Frage von suicide000, 270

Was soll ich tun? ich kann nicht mehr! Bitte helft!?

Ich bin so mega am verzweifeln weil ich angst hab was nach dem tod alles passieren kann...ich hab angst davor dass es gott gibt...glaubt ihr dass es gott gibt ? Bitte sagt mir wenn ihr nicht an gott glaubt wieso... ich muss überzeugt davon sein dass es ihn nicht gibt nur so kann ich ohne angst leben :((( ich bin am verzweifeln...

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von DerBuddha, 135

du solltest mit deinen ängsten und zwängen mal zum arzt gehen......aber für dich mal eine geschichtliche info:

Geschichte der Religionen: die erste religion entstand aus der unkenntnis der naturgewalten und um diese dinge dann irgendwie erklären zu können, wurden alle möglichen geistformen und -wesen erfunden.......... die naturreligionen waren überall verschieden, je nach der geistigen entwicklung und dem verständnis der entsprechenden kulturen über diese ganzen dinge..............viele sahen auch die natur selbst als "gott" an und sprachen sogar von mutter natur..........
mit der zeit entwickelten sich die kulturen/menschen weiter und somit entwickelte sich auch ihr verständnis und ihre religion immer weiter und aus den einfachsten religionen wurden dann immer komplexere religionen mit immer stärkeren und grösseren wesen, die dann auch namen erhielten............ der name "gott" entstand also erst mit der entwicklung der hochkulturen und der anpassung der jeweiligen religion............
in der geschichte der religionen kann man schöne vergleiche bezüglich der entwicklung der religion und der entsprechenden kultur nachvollziehen......... z.b. auf dem afrikanischen kontinent und australien............ in afrika entwickelten sich hochkulturen, die erstaunliche bauwerke erschaffen haben, die in der medizin große fortschritte machten und die ihre religion auch entsprechend weiter entwickelten, anpassten und sogar neue götter erfunden haben, mit namen ausschmückten usw......... während in australien die aboriginies auf einer bestimmten stufe "stehenblieben" und auch ihre religion sich nicht weiterentwickelte.......... der unterschied zwischen der religion der pharaonen und der aborigines ist ein unterschied wie tag und nacht, lässt aber die entwicklung der religionen mit der entwicklung der kulturen so richtig schön im zusammenhang bringen............... die aborigines haben sich bis heute jeder fremden religion erfolgreich erwehrt und ihr glaube basiert noch auf dem glaube, der am anfang dieser kultur stand....sie glauben an ihre traumwelt/geistwelt und leben den ahnenkult noch aus...........
welche religion also die erste war, lässt sich nicht mit gewissheit sagen, aber die ersten religionen waren "nur" glaubensgerüste, die aus dem unverständnis der naturgewalten entstanden sind.........feuer, erdbeben, gewitter, blitze, donner und flutwellen waren die gründe für die erschaffung von geistwesen aller art...........
die erste monotheistische religion war eigentlich der kult der pharaonen, denn ein pharao war ein gott, ein alleiniger herrscher......jedoch keine echte religion, denn sie hatten noch viele andere gottheiten zusätzlich.......... die erste echte monotheistische religion war das judentum, aus diesem entstand dann durch verschiedene splittergruppen das christentum und ganz zum schluss entstand er islam, der seinen "letzten" platz in der entstehungsgeschichte der religionen damit verkauft, dass er deshalb die wahre und richtige wäre...............*g*
was jedoch völliger unfug ist, denn ALLE drei monotheistischen religionen sind nur auf lügen und betrug aufgebaut und haben sämtliche glaubensdinge aus vorhandenen und älteren religionen geklaut, umgeschrieben und dem eigenen glaubensmärchen angepasst...z.b. hölle (unterwelt der ägypter).........teufel (minotaurus der griechen)......10 gebote (aus verschienden älteren quellen, vor allem aber aus dem totenbuch der ägypter).....selbst der monotheistische gott wurde aus einem alten nomadenglauben geklaut (jahwe - schasu nomaden)..........
die monotheistische religion ist also nichts anderes, als eine weiterentwicklung der bestehenden religionen und der anpassung an der zeit von vor 2000 jahren..............:)

bedeutet, es gibt keine götter......:)

Kommentar von suicide000 ,

Dankeschön ... :/

Kommentar von DerBuddha ,

dankeschön für die auszeichnung........:)

Antwort
von Giustolisi, 100

Du musst keine Angst haben, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gibt es keinen Gott, das ist nur alter Aberglaube.
Es gibt nicht einen Hauch eines Belegs für seine Existenz, dafür aber viele gute Gründe, nicht daran zu glauben. Ein paar wenige davon werde ich hier  anreißen, in aller Ausführlichkeit würde das den Rahmen sprengen. Falls noch Unklarheiten bestehen, einfach fragen.

Es gibt so viele verschiedene Religionen dass man sich doch fragen muss, warum ein Gott überall auf der Welt etwas Anderes erzählen sollte. Nimmt man an, dass die Götter und ihre Lehren von den Menschen erfunden wurden, ergibt das Sinn, denn die Glaubensvorstellungen sind so verschieden wie die Kulturen, in denen sie entstanden sind.

Hin und wieder behaupten Menschen, ihnen hätte sich ein Gott offenbart, oder ihnen sogar eine Botschaft gegeben. 
Hätte ein Gott den Menschen etwas mitzuteilen, hätte er doch sicher einen besseren Weg. Einem Prophet müsste man ohne guten Grund vertrauen, denn er könnte auch halluziniert haben oder hat die ganze Geschichte vielleicht nur erfunden, was eine wahrscheinlichere Erklärung ist.
Komischerweise wusste auch noch kein Prophet etwas, das er nicht selbst hätte wissen können. Die Götter haben noch keinem Propheten was wirklich Nützliches mitgeteilt. Sie haben auch noch keinem Propheten einen Beleg für ihre Existenz mit gegeben. 
Propheten können wir also genau so abhaken, wie die Leute, die die Geschichten über sie oder die Götter geschrieben haben.

Du musst dir auch keine Sorgen machen, dass dir nach dem Tod was passiert. Mit dem Tod hörst du auf zu existieren. Dein Körper mit Gehirn, Sinnesorganen und allem Anderen verwest. Ohne Gehirn kann man nicht denken, ohne Sinnesorgane seine Umgebung nicht wahrnehmen. Man existiert einfach nicht mehr, übrig bleibt nur ein verrottender Leichnam.
Die Vorstellung von einem Leben nach dem Tod dürfte ähnlich alt wie die von Göttern sein. Die Menschen glaubten damals noch, es gäbe so etwas wie einen Geist oder eine Seele, also einen nicht materiellen Teil des Menschen. Es gibt allerdings keinen Grund anzunehmen, dass es so ist. 
Vielmehr erübrigt sich diese Vorstellung, seit wir mehr und mehr über das Gehirn wissen.
Das Leben nach dem Tod ist also ein Wunschtraum, an den nicht einmal viele Religiöse Menschen glauben, denn die versuchen meist ihr Leben durch Medikamente oder Operationen zu verlängern, statt sich auf das Jenseits zu freuen.

Antwort
von Dxmklvw, 70

Ich glaube nicht, daß das Problem darin besteht, ob es Gott gibt oder nicht, sondern daß es aus der Definition, wie und was Gott ist oder sein könnte, herkommt. Dabei spielen die meistens schon seit recht früher Kindheit erfolgenden emotionalen Konditionierungen eine maßgebliche Rolle.

Religion erhält ihre Kraft durch die Ausnutzung menschlicher Urängste, und häufig auch noch durch das Erzeugen weiterer elementarer Ängste, weshalb Religionstreue in der Mehrzahl der Fälle nur eine Art von Ersatznotwehr ist, um nicht an den Ängsten zu verzweifeln. Das alles hat aber nur ganz wenig bis gar nichts mit der Wahrheit über eine Gottesexistenz zu tun.

Für mich selbst gilt, daß es einen logischen zwingenden Grund dafür geben muß, daß überhaupt etwas existiert und nicht einfach nur "nichts". Diesen Grund (auch wenn ich ihn nicht näher definieren kann) nenne ich Gott, wobei die Bezeichnung eigentlich reine Geschmackssache ist.

Ein so definierter Gott kann aber zwangsläufig nur vernünftig sein. Und zu solcher Vernunft gehört es nicht, das aus ihm Hervorgegangene (was ja dann Teil seiner selbst ist und bleibt), in blinder Wut wieder zu zertrampeln, sondern zu solcher Vernunft gehört es, alles sinnvoll so einzuordnen, daß es an seinem zugewiesenen Platz optimal brauchbar ist und dauerhaft erhalten bleibt.

Vergleichbar ist alles mit irgend einem menschlichen Körperteil. Mir persönlich ist es völlig egal, ob meine Hand glaubt, daß es mich gibt oder auch nicht, und auch deren sonstige Gedanken sind mir egal, solange sie sich an dem Platz befindet, an den sie hingehört und das tut, wozu sie da ist.

Weiterhin halte ich alles Materielle für eine Fiktion, die aber notwendig ist, damit wir überhaupt etwas wahrnehmen können. Ich vergleiche das gerne mit Traumgeschehen, denn während wir träumen, empfinden wir auch unsere Traumlandschaft als materiell, obwohl sie doch gemäß unseres Denkens im Wachbewußtsein lediglich ein geistiges Gebilde ist.

Weil ich glaube, daß meine Ansicht richtig ist (und es ist mir egal, was andere glauben), habe ich keine Angst vor dem Tod des Körpers, allenfalls vor dem Sterbeprozeß. Ich gehe davon aus, daß der eigentliche Mensch Geist ist, der als Teil des gesamten Geistes (Gott, wie ich ihn weiter oben definiert habe) erhalten bleibt. Schlußfolgernd ist also mein Körper lediglich ein Vorstellungsbild des Geistes, welches dem Zweck der Selbstverwirklichung des Geistes dient.

Gewaltige Ängste können aber erwachsen, wenn das eigene Denken und Fühlen in sich selbst Widersprüche entdeckt und nicht bereit ist, diese aufzulösen. Mit aller Kraft die Nichtexistenz von etwas "erglauben" wollen, obwohl eine innere Logik sagt, daß es doch existiert, ist da ebenso schädlich wie die Existenz von etwas "erglauben" zu wollen, was es nicht gibt. Doch als wirklich wahr angenommen wird vom Menschen immer nur das, von dem er konfliktfrei fest glaubt, daß es wahr wäre.

Antwort
von Belruh, 78

Da das Christentum, so wie jede andere Religion, nur von Menschen erfunden ist, brauchst du keine Angst vor dem strafenden Gott zu haben. Er existitiert nicht, was nicht heisst dass es nichts göttliches gibt. Ich sehe die Energie als Gott an, da sie nicht erschaffen werden kann, und auch nicht verloren gehen kann. Sie ist sozusagen endlos. Energie kann man in verschiedene Dinge und Zustände umformen, so besteht die Materie auch bloss aus Energie. Es verhält sich dort genauso, wie mit den Aggregatzuständen der Grundstoffe. Die Materie ist nichts anderes als gebündelte Energie, deswegen können wir durch die Materie Strom erzeugen, was nichts anderes ist als die Energie sichtbar zu machen. Unser Körper besteht sag ich mal aus fester Energi, und freier Energie. Die die Menge der Freien wiegt 24g, dass weiss ich, weil der Körper nach dem "Sterben" bei jedem Menschen, 24g weniger wiegt. Diese 24g sind unsere Seele, und diese "lebt" weiter, hier in diesem Universum, oder wenn du willst auch in anderen Universen. Du wirst alles aus der 4. Dimension wahrnehmen, was heisst, dass du alles mitbekommst was um dich herum vorgeht. Du wirst weder in eine Hölle, noch in ein Paradies kommen, also keine Angst vor dem Zorn des nicht existenten strafenden Gottes.

Pass gut auf dich auf, und mach ja keinen Unsinn! <3

LG. Belruh

Antwort
von RevatiKKS, 75

Angst muss man nicht vor Gott haben, sondern nur vor den Resultaten der eigenen Handlungen.

Bist du denn ein so "schlechter" Mensch, dass du davon überzeugt bist, im Falle von Gottes Existenz bestraft zu werden?

Oder hast du einige der dir bekannten religiösen Regeln nicht befolgt und fürchtest daher die Folgen?

Im letzteren Fall solltest du verstehen, dass Gott kein brutaler Sadist ist, der sich daran erfreut, Seine eigenen Geschöpfe endlos leiden zu lassen. Die ewige Hölle ist ein Märchen, dass sich machthungrige Menschen ausgedacht haben, um ihre "Schäfchen" besser unter Kontrolle zu haben und ausbeuten zu können.

Leider beruhen heute die meisten religiösen Lehren auf Missverständnissen, bewussten Verfälschungen oder einfach fehlenden Informationen.

Nicht umsonst heißt es in der "Bhagavad-gita wie sie ist" am Schluss: "Gib alle Arten von Religion auf und gib dich einfach mir hin. Fürchte dich nicht, ich werde dich von allen sündhaften Reaktionen befreien." Es geht um Liebe zu Gott, nicht darum, Angst vor Ihm zu haben. Das ist im Ursprung auch das Ziel aller Arten  von Religion, ist aber im Laufe der Zeit leider mehr und mehr in Vergessenheit geraten. 

Wer Gott fürchtet ist wie jemand, der sich aus Unkenntnis in der Dunkelheit vor einem Schatten fürchtet, aber sich nicht traut, das Licht anzuschalten um zu sehen, was da wirklich ist. 

Hier findest zu viele Informationen über Gott und den Sinn unseres Lebens:http://www.prabhupada.de/bg/Prabhupada%20-%20Bhagavad-gita%20Wie%20Sie%20Ist.pdf

Das könnte dir helfen, deine Ängste zu überwinden.

Kommentar von Abahatchi ,

Angst muss man nicht vor Gott haben,

Nach dem Ereignis Sintflut, kann dies doch wohl nicht Dein Ernst sein!

Kommentar von RevatiKKS ,

Doch, ganz bestimmt. Viel mehr als vor Gott sollten wir vor uns selbst fürchten. Denn es sind der menschliche Egoismus und die daraus resultierenden Handlungen, die früher oder später als Karma auf uns zurückfallen 

Hätten wir diese Reaktionen nicht voll uns ganz verdient, dann würde uns absolut nichts geschehen.

Ein Beispiel: Wer muss den Staat "fürchten", weil er Gesetze erlässt, die das Miteinander regeln, die klare Grenzen setzen, was erlaubt ist und was nicht? Doch nur die, die sich nicht an die Gesetze halten.

Ebenso gibt es ewige kosmisc

he Gesetzmäßigkeiten( z.B. die von Ursache und Wirkung oder Saat und Ernte, wie man im Christentum sagt), denen wir alle unterliegen. Ob wir das akzeptieren, ob wir daran glauben oder nicht, das hat keinen Einfluss auf deren Gültigkeit und Wirkung.

Dabei muss ich zugeben, dass die Menschen heute nur noch wenig Wissen darüber haben, weil es die Religionsführer versäumt haben, ihre Schäfchen" darüber aufzuklären. Zum großen Teil wurden aus egoistischen Gründen bewusst "Verschlimmbesserungen" der Lehren vorgenommen. Man passte sich z.B. dem Zeitgeist an oder erfand die ewige Hölle und das Märchen, dass man nur eine Chance, also nur ein einziges Leben hat, nachdem sich alles entscheiden würde. 

Aber auch hier gilt: Wir bekommen nur, was wir verdienen, also in einem früheren Leben verursacht haben.

Na klar, nun kommst du vielleicht und sagst: "Aber warum erlaubt Gott solche Dinge? Da müsste er doch eingreifen!" - Das klingt zwar logisch lässt aber unseren freien Willen außer acht. Wir sind freiwillig hier, haben uns jedes Eingreifen Gottes ganz strikt verbeten, wollten selbst Gott spielen und haben uns eingebildet alles selbst im Griff haben zu können. 

Gott wird sich nur in Ausnahmefällen über unseren freien Willen hinwegsetzen. Er lässt uns gewähren, greift nur in "absoluten Notfällen" ein. So wie Eltern, die Ihre Kinder beim spielen freien Lauf lassen und nur eingreifen, wenn wirklich Gefahr besteht.

Ansonsten wartet Er geduldig darauf, dass wir uns Ihm freiwillig wieder zuwenden, Ihn um Hilfe bitten. Dann allerdings sollten wir vorsichtig sein, was wir uns wünschen, denn Er erfüllt unsere Wünsche so, wie es am besten für uns ist. Also nicht immer so, wie wir uns das vorstellen.

Aber selbst, wenn alles in die "falsche" Richtung zu laufen scheint werden wir am Ende doch wieder feststellen können, dass genau das gut für uns war.

Also aus eigener Erfahrung kann ich absolut sicher sagen, dass wir Gott NICHT fürchten müssen, aber Respekt ist schon angesagt!

Kommentar von Abahatchi ,

Ein Beispiel: Wer muss den Staat "fürchten"

Ah, jetzt verstehe ich Dich, den Staat machen sich die Menschen ja selbst und bei Geistwesen wie Göttern ist es ja auch so. Man erschafft sie, um Einflusz..... ne, beim Staat ist es schon anders, den schaffen ja Menschen nicht, damit er angebetet wird, obwohl, bei diesem Kim in Nordkorea sind die Bezüge mit "Anbeten" nicht wirklich anders, als bei den von Menschen geschaffenen Göttern.

Antwort
von Andrastor, 83

Vor Gott musst du keine Angst haben, er ist nichts weiter als eine Fantasiefigur, ebenso real wie Gandalf oder Voldemord.

Gott ist so ziemlich das widersprüchigste und am schlechtesten ausgearbeitete fiktive Wesen der Geschichte.

Die Beweise gegen ihn sind so zahlreich dass sie den Zeichenrahmen hier sprengen würden.

Einige sind:

.) Unvereinbarkeit Göttlicher Intervention oder Unterlassung selbiger - Ein allgütiger Gott ist weder allgütig wenn er sich in die Welt einmischt, noch wenn er sich nicht einmischt.

.) Allmachts-Paradoxon - Kann Gott einen Stein erschaffen den er selbst nicht mehr heben kann?

.) Die Existenz des Unheils widerlegt Gott- nach Epikur.

.) Der Anti-Jesus-Bibelbeweis - Laut Bibel müsste man sich Jesus herbeibeten können, da das nicht geht, gibt es Jesus nicht.

.) Existenz gegen Gott - Gott soll die Existenz erschaffen haben, was aber nicht geht, wenn er existieren würde.

.) Das Verschwinden göttlichen Einflusses durch die Wissenschaft.

etc.etc.

Wenn du Fragen hast, erläutere ich dir diese Punkte gerne genauer.

Kommentar von suicide000 ,

Danke :)

Kommentar von Andrastor ,

gern geschehen.

Kommentar von juergen63225 ,

die Psychologie hast du noch vergessen ... Freud hat schon ausführlich dargelegt, wie Religion ein Grundbedürfnis nach einer höheren Instanz, dem Übervater entspricht    ..

obs die vielen umfangreichen und qualifizierten Antworten der Fragestellerin wirklich weiterhelfen, ... ich weiss es nicht.

der Mensch ist frei ... soll frei sein nach unserer Kultur und nach Verfassung oder Grundgesetz.. frei zu glauben an etwas noch so unlogisches, frei sein Leben zu leben wie er will .. was auch wohl heisst es nicht zu leben oder nicht zu wollen. Vielleicht muss man sich dessen bewusst sein um es eben als Geschenk zu betrachten .. das Leben .. verhindern oder verbieten kann man den Suizid sowieso nicht.

Kommentar von Andrastor ,

verhindern oder verbieten kann man den Suizid sowieso nicht.

Da darf ich widersprechen ;)

Unter einem römischen Kaiser, ich bin mir nicht mehr sicher, ich glaub Nero war es, gab es eine Welle an Selbstmorden bei jungen Frauen welcher der Zwangsehe entgehen wollten.

Um dem einhalt zu gebieten wurde Selbstmord per Gesetz verboten und Selbstmörder wurden fortan nackt und nicht auf einer Bahre, sondern von Seilen getragen, beerdigt.

Aus Angst vor einem schändlichen Begräbnis, ging der Trend der Selbstmorde stark zurück.

Antwort
von JTKirk2000, 96

Tut mir leid, aber ich glaube an Gott und habe schon einiges erlebt, was mich in diesem Glauben bestärkt hat. Ich habe beispielsweise oft Hilfe nach Gebeten erlebt Antworten in oder nach Gebeten und dergleichen. Auch Bekannte von mir hatten eine entsprechende Hilfe in Folge von Fürbitten in Gebeten erhalten, die sonst praktisch ausgeschlossen gewesen wäre. Ich sehe daher nicht, warum ich glauben sollte, dass Gott nicht existiert.

Allerdings sehe ich auch nicht, warum jemand Angst vor Gott haben sollte oder meinst Du eher, dass Du Dich umbringen willst, aber Angst vor der Hölle hast? 

Unabhängig davon, ob man glaubt, dass es nach dem Tod noch etwas gibt oder nicht, ist Selbstmord nie eine Lösung. Die meisten Fragen, die hier in Bezug auf Suizid auftauchen sind von Jugendlichen, die einfach aufgrund von hormonellen Schwankungen den Überblick und damit auch die Zuversicht verlieren, dass das Leben noch einen Sinn hat.

In solchen Fällen wäre es aller Erfahrung nach Unsinn (aber das trifft auch allgemein und nicht nur in Bezug auf hormonell begründete Depressionen zu) sein Leben einfach wegwerfen zu wollen und die meisten Fragen, in denen es darum geht, Selbstmord zu begehen werden daher auch zu Recht geschlossen oder gar gelöscht. Wenn Du ernsthafte Depressionen hast und noch Schüler bist, rede mit Deinem Vertrauenslehrer. Der ist dafür da, Dir zu helfen. Wenn Du kein Schüler bist, gehe zum Hausarzt und lass Dir einen Psychologen empfehlen, der Dir hilft, Deine Depressionen zu verarbeiten und dadurch zu überwinden (dazu braucht es in der Regel auch keine Einweisung, es sei denn, Du wärst bereits eine Gefahr für Dich selbst oder andere).

Antwort
von Zumverzweifeln, 115

Na, denk noch einmal neu! Wenn du so lebst, dass du dir beim Zähneputzen im Spiegel ins Gesicht sehen kannst - dann ist doch alles gut.

Dann brauchst du im Leben keine Angst zu haben und danach schon einmal überhaupt nicht!

Antwort
von voayager, 28

Einen Gott kann es nicht geben, denn die Natur benötigt keinen Werkmeister, sie ist ihr eigener schließlich.

Antwort
von Philipp59, 27

Hallo suicide000,

hast Du deswegen so große Angst davor, dass es Gott gibt, weil Du glaubst, er würde Menschen nach dem Tod irgendwie bestrafen? Das ist jedoch nicht der Fall! Gott bestraft niemanden über den Tod hinaus, wie die Bibel ganz deutlich erkennen lässt.

Es wäre sicher zunächst einmal hilfreich zu erfahren, was nach dem Tod wirklich geschieht. Die Bibel zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10). Dass man nach dem Tod aufhört zu existieren, sollte Dich jedoch nicht erschrecken, wie Du gleich noch sehen wirst.

Mit dem in obigem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1.  Könige 17:17-24 , 2.  Könige 4:32-37 ,2.  Könige 13:20, 21 ,Lukas 7:11-15 ,Lukas 8:41,Johannes 11:38-44,Apostelgeschichte 9:36-42 ,Apostelgeschichte 20:7-12 ). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten. Doch ist kein Wort darüber zu lesen. Das ist nur eine Bestätigung dessen, was in obigem Bibeltext über den Tod gesagt wird.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15).

Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55). Dann wird er Tod die Menschen nicht mehr gleichsam wie ein Stachel durchbohren, da es ihn einfach nicht mehr geben wird.

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass die Auferweckten einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

Solltest Du allerdings nicht nur wegen der Frage bzgl. des Todes am verzweifeln sein und Du Dich mit Selbstmordgedanken beschäftigst, dann rate ich Dir dringend, Hilfe zu suchen. Manchmal sieht im Leben alles total ausweglos aus und so entsteht schnell der Gedanke, der einzige Ausweg sei der Tod.

Es stimmt zwar, dass Du nach dem Tod nichts Schlimmes zu erwarten hast, doch bedenke bitte auch, dass die Gabe des Lebens von Gott kommt und wir nicht einfach frei darüber verfügen dürfen. Er hat versprochen, denjenigen, die bei ihm Zuflucht suchen, nicht im Stich zu lassen. In der Bibel ist zu lesen: "Alle aber, die zu dir Zuflucht nehmen, werden sich freuen;auf unabsehbare Zeit werden sie jubeln" (Psalm 5:11). Außerdem können wir uns mit all dem, was uns bedrückt, jederzeit an Gott wenden. Deswegen werden wir in einem anderen Psalm aufgefordert: "Vertraut auf ihn zu allen Zeiten.Vor ihm schüttet euer Herz aus. Gott ist uns eine Zuflucht" (Psalm 62:8). Statt Dir also zu wünschen, dass es keinen Gott gibt, solltest Du froh sein, dass es ihn gibt und dass er Dich versteht und Dir helfen will! Alles Gute!

LG Philipp

Antwort
von comhb3mpqy, 8

Ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich kann auch noch einen Link in die Kommentare stellen.

Antwort
von Blitz68, 2

ich muss überzeugt davon sein dass es ihn nicht gibt nur so kann ich ohne angst leben -

also wenn du die Antwort auf dein Problem schon kennst, dann geh es an.

Mir scheint eher dass das hier ein Spaß werden soll - mein Eindruck

Antwort
von Illuminaticus, 27

Gott gibt es nicht als das was du ihn dir vorstellt. Da sitzt nicht so'n Typ im Himmel, der sich aller merkt, und dich dann zur Rechenschaft zieht. Aber viele glauben daran, das wurde uns allen eingepflanzt, nun werden wir das alles nicht mehr los.

Nach dem Tod geht praktisch alles weiter, es gibt keine Ende fuer Dich, der das jetzt liest, sondern nur die Koerper sterben. Du gehst dann oben in den Himmel, ruhst dich aus, bis es dann wieder Zeit wird, und dann bekommst du einen neuen Koerper, eine Amnaesie, damit du alles vergisst und dann faengst du wieder von vorne an.

Neues Leben, du weisst wieder nicht, wer du bist, wo du herkommst oder vielleicht hingehst, du glaubst, was andere dir erzaehlen, bis es wieder dann soweit ist.

Das geht endlos so weiter, bis du aus diesem boesen Traum erwachst und erkennst, wer du wirklich bist und dass du ewig leben wirst.

Dann brauchst du nicht mehr auf die Erde kommen und bist erloest.

Aber dann kannst in die erweiterte Realitaet abzischen und endlich alles erforschen ohne Koerper, Krankheit und Hunger.

Bis dahin, wann immer das sein wird, versuche weiter Fragen zu stellen, die dir Anworten geben, die du nicht erwartest! Viel Erfolg!

Antwort
von turnmami, 113

Was hast du denn für Probleme?

Keiner kann dir beweisen, dass es Gott gibt oder nicht gibt!

Kommentar von DerBuddha ,

Keiner kann dir beweisen, dass es Gott gibt oder nicht gibt!

DOCH, die geschichte der religionen selbst beweist, dass nicht gott den menschen erschaffen hat, sondern der mensch sich seine götter selbst............der monotheistische gott ist auch nur eine erfindung und wäre zudem ein heidengott.................:)

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

Kommentar von turnmami ,

Das ist immer noch kein Beweis für oder gegen Gott.

Kommentar von Abahatchi ,

Die historische Kenntnis, dasz sich die Menschen das Geistwesen JHWH nur ausgedacht haben und immer wieder nur den eigenen gesellschaftlichen Bedürfnissen anpassten, ist schlicht weg ein Umstand, dasz JHWH nur ausgedacht ist. 

Bei Thor ist es anders, seine Existent ist daran gekoppelt, dasz er Blitz und Donner macht. Heute wissen wird, wodurch Blitz und Donner wirklich einstehen. Also ist Thor seiner Daseinsgrundlage entzogen.

Natürlich könnte man die Existenz eines wie auf immer gearteten Geistwesens nicht völlig ausschlieszen, doch können wir dies auch nicht für tausende anderer Märchenfiguren.

Sollten wir nun Angst haben vor der Bösen Fee, die uns verwünscht, so dasz wir wie Dornröschen 100 Jahre schlafen, falls.....

Grusz Abahatchi

Kommentar von DougundPizza ,

Wenn ich einen Stein anbete und behaupten würde es wäre ein Gott... Könntest du beweisen das es kein Gott ist?

Kommentar von turnmami ,

Es kann auch keiner das Gegenteil beweisen.

Es ist eben immer ein Glauben und kein Beweis

Kommentar von HumanistHeart ,

Nö. Es es ist nicht "immer" ein Glaube. Nicht an Götter zu glauben, ist eben kein Glaube.

Kommentar von turnmami ,

Das ist der gleiche Glaube. Dann glaube ich eben an keinen Gott

Kommentar von HumanistHeart ,

Dann erweist Du Dich einfach als ungebildtet in der Sache und als zu ignorant um dazu zu lernen. Aber das steht Dir ja frei. 

Atheismus jedenfalls ist – per Definition – kein Glaube.

Antwort
von christ1235, 46

Hallo!
wer Gott nie erfahren hat, wird auch nicht glauben das es ihn gibt. das ist wie jemand der Blind geboren ist und dir erzählen will das die Farben nicht existieren,.

ich möchte dir ganz ehrlich sagen das Gott existiert. Ich habe ihn nie gesehen, den keiner kann Gott sehen und am Leben bleiben, aber ich habe ihn schon sehr oft in meinem Leben erfahren. wenn das nicht so wäre würde ich mir diese Antwort sparen.

Gott hat sich uns Menschen offenbart durch die Bibel, er hat dieses Buch schreiben lassen. und das was jetzt kommt habe ich mir nicht ausgedacht sondern es steht in der Bibel.

Du hast Angst vor dem Tod, warscheinlich weil du nicht genau weißt was nach dem Tod geschieht. Wer von uns Menschen soll es denn wissen?? entscheiden wir es? jeder denkt so unterschiedlich! wer hat den recht?

Der der uns geschaffen hat, der DICH gemacht hat, weiß es aber ganz
genau was danach geschieht. Er bestimmt es. Und in der Bibel(Gottes
Wort) hat er es auch so geschrieben das jeder der in Sünden lebt
verdient den ewigen Tod, das heißt die Hölle. Und da wir ALLE ohne
ausnahme Sünder sind, verdienen wir alle die Straffe Gottes über uns,

aber... es gibt eine gute Nachricht . Gott hat uns so sehr geliebt
das er nicht möchte das wir verloren gehen, und sandte sienen Sohn Jesus
Christus, um an unserer Stelle zu sterben. Er ist für dich persönlich
am Kreuz gestorben, und wenn du an Ihm glaubst wirst du nicht verloren
gehen, sondern das ewige Leben (im Himmel) Haben.

Ich habe an Ihm geglaubt, und habe jetzt keine Angst mehr, weil ich
weiß wenn ich heute sterbe komme ich in den Himmel. Nicht weil Ich es so
meine, oder sage sondern weil Gott es mir in der Bibel so versprochen
hat.

Ich rate dir: lies die Bibel, fange an Jesus zu suchen, bete zu ihm
mit einfachen Worten, er möchte auch dir die Angst nehmen und dir den
Frieden geben den du brauchst,

Jesus hat gesagt: Kommt her zu mir, alle die ihr mühselig und beladen seid, ich werde euch Ruhe geben. Matt. 11:28

Kommentar von HumanistHeart ,

Leute wie Du sind das Problem.

"Glaub gefälligst, SONST!"

Mehr hat Euer Totenkult nicht zu bieten.

Kommentar von christ1235 ,

so steht es in der Bibel.  wenn ,dann sind nicht wir das Problem sondern Gott, weil Er hat es so gesagt:) 

Kommentar von HumanistHeart ,

Nö. Das hat nicht "er" so gesagt, sondern das steht so in einem Buch, welches von Menschen geschrieben wurde, die gleichermaßen ein Problem waren wie Du heute eins darstellst. 

Du glaubst den Unsinn eben. Warum auch immer.

Was übrigens selbst dann verwundert, klammert man aus wie unlogisch und widersprüchlich und eben im Kern falsch die Bibel ist.

Allein die verfehlte Moral der Doktrin "Gottes" darin, sollte einen eigentlich dazu führen, das Ganze abzulehnen.

Antwort
von FelinasDemons, 63

Dein Name sagt schon alles...
Denkst du denn an Suizid? Dann solltest du dir dringend psychologische Hilfe suchen. Oder zumindest mit jemanden darüber reden.
Ich persönlich glaube an Gott. Jedoch kann niemand mit Gewissheit sagen,was nachdem Tod passieren wird. Das erfahren wir ersr,wenn wir tot sind. Wer weiß,ob's nachdem Suizid schlimmer wird oder besser? Niemand.
Also such dir bitte Hilfe, denn glaub mir Suizid bringt leiden. So oder so.

Antwort
von juergen63225, 39

Gott oder kein Gott ..  Sinn oder kein Sinn .. die Frage stellt sich jeder und die Antworten hier sind ja umfangreich und tiefschùrfend 

Von mir mir die Empfehlung mal Albert Camus der Mythos von Sysiphos zu lesen. Hat mich in meiner Jugend tief beeinflusst und sollte aucb heue noch akuell sein, trotz offenkundiger Sinnlosigkeit und ohne göttliche Autoriität einen Sinn in der Existenz zu finden

Antwort
von Jogi57L, 58

Was wäre denn sooo schlimm, wen es Gott gäbe ?

ok, es kommt dann auf die Religion... bzw.... "Das Gottesbild" an....

gibt es Gott nicht... kanste eh ALLES vergessen... es wird so sein, wie vor deiner Geburt... einfach "Nix"...

oder welche Erinnerungen hast Du an die zeit VOR deiner Geburt ???

_____________________________________________________________

Gibt es Gott... dann wäre die Frage, ob es ein rächender, grausamer und strafender Gott ist....

ODER:

ob es ein liebender, Dich kennender und verstehender Gott ist....

____________________________________________________________

Reinmal ne halbwegs logische Überlegung:

Wärst Du Gott....

würdest Du alleine deswegen "Wesen" erschaffen, UM sie anschließend zu bestrafen.... WENN sie Dich nicht als "Gott" erkennen... und Deine Gebote befolgen ?

ODER:

wärst Du eher interessiert daran WIE sie sich entwickeln... WAS für wertvolle eigenen Gedanken sie haben.. und welche Ethik und Moral sie von sich aus pflegen... oder eben nicht.... ?

_____________________________________________________________

ich kann Dir keine Antwort darauf geben.... und :

WEN "Religiöse" ehrlich sind... können sie das auch nicht...

sie wissen rein gar nichts...

sie wissen allenfalls... dass sie "etwas" glauben

______________________________________________________________

Stelle Dir "Gott" einfach als das Wesen vor, das Dich am Ende "in den Arm nimmt"... und sagt:

"DU hast genau das getan... wofür ich DICH erschaffen habe... ich danke dir dafür..."

Antwort
von alexander329, 54

Gott gibt es. Aber er ist nicht rachsüchtig oder streng. Er ist die Liebe und liebt jedes seiner Geschöpfe.

http://www.horeb.org/xyz/podcast/credo/20141118cr.mp3

Kommentar von alexander329 ,
Antwort
von Horus737, 15

WEnn du das bis hierher gelesen hast und immer noch verzweifelt bist, rufe doch einfach die Seelsorge an:

 Tel. 0800/1110111

Antwort
von Falbe, 20

Es gibt Gott , ganz bestimmt , aber er  hat in seiner Liebe einen Weg für uns bereitet , wo wir ohne Angst vor ihn treten können : das ist : 

Das Neue Testament lesen , Jesus Christus erkennen . ER hat deine und meine Schuld am Kreuz auf sich genommen . Das ist zeitlos gültig . Wenn du willst , gehe allein in dein Zimmer , knie dich vor Gott nieder und sage ihm , daß dir alles leid tut , wo du im Leben gesündigt hast ( sage auch konkrete Schuld , die dich belastet )- Dann sagt Jesus Christus zu dir :" Wer zu mir kommt , den werde ich nicht hinausstoßen "

Sage zu Gott , daß du ihm  dein Leben übergeben willst und du gerne sein Kind sein möchtest . Jesus sagt : " Wer zu mir kommt , dem gebe ich Macht ein Kind Gottes zu sein . "

Aufgrund dessen brauchst du keine Angst mehr zu haben , denn dann hast du dich mit Gott versöhnt und nichts mehr liegt dazwischen . Wer an IHN glaubt hat ewiges Leben , auch wenn er stirbt . Für Kinder Gottes wird es ein herrliches ewiges Leben sein , aber wir müssen schon hier mit Gott ins Reine kommen , Das bedeutet nicht hier vollkommen zu sein , aber immer wieder alles Schlechte am Kreuz abgeben.Wenn du mich als Freundin hier annimmst können wir alleine weiter schreiben 

Antwort
von Bolonese, 9

Hab keine Angst, Gott ist liebe, er liebt dich auch mit deinen Sünden! Versuche zu beten und bitte ihn um vergebung dann wird er dir verzeihen! Bete auch wenn du Probleme hast usw..., wirf alles auf ihn, rede mit ihm, und danke ihm immer für alles, dann wird alles gut und du kannst reinen Herzens nach deinem Tod vor ihn treten. Auch du wirst ewig bei ihm sein und vor Freude jubeln! Also hab keine Angst, eher soll man Ehrfurcht haben, also Respekt haben, klar, aber doch nicht Angst, oder? :) LG

Antwort
von OtakuLissy, 76

Wieso hast du Angst vor Gott? Oder vor dem Tod? Tut mir leid aber niemand ist nach dem Tod wieder erschienen um und zu sagen wie es nach dem Tod ist. Ob es Gott gibt oder nicht weiß auch niemand. Beruhige dich. 

LG: Lissy :)

Antwort
von chrisbyrd, 16

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weitüber das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart

(vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21)

- recht hat...

- gibt es einen Gott
-hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das
irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Ein paar Tipps, was du machen kannst, um deinen Glauben zu finden bzw. zu stärken:

- In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des
Neuen Testaments und danach den Römer- und Epheserbrief.

- Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören.

- Sehr interessant und empfehlenswert ist m. E. folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

- Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online .de

- Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.

- Eine christliche Kirche/Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf
die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und
du dich wohlfühlst.

- Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und
mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen,
dass er dir helfen soll, wieder häufiger und tiefer zu beten und seinen
Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.

Antwort
von Klaus02, 46

Wiso hast du Angst vor Gott?

Antwort
von stoffband, 19

Gott  gibt es, ich hab ihn schon mal gesehen. Ich hab Fähigkeiten die andere nicht haben, und mir zeigen das es Gott gibt.

Antwort
von DougundPizza, 56

Der Glaube ist ein Produkt des Menschens... Manche Leute stützten sich damit um ihren Leben einen tieferen Sinn zu geben. Andere Menschen brauchen den Glauben, wenn ein Schicksalsschlag passiert z.B. Jemand stirbt oder erkrankt an Krebs...

Du hälst doch bestimmt Zeus und andere Götter für ein Märchen, aber der christliche Gott soll echt sein?
Wenn du im tiefsten Jungle leben würdest, würden dir die Gesellschaft etwas von dem coolen Wassergott erzählen und sonst was.

Ungewissheit führt zum Glauben. Für mich persönlich ist Gott ein Parasit er nistet sich ein bei Leuten die Trauern, Leid erfahren oder Trost brauchen. Aber ich denke es ist auch gesünder in einer Lüge zu leben, als sich bewusst zu sein das genau wie du gekommen bist auch wieder gehen musst. Das gehört zur Evolution dazu und das Ziel davon ist nicht die Unendlichkeit.

Ich war früher Jungscharleiter und und Freizeitleiter und bin mit 25 aus der Kirche ausgetreten.

Antwort
von Furino, 3

Ihr Tod wird genauso sein wie ein traumloser Schlaf.

Antwort
von lToml, 21

Jeder Gläubige, der das hier liest:

Bitte, kehrt in euch und überlegt ganz genau, ob der Glaube an einen Gott, Sinn ergibt. 

Jeder, der das wirklich tut, und dabei die Logik nicht ganz vernachlässigt, wird zu dem Schluss kommen, dass es Gott höchstwahrscheinlich nicht gibt, bzw. die Möglichkeit seiner Existenz viel zu unwahrscheinlich ist, um wirklich ernsthaft daran zu glauben. 

Bitte! Fange an zu denken! JETZT. 


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