Frage von muepfi83, 27

was soll ch bei meiner route weg lassen habe nur 3wochen zeit?

unser route die wir dachte wäre so,chicago ist fix,Philadelphia fix,Washington,Atlanta,Nashville,Vavarre Beach,Tallahasse,Jacksonville,Orlando,Tampa,Cleanwater,Fort Meyrs beach,Naples,Fort lauderale,Miami!was noch wichtig ist wir fliegen von zürich nach chicago und dann nach Philadelphia und von dort aus haben wir ein auto wo mir in miami wieder zurückbringen und auch von dort aus nachhause fliegen!kann mir da jemanden tipps geben'

Antwort
von jsch1964, 10

Also Atlanta ist todeslanweilig und ziemlich heruntergekommen. Geht ins Aquarium und bloß nicht ins Coca Cola Museum. Danach schnell weiter fahren.

In Orlando sind nur die Parks interessant. Plant dafür ruhig etwas mehr Zeit ein, also min. 2 Tage, besser 3.

Die meisten Menschen, die ich kenne und schon mal da waren, waren von Miami total enttäuscht.

Diese Städte würde ich also auslassen, was Besichtigung angeht. Zu den anderen Städten Deiner Liste kann ich nichts sagen.

Abgesehen davon finde ich die meisten amerikanischen Städte ziemlich eintönig und langweilig - außer vielleicht die "alten", wie z.B. Philadelphia, oder richtige Metropolen, wie New York. Da gibt es immerhin soviel zu sehen, dass es für ein paar Tage reicht.

Lasst Euch auch nicht zu sehr von bombastischen Ankündigungen ködern. Jeder Ort, wo mal ein Gründungsvater gefurzt hat, ist ein "national monument". In Philadelphia gibt es sogar ein kleines Museum für die Frau, die die erste amerikanische Flagge genäht hat.

Kommentar von GermanyUSA ,

Atlanta ist eine tolle Stadt und im Gegensatz zu Deutschland sind die meisten amerikanischen Städte spannend. Und klar, du kennst viele die von Miami enttäuscht sind, schon klar. Dein ganzer Beitrag ist ein einziges Gejammer.

Kommentar von jsch1964 ,

Wenn wir das persönliche und Deine rosarote Brille mal weglassen,
bleibt Atlanta immer noch ein langsam vor sich hin gammelnder Ort.

Da ist meine Meinung eindeutig. Da Du das aber ganz anders siehst, wird sich der Fragesteller wohl selber davon überzeugen müssen.

Vielleicht schreibt er ja hinterher mal, wie es ihm gefallen hat.

Was mein Gejammer betrifft: Ich wollte unseren Reisenden nur schonend darauf vorbereiten, dass in den USA erst eine Uniform, dann Marketing und danach irgendein Inhalt kommt. Das gefällt mir nicht. Für Freunde leerer Versprechen, wie Du anscheinend einer bist, mag das natürlich schön sein.
Dann ist dort alles total great und fabulous und vor allem AMAZING!

Und wenn Du die grassierende Dummheit, Intoleranz und Ignoranz der Amerikaner weglässt, die sich noch nicht einmal gegenseitig über den Weg trauen, weglässt, dann gilt selbstverständlich auch:

Great people in god's own country and the land of the free, of course.

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