Frage von Rage5, 39

Was soll ich außerhalb der Therapie und öffentlich machen?

Ich war mal bei so einer Sprechstunde wo man mir mein Problem sagen konnte Es sieht sehr schlimm um mich aus und ich fühle mich bei Ärzten und Therapeuten nur wohl aber öffentlich und auch zuhause bin ich fast nur traumatisiert und komm zu nichts

Ich bin überhaupt froh dass ich es zu der Sprechstunde geschafft habe weil auf dem Hinweg Paraneuer und Suizidgedanken auftreten

Ich kann gar nicht mehr abschalten und habe aufgehört mit so vielen Sachen

Ich schlafe auch länger am Tag bis zum geht nicht mehr

Was kann ich jetzt tun?

Ich bin komplett von der Therapie abhängig ansonsten fühle ich mich so als sei das ganze Leben vorüber

Antwort
von Schokolinda, 22

es hört sich nicht so an, als wärst du in der ambulanten therapie richtig. du hast erhöhten betreuungsbedarf. das heisst: baldige und stationäre aufnahme in der psychiatrie.

Kommentar von Rage5 ,

Ja wahrscheinlich ist es das beste mich von der Welt zu entfernen

Kommentar von Schokolinda ,

was soll der quatsch?! soll das eine suiziddrohung werden, oder was?!

Kommentar von Rage5 ,

Nicht unbedingt

Kann auch Abschottung bedeuten auf eine gewisse Art und Weise

Antwort
von Virginia47, 5

Ich bin auch der Meinung, dass du dich einweisen lassen solltest. Eine Rundumbetreuung wäre angezeigt. 

Ich war in der Psychiatrie. Und kann sie dir deshalb nur empfehlen. 

Bei mir war es zwar bei Weitem nicht so schlimm wie bei dir, aber dennoch bereue ich diesen Schritt nicht. Ich habe da viel gelernt. Und das möchte ich nicht missen. 

Du bist da an eine klare Struktur gebunden. Was nciht von der Hand zu weisen ist. 

Kommentar von Rage5 ,

Ja werde ich auch

Ich habe zu viele Paraneuer von der Außenwelt

Ich muss so schnell weg wie möglich

Ich lass mich freiwillig an eine Struktur binden sehr gerne

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