Frage von Justin171, 60

Was soll ich tun, ich weiß nicht weiter :(Bitte unbedingt um Rat?

Hallo, Da ich mir anders momentan nicht zu helfen weiß dachte ich probiere ich es mal hier. Kurzgefasst. Ich bin 17 Jahre und bin seit 2015 auf einem Gymnasium für das Abitur. Mir geht es Privat schon seit ca. Märtz 2015 ziemlich sche**e. Es wurde Monat zu Monat immer schlimmer. Habe viel Alkohol und Kokain zu mir genommen usw. Letztendlich aber konnte ich aber immer alles gut verstecken (Also wie es mir geht) …… Die Schule lief ganz ok. Habe in der Zeit mit den Drogen aufgehört und Trinke auch so gut wie gar nicht mehr und wenn dann nicht alleine. Ende des Jahres wurde es wieder schlimmer. Es hat mich sehr viel Kraft gekostet zur Schule zur gehen und war den ganzen Tag wirklich den ganzen Tag am Lernen, weil ich mir nichts mehr Merken konnte. Ich habe so viele Gedanken gehabt und ich habe wirklich versucht mir was zu merken. Aber es ging nicht. Ich hatte Schlafstörungen und konnte oft ein paar Tage hintereinander nicht pennen. Ich konnte auch nichtmehr so tun als alles gut wäre, die Kraft hat mir dazu gefehlt. Da war ich zum ersten Mal deswegen beim Arzt. Ich habe gesagt das ich nicht schlafen kann. Der Arzt fragte nach einem Grund aber ich habe einfach wie immer gesagt es ist bei mir alles super. Die Lehrer haben was bemerkt und ich musste zum Gespräch. Dort habe ich nach langem Zögern endlich so langsam erzählt das ich Schlaftabletten nehme. Ich habe nur gesagt das ich ein bisschen Stress habe in allen Bereichen und Schlaf- Aufhellung Tabletten nehmen. Nachdem ich eine Woche Krankgeschrieben war und 2 Wochen Ferien hatte dachte ich es wird alles besser. Son bisschen nun freien Kopf kriegen. Die ersten Tage in den Ferien wars das auch aber ein Tag vor Silvester hat die Stimmung wd gewechselt. Ich dachte immer intensiver über Auswege und ich sehe keinen anderen als Suizid. Früher habe ich mir immer gedacht bevor ich das mache kann ich auch alles riskieren ich sehe ein das das kein Sinn mehr macht und dann endlich alles vorbei währe. In den letzten Tagen hat sich alle leicht gebessert. Ich mache jetzt Sport und versuche positiv zu denken. Doch heute kam ein Brief wegen der Schule, dass sie mit meiner Mutter und mir reden wollen wegen meiner, Tabletteneinfuhr“ die ich schon seit Ende 2015 nicht mehr nehme und wegen meiner Schlafstörung. Das alles sollte meine Mutter nicht wissen das wusste der Arzt auch und der Schule habe ich das 10000 gesagt. Meine Mutter ist auf den Brief ausgerasten und obwohl sie das nicht mal wusste mit den Schlafstörungen und Tabletten war die einzige Reaktion nur schreiend ob ich wüsste wie peinlich das für die währe, weil die den Direktor von früher kennt. Aber das bin ich gewohnt. Nun bin ich total in Panik und weiß nicht weiter. Ich habe Angst das ich was Dummes mache nach dem Gespräch aus Panik und Verzweiflung. Wenn ich in so einer Panik komme kann ich mich nicht wirklich beherrschen und mache blöde Sachen. Zum Arzt traue ich mich nicht. Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich währe über eine Antwort soDankbar

Antwort
von Zocker118, 25

Auf jeden Fall solltest du nichts unüberlegtes tun. Meistens gibt es doch mehr Lösungen für Probleme als man auf den ersten Blick vermuten würde. Empfehlenswert wäre ein Besuch beim Psychologen auf jeden Fall, weil der dir zumindest was deine suizidgedanken betrifft sicher helfen kann und vllt sogar eine Lösung für deine Schlaf bzw Tablettenprobleme finden kann.

Kommentar von Justin171 ,

Tablettenprobleme habe ich direkt ja nicht. ich habe die nur 3 Wochen genommen und das war 2015. Nur jetzt kommt die Schule mit sowas altem angekrochen und wirbelt wieder alles auf.

Antwort
von mychrissie, 6

Ich würde Dir so gerne helfen, wirklich. Aber einen so langen Text ohne Absätze zu lesen, weigere ich mich grundsätzlich.

Die GF-Fragesteller sollen endlich lernen, ihre Fragen lesbar zu formatieren. Du musst ja auch beim Sprechen mal Luftholen.

Antwort
von Zukure, 23

Gehe zu einer anderen Vertrauensperson. Einem guten Freund oder so. Steh das  nicht alleine durch und um Gotten Willen, begehe keinen Suizid. Du schaffst das!

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