen 26.07.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich glaube du hast ein nicht zuviel dadrinnen...

  • Antwort von risaleinur 17.08.2012

    Diese Frage gleicht der Frage: Wenn Gott alles erschaffen hat, wer erschuf dann ihn? Der Fehler liegt in der Frage. Denn wäre er erschaffen worden, dann wäre er nicht Gott. (dh. es sind bedeutungslose Fragen, welche nur gestellt weden, um Verwirrung im Glauben zu verursachen, denn solche Fragen beinhalten keine Antwort)

    Dieser Gedanke lässt sich am besten an einer Metapher veranschaulichen. Bei einem fahrenden Zug wird jeder Waggon scheinbar von dem Waggon vor ihm gezogen. Nur die Lok selbst nicht, und trotzdem ist sie es, die alle Waggons zieht.

    Die Frage „Wer zieht die Lok?“ (-gleicht der Frage deines Philosophielehrers)

    ist bedeutungslos, weil die Lokomotive nicht gezogen werden muss. Warum? Weil sich das Konzept des ‚Gezogen-Werdens‘ einfach nicht auf die Lokomotive übertragen lässt. Analog dazu ist Gott die Lokomotive der Schöpfung, was die Frage „Wer hat Gott erschaffen?“ bedeutungslos macht. Frag deinen Philosophielehrer, wie groß der Stein sein soll. Er wird dir Antworten: "undendlich." Dann weise auf das Universum mit den ganzen Planeten und Gallaxen, welches unendlich ist und trotzallem schwebt. .

  • Antwort von Fred4u 01.08.2012

    Bitte ernsthafte antworten? Na bitte auch ernsthafte Fragen. Gott kann alles, auch einen Stein schaffen, den man nicht heben kann. Jemand sagte einmal Gott kann alles, ausser sündigen! Na klar kann er auch sündigen, doch täte er es dann wäre er nicht mehr unfehlbar und dann eigentlich auch nicht mehr Gott. Gott ist allgegenwärtig. Kann er auch dort sein, wo er nicht ist? Gott ist allwissend, weiss er denn auch, was er nicht weiss? .....aber wie sieht es denn mit Deinem Ich aus? Wenn Du über Dein ich nachdenkst. Ist das Ich über das Du nachdenkst das gleiche über das gerade nachgedacht wird? http://www.k-l-j.de/FAQ_Allmacht.htm

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