Frage von VikiSmile, 140

Was soll ich mit meinem Hund denn tun?

Ich habe ein großes Problem mit meinem Hund.Naja er gehört nicht direkt mir aber meiner Familie halt.Für die ,die fragen,er ist ein Appenzeller Sennenhund und ist bald 11 Monate alt,bekannt dafür sehr stur und dickköpfig zu sein,was man ihm auch ansieht,aber das was bei uns abgeht,hätte ich nicht wirklich erwatet.So..zu unseren Problem.Er hört auf (fast) GARNICHTS.Er kennt zwar sitz,aber das wars dann auch :( Wir sind keine ungeduldigen Menschen,wir üben gerne mit Hunden,aber mit ihn verliert man diese Geduld eben.Ich nenne paar Beispiele.Wenn wir ihm das Kommando "bleib" beibringen wollen,egal was für ein Zeichen wir machen,fängt er sofort an zu bellen und springt uns an,es ist eins wenn man dem Hund etwas beibringt und es dauert,aber das andere ist halt,wenn der Hund garnicht erst mitmacht,wirklich garnicht.Er bellt sobald wir ausm Zimmer rausgehen,wir versuchen ja Kommandos aber er lässt uns nicht dürch die Tür.Er springt uns an,obwohl wir ihn ignorieren und manchmal wegschubsen.Ich versuche selbst ihm wirklich seit Monaten das Kommando Nein beizubringen,er hört drauf wenn es Leckerlis sind und alles klappt.Sobald es aber um einen gegenstand geht,ist er ein anderer Hund,er beisst uns egal was wir tun.Während wir ihn anschreien oder normal mit ihm reden guckt er uns nur so dämlich an,und lacht dabei irgendwie (verzieht das Gesicht halt so) und fängt an sich an "dieser Stelle" zu lecken (jedes mal) um uns sozusagen zu zeigen dass es ihn kein Bissl juckt.Er kratzt und macht Sachen kaputt.Egal was wir tun,immer bellt er so heftig und man kann es echt nicht mehr aushalten.Bei der Hundeschule sind wir schon laaange,aber es hilft nicht sehr viel.Alle anderen Hunde hören normal,nur unser macht Probleme.Selbst die Frau dort sagte er wäre etwas "anders" bzw. komisch.Wir haben ihn mit 8 Wochen bekommen und haben immernoch nichts wirklich großes hinbekommen.Wir hatten als ich klein war sogar einen Hund.Meine mama als Kind auch,wir sind ja nicht ahnungslos.Bitte helft mir und es tut mir Leid,falls ich Rechtschreibfehler habe :/

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Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 9

Ihr habt Euch für eine sehr arbeitsfreudige und lebhafte Hunderasse entschieden. Appenzeller sind intelligente Hunde die viel beschäftigt werden wollen. Damit ist nicht gemeint, spazieren zu gehen, sondern mit dem Hund zu ARBEITEN (Hundesport, Nasenarbeit etc - und das nicht nur einmal in der Woche).

Was Du beschreibst, klingt danach, daß der mitten in der Pubertät befindliche Hund hoffnungslos unterfordert ist. Sucht Euch einen Hundeverein, in dem ihr mit Eurer Fellnase arbeiten könnt.

Bei der Hundeschule sind wir schon laaange,aber es hilft nicht sehr viel.

Es reicht nicht, einmal in der Woche eine Stunde in die Hundeschule zu gehen. Das, was man da lernt, mußt man konsequent und 24 Stunden am Tag umsetzen. Wahrscheinlich liegt dort das Problem. ;-)

Antwort
von LukaUndShiba, 57

Anstatt der Hundeschule solltet ihr euch einen guten, gewaltfreien, Trainer besorgen denn die Schule wirkt ja scheinbar nicht. 

Und Geduld scheint ihr nicht zu haben wenn ihr manchmal sogar den Hund anschreit.

Ich würde ganz klar sagen falsche Rasse in falschen Händen. Zum Schluss erschafft der Mensch sich immer selbst das Problem. Der Hund ist das Abbild eures Umganges und Könnens. 

Kommentar von VikiSmile ,

Wie gesagt haben schon 2 Hunde hinter uns.Wir schreien ihn einfach nach 5 Minuten an,aber wenn er eine Stunde oder zwei (jap wirklich) bellt und uns verletzt (haben schon überall Kratzer) dann kann man auch nicht wirklich anders.Kann sein,dass wir die falsche Rasse haben.Bisher hatten wir einen Deutschen Schäferhund und einen Retriever..

Kommentar von LukaUndShiba ,

Nur weil man Erfahrung hat heißt das aber nicht das man auch für jeden Hunde Typ geeignet ist. 

Und wie ihr seht, das schreien hilft noch weniger. Das sorgt eher dafür das der Hund noch weniger von euch hält.

Ich besitze einen Shiba, eine sehr schwierige und sture Rasse die sich gerne mal taub stellt, würde ich meine Hündin auch nur einmal anschreien wäre ich unten durch bei ihr.

Wie gesagt sucht euch einen guten Trainer der zuhause mit euch und dem Hund arbeitet. 

Kommentar von xttenere ,

Er bellt und ist untuhig, weil er beschäftigt werden will. Arbeite mit ihm....Gassi gehen alleine bringt bei einem Appenzeller nichts

Kommentar von anaandmia ,

Tut mir leid aber euer Hund ist einfach total unerzogen und daran seid nur ihr Schuld und nicht der Hund ! LukaUndShiba hat total recht !

Kommentar von VikiSmile ,

Wir brauchen hier nicht fast streiten,ich habe einmal gelesen dass wir sooo schuldig sind und das reicht erstmal.Ich habe Hundetricks von Youtube gesehen,hat nicht geklappt.Ich weiß nicht wie er etwas lernen soll,wenn er mich anbellt während ich zb bleib sage.Ich mache praktisch dass,was jeder andere beim Hund macht,aber er bellt und springt...

Kommentar von LukaUndShiba ,

Tricks von Youtube ernsthaft? Und du glaubst das hilf? 

Und ja natürlich seid ihr schuld. Der Hund ist es nicht das er ist Wie er nun ist.

Und warum scheint es die offenbar zu wieder zu sein einen Trainer ins Haus zu holen der euren Umgang mit dem Hund korrigiert und euch beibringt wie es richtig geht?

So werte ich zumindest die Tatsache das du die Aussage mit dem Trainer einfach Ignorirst.

Kommentar von VikiSmile ,

Nein,ich habe es sogar gerade eben mit meiner Familie besprochen,wir denken schon lange über einen Trainer nach,aber so wirklich etwas zu unternehmen?Naja,wir wohnen in  nem Dorf und ich weiß  nicht wo es hier Trainer gibt,aber gucken kann ich schon.

Kommentar von LukaUndShiba ,

Google wird da helfen.

Aber dann drücke ich euch zumindest die Daumen das ihr schnell einen guten Trainer findet.

Kommentar von xttenere ,

Er bellt Dich nicht an, er spricht mit Dir. Jetzt ist es an Dir, *seine* Sprache zu lernen.

Kommentar von Lapushish ,

Ach herrje

Kommentar von anaandmia ,

Du weißt nicht was du machen sollst weil er bellt ? Tricks von Youtube ?! Ich glaube ihr seid mal ganz klar mit der Rasse überfordert ! Man sollte sich eben vor dem Kauf informieren !

Antwort
von Lapushish, 40

Nehmt euch einen hundetrainer. Der Respekt steht an erster Stelle - danach kommt alles andere. Eurer Hund nimmt euch absolut nicht für voll, er hat keinen Respekt. Ich verstehe nicht, wieso ihr euch solch eine Rasse zulegt, wenn ihr offenbar keine Ahnung habt.
Die Hundeschule ist nicht individuell auf eure Probleme zugeschnitten. Das Geld + die Arbeit eines hundetrainers sollte es euch wert sein.
Nicht böse nehmen, aber ihr tut weder dem Hund noch euch etwas Gutes, wenn ihr so weiter macht.
Liebe Grüße

Antwort
von MiniTodeswunsch, 11

Hey :) erst einmal... ich finde es gemein, dass hier so viele sofort sagen, dass du schuldig seist. Du bist noch jung und wenn da jemand die 'schuld' hat sind das deine Eltern. Mache dir bitte keine Vorwürfe!

Außerdem finde ich es toll, dass du dir gedanken machst und es sogar mit tricks versucht hast um den hund zu beschäftigen :) 

So... ich denke auch dass ihr UMBEDINGT einen GUTEN GEWALTFREIEN Trainer braucht! Alleine kriegt man einfach nicht alles hin und das ist okay, aber dafür gibt es menschen die helfen.

Außerdem wird es gaaanz viel Zeit und Kraft kosten, dafür müsst ihr bereit sein und euch wirklich ran halten. 

Versteht ihr euch in der Familie gut? Ist es oft hektisch? Ich kenne mich jetzt nicht 100 % mit Hunden aus aber wenn die Familie für den Hund keine richtige Familie ist, ihm nicht genug halt gibt, denke ich, dass das den Hund sehr verunsichert und das vieles schwerer macht. 

Außerdem rate ich euch noch außer dem Grundgehorsam in eine 'Spaßstunde' zu gehen... das kann Kreisarbeit, Agility, Credo... sein, wie ihr mögt. Da wird euer Hund gefordert, vernünftig ausgelastet und vorallem lernt ihr da zusammen zu halten und habt wieder Spaß zusammen was denke ich gaaanz wichtig ist! :) 

Liebe Grüße und viel Kraft :)

Antwort
von luckyaussie, 24

Hi :) Ich weiß jetzt auch net direkt was du machen kannst. Bei uns in der Hundeschule ist auch ein Appenzeller und der ist auch sehr stur. Man sollte am besten nie nachgeben sondern wenn du jetzt zb 'platz' sagst musst du das so lange sagen bis er dann wirklich liegt und nicht iwann aufhören weil sonst merkt er dass es dir eh iwann egal ist und er es deshalb sowieso nicht machen braucht. Das is am Anfang sehr schwer weil man sich auch aufregt aber sobald er dann das Kommando ausführt sollte man sich extrem freuen und den Hund belohnen. Also nie nachgeben. Am besten würde ich nochmal die Hundetrainerin um Rat fragen, wenn die aber net wirklich hilft dann würde ich auf jeden Fall noch in eine andere Hundeschule gehen bzw einen anderen Trainer fragen.

Antwort
von Jerne79, 37

Wer einem Hund etwas beibrigen will, den muss der Hund anerkannt haben. Das scheint bei euch nicht der Fall sein. Jetzt heißt es, Bindungsarbeit betreiben, den Hund typgerecht fordern und konsequent mit ihm arbeiten.

Wenn bei einem Hund etwas nicht funktioniert, liegt das Problem in aller Regel am oberen Ende der Leine. Das ist die wichtigste Erkenntnis, zu der ihr kommen müsst. Der Hund ist offenbar nicht so leicht zu erziehen wie eure bisherigen Hunde. Das ist aber nicht die Schuld des Hundes, es ist eure. Ihr habt das Tier seit 9 Monaten und habt es bislang versäumt, es ordentlich zu erziehen. Und bei einem nicht so einfachen Kandidaten muss das eben mit umso mehr Konsequenz erfolgen.

Sucht euch einen gewaltfrei arbeitenden Trainer, es sieht nicht so aus, als könntet ihr da das Ruder noch allein rumreißen.

Kommentar von VikiSmile ,

Wir haben alles gemacht was uns gesagt würde,sogar vom Besitzer dieser Hunde,der mit ihnen 20 Jahre zusammenarbeitet.

Kommentar von Jerne79 ,

Entweder habt ihr das Falsche gemacht oder das Richtige nicht richtig gemacht.

Im Klartext: Den Hund interessiert nicht, was ihr tut. Es hat also nicht ausreichend Bindungsarbeit und Training stattgefunden.

Wenn ihr nicht einseht, dass IHR etwas tun müsst, wird sich nichts ändern.

Kommentar von Berni74 ,

Entweder habt ihr das Falsche gemacht oder das Richtige nicht richtig gemacht.

Oder es nicht konsequent genug gemacht.

Kommentar von Jerne79 ,

Fällt für mich unter "das Richtige nicht richtig gemacht". ;)

Antwort
von anaandmia, 48

Ich möchte dich/euch nicht kritisieren aber warum bringt ihr ihm denn erst mit 11 Monaten "bleib" bei ? Das hätte schon längst passieren müssen. Der Hund tut was er will, weil er einfach nicht erzogen ist....und das einem Hund mit 11 Monaten "nachzuerziehen" ist viel schwieriger als einen Welpen zu erziehen.
Meine Tipp: Wechselt die Hundeschule ! Das sind alles "Probleme" die man mit einem guten Trainer in den Griff bekommt !

Kommentar von VikiSmile ,

Neeein ! Wir üben das seit Monaten,ich habe nur sein Alter hingeschrieben,aber die Kommandos üben wir schon lange

Kommentar von anaandmia ,

Ich habe selbst einen total sturren Beagle ! Und ich kann sicher sagen, dass wenn man einen 8 Wochen alten Welpen bekommt keine 11 Monate braucht um ein Kommando beizubringen ! Sorry aber das hängt alles an den Besitzern....

Antwort
von Bernerbaer, 19

Ich kann mich nur den Worten von @xttenere anschließen.

Zusätzlich möchte ich noch das Buch "Das andere Ende der Leine" von Patricia B. McConnell empfehlen.

Das ist nicht böse gemeint aber es zeigt einem auch Fehler auf die man eigentlich nicht wahrhaben will bzw. über die man nie wirklich nachgedacht hat.


Kommentar von xttenere ,

Danke.

Antwort
von jennysworldd, 49

Also in erster Linie ist es ja gut wenn du Geduld mit dem Hund aufbringen kannst. 

Zuerst musst du wissen, dass du nicht auf seinen Hundeblick reinfallen darfst, weil dann hat der Hund das Gefühl, er könnte dir auf der Nase rumtanzen und machen was er will. Zeig ihm, das du das "Alphatier" bist und das er dir Respekt zeigen muss.

Es geht nämlich nicht, dass er dich ignoriert und dir keinen Respekt erweist. Also strahle auch aus, dass du einen Wert auf Disziplin legst und das er dich zu respektieren hat! Aber werde nicht zu laut,böse oder aufgebracht, dann merkt der Hund ja auch, das er dich leicht aus der Fassung bringen kann. 

Also wichtig ist:

-die Ausstrahlung

-Disziplin

-Ruhe bewahren wenn er nicht hört

-Zeig ihm das er belohnt wird wenn er hört, nicht bestraft.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen :)

Kommentar von Lapushish ,

Von Geduld kann man nicht sprechen, wenn sie den Hund anschreien..

Kommentar von jennysworldd ,

Ja das stimmt schon leider.

Kommentar von jennysworldd ,

Aber macht den Fragesteller/in doch nicht so fertig!

Antwort
von xttenere, 37

Appenzeller sind keine einfachen Hunde. Sie werden seit Generationen gezüchtet, um das Vieh auf die Weide zu treiben, oder wieder nach Hause zu holen., und sind ausserdem sehr gute Wachhunde, denen nichts entgeht.

Ein guter Appenzeller arbeitet absolut selbstständig. Als Wohnungshund ist diese Rasse unterfordert, und fängt an zu rebellieren.

Ich kann Dir nur raten, einen Trainer hinzuzuziehen, der mit dieser Rasse vertraut ist. Ausserdem empfehle ich Dir Bücher über diesen Hund zu lesen, damit Du sein Wesen besser verstehst. 

Und noch was: mit Härte ung Geschrei erreichst Du  bei diesem Hund genau das Gegenteil von dem was Du Dir erhoffst.

Absolute Konsequenz und seeeehr viele Streichel und Schmuseeinheiten sind das A&O bei der Erziehung eines Appenzeller.

Kommentar von VikiSmile ,

Okay danke,einer der wenigen Kommentare hier,der mit erklärt was gut ist und mich nicht gleich für alles beschuldigt.

Kommentar von LukaUndShiba ,

Ja was hoffst du denn das man dich mit samt Handschuhen hier streichelt.

Zudem war es mir bei dir wichtig dir zu zeigen das es euer Fehler ist weil, zumindest empfinde ich es so, aus deinem Text hervor geht das du / ihr dem Hund die schuld gebt das er ist wie er ist. (Falls dem nicht so ist tut es mir leid, aber so wirkt dein Text auf mich ._.)

Kommentar von xttenere ,

Es nützt Dir nichts, wenn ich Dich verbal angreife.

Ich selber hab zur Zeit einen Appenzeller x Ridgeback Mischling...jetzt 22 Monate alt. Das Hundchen ist so was von schlau, dass ich acht geben muss, keine Fehler zu machen.

Wichtig ist ein 100% Apell, wenn Du rufst....egal wie weit er weg ist. Dann kommt das saubere Leinen laufen....sitzen und sich hinlegen....und auf Kommando das Herausgeben von Gegenständen ....arbeite mit viel Streicheleinheiten und Leckerli. Appenzeller sind verfressen.

Wenn er die zu 100% beherrscht, mach weiter mit warten und bleib....und hol Dir dazu ein paar Bücher, die Dir den genauen Aufbau des Trainings erklären.

Antwort
von auaauamehr, 30

Sehr schwierige Frage 

Wie wärs wenn du von ganz vorn beginnst?

Bring ihm seinen Namen bei. Danach das kommen, sitzen, liegen.

Schlecht einzuschätzen wie ihr mit dem Hund kommuniziert und wie ihr versucht ihm etwas beizubringen.

Vieleicht kannst Du ja mal beschreiben, wie Du deinem Hund das Sitzen beibringen würdest

Achja Hundeschulen sind oft völlig Kompetenzlos und setzen auf die sog. Erfahrung der Trainer..lol Diese lassen sich oft dazu hinreißen, dem Hund oder Halter eine "Besonderheit" zu attestieren...

Kommentar von Berni74 ,

Achja Hundeschulen sind oft völlig Kompetenzlos und setzen auf die sog.
Erfahrung der Trainer..lol Diese lassen sich oft dazu hinreißen, dem
Hund oder Halter eine "Besonderheit" zu attestieren...

Eine recht gewagte Aussage, die jeglicher Grundlage entbehrt.

Antwort
von wfang107, 23

Ich bin kein Hundenexperte, aber ein bisschen was kann ich dir Bestimmt raten. Vielleicht ist Anschreien nicht ganz richtig. Mein Australian Sheperd hört zum Beispiel mehr auf strenge Sprache (wenn ein Lehrer einen Schüler ermahnt zum Beispiel). Und wenn der Hund euch anspringt, schubst ihn Weg und dreht euch um. Der Hund muss merken, dass sie den "untersten Rang" im "Rudel" hat. Das heißt: Wenn jemand nach Hause kommt, wird der Hund als letztes Begrüßt, oder gar nicht. Wenn du gerade keine Lust auf den Hund hast, auf dem Sofa liegst und dein Hund dich süß anguckt, ignoriere ihn oder schubse ihn weg.

Bestimmt helfen auch ein paar Bücher, die solche Probleme genau unter die Lupe nehmen. Einfach mal in der Buchhandlung fragen. 

Wenn ihr so ratlos seid, wie du es beschreibst, dann wende dich an euren Züchter.

Kommentar von luckyaussie ,

Das hat jetzt nichts mit der Frage zu tun aber ich habe auch einen Aussie *-* ;)

Kommentar von Lapushish ,

Genau. Schubs deinen Hund weg wenn er dich anschaut. ?!?!?!

Kommentar von wfang107 ,

Ja, einfach die Schnauze wegdrücken. Man kann ihn schubsen, ohne dem Hund wehzutun.

Kommentar von anaandmia ,

Wirklich tolle Methoden hast du wfang107 ^^

Kommentar von wfang107 ,

Danke, das Kompliment weiß ich zu schätzen. :)

Kommentar von Lapushish ,

Ich rede auch nicht vom wehtun, aber wem zur Hölle soll es etwas bringen, dem Hund das Ansehen seines Menschen zu verbieten? Dass du kein Experte bist sagst du ja selbst, dann gib keine unsinnigen Tipps. Der Hund kann hinsehen wo er möchte! Wo ist der Sinn dieser schwachsinnigen Methode?

Kommentar von wfang107 ,

Ich verstehe. Es tut mir Leid, aber ich habe mich, und es fällt mir jetzt erst auf, falsch ausgedrückt. Du scheinst auch Hundebesitzer zu sein, also kennst du es sicherlich, wenn du einfach mal auf der Couch liegst und der Hunde ankommt und dich vor dich setzt, dich u.a. anguckt usw. Er will also mit dir spielen und deine, und wenn das mit einfachem Ingnorieren von der Seite des Menschen nicht aufhört, kannst du ihn wegschubsen. Nochmals sorry für meine Ausdrucksweise.

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