was soll man auf folgendem satz antworten?
also mein philo-lehrer meinte zu mir:
wenn gott allmächtig sein soll, dann soll er versuchen einen stein zu erschaffen den man nicht heben kann. dann soll er versuchen ihn zu heben. wenn er es schaft soll er nicht allmächtig sein, weil er nicht in der lage ist den stein zu heben, und wenn er es nicht schaft soll er nicht allmächtig sein weil er es nicht schaft ihn zu heben
also, was soll ich ihm darauf antworten?
p.s. bitte ernsthafte antworten!
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Hallo prinzwill
sage Deinem philo-Lehrer, dass unser Schöpfer nicht nur allmächtig sondern auch unerreichbar weise ist.
Er steht über solchem kleinkarierten Ansinnen und wird auf eine derart primitive Logik nicht hereinfallen. Von dem nicht erkennbaren praktischen Wert einmal ganz abgesehen.
Durch sein Wort, die Bibel, weist er uns (einschließlich aller Philo-Lehrer) auf folgendes hin
„. . .Denn wie die Himmel höher sind als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ (Jesaja 55:9)
Es bietet sich Dir also die Gelegenheit Deinen Lehrer zu bitten, Dir die Entfernung von der Erde bis in den Himmel zu nennen.
Wenn Du Antwort erhalten hast kannst Du ihm den obigen Text zitieren!!
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Gott ist kein "sterblicher" wie wir. Er ist allmächtig, daher kann er alles erschaffen was er will, sein können übersteigt die uns bekannte Physik, wir sind seine Kreationen, daher kann er einen Stein erzeugen den niemand heben kann, jedoch würde er es als einziger können, da er allmächtig ist. Schwer zu verstehen, wer jedoch an Gott glaubt wird dies verstehen alle anderen nicht.
Kommentar von DerAffe90DerAffe90 26.07.2012Wer hat Gott erschaffen ?
Kommentar von Garg12Garg12 26.07.2012Niemand er ist alles, er ist allmächtig
Kommentar von TrautiTrautSichTrautiTrautSich 26.07.2012Wenn er alles ist könnte er ja den Stein heben da wir aber zu allem dazugehören müssten wir Menschen ihn auch heben können.
Kommentar von Mary96126 05.08.2012"**Niemand er ist alles, er ist allmächtig **" Niemand?? Stimmt, das klingt logisch! Und, dass er allmächtig ist antowrtet übringens gar nicht auf die Frage.
Kommentar von TrautiTrautSichTrautiTrautSich 26.07.2012Wenn ihn NIEMAND heben kann dann auch nicht Gott außer Gott ist NIEMAND aber da NIEMAND = NICHTS ist gäbe es Gott dann nicht.
Kommentar von germanidiotgermanidiot 26.07.2012Wenn ihn NIEMAND heben kann dann auch nicht Gott außer Gott ist NIEMAND aber da NIEMAND = NICHTS ist gäbe es Gott dann nicht.
Unlogisch. Du setzt voraus, dass Gott allmächtig ist, und ignorierst völlig die verschiedenen Auflösungen des Paradoxum, siehe hier: http://www.polltoo.de/index.php/lexikon/Allmacht
Außerdem: Wenn etwas den Stein heben kann, dann trift die Aussage "Niemand kann ihn heben" nicht mehr zu.
Kommentar von StroberyStrobery 26.07.2012clever der frage ausgewichen.
Kommentar von LordDeathLordDeath 26.07.2012Wir sind nicht "seine" Kreation, das ist eindeutig durch die Wissenschaft wiederlegt, wenn dann hat ein "Gott" ein Universum erschaffen, in dem so etwas wie der Mensch entstehen kann...
Kommentar von WasserhutWasserhut 29.07.2012Wir sind nicht "seine" Kreation, das ist eindeutig durch die Wissenschaft wiederlegt
Netter Strohmann...
Kommentar von garwaingarwain 26.07.2012Schwer zu verstehen, wer jedoch an Gott glaubt wird dies verstehen alle anderen nicht.
So behaupten Gläubige in ihrer Arroganz das sie etwas besseres seien als andere Menschen. Dabei ist jeder Mensch von Geburt an Atheist und wird nur in Glaubensmuster eingebunden aufgrund mangeldem Wissensstand der Eltern. Denn es ist ausreichend erwiesen das es keine Götter gibt.
Kommentar von taigafeetaigafee 26.07.2012ich wünschte, ich hätte nur annähernd so viel interesse an gott, wie du, garwain :-).
Kommentar von germanidiotgermanidiot 26.07.2012Woher kommt Gott? Gibt es eine Art endlose Götterkette? Ist er ein Wissenschaftler aus einer anderen Welt, der in einer Art Teilchenbeschleuniger unsere Welt erschaffen hat?
Kommentar von arevoarevo 27.07.2012Der nächste Neunmalkluge und Schlaumeier.
Kommentar von germanidiotgermanidiot 27.07.2012Wer? Ich?
Kommentar von SibTigerSibTiger 27.07.2012Vielleicht schafft er schnell nach dem Stein den er allein nicht heben kann einen zweiten Gott, nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stark!
Kommentar von pheondiesnpheondiesn 30.07.2012Schwer zu verstehen, wer jedoch an Gott glaubt wird dies verstehen alle anderen nicht.
Ich glaube einfach, dass du dieses Paradoxon nicht verstehst. Laut deiner Auflösung ist die Allmacht immer noch unmöglich ...
Kommentar von Mary96126 05.08.2012Schön, dass einem unterstellt wird, dass man "es" einfach nicht versteht. Diese Form von Ausgrenzung ist wenig geistreich und sehr intolerant. Warum erschafft Gott keinen Frieden auf Erden wenn er denn alles erschaffen kann? Ist das nicht der Weg der uns vorbestimmt ist? Wie "gut" und "wohlwollend" ist Gott denn dann eigentlich? <-- nicht zynisch gemeint"
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Hallo Prinz,
Dies ist ein bekannter Satz von Gottesleugnern.
Dieser Satz stellt ein Paradoxon dar und ist nicht sonderlich geistreich. Dieser Satz ist philosophischer Schwachsinn.
Zeige deinem Lehrer untenstehendes Foto und frage ihn, welche Treppenstufe die oberste ist... beharre hartnäckig auf eine Antwort. Will er letzten Endes abwimmeln, dann komme auf das Gott-Stein-Beispiel zurück und sage, dass es ebenso ein Unsinn wäre, diese Frage auch nur zu erwägen zu beantworten.
Ein weiterer Fehler im Denken dieser Leute ist, dass sie nicht beachten, dass Gott unendlich ist. Es passt einfach nicht! Man könnte auch die Gleichung aufstellen 12 + 4 = rot.
Viele Grüße und Gottes Segen,
e
Kommentar von EvangelistoEvangelisto 26.07.2012warum sehe ich jetzt das Bild nicht?!
Dann schau eben hier diese Webside:
http://www.andinet.de/bilder/optische_taeuschungen/unmoegliche_bilder/unmoeglich...
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 26.07.2012Will er letzten Endes abwimmeln, dann komme auf das Gott-Stein-Beispiel zurück und sage, dass es ebenso ein Unsinn wäre, diese Frage auch nur zu erwägen zu beantworten.
Man sollte die Ähnlichkeit aber auch begründen.
Ein weiterer Fehler im Denken dieser Leute ist, dass sie nicht beachten, dass Gott unendlich ist. Es passt einfach nicht! Man könnte auch die Gleichung aufstellen 12 + 4 = rot.
Das hat damit nichts zu tun. Allmacht bedeutet, alles tun zu können. Die Frage beschreibt eine Handlung.
Kommentar von arevoarevo 27.07.2012Er stammt von Robert Dawkins .Wenn man den Satz versteht, kann man ihn, bei normaler Intelligenz, nicht als " nicht sonderlich geistreich " abtun.
Kommentar von EvangelistoEvangelisto 29.07.2012Hat der was mit Richard Dawkins zu tun?
Es ist mir ziemlich egal, was die einzelnen hochbekannten Gottesleugner alle sagen!
Gott ist tot? nein, Nietzsche ist tot! Nietzsche endete als Irrer, als Folge seines Antichristlichen Wahns.
Ich halte es lieber mit Paulus, welcher durch Gott folgendes niederschrieb:
(1. Korinther 1,20) Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?
Wie endete Paulus? Einen Kopf kürzer, wahrscheinlich in Rom. Gestorben für seinen Heiland Jesus Christus, er begegnete der Gewalt mit Sanftheit. Tot? Für die Welt, mag sein. Nun lebt er in Herrlichkeit bei Gott.
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Diese Frage gehört zum Theodizee-Problem, und ist ein sehr guter Ansatz um die Götter der jeweiligen Religionen als Phantasie zu entlarven.
Was man darauf antworten soll:
Es gibt keinen logischen Sachverhalt oder Grund um an die Existenz von Göttern zu glauben.
Diese Frage soll sagen, dass Gott entweder alles kann was er will, oder das ihm auch Grenzen gesetzt sein müssen. Der Stein ist dabei nur ein Beispiel. Man kann die Frage auch anders tellen, so wie es Epikur tat:
„Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht: dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft, oder er kann es und will es nicht: dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist, oder er will es nicht und kann es nicht: dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott, oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt: Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht weg?“ (Epikur griechischern Philosophen 341-270 v. Chr.)
Egal wie man es dreht und wendet, sämlicht Religionen widersprechen sich in ihren Gottesbeschreibungen - nicht nur untereinander sondern auch inhaltlich in sich selbst. Götter sind nur Erfindungen von Menschen, mehr nicht. Sie dienen dem Menschn als Lückenbüßer für fehlendes Wissen. Um so mehr Wissen wir erlangen, um so unglaubwürdiger werden Götter. ...
Kommentar von sparfuchs003 26.07.2012Das ist genau meine Auffassung Götter wurden von den Herrschern erfunden, um das niedrige Volk zu Beherrschen. Fehler die Sie machten, konnten so als Zorn der Götter aus gelegt werden, um die Götter zu besänftigen musste das Volk Opfer bringen, an den sich die Herrscher bereicherten. Der eine Gott wurde von den Beduinen erfunden, da der Führer als einziger das sagen hatte. In der Wüste den Richtigen Weg zu finden, braucht man Erfahrung und keine langen Debatten. Die Bibel wurde Tausende mal umgeschrieben, um die Macht der Kirche zu festigen. Mindestens 90% der Kriegen und Morde wurden und werden immer noch im Namen Gottes begangen. Trotz des Gebotes Du sollst nicht Töten. Erlaubt ist es nur wenn es dem Gaube dient.
Kommentar von garwaingarwain 26.07.2012Die Bibel wurde Tausende mal umgeschrieben
Das ist nicht ganz korrekt. Es gab auf jeden Fall kleinere Änderungen im Laufe der Zeit, aber spätestens zur Kanonisierung wurde nichts mehr geändert - außer bei Übersetzungen in andere Sprachen.
Und du solltest vielleicht die Aäußerung "meine Auffassung" ändern, indem du dich ein wenig damit beschäftigst und dann sagen kannst: "Historisch erwiesen ist...."
;)
Kommentar von risaleinur 17.08.2012"Es gab auf jeden Fall kleinere Änderungen im Laufe der Zeit"?? Du bestätigst, dass die Bibel geändert worden ist und glaubst trotzdem, dass ALLES in ihr von Gott ist.
Kommentar von EinmischerEinmischer 28.07.2012Welches "Wissen" hast Du denn erworben, das Du sagen kannst, Gott gibt es nicht?
Das dieses Beispiel mit dem Stein humbuk ist, ist Dir doch hoffentlich klar...
Gruss
Kommentar von garwaingarwain 29.07.2012Das Beispiel mit dem Stein ist hervorragend!
Welches Wissen? Das was auch jedem anderen Menschen zur Verfügung steht: Geschichtsbücher!
Beweise gegen Gottes Existenz gibt es haufenweise, nur wollen Gläubige sie nicht sehen. Ich habe hier oft genug welche angeführt.
Der wichtigste Beweise ist die Ursprungsforschung. Die Frage: Woher kommen Götter? läßt sich doch so einfach beantworten. Wir wissen wie die Religionen entstanden sind, und die darauf resultierenden Götter. Sie alle wurden von Menschen erfunden, zum größten Teil aus politischen Motiven. Da gibt es kein Urteil oder eine Meinung zu bilden, es sind Fakten.
Quellen? Geh in eine Bibliothek und leih dir Bücher zu dem Thema "Entstehung der Religionen" aus. Da findest du genügend Quellen.
Welches "Wissen" hast Du denn erworben, das Du sagen kannst, Gott gibt es nicht?
Diese völlig unsinnige Frage solltest du noch mal überdenken. Denn eigentlich muss ich gar nichts nachweisen. Schließlich habe nicht ich eine Hypothese aufgestellt, mit der man WIssenslücken durch Götter stopft. Solange es keine Beweise FÜR Gottes Existenz gibt, bleiben sie einfach nur Fabelwesen, genauso wie Yetis, Hobits Elfen und Co.
Es ist schwachsinnig, wenn Gläubige immer wieder Beweise gegen Gottes Existenz einfordern, aber in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nicht einen Beweis dafür erbracht haben. Es regt mich einfach auf, mit welcher Arroganz sich Gläubige anmaßen, natürliche Menschen (Atheisten) als dumm darzustellen, nur weil sie selbst nicht in der Lage sind vernünftig zu argumentieren.
Also entweder liefert ihr erstmal einen Beweis für eure Phantasiegetalten, oder sagt besser gar nichts. Andernfalls macht ihr euch nur lächerlich!
Kommentar von EinmischerEinmischer 31.07.2012Lieber Garwain,
leider habe ich erst jetzt deine Reaktion auf meinen Kommentar gelesen. Was schreibst Du dann da?
Es ist doch völlig unmöglich für Dich wie für mich einen den anderen überzeugenden Beleg für die Existenz bzw. Nichtexistenz zu liefern. Eigentlich habe ich Dich da für Intelligenter gehalten!
Ich habe mir nur erlaubt Dich darauf hinzuweisen. Du kannst aber gern meine Antwort weiter unten lesen. Dann bin ich bereit mit Dir darüber zu diskutieren.
Kommentar von EinmischerEinmischer 31.07.2012Noch ein Dummer Gedanke zum Schluss
Geschichtsbücher sind immer von den Siegern geschrieben worden. Ich halte es da wie mit den Statistiken: Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast...
Kommentar von garwaingarwain 06.08.2012Da hast du nicht wirklich recht. Ja, vieles an Geschichtsschreibung ist Interpretationssache, klar. Aber aus dem Zusammenhang der verschiedenen Völker kann man ein sehr genaues Bild erhalten. Wenn z.B. ein Äypter eine Niederlage gegen Assyrer erlitt, dann findet man bei den Assyrern einen Bericht dazu, bei den Ägyptern aber nicht. Damit weiß man auf jeden Fall, dass die Assyrer gewonnen haben. Wie "herausragend" dieser Sieg war,d ass läßt sich bezweifeln, aber nicht, dass er stattgefunden hat
In Bezug auf die Bibel solltest du wissen, dass die Israeliten dort meist als Verlierer dargestellt werden. Also ist deine Aussage dahingehend schon mal unbegründet. Demnach wäre die Bibel richtig, weil sie von verlierern geschrieben wurde? Manche sagen sogar, sie sei gerade deswegen glaubwürdig, weil sie über jedes Ereignis "berichtet" ob gut oder schlecht.
Diese Methodik haben sich die Gründer des Judentums von den Babyloniern abgeschaut, als diese Schriften dort entstanden. Die Babylonier haben eine sehr gute Geschichtsschreibung gehabt, weil sie Angst hatten, dass die Götter sie bestrafen würden, wenn sie etwas beschönigen oder verfälschen.
Es ist doch völlig unmöglich für Dich wie für mich einen den anderen überzeugenden Beleg für die Existenz bzw. Nichtexistenz zu liefern
Nein ist es nicht. Warum sind Gläubige und auch einige Atheisten so realitätsfremd?
Wenn ich jetzt einfach mal so eine Hypothese erstelle, sagen wir mal:
"Auf dem Mond leben grüne, lilagetupfte Indianer mit 5 Augen, langen Tentakeln und 6 Beinen."
Könntest du deren Nichtexistenz "beweisen"? Ja klar, schließlich war schon mal jemand auf dem Mond und hat da keine gesehen. Und es gibt keine Augenzeugen die davon berichtet haben, wie kannst du also so etwas behaupten?
Beim Bibelgott ist es das Selbe! Es gibt keine Augenzeugen, die irgendwelche "Wunder" oder "Prophezeiungen" nachweisen konnten. Es gibt nur Menschen, die Jahrzehnte später über solche Dinge erzählten, die sie mal irgendwo gehört haben.
Dagegen haben wir als Zeugen die Römer. Von ihnen wissen wir, dass sie den Christengott erfunden haben. Es gab zwar vorher schon ein paar Modelle dafür, aber den endgültigen Gott haben sie erschaffen. Und wir wissen, dass der Gott im AT eine Erfindung einer Sekte aus Kanaan war.
Also können wir einwandfrei belegen, dass diese Götter (Juden, Christen, Moslems) erfunden wurden - demnach Nichtexistent sind.
Genauso wie wir wissen, dass es Hobbits nicht gibt, weil wir die Quelle kennen. Tolkien hat sie erfunden. Vielleicht hat er sich dabei von älteren Mythen inspirieren lassen und diese Figuren nur weierentwickelt, aber dennoch sind sie dadurch immer noch keine realen Figuren.
Von Gott fehlt jede Spur. Es gibt weder Beweise, nicht mal Indizien und schon gar keine logische Erklärung dazu, warum es so etwas geben sollte. Der Mensch hat sich Götter erdacht, das ist Fakt.
Kommentar von WasserhutWasserhut 14.08.2012"Auf dem Mond leben grüne, lilagetupfte Indianer mit 5 Augen, langen Tentakeln und 6 Beinen."
Wieder so ein mieser fieser Stolperstein, genauso nichtig wie obiges "Steinargument" und der "feurige" Kracher ;) Wieder wird Schindluder mit den Begrifflichkeiten getrieben. Indianer ist ein Kollektivbegriff für die indigenen amerikanischen Völker, basierend auf dem Irrtum Kolumbus´, in Indien gelandet zu sein. Ist vielleicht ne Berufskrankheit, aber ich bin sprachlich SEHR penibel.
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Diese Frage wurde hier schon so oft besprochen, dass es weh tut, sie immer wieder neu zu lesen.
- Ist das eine Argumentation, die Dir jeder halbwegs gebildete Christ locker abschmettert, denn sie beinhaltet Gedankengänge, die nur ein sterblicher Mensch haben kann. "Gott" denkt und handelt angeblich in ganz anderen Kategorien und Dimensionen.
- Warum sollte "Gott" so einen Blödsinn machen und auf Deinen Philo-Lehrer hören?
Kommentar von garwaingarwain 26.07.2012Aha, dann schmettere dieses Argument doch mal ab. Oder gehörst du nicht zu den halbwegs gebildeten Christen? Bisher habe ich noch keinen Christen getroffen, der darauf eine vernünftige Entgenung abgegeben konnte. Wie denn auch, diese Aussage ist absolut logisch und aussagekräftig. Gott ist fehlbar, weil er von Menschen erfunden wurde, die ebenfalls fehlbar sind.
2.Warum sollte "Gott" so einen Blödsinn machen und auf Deinen Philo-Lehrer hören?
Hat das jemand gesagt? Nein. Es geht nicht darum, dass Gott es tun SOLL sondern darum ob er es kann! Und das geht nunmal nicht.
Allmacht an sich ist ein Paradoxon! Soetwas kann es nicht geben.
Es tut immer wieder weh zu lesen, dass Menschen tatsächlich an Götter glauben, obwohl ausreichend bewiesen ist, dass es sie nicht gibt ....
Kommentar von BigTumblerBigTumbler 26.07.2012Garwain, mit mir brauchst Du nicht zu streiten. Ich wiederhole das, was mir ein Christ erklärt hat zu diesem Thema: "Gott" (den es für mich genauso gibt bzw. nicht gibt wie für Dich) lässt sich nicht durchschauen und funktioniert völlig anders, also nach unseren Begriffen "unlogisch", "unvernünftig" usw.
Natürlich ist "er" nicht allwissend, nicht allmächtig, fehlbar - aber (wiederum der Christ): all das sind menschliche, keine "göttlichen" Kategorien!
Und "er" wird sich nicht herausfordern lassen von uns irdischen Kleinwesen!! Wer´s glaubt...! :-)
Kommentar von arevoarevo 27.07.2012Wenn er nicht allwissend, allmächtig, unfehlbar usw. ist, so kann er auch kein höheres Wesen sein. Denn dieses muß das Gegenteil von dem sein, was einem Menschen auszeichnet.
Alles wunderbar in der mittelalterliche Philosphie vom 11. bis 13.Jhdt. nachzulesen. Hier sind auch Deine " göttlichen Kategorien " nachzulesen.
Kommentar von pheondiesnpheondiesn 30.07.2012Dass man Sachen als zu komplex für unser Vorstellungsvermögen bezeichnet, ist nur dann legitim, wenn man dafür einen guten Grund hat. Und den habe ich auch nach ziemlich langer Suche nicht gefunden. Es gibt ihn einfach nicht.
Kommentar von EinmischerEinmischer 31.07.2012garwain: lies doch bitte mal meine Antwort...
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 27.07.2012Ist das eine Argumentation, die Dir jeder halbwegs gebildete Christ locker abschmettert, denn sie beinhaltet Gedankengänge, die nur ein sterblicher Mensch haben kann.
Das Paradoxon ist bei Weitem nicht so blöd, wie du es hier darstellen willst. Es beweist, die Unzulänglichkeit des Begriffes Allmacht und führte zu weiteren Definitionsversuchen.
Warum sollte "Gott" so einen Blödsinn machen und auf Deinen Philo-Lehrer hören?
Es geht nicht darum, was er soll, sondern darum, was er per Definition kann.
Kommentar von BigTumblerBigTumbler 27.07.2012was er per Definition kann>
Was soll "er" denn "können" können? Außer dem, was wir uns mit unseren zwar manchmal reichlichen, aber quantitativ doch endlichen Hirnzellenanzahl zusammen reimen könnten?
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 27.07.2012Was soll "er" denn "können" können?
Den Stein erschaffen und heben.
Kommentar von BigTumblerBigTumbler 27.07.2012"Er" wird keinen Stein erschaffen, den er nicht heben kann, nur weil Du und andere "ihn" provozieren wollen. ´
Versteh einfach: eine Gestalt, deren Existenz sich jeglicher rationaler Denkweise entzieht, erschafft keinen profanen Stein.
Den kannst Du auffordern, wozu Du willst. Der braucht das nicht, um in den Hirnen seiner Fans existieren zu können. Der sagt Dir einfach "ich kann es" und dann ist es Deine Aufgabe, ihm nachzuweisen, dass er es nicht kann! Kannst Du das "beweisen"??
Ja?? Echt???
Dann wäre das endlich mal ein Gottesbeweis!
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 29.07.2012"Er" wird keinen Stein erschaffen, den er nicht heben kann, nur weil Du und andere "ihn" provozieren wollen. ´
Du argumentierst ad nauseam. Diese Behauptung habe ich bereits als ignoratio elenchi entlarvt.
Versteh einfach: eine Gestalt, deren Existenz sich jeglicher rationaler Denkweise entzieht, erschafft keinen profanen Stein.
Laut Monotheisten hat er aber unsere profane Welt erschaffen. Laut einigen sogar profane Steine.
und dann ist es Deine Aufgabe, ihm nachzuweisen, dass er es nicht kann!
Nein, das ist nicht meine Aufgabe.
Kommentar von BigTumblerBigTumbler 29.07.2012Nein, das ist nicht meine Aufgabe.
Welche ist es dann???
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sage ihm, götter sind erfindungen von menschen
Kommentar von bobeillbobeill 27.07.2012Ob Gott existiert oder nicht - darüber kann man sich streiten. Allerdings ist das hier eine völlig andere Frage, bei der man auch alsAtheist versuchen kann eine Antwort zu finden. Wenn die Frage für dich als Atheist zu schwer zu beantworten ist, dann habe ich eine andere:
Kann jemand der allmächtig ist einen Stein herstellen den man nicht heben kann, und dann doch heben?
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Antwort von manuel51 26.07.20126 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Wie wäre es mit . Die Bibel wurde von Menschen geschrieben für Meschen die das glauben was andere Menschen in die Bibel geschrieben haben.
Kommentar von pasmallepasmalle 27.07.2012Nicht wirklich überzeugend. Man kann herauslesen, dass du dich mit der Materie noch nicht wirklich beschäftigt hast, sondern nur voreingenommen "plabberst".
Kommentar von garwaingarwain 06.08.2012Wieso? Er bringt doch nur auf den Punkt wie es ist. Nur weil die Antwort kurz ist, ist sie doch nicht falsch. Und es muss auch nicht heißen, dass er sich noch nicht damit befasst hat ... Voreingenommen ist das nicht, sondern korrekt.
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Ich hätte von einem Lehrer mehr erwartet und nicht so eine abgedroschene Frage..Daran erkennt man, dass er es sich mit dem Glauben leicht macht, sich niemals wirklich damit befasst hat.
Warum sollte Gott das tun?
http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/579/Eine+merkw%FCrdige+Frage
Kommentar von garwaingarwain 26.07.2012Warum? Der Lehrer bringt es auf den Punkt. Was soll es bringen sich tiefgehend mir der Bibel oder dem Glauben zu beschäftigen? Es sind künstliche Konstrukte, die nichts mit der Realität zu tun haben- Es sollten sich viel mehr Menschen von diesen Glaubenslehren distanzieren und lieber in der Realität leben. DAnn könnten wir auch mal Probleme anpacken die relevant sind
Gott gibt es nicht, das ist einwandfrei erwiesen. Glaube ist Zeitverschwendung und Religion trennt die Menschen. Glaube und Religion ist hautpverantwortlich für 90% aller Kriegsopfer in der Geschichte der Menschheit!
Kommentar von tiniminitinimini 28.07.2012Weist du wie viel Tote der Komunismus allein in den letzten 80 Jahren zu verantworten hat?Und der ist ja bekantlich Gottlos !
Kommentar von RichyPadyRichyPady 29.07.2012Es gab noch nie Kommunismus, in keinem Land dieser Erde.
Kommentar von pheondiesnpheondiesn 30.07.2012Ich vermute, du hast ein falsches Bild über den Kommunismus im Kopf.
Wenn man ihn mit dem Kapitalismus vergleicht, ist er in seiner Grundidee um einiges menschlicher. Ein wichtiger Gedanke im Kommunismus ist, dass jeder Mensch gleich ist, dass heißt, jeder hat die gleichen Chancen, jeder hat die gleichen Rechte.
Ich möchte aber hier nicht den Kommunismus erklären. Man sollte die Gleichheit des Kommunismus nur mal kurz mit der angestrebten vom Christentum vergleichen:
Frauen haben im Christentum keine Rechte, sie gehören ihren Männern.
Frauen dürfen laut Christentum nicht vor der Gemeinde sprechen.
Schwule haben kein Recht auf Leben - im Prinzip sollen sie sogar getötet werden.
Im Prinzip ist der Vergleich zwischen einer Religion und einer Ideologie nicht ganz korrekt, aber hier funktioniert er sogar.
Wenn dir das nicht reicht, dann vergleiche ihn doch mit dem Kapitalismus: Wenn der Kommunismus funktioniert, muss kein Mensch verhungern. Beim Kapitalismus schaut das ganz anders aus.
Kommentar von SelgoraSelgora 28.07.2012Gegenfrage: Was soll es nützen, sich mit wissenschaftlichen Theorien zu befassen? Die sind auch nur künstliche Konstrukte. Und das solange, bis sie tatsächlich unwiderruflich bewiesen sind... Noch hat keiner unwiderruflich bewiesen, daß es keinen Gott gibt... oder andersherum...
Kommentar von garwaingarwain 06.08.2012Doch, es gibt genügend Beweise dafür,d ass es keine Götter gibt, weil einwandfrei erwiesen ist, dass jeder Gott von Menschen erfunden wurde ...
Wissenschaft ist in dem Sinne kein künstliches Konstrukt. Denn der Wissensdrang des Menschen liegt in seiner Natur, Glaube dagegen nicht.
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allmachtsparadoxon
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Deinem Lehrer kannst du auf seine nicht selbsterdachte Bedingung folgendes antworten:
Wenn Gott allmächtig ist, warum sollte er sich dann von einem "Menschlein" und Lehrer herausfordern lassen, um seine Macht zu beweisen? - Welche Anmassung schwingt in diesem Begehren.
Beweisen muss sich nicht der "Schöpfer", sondern das "Geschöpf", vor allem ob es wert ist, geschaffen worden zu sein. Was hat Gott zu befürchten, wenn man ihn nicht für allmächtig hält und was hat umgekehrt der Mensch zu befürchten wenn er nicht an die Allmacht Gottes glaubt und sich täuscht?
Übrigens ist der Spruch deines Lehrers schon alt. Irgendein "kluger" Mensch hat ihn mal erdacht und jetzt geistert er immer mal wieder durch die Diskussionen.
Kommentar von garwaingarwain 06.08.2012Dieser "Spruch" bringt es aber auf den Punkt. Darin ist keine Anmaßung zu finden.
Der "Schöpfer" muss sich auch nicht beweise, weil er es nicht kann. Denn es gibt ihn nicht. Solange man keine Beweise dafür liefern kann und es nur bei Religionen (Religion = politisches System, von Menschen erdacht um Macht über andere auszuüben) bleibt, das es sowas geben soll, existiert Gott nicht
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Dein Lehrer scheint ziemlich "dumm" zu sein. Das ist ein lächerliches Paradox.
Kommentar von TrautiTrautSichTrautiTrautSich 26.07.2012Das ist nicht Paradox sondern ein "Beweis" das die Anwesenheit von Gott nicht möglich ist.
Kommentar von Francisc0Francisc0 26.07.2012Das ist ein Beweis, dass in der christlichen Bibel Müll steht.
Hat aber nichts mit Gott zu tun.
Kommentar von garwaingarwain 26.07.2012Der Lehrer ist sehr intelligent, denn dieses Problem besteht schon seit es das Christentum gibt. Bzw. schon länger. Siehe meine Antwort
Kommentar von germanidiotgermanidiot 26.07.2012Das ist nicht Paradox sondern ein "Beweis" das die Anwesenheit von Gott nicht möglich ist.
Nein. Das ist kein Widerspruch zur Existenz eines Gottes. Ein abdingbar allmächtiges Wesen könnte den Stein heben. Ein essentiell allmächtiges Wesen könnte den Stein nicht erschaffen, da Allmacht mit sich bringt, dass nichts möglich ist, was für es unmöglich ist. Das absolut allmächtige Wesen könnte diesen Stein erschaffen und heben, da für es keine logischen Gesetzte gelten.
Kommentar von garwaingarwain 06.08.2012So reden sich Gläubige immer wieder heraus .... Sie reden um den heißen Brei, ziehen Zirkelschlüsse, ignorieren Geschichte und Realität, zerreden jedes Problem und trumpfen dann mit ihren undurchdachten Sprüchen wie "Gott kann alles und Menschen können das nicht begreifen" auf. Aber Beweise liefern sie immer noch nicht ...
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Genauso gut könnte man fragen, ob Gott ein Dreieck mit vier Seiten zeichnen kann. Das ist ein nettes Gedankenspiel: Wenn Gott einen solchen Stein nicht erschaffen kann, dann gibt es etwas, das Gott nicht kann. Wenn er einen solchen Stein erschaffen kann, dann kann er ihn nicht heben – und damit ergibt sich etwas anderes, das Gott nicht kann. Wie auch immer die Frage beantwortet wird, Gottes Fähigkeit, alles zu tun, wird infrage gestellt. Mit anderen Worten: Gottes Allmacht ist in jedem Fall infrage gestellt.
Allmacht kann nicht bedeuten, dass man schlicht und einfach ALLES kann - also auch in sich widersprüchliche Dinge, zum Beispiel ein grünes Rot. Ein Allmächtiger kann auch nicht sich selbst aufheben - indem er zum Beispiel ab morgen 11.00 Uhr nicht mehr existiert. Mit anderen Worten: Allmacht heißt nicht, dass jemand Alles kann, auch Sinnloses; Allmacht heißt, dass jemand alles kann, was sinnvoll ist.
Gott kann nicht böse sein, er kann nicht ungerecht sein, er kann nicht sich selbst vernichten, er kann nicht hässlich sein, er kann keinen Gott erschaffen, der mächtiger ist als er und er kann auch keinen Stein erschaffen, den er nicht heben kann usw. Gott ist allmächtig, weil er alles kann, was gut und sinnvoll ist - was seinem Wesen entspricht. So einfach ist das !
Kommentar von TomBombadil2010TomBombadil2010 28.07.2012Dinge wie diese verdeutlichen etwas ganz anderes: Nämlich, dass "Allmacht" grundsätzlich unmöglich ist. Damit erübrigt sich auch die Frage nach einem allmächtigen Gott: Er ist unmöglich und damit nicht existent. Ein nicht-allmächtiger Gott hingegen wäre möglich, daran kannst du also meinetwegen glauben.
Kommentar von garwaingarwain 06.08.2012"Allmacht" grundsätzlich unmöglich ist.
Richtig!
Gott kann nicht böse sein, er kann nicht ungerecht sein
Achja? Wieso finden sich in der Bibel dann Tausende von Todesopfern, die unschuldig dahingerafft wurden, weil ein paar wenige Mist gebaut haben? Wenn Gott tatsächlich existieren würde und die Flut genutzt hätte um alle Menschen zu töten, dann war er ungerecht. Denn sagt die Bibel nicht an anderer Stelle, dass Gott alle Menschen liebt, nur ihre Taten nicht? Will Gott nicht alle "retten"? Ist seine Macht nicht groß genug gewesen diese Menschen auf den "rechten Pfad" zurückzuführen?
Und was konnten die Menschen dazu, dass Gott sich einen einzelnen aussuchte, der etwas völlig irrsinniges Tat? Glaubst du nicht auch, dass du selbst Noah als einen Spinner angesehen hättest, wenn dieser von Regen und Überschwemmung spricht -Dingen die zu dem Zeitpunkt noch nie stattgefunden haben, also unerklärlich für die Menschen waren?
Wieso hat Gott dann überhaupt das böse geschaffen (und das muss er, denn die Bibel sagt ja, das Gott ALLES geschaffen hat)? Ist jemand der Böses erschafft oder auch nur zuläßt nicht auch böse? Bei uns hiergibt es dafür sogar einen Namen: "Unterlassene Hilfeleistung", was strafbar ist ...
Und was ist heute? Ist es gerecht, dass so viele Kinder an Hunger sterben müssen und nie die Möglickeit hatten diesen Gott kennenzulernen damit sie ihm um Hilfe bitten können? Ist es gerecht, dass sich Gott noch nie jemandem gezeigt hat und statt dessen die Verwirrung zuläßt?
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Einen Stein zu erschaffen, den "man" nicht heben kann, dürfte selbst für jemanden, der nicht Gott ist, ein geringes Problem sein. Ein Stein von einer Tonne sollte schwer genug sein, den kann ein geübter Steinmetz sicherlich aus einem größeren herausmeißeln...
Einen Stein heben zu können oder nicht setzt den Besitz eines Körpers voraus. Gott ist Schöpfer von Körpern, nicht Besitzer eines Körpers. Gott hatte schon einmal einen, nämlich in Jesus Christus. Der war Bauarbeiter von Beruf und in seiner Eigenschaft als normaler Mensch ganz sicher nicht in der Lage einen Stein von einer Tonne Gewicht zu heben.
Darüberhinaus handelt es sich um ein Paradoxon, das eigentlich nicht dazu da ist, gelöst zu werden, sondern das Denken beflügeln soll. Wer hier diese Frage zum sicherlich tausendsten Mal reinstellt, dessen Denken ist wahrscheinlich nur in dem Maß beflügelt, als es sich um ein gelungenes Paradoxon handelt. Ich gebe Dir ein besseres, das vielleicht auch was für Deinen Philosophie-Lehrer ist (der sich offenbar für originell hält seufz): "Epimenes, der Kreter, sagt, daß alle Kreter lügen. - Lügt Epimenes oder sagt er die Wahrheit?" Viel Spaß beim Knobeln. Gruß, q.
Kommentar von garwaingarwain 06.08.2012Lieber quopiam,
merkst du eigentlich selbst, dass du wieder nur alels zerredest statt eine vernünftige Antwort zu liefern? Jetzt machst du einfach davon Gebrauch, dass Gott ja ein Geist wäre blabla,, aber das hat nichts mti der Frage nach dessen Allmächtigkeit zu tun ...
Dein "Epimenes" ist kein Argument und auch ein völlig anderes Paradoxon.
Gott ist durch und durch selbst ein Paradoxon und das soll Epikurs Aussage zeigen. Wer sich darüber mal Gedanken macht, der versteht den Sinn hinter dieser Aussage. Das hat nichts mit "originell" sein zu tun, sondern mit Intelligenz. (mal abgesehen davon, dass solche Aussagen wie gemacht für den Philo-Unterricht sind). Denn das es Gott nicht gibt, dass dürfte jedem halbwegs intelligeten Menschen heute bewusst sein ...
Übrigens: Du hast die Bibel anscheinend noch nie gelesen. Denn Gott ist nicht auf die Erde gekommen in Form von Jesus Christus. Beide sind in der Bibel getrennte eigenständige Personen. Bester Beweis:
"...dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich." (Johannes 14,28).
Er geht zum Vater, der größer ist .... SaAgt doch alles oder?
Die Trinitätslehre ist von den Römern als erstes Dogma eingesetzt worden. So wie vieles in der Christenheit, wurde auch hier eine römische Gottheit bzw. Lehre einfach in ein Jesus-Gewand gekleidet und beinahe 1zu1 übernommen. Mti der Bibel hat das rein gar nichts zu tun (wie auch Höllenlehre, unsterbliche Seele etc.)
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Eine Paradoxie ist das. NIx anderes...
Gleiche Methode:
Der Barbier von Sevilla rasiert alle, die sich nicht selbst rasieren. Rasiert er sich auch?
Gurß
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Sag: Gott ist nicht allmächtig jeder hat etwas was er nicht kann! Oder: Sag das er allmächtig ist da er beides von den beiden unmöglichen Sachen geschafft hat!
Kommentar von IlValentino 26.07.2012oder dass es keinen gibt...^^
Kommentar von TrautiTrautSichTrautiTrautSich 26.07.2012Das sagte der Lherer ja schon damit aus
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"Wenn Gott allmächtig ist, dann soll er sich die nötige Weisheit wünschen, auf so einen abstrusen Gedankengang gar nicht erst zu kommen".
Das meine ich ernst. Ehe du dir eine Hirnblutung zuziehst bei solch einem verwirrenden Kreisdenken, antworte schlagfertig und zieh dich aus der Affäre. Philosophie und Mindfuck können ja so derb anstrengend sein ;)
Kommentar von garwaingarwain 26.07.2012Und was ist schlecht daran sich anzustrengen? Meinst du man sollte es sich lieber enifach machen und sich die Märchen vo den religionen anhören? Würden alle so denken, dann wären wir noch in der Steinzeit und würden Holzstämme anbeten ...
Der Gedankengang ist nicht abstrus, sondern sehr intelligent. Er soll verdeutlichen, dass die erfundenen Götter der Religionen sehr viele Fehler enthalten. Das verwundert nicht, weil sie schließlich von normalen Menschen erfunden wurde, und die machen bekanntlich Fehler.
Kommentar von KiminayuKiminayu 26.07.2012Sich anzustrengen ist nie schlecht, aber ich stelle meine Energie lieber in den Dienst von produktiven, "sinnvollen" Dingen, vor allem wenn ich selbst an das fliegende Spaghettimonster glaube und so gar keine Lust auf das Pflichtfach Religion oder das theologische Geschwafel irgendwelcher Hobbymissionare habe
Kommentar von garwaingarwain 26.07.2012Oh, ein Glaubensbruder ;)
Kommentar von EinmischerEinmischer 28.07.2012@garwain
Er ist nicht intelligent, sondern einfach falsch..
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Antwort von Juling 06.08.20121 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Stell deinem Lehrer eine Gegenfrage: Was passiert wenn Pinocchio sagt "Meine Nase wird jetzt wachsen"?
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Zwei Tage ist diese Frage hier schon offen und ich habe noch keine vernünftige Antwort in diesem Thread gefunden. Die Menschen, die eine Allmacht für möglich halten, weichen meistens während der Antwort aus (?) oder gehen erst garnicht darauf ein (??).
Es gibt durchaus Phylosophen, die das als Beweiß gegen eine Allmacht sehen, die meisten sehen es als ein gutes Indiz gegen sie. Gäbe es auf diese Frage eine gute Antwort, würde diese Situation nicht so aussehen und diese Frage wäre längst vergessen.
Mein Ratschlag ist: Hoffe, dass dein Lehrer diese Frage vergisst und nicht mehr auf dich zurückkommt. So kannst du dir peinliche Diskussionen ersparen.
Kommentar von KiminayuKiminayu 28.07.2012Wie wäre es, wenn du eine "vernünftige Antwort" gibst? Wer A tönt, sollte auch B sagen können.
PS. Philosophen. Beweis.
Kommentar von pheondiesnpheondiesn 30.07.2012Vielen Dank für deine Verbesserung. Ich persönlich würde den Ratschlag, solchen Situationen aus dem Weg zu gehen, nicht als dumm sehen, weil diese Einstellung vielen Menschen viele Probleme ersparen würde, aber wenn du meinst ...
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Du sollst ihm antworten, dass die Definition von Allmacht, die er mit der Frage liefert möglicherweise für den Po ist.
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Antwort von svabo90 27.07.20121 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
zwei Gegenargumente (vielleicht hat diese schon jemand erwähnt aber ich wollte nicht gerade alle lesen ;) ): 1. Gott ist Allmächtig. Er kann alles. AUßER eines: Etwas nicht können kann er nicht. 2. Solch einen Stein hat er schon erschaffen. Denn menschlichen freien Willen. Gott kann alles und alles lebt nach seinen Willen, jedoch gab er dem Menschen sein Ebenbild (irgendwo in den ersten Kapiteln der Genesis). Dieses Ebenbild ist eben der freie Wille (Tiere haben keinen freien Willen, sonder leben nach Instinkten). Nimmt er dem Menschen den freien Willen, so ist der Mensch kein Mensch mehr und hat kein Ebenbild mit Gott.
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Warum lässt Gott das zu, hat Gott das so gewollt? Warum beweist Gott sich nicht?? Gott, Herrgott über ein Universum mit Billiarden von Galaxien und Sonnensystemen, warum begleitet Gott die Menschen nicht, warum kümmert Gott sich nicht um Max und Ute? Wenn Gott sich auch nur eine Minute einen Menschen auf der Erde widmen würde, dann käme dieser bei den fast 7 Milliarden Menschen auf unserer Erde, in über 10.000 Jahren einmal dran und in diesen 10.000 Jahren würden schon wieder 70 Milliarden Menschen nachgewachsen sein. Und dann wäre da noch das gesamte Universum. Warum sollte Gott sich offenbaren, wie das alles gemacht wurde. Um Gott zu verstehen, um Gott zu begreifen müsste man Gott sein. Nur um deine Neugierde zu befriedigen? Reicht es nicht, dass das Universum da ist? Also, Gott ist eine ganz andere Dimension. Wir sind auf dieser Erde um zu Lernen und zu Erfahren was Gut und Böse ist, das ist der Sinn unseres Lebens, allein deswegen wird die Schöpfung nicht eingreifen. Wie sollen Max und Ute zu einem eigenen Charakter kommen, wenn da immer eingegriffen würde.
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 27.07.2012Du könntest einmal neue Antworten schreiben, welche zur Frage passen, anstatt alte zu kopieren.
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Hallo Prinzwill,
man kann es in etwa so beantworten.
Einer der Grundsätze der Logik besagt, dass die Identität der Begriffe gewahrt bleiben muss. Also A = A und nicht später A = B. somit kann Gott nicht erst allmächtig sein und dann nicht.
Eine schöne Antwort gibt im Übrigen die Bibel selbst. Sie sagt uns, dass Gott durchaus (im übertragenen Sinn) einen solchen Stein erschaffen kann. Die Stelle findest du im Philipper Brief Kap. 2 ab Vers 5:
5 Habt im Umgang miteinander stets vor Augen, was für einen Maßstab Jesus Christus gesetzt hat:3 6 Er war in allem Gott gleich, und doch hielt er nicht gierig daran fest, so wie Gott zu sein. 7 Er gab alle seine Vorrechte auf und wurde einem Sklaven gleich. Er wurde ein Mensch in dieser Welt und teilte das Leben der Menschen. 8 Im Gehorsam gegen Gott erniedrigte er sich so tief, dass er sogar den Tod auf sich nahm, ja, den Verbrechertod am Kreuz. 9 Darum hat Gott ihn auch erhöht und ihm den Rang und Namen verliehen, der ihn hoch über alle stellt.4 10 Vor Jesus müssen alle auf die Knie fallen – alle, die im Himmel sind, auf der Erde und unter der Erde;
Wäre echt mal gespannt was Dein Lehrer darauf erwidert...
Gruss
Kommentar von garwaingarwain 06.08.2012Du sprichst hier von Jesus und nicht von Gott.
Der Text den du anführst ist übrigens einer der Beweise dafür, dass die Trinität unbiblisch ist. ...
Kommentar von EinmischerEinmischer 06.08.2012Irrtum: Jesus ist Gott, das sagt die Bibel doch unmissverständlich
Ob das dann eine Trinität oder eine Dualität oder was auch immer ist, überlasse ich jedem für sich selber...
Gruss
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Ein Kommentator, nämlich garwain, hat den Nagel sehr gut auf den Kopf getroffen.
Hier geht es nicht um Allwissenheit, sondern der Philosophie-Leherer will anhand dieses Satzes ein Paradoxon erklären.Der Unsinn von Allmachtsphantasien soll vorgeführt wewrden.
Es handelt sich auch nicht " primitive Logik ", wie ABUNDUMZU meint, übrigens was soll das sein, evtl. islamische Logik ( ???), sonderen um einen Satz aus dem Buch " Der Gotteswahn " von Robert Dawkins.. Ich habe es auch zu Hause und bereits gelesen. Sein Satz hat bereits Vorbilder in der mittelalterlichen Philosophie in Europa.
Kommentar von EinmischerEinmischer 28.07.2012@Arevo:
Du hast Recht! Es handelt sich nicht um "primitive Logik", sondern um gar keine Logik...
Gruss
Kommentar von arevoarevo 28.07.2012Danke für Deinen Kommentar -Einmischer- .
Könntest Du vielleicht noch Deine Behauptung begründen, damit ich verstehen kann, wie Du zu diesem Schluß gekommen bist ? Wenn es keine Logik ist, was ist dann ?.. Der Satz von R.Dawkins gehört übrigens zur sprachanalytischen Logik, die in England feste Wurzeln geschlagen hat.. Oder hast Du eine bessere Erklärung ?.
Nur zu behaupten " ..... ,sondern um gar keine Logik...", das ist mir zu dürftig
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Erzähl ihm die Geschichte vom Nominalismus und Realismus - genannt Universalienstreit.
Kommentar von eurofuchs2eurofuchs2 26.07.2012A never ending story ....
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Daß man nach Vollendung des dritten Lebensjahres anfangen sollte, Logik zu entwickeln und nicht mehr dieses braune Zeug an die Wände schmieren soll !
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Es läuft offensichtlich darauf hinaus, dass Gott nur verlieren kann, das kann nur von einem Atheisten stammen.
Allerdings kann man ja das auslegen wie man will, unhebbar - für den Mensch, Tier und Maschine, nicht allerdings für Gott.
Kommentar von garwaingarwain 26.07.2012Kann man nicht so auslegen. Denn nur über gott wird gesagt er sei allmächtig...
Natürlich kann Gott nur verlieren. Denn jemanden den es nicht gibt ...
Das das nur von einem Atheisten stammen kann ist klar, denn jeder Mensch ist von Geburt an Atheist. nur wird vielen die Sicht auf diese Realität durch die Religion genommen, die sich immer in den Weg stellt ...
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Hä ?! Wenn er es Schaft ihn zu heben dann soll er NICHT allmächtig sein weil er es NICHT geschafft hat ihn zu heben ?! Was denn jetzt ?!
Kommentar von IlValentino 26.07.2012er hat sich verschrieben... ja und?
Kommentar von EinmischerEinmischer 28.07.2012ohne Worte Ihr Zwei ... ;0)))
Kommentar von prinzwillprinzwill 26.07.2012also wenn er es schaft ihn zu heben ist er nicht allmächtig weil er nicht in der lage ist einen unhebbaren stein zu erschafen
Kommentar von HowardFrazettaHowardFrazetta 26.07.2012achso, also er kann nicht so eine sache erschaffen, weil er eben allmächtig ist... und deswegen immer den stein heben kann ?!
na gut dass sag deinem lehrer das gegenteil, dass er den stein erschafft den er nicht heben kann, wäre ebensosehr ein beweis fürs nicht allmächtig sein, da er etwas erschaffen würde, was ihn in einem bereich übertrumpft
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Ich glaube du hast ein nicht zuviel dadrinnen...
Kommentar von Meebaby 27.07.2012Hey DrWissen - ich bin absoluter fan von dir ;) hab dich gerade gestalkt, hab alle deine Antworten gelesen :D und ich muss schon sagen dass ich gerne so klug und zudem auch so sympathisch wäre wie du !! Darf ich wissen wie alt du bist? Und respekt wegen all deinen guten Antworten! ;))
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Antwort von risaleinur 17.08.2012
Diese Frage gleicht der Frage: Wenn Gott alles erschaffen hat, wer erschuf dann ihn? Der Fehler liegt in der Frage. Denn wäre er erschaffen worden, dann wäre er nicht Gott. (dh. es sind bedeutungslose Fragen, welche nur gestellt weden, um Verwirrung im Glauben zu verursachen, denn solche Fragen beinhalten keine Antwort)
Dieser Gedanke lässt sich am besten an einer Metapher veranschaulichen. Bei einem fahrenden Zug wird jeder Waggon scheinbar von dem Waggon vor ihm gezogen. Nur die Lok selbst nicht, und trotzdem ist sie es, die alle Waggons zieht.
Die Frage „Wer zieht die Lok?“ (-gleicht der Frage deines Philosophielehrers)
ist bedeutungslos, weil die Lokomotive nicht gezogen werden muss. Warum? Weil sich das Konzept des ‚Gezogen-Werdens‘ einfach nicht auf die Lokomotive übertragen lässt. Analog dazu ist Gott die Lokomotive der Schöpfung, was die Frage „Wer hat Gott erschaffen?“ bedeutungslos macht. Frag deinen Philosophielehrer, wie groß der Stein sein soll. Er wird dir Antworten: "undendlich." Dann weise auf das Universum mit den ganzen Planeten und Gallaxen, welches unendlich ist und trotzallem schwebt. .
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Bitte ernsthafte antworten? Na bitte auch ernsthafte Fragen. Gott kann alles, auch einen Stein schaffen, den man nicht heben kann. Jemand sagte einmal Gott kann alles, ausser sündigen! Na klar kann er auch sündigen, doch täte er es dann wäre er nicht mehr unfehlbar und dann eigentlich auch nicht mehr Gott. Gott ist allgegenwärtig. Kann er auch dort sein, wo er nicht ist? Gott ist allwissend, weiss er denn auch, was er nicht weiss? .....aber wie sieht es denn mit Deinem Ich aus? Wenn Du über Dein ich nachdenkst. Ist das Ich über das Du nachdenkst das gleiche über das gerade nachgedacht wird? http://www.k-l-j.de/FAQ_Allmacht.htm
Kommentar von garwaingarwain 06.08.2012Gott kann alles? Ja, Batman auch!
Kommentar von garwaingarwain 06.08.2012Gott kann alles? Ja, Batman auch! So ist das eben mit Phantasiegestalten, man kann ihnen einfach alles andichten was man mag ....
Lieber Abundumzu, schade das du in keiner Form Kritikfähig bist und meine Beitröge löschen läßt. Das zeigt deine starre Haltung, an Sektenlehren festzuhalten statt dich mit historischen Tatsachen zu beschäftigen.
Wenn du doch der Meinung bist, "in der Wahrheit" zu sein, wieso fällt es dir dann so schwer meine Entgegnungen zu entkräften? Bist du vielleicht nicht informeirt genug um auf dieses Thema reagieren zu können? Wenn nicht, warum greifst du dann nciht auf eine Standard-Zeugen-Floskel zurück: "Entschuldige, aber da dies nicht mein Spezialgebiet ist, müsste ich mich erst einmal informeiren"?
Und denke bitte enimal darüber nach, inwiefern dein Verhalten "christlich" ist. Denn du beleidigst dein Lehrer des Fragestellers, ud das sogar ohne das du ihn kennst. Als Christ darfst du aber keine Mitmenschen beleidigen oder anklagen.
Warum soll er lügen?
Diese Logik ist alles andere als primitiv. Sie zeigt deutlich an, dass Gott ein Paradoxon ist. Und es zeigt an das Gott fehlbar ist, genauso wie dessen Erfinder, die Menschen.
Der praktische Wert liegt darin, dass der Lehrer seinen Schülern durch enifache und präzise Logik zeigt, dass Götter nicht existieren. Wenn jemand dadurch zur Realität (zurück)findet, ist das durchaus positiv, da Religion dem Menschen immer nur Schaden zugefügt hat.
Die Bibel ist nicht Gottes Wort, sondern das einer kanaanäischen Sekte (Thora), eines Judenkönigs (Josia) und einigen anderen Juden, sowie einiger Römer. Ihr INhalt ist nachweislich komplett frei erfunden.
welcher Himmel? Stratospähre, Exosphäre ....?
Hier erkennt man, wes Geistes Du bist, garwain.
Nicht Religionen haben Menschen Schaden zugefügt, sondern die Führer und deren Anhängerschaft.
Schon gar nicht: IMMER. Es gibt sehr viele Menschen, die aufgrund ihrer Religion ein zufriedenes, glückliches, angstfreies Leben führen.
Aber wie ich schon mal erwähnte: Polemik = garwain = Polemik.
Im Übrigen: Religion ist ein realer Bestandteil unseres Lebens; auch für Dich, sonst hättest Du hierbei nichts zum ereifern.
MfG Fantho
Religion verbindet seit jeher Mythen mit Ideologie. Willst du behaupten, Ideologien seien niemals schädlich, sondern nur Führer?
Halte mal deinen garwain in Zaum!
Sonst hätte man andere Dinge zu ereifern. Hat garwain vielleicht sogar.
Religion, Gott oder Götter und Kirche sind ziemlich unterschiedliche Begriffe und müssen nicht unbedingt etwas miteinander zu tun haben.
Garwain bestreit doch überhaupt nicht, dass die Religion Teil unseres Lebens ist. Es geht nur darum zu zeigen, dass jegliche Art von Gott oder Gottheiten Erfindungen des menschlichen Geistes sind, um die Furcht vor nicht erklärbaren Ereignissen, wie Geburt, Tod, Wetterscheinungen u.a.m., einen bestimmten Sinn zu geben.
Womit er auch nicht unrecht hat.
Sehr gut pariert garwain.
Wowowow lieber garwain! Da ist aber jemand mindestens genauso starrsinnig! Ich habe mir nicht alle Kommentare durchgelesen (genaugenommen nur deinen), aber dazu muss ich dringend stellung nehmen...
Zuerst: Ja, ich bin Christ. Christ sein bedeutet nicht in einer Sekte sein, mein Lieber. Ich werde alle deine Zitate (bzw deine Bewertungen dazu) nacheinander durchgehen:
1. Er lügt ja nicht. Er sagt seine Meinung, die übrigens richtig ist.
2. Ich stimme dir teilweise zu, die Logik ist für ein menschliches Gehirn alles andere als primitiv. Gott alleine hat die Macht über unsere Gedanken hinauszudenken und alles (ja, alles) zu verstehen.
3. Darüber lässt sich streiten. Ist es richtig, "Kinder" in ihrem Glauben zu verwirren? In der Schulzeit weiß man vieles nocht nicht und versucht den richtigen Weg zu finden. Die Außeinandersetzung mit dem Glauben gehört dazu und im Philosophieuntericht finde ich es als eine Unterichtseinheit auch sehr interessant, im Religionsuntericht finde es jedoch kritisch, wenn man nur noch an Religion zweifelt.
4. Da erkennt man mal wieder deine voreingenommene und starrsinnige Haltung. Im "Volksmund" wird die Bibel auch als "gottes Wort" bezeichnet. Ob das so ist oder nicht, das ist mal wieder eine Glaubensfrage. Nachweislich komplett erfunden ist er beim besten Willen nicht und mit dieser intentional provokanten sowie falschen Aussage beschwörst du den Missmut der Gläubigen ja absichtlich herauf. Kein sehr netter Characterzug, wie ich finde.
5. Der Himmel. Der Ort, in den gläubige & gute Menschen kommen.
Du siehst? Die Antwort von Abundumzu dient der Unterstützung der kritischen Auseinandersetzung (und Festigung) des Glaubens des Fragenstellers. Dein Kommentar hingegen ist, wie bereits erwähnt, gewollt provokant, starrsinnig, beinahe unfreundlich und unreif.
Mfg Jothebest
Nein, er lügt, wenn er behauptet, dass Gott existieren würde...
Meiner Meinung nach haben Glaubensbekenntnisse nichts im Religionsunterricht zu suchen, dazu gibt es Kirchen. In der Schule sollte Wissen vermittelt werden und kein Glaube. Man könnte dort lehren, welche Inhalte eine Religion hat, sollte dies aber nicht nach Konfessionen trennen. Der deutsche Religionsunterricht ist sowieso längst überholt. Es wäre wesentlich besser, wenn darin alle Weltreligionen (Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus etc. ) auf die gleiche Weise betrachtet werden würden: Wertefrei!
Es ist aber eine unleugbaer Tatsache. Archäologie,. Historie und Naturwissenschaft hat bereits eindeutige Beweise dafür geliefert, dass der INhalt der Bibel komplett fiktiv ist.
Hier wird nichts heraufbeschworen, sondenr nur Tatsachen genannt. Natürlich sehen Gläubige das anders, aber das ändert nichts an den Fakten. Genauso wie es Menschen gibt, die fest daran glauben, dass sie von kleinen grünen Männchen in ihren UFOs missbraucht wurden, werden diese nicht zur Wahrheit nur weil sie es glauben wollen.
Wenn sich jemand dadurch beleidigt fühlt, dann zeigt ER Starrsinnigkeit, unreife und Provokation. Denn er ist nicht bereit seinen Horizont zu erweitern. Wären das tatsächlich Unwahrheiten, dann müsste er sie doch ohne Probleme widerlegen können oder? Nur kann er das nicht, bzw. hat er dies noch nie hier getan ....
Nein, sie dient der Propaganda einer Sekte, die man zu recht als destruktiv und menschenverachtend bezeichnen kann. Das klingt vielleicht hart, aber dazu kann ich dir haufenweise Beweise liefern. Diese findest du z.B. unter www.sektenausstieg.net
Wo soll der Kommentar dies sein? Er ist einfach nur inhaltlich korrekt. Da leider regelmäßig kommentare auf dessen Beiträge beanstandet werden, nur weil er mit den darin enthaltenen Fakten nicht einverstanden ist, und er nie darauf eingeht, treffen deine Worte eher auf ihn zu ....
Allwissenheit soll bedeuten, dass Gott bereits jetzt weiß, wie er sich in der Zukunft verhalten wird. Dadurch würde aber seine Allmacht eingeschränkt und hinfällig, da er sein Verhalten durch die bereits jetzt gewusste (d.h. feststehende) Zukunft nicht mehr bewusst ändern kann. Auf das eine folgt die nächste ...
Hallo NinetiesResult,
damit bei solchen Überlegungen die Logik nicht zu kurz kommt, muss man über unseren Schöpfer sehr viel mehr wissen, als dass aus Deinem Kommentar erkennbar ist.
Denn nur unter Berücksichtigung aller verfügbaren Informationen über Gottes Verfahrensweise mit seiner Schöpfung, kommt man zu wirklich logischen und auch schlüssigen Ergebnissen.
In diesem Beitrag habe ich versucht, das zu erläutern:
http://www.gutefrage.net/frage/hat-gott-einen-plan-was-er-mit-den-menschen-auf-d...
. . . .wenn Du möchtest.
Auch so ein Schlaumeier, der weiß. dass " Gott weiß, wie er, d.h.Gott, sich in der Zukunft verhalten wiird ".
@arevo
Das steht alles in der Bibel!!!
Die bodennahen Schichten der Atmosphäre beginnen auf der Erde und sind ca 90Km hoch. Soviel dazu. Die Wissenschaft macht's möglich. So. Und nun ist Gott an der Reihe...
Super Antwort!
Wau! Es ist mir unbegreiflich, wie du dreizehn Sterne/Daumenhoch-s erhalten konntest...
Also... ich verstehe zwar schon, dass Christen offenbar sehr eng zusammenhalten müssen... (Schließlich können sich solche Absurditäten nur in einer autokatalytisch sich bedingenden, sektiererischen Mem-Verbreiter-Masse erhalten.)
Aber dass du tatsächlich dreizehn (!) Leute zusammenkratzen konntest, die genug Fantasie aufbringen konnten, um diese "Antwort"... ähem-ähem... als viable Antwort anerkennen zu können... ist erstaunlich und spricht irgendwie schon wieder für dich! "Con-artist" nennt man das im Englischen.
Alles was du sagst ist anscheinend Folgendes:
"Antworte überhaupt nicht! Denn der große Anthropomorph, den ich ohne gute Begründung anbete, kennt bestimmt die Antwort!"
Und in der Tat! Dein (omniszenter) großer Anthopomorph kennt bestimmt die Antwort - falls er existiert!!!!!
Also müssen wir herausfinden, OB er existiert.
Und wenn seine Attribute sich gegenseitig widersprechen - ist seine Existenz nicht nur unwahrscheinlich, sondern absolut unmöglich!
Unmöglich!
Unmöglich!
Du kommst nicht darum herum, diese Frage zu beantworten, wenn du an deinen großen Anthropomorph glauben willst! Es läuft - wie du siehst - immer wieder darauf zurück! (Er kennt die Antwort nur, falls er existiert! Er steht nur über der Logik, falls er existiert! Existiert er also? Omnipotenzparadoxon -----> Er ist unmöglich!)
Wenn du mir mit etwas anderem als bloßen, unbegründeten Behauptungen (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!undnochvieleausrufezeichen) begreiflich machen kannst, wie etwas sich-aussagenlogisch-widersprechendes überhaupt real sein kann, dann tu das bitte!
Betrachte deinen großen Anthropomorph folglich als verschwunden!