SinChiPer am 03.11.2009 um 1:27 Uhr
weis aber nicht wirklich ob es der richtige Moment war... hoffe ich kann das jetz verständlich erklären!!!also mein Freund war vor ungefähr nem Jahr schon mal ziemlich fies zu mir. Er hatte nie Zeit für mich weil er immer pokern gegangen ist dann habe ich ihn zur Rede gestellt und gesagt dass ich es scheise von ihm finde wie er mich behandelt hat. Zuvor war immer alles bestens er kam immer zu mir übernachtete bei mir haben viel gemacht und viel gelacht... dann hatte er damit aufgehört war wieder alles super dann hatte ich ne große Pechsträhne war mit mir und meiner familie sehr beschäftigt er war aber trotzdem wieder immer da. dann wollten wir sogar das haus von meiner verstorbenen oma richten ging aber nicht weil sich meine tanten dagegen wehrten...dann bin ich weit weggezogen und er hatte aber versprochen dass alles so bleibt wie es ist dass er immer wieder zu mir kommt. dann war ich eingezogen ging es schon los ein wochenende nicht zwei nicht dann war er nur mal paar stunden da.... dann fings an mit handy einfach aus oder ne ich komm nicht mir gehts nicht gut oder ne ich mach was mit meinen kumpels... dann hatte er nen Arbeitsunfall sein mittelfinger fast ab... dann meinte er nach ner zeit ihm gehts seelisch schlecht nun hab ich ihm gesagt dass es so nicht weiter geht mit uns habe aber angst um ihn... war das wohl der richtige Zeitpunkt? fühl mich so schlecht auf einmal.
Wenn er nicht gerade Abschlussprüfungen oder etwas anderes sein Leben Bestimmendes hatte, war der Moment egal. Also diesbezüglich brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Du bist du, und wenn du nicht mit mehr mit dieser Beziehung zurechtkommst, ist es deine Sache, wann du ihm das sagst, nicht seine * g *.
Rücksicht brauchst du nur nehmen, wenn du damit in diesem Moment auch etwas anderes, wichtigeres kaputtmachen würdest. Aber das war hier ja wohl nicht so.
Hey, wenn du fühlst, dass es die richtige Entscheidung war, dann war es das auch. So leid mir das für dich tut.

Das klingt für mich als wären es nur Ausreden seinerseits! Also ich persönlich würde die Beziehung beenden!

Ganz ehrlich, ich kenne Dich nicht, aber im Text ist mir viel zu oft das Wort "ich". Du scheinst Dir rein um dich Gedanken zu machen, anstatt um deinen Freund.
SinChiPer am 3. November 2009 01:41 nein überhaupt nicht ich bin eher ein mensch dem es schlecht geht wenn es anderen nicht gut geht habe viel für mein eigenes leben aufgegeben um anderen zu helfen die meisten die mich kennen sagen sogar ich soll mal mehr auf mich achten und mal mehr dafür tun dass es mir gut geht

Also ich gebe selten auf bei einem Text .......... bei diesem schon.
Wenn der Text ein Abbild Deiner Gedanken und Deiner Taten ist, dann kann ich den jungen Mann verstehen ;-P
SinChiPer am 3. November 2009 01:37 in welcher hinsicht meinst du das
angelinajolie am 3. November 2009 01:48 Wenn Du mit ihm auch so ohne Punkt und Komma redest ...... kein Wunder, dass er das Handy ausschaltet! Denk mal drüber nach!
Du sagst du bist weit weggezogen...wie weit wohnt ihr denn jetzt von einander entfernt?
SinChiPer am 3. November 2009 01:32 fast 40kilometer
moosmutzelchen am 3. November 2009 01:34 Vierzig?!
Das ist doch nicht weit, oder fehlt da 'ne Null?
SinChiPer am 3. November 2009 01:36 nein aber ist schon weit genug

hat sich erledigt danke für eure Antworten mein Herz hat und mein Verstand haben sich doch für ihn entschieden, da ich mich selbst auch an der nase fassen sollte das ist mir jetzt bewusst geworden!!! gehören immer zwei dazu

Ihr solltet mal ein offenes Gespräch führen über eure Vorstellungen für die Zukunft, über eure Gefühle und innere Einstellung. Das mag neu, ungewohnt, unbehaglich sein, ist aber sinnvoll, wenn es um die Zukunft eurer Beziehung geht.
Wenn man sich wirklich liebt, dann hat man ein entsprechend großes Interesse an sich selbst und aneinander, um in der Entwicklung der Beziehung weiterzukommen - dazu gehört auch, sich zu bekennen, evtl. auch, zu klären. Und evtl. auch zu beschließen, die Beziehung zu beenden.
Zu einem wirklich glücklichen Leben gehört wirkliche Liebe.
Siehe auch meine TIPPS hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net, z.B. zu "Glücklichsein" - zu finden über mein Profil.
Du findest die Antworten, wenn du bereit bist, die richtigen Fraen zu stellen.
Hallo, „SinChiPer“! Wie ich sehe, hast du schon eine hilfreiche Antwort erhalten. In „Liebesdingen“ mische ich mich so und anders ganz ungern ein, besonders, wenn es sich um eine Ferndiagnose bzw. um ein Rezept von einem „Wunderdoktor“ handeln sollte. Was ich an dir schätze, ist deine Ehrlichkeit, die mir nicht entgangen ist, wenngleich du deinen Entschluss nach vier Jahren Probezeit (!) ziemlich sicher schon parat hast. Den Moment, eine Beziehung zu beenden, wenn sich das Gegenüber in einem seelischen Tief befindet, finde ich nicht gut, weil man dann schon vorher weiß, wer da wohl der Sieger sein könnte. Wünsche und Vorstellungen, wie so eine Partnerschaft gut funktionieren könnte, haben die Menschen ja viele. Sie erreichen letzten Endes selten das Idealbild…. „Wie viel Köpfe, soviel Sinne!“ heißt ein Sprichwort. Der „Hauptzweck“ einer Partnerschaft, wenn man es überhaupt so formulieren kann, wird wohl das gemeinsame Kind bzw. die gemeinsamen Kinder sein und die Möglichkeit, dass man sich zu zweit leichter tut durchs Leben zu „pilgern“ als allein. Sonst hätte ja jede Heirat das Ziel verfehlt. Das öftere Wechseln der Beziehung hat zwar den Erfahrungscharakter, doch nicht jeder Mensch ist dazu geeignet, ständig eine neue Rolle spielen zu müssen, bevor man die alte nicht schon auswendig kann. Und scheinbar muss der Mensch ein ganzes Leben an der Seele des Partners „knobeln“, bis er sich in dessen „Lebensbeschreibung“ so halbwegs auskennt. Das sprichwörtliche „Ja bzw. Nein vor dem zwanzigsten Lebensjahr“ hast du ja auch schon hinter dir, sodass die grundsätzlichen Weichen für dich praktisch schon gestellt sind. Einen Menschen grundsätzlich um 180 Grad verändern, wird man wohl schwerlich können, da müsste man ja 20 Jahre seines Lebens von Grund auf ändern, was auch ein Ding der Unmöglichkeit ist. Ich möchte einen Menschen nur insoweit verändern, dass er für mich so halbwegs erträglich ist. Die Forderung, dass jemand seine bisherigen Gewohnheiten verlässt und praktisch nur für seine(n) Partner(in) da ist, finde ich auch nicht so gut, weil man ja nie weiß, wie lange man diese(n) neben sich hat und ab wann man wieder allein mit sich zurechtkommen muss. Eugen Roth schreibt es heiter: „Dass wir den Arzt nicht fürchten dürfen, ist klar – doch wenn wir tiefer schürfen, so kommen wir auf den Gedanken: Heut fürchtet mehr der Arzt den Kranken.“

in das haus wollten wir dann einziehn.... und in meine wohnung zu mir ziehn wollte er aber nicht und er meint alles in seinem leben kotzt ihn gerade an... nur ich hätte damit nix zu tun aber warum behandelt er mich dann so abweisend.. und immer wenn ich zu ihm gesagt habe ich finde es scheise das hast du mit mir schon mal gemacht meinte er dann es wird wieder alles besser ich liebe und vermisse dich aber dann das wochenende drauf hat er dann immer wieder das selbe gemacht mit mir... handy aus bei seinen kumpels ausreden wie ich kann nicht habe kopfweh und er hat mir es eben nicht gezeigt dass er was ändern will...

in das haus wollten wir dann einziehn.... und in meine wohnung zu mir ziehn wollte er aber nicht und er meint alles in seinem leben kotzt ihn gerade an... nur ich hätte damit nix zu tun aber warum behandelt er mich dann so abweisend.. und immer wenn ich zu ihm gesagt habe ich finde es scheise das hast du mit mir schon mal gemacht meinte er dann es wird wieder alles besser ich liebe und vermisse dich aber dann das wochenende drauf hat er dann immer wieder das selbe gemacht mit mir... handy aus bei seinen kumpels ausreden wie ich kann nicht habe kopfweh und er hat mir es eben nicht gezeigt dass er was ändern will...