Frage von Alessiafragt, 77

was soll dieser Spruch über Gott bedeuten?

"Gott ist die Liebe Und wer in der Liebe bleibt Der bleibt in Gott und Gott in ihm" was bedeutet dieser Spruch für euch? Ich soll zwei Seiten darüber schreiben aber ich verstehe ihn nicht mal richtig. Danke!

Antwort
von Manuel129, 41

meine Fres*e 2 Seiten? hat dien Lehrer sie nicht mehr alle oder was?!

also entweder kapier ich ihn auch nicht, oder das ist einfach nur wirr geschrieben damit es nach was sinnhaftigem aussieht -.-'

also so wie ich das verstehe bedeutet es einfach nur Gott ist die Liebe, also das Gefühl der Liebe erlangst du nur, wenn du Gott nahe bist. Andersrum, kannst du Gott auch nahe sein, indem du liebst, da beides gleichzusetzen ist, braucht man nur eins von beidem erreichen, und erfährt automatisch das zweite. Die Nähe zu Gott geht also aus der Liebe( anderen Menschen z.B gegenüber), wie die Liebe aus der Nähe zu Gott hervorgeht.

Antwort
von nowka20, 6

dann ertrage deine unkenntnis mit würde

Antwort
von Sturmwolke, 15

Vier Arten Liebe

3 Die Fähigkeit des Menschen, Liebe zu bekunden, ist ein Ausdruck der Weisheit Gottes und seines liebevollen Interesses an den Menschen. Die alten Griechen kannten interessanterweise vier Wörter für „Liebe“.

Das eine war érōs, die Bezeichnung für die romantische Liebe, bei der die geschlechtliche Anziehung eine Rolle spielt. Die Schreiber der Christlichen Griechischen Schriften hatten keinen Grund, das Wort érōs zu benutzen; allerdings erscheint dieses Wort in der Septuaginta in Sprüche 7:18 und 30:16, und in den Hebräischen Schriften wird auch noch an anderen Stellen auf die romantische Liebe Bezug genommen.

Zum Beispiel lesen wir im Falle Isaaks und Rebekkas: „Er gewann sie lieb“ (1. Mose 24:67). Ein wirklich bemerkenswertes Beispiel für diese Art Liebe wird in Verbindung mit Jakob erwähnt, der sich offensichtlich auf den ersten Blick in die schöne Rahel verliebte. Ja, er „diente dann sieben Jahre um Rahel, aber wegen seiner Liebe zu ihr erwiesen sie sich in seinen Augen wie einige wenige Tage“ (1. Mose 29:9-11, 17, 20).

Auch das Hohelied Salomos handelt von der romantischen Liebe zwischen einem Hirten und einem jungen Mädchen. Es kann jedoch nicht genug betont werden, daß diese Art Liebe, die eine Quelle großer Befriedigung und Freude sein kann, nur im Einklang mit den gerechten Maßstäben Gottes bekundet werden sollte. Wie die Bibel zeigt, darf ein Mann nur durch die Liebe zu seiner ihm gesetzlich angetrauten Ehefrau „fortwährend im Taumel sein“ (Sprüche 5:15-20).

4 Dann ist da die starke familiäre Liebe oder natürliche Zuneigung, die auf Blutsverwandtschaft beruht und für die die Griechen das Wort storgḗ gebrauchten. Auf diese Liebe bezieht sich das Sprichwort: „Blut ist dicker als Wasser.“

Ein gutes Beispiel dafür haben wir in der Liebe der Schwestern Maria und Martha zu ihrem Bruder Lazarus. Daß er ihnen viel bedeutete, ist daran zu sehen, wie sehr sie seinen plötzlichen Tod beklagten. Und wie sie sich doch freuten, als Jesus ihren geliebten Lazarus auferweckte! (Johannes 11:1-44).

Ein weiteres Beispiel für diese Art Liebe ist die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. (Vergleiche 1. Thessalonicher 2:7.) Um zu unterstreichen, wie groß seine Liebe zu Zion war, wies Jehova darauf hin, daß sie noch größer sei als die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind (Jesaja 49:15).

6 Des weiteren gibt es das griechische Wort philía, das Zuneigung unter Freunden anzeigt (ohne daß dabei das Geschlechtliche mitschwingt), beispielsweise zwischen zwei erwachsenen Männern oder Frauen.

Die Liebe zwischen David und Jonathan ist ein vorzügliches Beispiel dafür. Als Jonathan in der Schlacht gefallen war, beklagte David seinen Tod mit den Worten: „Ich bin bekümmert deinetwegen, mein Bruder Jonathan, sehr angenehm warst du mir. Wunderbarer war mir deine Liebe als die Liebe von Frauen“ (2. Samuel 1:26). Und über Christus erfahren wir, daß er den Apostel Johannes besonders gern hatte. Dieser war als der Jünger bekannt, „zu dem Jesus Zuneigung hatte“ (Johannes 20:2).

7 Welches griechische Wort gebrauchte Paulus in 1. Korinther 13:13, wo er Glauben, Hoffnung und Liebe erwähnte und erklärte: „Die größte aber von diesen ist die Liebe.“? Hier erscheint das Wort agápē, das auch der Apostel Johannes benutzte, als er sagte: „Gott ist Liebe“ (1. Johannes 4:8, 16). Damit ist eine von Grundsätzen geleitete oder beherrschte Liebe gemeint. Sie kann, muß aber nicht, Zuneigung und Anhänglichkeit einschließen; doch handelt es sich um selbstlose Gefühle oder Empfindungen, die jemanden darauf bedacht sein lassen, anderen Gutes zu tun, ungeachtet dessen, ob die Empfänger es verdienen oder ob dem Geber irgendwelche Vorteile daraus erwachsen.

Eine solche Liebe veranlaßte Gott, seinen liebsten Schatz, seinen einziggezeugten Sohn, Jesus Christus, zu geben, „damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3:16). Als Erinnerung daran schrieb Paulus: „Kaum wird jemand für einen gerechten Menschen sterben; ja, für den guten Menschen zu sterben, wagt es vielleicht jemand noch. Gott aber empfiehlt seine eigene Liebe zu uns dadurch, daß Christus für uns starb, während wir noch Sünder waren“ (Römer 5:7, 8). Ja, die agápē tut anderen Gutes, wobei es keine Rolle spielt, wie geachtet diese sind oder was es denjenigen kostet, der jene Art Liebe bekundet.

Warum größer als Glaube und Hoffnung?
8 Aber warum erklärte Paulus, diese Art Liebe (agápē) sei größer als Glaube? Er schrieb gemäß 1. Korinther 13:2: „Wenn ich die Gabe des Prophezeiens habe und mit allen heiligen Geheimnissen und aller Erkenntnis vertraut bin und wenn ich allen Glauben habe, um Berge zu versetzen, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts.“ (Vergleiche Matthäus 17:20.)

Es würde uns bei Gott nichts nützen, wenn wir uns aus einem selbstsüchtigen Grund bemühten, Erkenntnis zu erlangen und im Glauben zu wachsen. Auch Jesus zeigte, daß einige ‘in seinem Namen prophezeien, in seinem Namen Dämonen austreiben und in seinem Namen viele Machttaten vollbringen’ würden, dennoch würde er sie nicht anerkennen (Matthäus 7:22, 23).

9 Warum ist denn diese Art Liebe (agápē) auch größer als Hoffnung? Weil jemandes Hoffnung ichbezogen sein kann; er denkt vielleicht hauptsächlich an den eigenen Nutzen, aber Liebe „blickt nicht nach ihren eigenen Interessen aus“ (1. Korinther 13:4, 5). Außerdem endet die Hoffnung — beispielsweise die Hoffnung, die „große Drangsal“ zu überleben und in die neue Welt zu gelangen —, wenn sich das Erhoffte verwirklicht hat (Matthäus 24:21).

Paulus schrieb: „In dieser Hoffnung sind wir gerettet worden; Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung, denn hofft ein Mensch noch auf etwas, was er sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so erwarten wir es weiterhin mit Ausharren“ (Römer 8:24, 25). Die Liebe erduldet alles und versagt nie (1. Korinther 13:7, 8). Somit ist selbstlose Liebe (agápē) größer als Glaube und Hoffnung.

Größer als Weisheit, Gerechtigkeit und Macht?
10 Befassen wir uns nun mit den vier Haupteigenschaften Jehovas: Weisheit, Gerechtigkeit, Macht und Liebe. Kann man auch sagen, die Liebe sei die größte von diesen? Ohne weiteres. Warum? Weil die Liebe als Triebkraft hinter allem steht, was Gott tut. Deshalb schrieb der Apostel Johannes: „Gott ist Liebe.“ Ja, Jehova ist die Liebe in Person (1. Johannes 4:8, 16).

Nirgendwo in der Heiligen Schrift lesen wir, daß Gott Weisheit, Gerechtigkeit oder Macht ist. Wir erfahren lediglich, daß er diese Eigenschaften aufweist (Hiob 12:13; Psalm 147:5; Daniel 4:37). Alle vier Eigenschaften sind bei ihm vollkommen ausgewogen. Von Liebe motiviert, verwirklicht Jehova seine Vorsätze, indem er seine drei anderen Eigenschaften einsetzt oder in Betracht zieht.

11 Was motivierte Jehova dazu, das Universum sowie vernunftbegabte Geistgeschöpfe und Menschen zu erschaffen? War es Weisheit oder Macht? Weder noch. Er bediente sich beim Erschaffen lediglich seiner Weisheit und Macht. Wir lesen zum Beispiel: „Jehova selbst hat in Weisheit die Erde gegründet“ (Sprüche 3:19). Und seine Gerechtigkeit verlangte keineswegs, daß er Geschöpfe mit einem freien Willen erschuf.

Seine Liebe war es, die ihn veranlaßte, andere an der Freude teilhaben zu lassen, als vernunftbegabte Wesen zu existieren. Die Liebe fand auch eine Möglichkeit, die Verurteilung aufzuheben, die, der Gerechtigkeit entsprechend, infolge der Übertretung Adams auf den Menschen lastet (Johannes 3:16). Ja, die Liebe bewog Jehova, den Vorsatz zu fassen, dafür zu sorgen, daß die gehorsame Menschheit im kommenden irdischen Paradies leben kann (Lukas 23:43).

12 Wegen seiner Allmacht sollten wir es nicht wagen, Gott zur Eifersucht zu reizen. Paulus warf die Frage auf: „ ‚Reizen wir Jehova zur Eifersucht‘? Wir sind doch nicht etwa stärker als er?“ (1. Korinther 10:22). Natürlich ist Jehova nicht in schlechtem Sinne ein „eifersüchtiger Gott“, sondern weil er „ausschließliche Ergebenheit fordert“ (2. Mose 20:5, Zürcher Bibel). Als Christen sind wir angesichts der Kundgebungen der unermeßlichen Weisheit Gottes von Ehrfurcht ergriffen (Römer 11:33-35).

Tiefer Respekt vor seiner Gerechtigkeit sollte uns veranlassen, möglichst große Distanz zu willentlicher Sünde zu halten (Hebräer 10:26-31). Doch die Liebe ist fraglos die größte der vier Haupteigenschaften Gottes. Und wir fühlen uns aufgrund seiner selbstlosen Liebe zu ihm hingezogen; sie weckt in uns den Wunsch, ihm wohlzugefallen, ihn anzubeten und an der Heiligung seines Namens teilzuhaben (Sprüche 27:11).

Die größte der Früchte des Geistes
13 An welcher Stelle steht die Liebe unter den neun Früchten des Geistes Gottes, die in Galater 5:22, 23 erwähnt werden? Die Früchte des Geistes sind „Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glauben, Milde, Selbstbeherrschung“. Mit gutem Grund führte Paulus die Liebe an erster Stelle an. Ist sie größer als die Freude, die er als nächste Eigenschaft erwähnte? Ja, denn ohne Liebe kann es keine dauerhafte Freude geben. Tatsächlich ist die Welt wegen ihrer Selbstsucht und Lieblosigkeit so freudlos. Jehovas Zeugen haben dagegen Liebe untereinander und Liebe zu ihrem himmlischen Vater. Daher sollte man erwarten, daß sie freudig sind, und es ist vorhergesagt worden, daß sie „jubeln zufolge des guten Herzenszustandes“ (Jesaja 65:14).

14 Die Liebe ist auch größer als die Geistesfrucht Frieden. Da es in der Welt an Liebe fehlt, kommt es ständig zu Reibereien und Streitigkeiten. Jehovas Diener haben jedoch weltweit untereinander Frieden. Auf sie treffen die Worte des Psalmisten zu: „Jehova selbst wird sein Volk segnen mit Frieden“ (Psalm 29:11). Sie haben diesen Frieden, weil sie das Kennzeichen wahrer Christen aufweisen, nämlich Liebe (Johannes 13:35). Allein die Liebe vermag alles, was trennend wirkt, zu überwinden, sei es in rassischer, nationaler oder kultureller Hinsicht. Sie ist ein „vollkommenes Band der Einheit“ (Kolosser 3:14).

15 Die überragende Rolle der Liebe ist ebenfalls zu erkennen, wenn man sie mit Langmut vergleicht, dem geduldigen Ertragen von Provokationen oder verkehrten Handlungen. Langmütig zu sein bedeutet, sowohl geduldig als auch langsam zum Zorn zu sein. Worauf ist es zurückzuführen, daß Menschen ungeduldig sind und schnell in Zorn geraten? Ist es nicht dem Mangel an Liebe zuzuschreiben? Doch unser himmlischer Vater ist langmütig und „langsam zum Zorn“ (2. Mose 34:6; Lukas 18:7). Warum? Weil er uns liebt und „nicht will, daß irgend jemand vernichtet werde“ (2. Petrus 3:9).

16 Wir haben bereits festgestellt, warum die Liebe größer ist als Glaube, und diese Gründe treffen auch auf die übrigen Früchte des Geistes zu, das heißt auf Freundlichkeit, Güte, Milde und Selbstbeherrschung. Sie alle sind notwendige Eigenschaften, aber sie nützen uns nichts ohne Liebe, was Paulus gemäß 1. Korinther 13:3 mit den Worten zeigte: „Wenn ich alle meine Habe austeile, um andere zu speisen, und wenn ich meinen Leib hingebe, um mich zu rühmen, aber nicht Liebe habe, so nützt es mir nichts.“ Die Liebe bringt dagegen Eigenschaften hervor wie Freundlichkeit, Güte, Glauben, Milde und Selbstbeherrschung. Deshalb sagte Paulus weiter, daß die Liebe gütig ist, „sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles“. Ja, „die Liebe versagt nie“ (1. Korinther 13:4, 7, 8). Treffend heißt es, die anderen Früchte des Geistes seien lediglich Kundgebungen oder verschiedene Facetten der Liebe, der an erster Stelle genannten Frucht des Geistes. Daraus folgt, daß die Liebe von allen neun Früchten des Geistes tatsächlich die größte ist.

17 Diese Schlußfolgerung wird durch die Worte des Paulus gestützt: „Seid niemandem irgend etwas schuldig, außer daß ihr einander liebt; denn wer seinen Mitmenschen liebt, hat das Gesetz erfüllt. Denn das geschriebene Recht . . . ist in diesem Wort zusammengefaßt, nämlich: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ Die Liebe fügt dem Nächsten nichts Böses zu; daher ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes“ (Römer 13:8-10). Der Jünger Jakobus nennt das Gebot, den Nächsten wie sich selbst zu lieben, das „königliche Gesetz“ (Jakobus 2:8).

18 Gibt es noch weitere Zeugnisse dafür, daß die Liebe die größte Eigenschaft ist? Gewiß. Beachten wir, was geschah, als ein Schriftgelehrter Jesus fragte: „Welches Gebot ist das erste von allen?“ Er mag durchaus erwartet haben, Jesus werde aus den Zehn Geboten zitieren. Aber Jesus zitierte aus 5. Mose 6:4, 5 und sagte: „Das erste ist: ‚Höre, o Israel: Jehova, unser Gott, ist e i n Jehova, und du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn und mit deiner ganzen Kraft.‘ “ Dann fügte er hinzu: „Das zweite ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ Kein anderes Gebot ist größer als diese“ (Markus 12:28-31).

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*** w90 15. 11. S. 11-15 ‘Die größte von diesen ist die Liebe’ ***

Kommentar von nowka20 ,

@sturmwolke!

warum willst du den armen user mit 1948 wörtern überwältigen?

es geht auch wesentlich kürzer:


wer liebt, in dem wirkt gott
Antwort
von Whitekliffs, 17

Vielleicht liest du den ganzen Abschnitt mal in einer leicht verständlichen Sprache

http://bibelserver.com/text/GNB/1.Johannes4

Und dann denkst du einfach nach. Und schreibst auf, was dir in den Sinn kommt.

Du könntest natürlich auch andere Stellen dazu beziehen, die ebenfalls von der Liebe Gottes reden und dann das, was du herausfindest, mit den anderen Bibelstellen belegen.

Antwort
von XxMauerbienexX, 32

Das soll halt bedeuten, dass Hott die Liebe ist, und wenn man Liebt, dann ist Gott "in dir" :) Kann man ganz schlecht erklären...

Antwort
von Netie, 13

Die Liebe, die Gott zu uns hat, erkennen und glauben, bringt der Seele Freude und Frieden. Wer Seine Liebe erkennt, erkennt damit Gott selbst, denn Gott ist Liebe. Wer also in der Erkenntnis und im Genuss Seiner Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm.

Aus: Was wahr ist in ihm und in euch

Antwort
von SheikhAlKurdi, 14

Der Spruch an sich ist sowieso schwachsinnig, aber was soll's.___
Der Spruch sagt aus, dass solange wir lieben, wir mit Gott in Verbindung bleiben und er somit Nahe an uns ist und wir an ihm, da Liebe = Gott ist. Solltest du dich also vom Lieben abwenden, so wendest du dich auch direkt von Gott ab und er sich auch von dir.___
P.S. Ich für meinen Teil finde es total unsinnig und stehe auch ganz und gar nicht dahinter, jedoch wollte ich dir sachlich verdeutlichen, wie der Spruch vermutlich gemeint ist.

Antwort
von Weisefrau, 24

Hallo, dann denkt doch mal darüber nach und das was du denkst das schreibst du dabei auf.

Niemand erwartet das wir Menschen Gott verstehen.

Antwort
von luciuslenius121, 17

Ich verstehe es so: An Gott zu glauben, Gott zu leben, bedeutet in Liebe zu leben. Die Liebe ist also gleichgesetzt mit Gott, und wer so gesehen in Liebe lebt, sie in sich trägt, trägt somit zugleich Gott in sich. Alle Dinge, die man mit Liebe tut, plant, denkt, tragen Gott in sich und somit lebst du deinen Glauben.

Antwort
von paranomaly, 12

Gott ist Liebe würde ich sagen.

Antwort
von chrisbyrd, 8

Im Bibelkommentar von Dr. John Walvoord steht zu 1.Johannes 4,15-16: "Unter den soeben geschilderten Umständen ist das Bekenntnis (vgl. 1Joh 1,9;2,23;4,3 ), dass Jesus Gottes Sohn ist, ein äußeres Zeichen dafür, dass der Bekennende einer wechselseitigen Gemeinschaft mit Gott teilhaftig ist. Der ganze Abschnitt wird durch die Versicherung abgerundet: Wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Ein Leben in einer Atmosphäre wechselseitiger christlicher Liebe führt zu einer persönlichen Erkenntnis der Liebe Gottes und zu einem unmittelbaren Vertrauen auf diese Liebe. Da Gott ... die Liebe (ist) (vgl. V. 8), bleibt ein Mensch, der in der Liebe bleibt (menei), in Gott und Gott in ihm. Der zweite Teil von Vers 16 bildet gleichsam die Schlussfolgerung des ganzen vorausgegangenen Paragraphen, nicht den Anfang eines neuen Abschnittes. Noch einmal bekräftigt Johannes die Realität der lebendigen Gemeinschaft mit Gott, die alle Christen, die die christliche Liebe praktizieren, erfahren."

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