Was soll ich an mir ändern, das es mir besser geht?

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3 Antworten

Was bedeutet Zimmerkollegin? Bist Du in einem Internat?

Wenn Du das Gefühl hast einsam zu sein oder dass Dich keiner wirklich leiden mag, dann hört sich das für mich im ersten Moment so an, dass es an Dir selbst liegt. Ich habe keine Ahnung, was Du für ein Typ bist, eher verschlossen, schüchtern, zurückhaltend oder schnell eingeschnappt, unlocker etc.. Wenn man feststellen sollte, dass viele Leute auf Abstand gehen, dann musst Du herausfinden, warum das so ist. Vielleicht kannst Du mal mit jemanden offen und ehrlich über Dich und den Eindruck, den Du anderen gegenüber vermittelst, reden. Diese Person soll einmal schildern, was sie meint, wie und warum Du bei anderen in einer bestimmten Art und WEise ankommst. Das hilft, um sich selbst einmal zu reflektieren.

Auf der anderen Seite kann es aber auch sein, dass da Menschen unter Dir sind, die nicht wirklich an festen Freundschaften interessiert sind. Ich weiß es nicht.

Am besten könnte man herausfinden, wie man bei den anderen steht, wenn man ein "Spiel" macht, in dem ein paar Leute, mit ein paar Begriffen, eine andere Person anonym beschreiben. Vielleicht bekommt Ihr das ja mal in den Unterricht integriert, kannst ja mal mit einer Lehrerin darüber sprechen. Wenn Dir jemand nicht unbedingt ins Gesicht sagen muss, was er von Dir hält, wäre das eine gute Lösung, die vielleicht Aufschluss gibt.

Ich könnte mir jedoch auch vorstellen, dass Du inzwischen die Rolle spielst, in die man Dich von außen hereingedrängt hat.


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Du lebst in einer Zeit, in der die Menschen vom Leben erwarten, dass sie glücklich sind. Das ist eine Idee, auf die man früher nicht gekommen wäre. Du lebst im Luxus, hast alles, was du zum Leben brauchst und viel mehr. Ein König und Kaiser hätte früher nicht so gut leben können. In dieser Situation des Luxus kann man anfangen, sich mit anderen zu vergleichen. Und anscheinend sind andere anders, es fallen ihnen Dinge leichter und sie sind (möglicherweise) beliebter. Ob die anderen das selber auch so sehen und empfinden, vermutest du aber nur. Vielleicht stimmt das gar nicht. Jedenfalls kann eine bestimmte Art der Introspektion in der Pubertät oder am Ende der Pubertät, wenn man noch nicht auf eigenen Füßen steht aber auch kein Kind mehr ist, dazu führen, dass man ratlos, unglücklich, grübelnd, unsicher ist. Wenn du dich durch Drücken eines Schalters in jemand anderen verwandeln könntest, so wie man das TV-Programm ändern kann, dann hättest du wahrscheinlich schon viele deiner Freundinnen oder andere Personen ausprobiert, aber ich glaube fast, du hättest dich in ihnen fremd gefühlt, und wärst wieder du selber geworden (mit allen deinen Mankos und Eigenarten). Leider konntest du das so noch nie ausprobieren und deswegen hängst du Träumen und Illusionen nach, die vielleicht gar nicht so wären, wie du es in deiner Fantasie dir vorstellst. Natürlich kannst du schauen, was andere anders machen, dich coachen lassen und erfolgreicher werden, aber vermutlich ist die beste Aufgabe, an der du dich versuchen kannst, dich selber so wie du bist toll zu finden und nicht jemand anderes sein zu wollen. Der Rest kommt dann von alleine....

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Wenn du mal zu einem event oder so willst und deine mam verbietet das wg irgrendwelchen komischen gründen,  immerhin bist du eh fast volljährig und kannst dann machen was du willst, FRAG LIEBER UM VERGEBUNG ALS UM ERLAUBNIS  :)  leider habe ich keine wirklich guten tipps zu deiner weiteren lage:/

Hoffe ich konnte helfen:) 

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