Was soll ich machen wenn er sich weigert Wieso redet er nicht Wieso lehnt er alles ab ich weiss echt nicht mehr weiter.?

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6 Antworten

Ich finde es wichtigste das man niemanden zwingt zum Psychologen zu gehen aber es ist wichtig immer für solche Menschen da zu sein und ihm zu zeigen das man selber und auch andere Personen bereit sind zu helfen. dAs weinen zeigt das er sehr verzweilfelt ist und vielleicht nimmt er Hilfe an wenn er realisiert wie viele ihm helfen wollen.Vielleicht sprichtihr addoptiertes Kind nicht mit ihnen weil es angst hat ihnen zu stark weh zu tun. Vielleicht hat es auch schon chlechte erfahrungen mit Psychologen  gemacht und will deswegen nicht uzu einem.

Probieren sie einfach für das Kind da zu sein und vielleicht etwas schönes mit ihm zu machen das es auf andere Gedanken kommt.

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Du weißt nicht was er durchgemacht hat und gerade, wenn er erst so kurz bei euch ist solltest du ihm erstmal Zeit lassen. Es ist mit Sicherheit auch nicht einfach für ihn und Druck bringt einfach mal gar nichts. Er muss erstmal Vertrauen aufbauen und das erreichst du nicht indem du Druck machst. Es braucht seine Zeit. Versuch mal dich in seine Lage zu versetzen.

Schreibe ihm einen Zettel, sag ihm, dass er sich immer bei dir melden kann.

Ich finde es übrigens total super und bewundernswert, dass du ihn adoptiert hast.

Tut mir Leid, dass ich nicht helfen kann.

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Hallo,
der Junge ist sehr verzweifelt und braucht Geborgenheit, die er anscheinend noch nie erlebt hat.

Dass Fu ihn in den Arm genommen hast un er weinte ist eigentlich der richtige Weg, aber es wird noch dauern, bis er Vertrauen fassen kann.

Ohne psychiologische Hilfe wird es wohl leider nicht funktiionieren, ihr seid aber suf dem richtigen Weg.

Zeige ihm, dass er dir nicht egal ist, Du hinter ihm stehst egal was passiert und interessiere dich auch weiter für sein Leben und was er macht.

Umarme ihn öfter, aber erdrücke ihn nicht.

Alles Gute!

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Kommentar von RuedigerKaarst
21.08.2016, 22:26

Eine Idee hätte ich noch. Hättest Du die Möglichkeit und die finanziellen Mittel einen Hund anzuschaffen? Ein Tier ist der beste Psychologe und deine beiden Söhne hätten sicherlich viel Freude. Wenn das Tier aus dem Tierheim kommt, freut es sich ebenfalls, wieder eine Familie haben zu dürfen. Dein Adoptivkind kann sich um das Tier kümmern und sieht das es gebraucht wird und nicht nutzlos ist.

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Dass der Junge zu weinen begonnen hat, als du ihn umarmt hast, zeigt wie verzweifelt er ist.

Nach der kurzen Zeit kann noch kein Vertrauen aufgebaut sein.
Wie wäre es wenn der Junge ein Sportart im Verein ausführen könnte, die ihm Spaß macht? Bei Kontakt mit anderen Jugendlichen und dem gleichen Hobby, könnte er sich vielleicht leichter öffnen.

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Hallo "MaryLuts",

das was "Odenwald69" hier in einer Antwort geschrieben hat ... trifft den "Nagel auf den Kopf".

Wenn der "Junge" gerade einmal 3 Wochen bei Dir in der Familie ist ... kannst Du nicht "erwarten" ... das Er gleich "Vertrauen" verschenkt. Er hat ... keinen "Ansprechpartner" ... vielleicht "keinen Freund" ... und "Eltern". Da hebt Er symbolisch den "Mittelfinger". Er braucht ... und sucht möglicherweise "keine Mutter" ... und "keinen Vater". Es mag sein ... das weis ich nicht ... das "Du" ihn gerne magst ... und es ihm "in der Rolle einer Mutter" auch zeigen möchtest. Ich könnte mir vorstellen ... das genau das (Mutter) ...symbolisch "Gift" für seine "Seele" ... für sein menschliches Herz ist. Zweifelsohne sucht Er "Anlehnung" ... "Geborgenheit" (wenn du Ihn in den Arm nimmst ... weint Er).

Versuche ... und das ist nur meine Meinung ... Ihm "eine Freundin" zu sein. Nicht eine Mutter. Er braucht keine Mutter ... die "sucht Er sich selbst". Vielleicht ... in einigen Jahren ... wenn Er noch bei Euch sein sollte ... wenn möglicherweise "Vertrauen" erschaffen wurde ... dann kann es möglicherweise geschehen ... das Er "Dich" als "Mutter" ansieht. Aber das wird Er entscheiden ... sein "menschliches Herz".

Wie gesagt ... sei Ihm "eine Freundin". In dem Sinne, das Du ihn einfach "wortlos" in den Arm nimmst. Gebe ihm die Möglichkeit ... sich bei Dir als "Mensch" anzulehnen. Spreche ihn nicht an ... bezüglich seiner "richtigen Mutter ... Vater ... möglich zurückliegende Pflegeeltern.

Wenn Er es zuläßt ... das Du ihn in den Arm nehmen darfst ... dann hast Du schon einen großen Schritt getan. "Er wird mit der Zeit" ganz alleine auf Dich zukommen. Mit möglichen "Fragen" ... mit "Erzählungen" usw. Gebe den "Jungen" den "Raum zum Atmen". Es ist verständlich ... das Du Ihm in seiner Situation helfen möchtest ... doch manchmal ist eine "Distanz" (Raum zum Atmen geben - nicht die "Mutterrolle durchziehen") die beste Medizin. Zeige Ihm ... das "Du da bist". In seiner Nähe. Erdrücke ihn nicht mit "tausend Fragen". Sag Ihm ... wenn Du ihn mal wieder "drückst" ... das Er Dir sein Herz ausschütten darf. Sag ihm ... das Du Ihm zuhören möchtes.

Du erwähntes ... wenn ich das richtig gelesen habe ... das Dein Mann ... den Jungen hasst. Lebt Er auch bei Euch in der Familie?

mfg...minority000

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Kommentar von MaryLuts
26.08.2016, 02:03

Erstmal danke. und ja er lebt mit bei uns.

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leider schreibst du nicht viel wie alt ist der junge , wie lange ist der den schon bei dir ? woher stammt er ? aus welchem umfeld kommt er ?

vertraut er dir überhaupt ?? diese angaben fehlen komplett ..  um sich ein bild machen zu können.

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Kommentar von MaryLuts
21.08.2016, 17:58

Er ist 16 Jahre. 3 Wochen ist er schon bei mir. und er kommt auch aus London hat aber bevor er zur Adoption freigegeben wurde in berlin gelebt

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Kommentar von MaryLuts
21.08.2016, 17:59

und wo wie ich denke vertraut er mir nicht

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Kommentar von MaryLuts
21.08.2016, 18:07

Ja einen Sohn (13) ich bin 32 und finde ich nicht ^^

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Kommentar von MaryLuts
21.08.2016, 22:35

Der zweite Junge ist auch adoptiert Und mein Mann hasst den 16 jährigen Jungen ich weiss aber nicht wieso.

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