Frage von Palina28, 181

Was sind Vorteile der veganen Ernährung?

Antwort
von ponyfliege, 62

die vorteile der veganen ernährung bestehen darin, dass die industrie ihre nahrungsergänzungsmittel prima verkaufen kann.

ausserdem gibt es noch die "sieht aus wie fleisch und schmeckt zum weglaufen" industrie, die ohne veganer ihre hochverarbeiteten fleischersatzstoffe nicht verkaufen könnte. (wo instantbrühe drin ist, das schmeckt halt auch wie instantbrühe)

kaum ein veganer weiss, wieviel wasser verbraucht wird, um ein kilo tofu oder seitan herzustellen. es sind unmengen.

den hauptvorteil sehe ich darin, dass mittlerweile ein ganzer industriezweig davon lebt, der vielen menschen arbeit bietet.

die herkunft und herstellung dieser überteuerten spezialprodukte ist grösstenteils mehr als fragwürdig.

vegan lebende frauen haben ein vielfach erhöhtes osteoporoserisiko und vegan lebende männer leiden häufig (wenn sie regelmässig soja essen) unter hormonproblemen (bis hin zur impotenz).

auch an den beiden sachen hängt jeweils wieder eine ganze industrie.

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für den, der sich vegan ernährt, ist diese ernährungsform, sofern sie dauerhaft ist, nur in den seltensten fällen von vorteil. der mensch ist von seiner veranlagung her ein gemischtköstler und auch sein stoffwechsel ist darauf ausgelegt.

Kommentar von tevau ,

Bin auch leidenschaftlicher Fleischesser und liebe Milchprodukte.

Aber ich muss zugeben, dass es mittlerweile auch Ersatzprodukte gibt, die unglaublich gut schmecken. Neulich hatte ich mal vegetarischen Aufschnitt von Rügenwalder und war -  das muss ich anerkennen, echt begeistert. Sehr nah an wirklicher Wurst, teilweise sogar noch besser. Leider auch nicht ganz billig...

Auch richtig: Die Herstellung pflanzlicher Nahrungsmittel bringt auch sehr viele ökologische Probleme mit sich. Allerdings braucht die Fleischproduktion auch besonders viel Fläche.

Wie man es auch dreht und wendet: Am besten ist sicher eine ausgewogene Mischkost, und in Deutschland würde es den Menschen gesundheitlich sicher noch besser gehen, wenn sie mehr Gemüse, mehr Milchprodukte und weniger Fleisch zu sich nehmen würden.

Und zur Ethik: Auch ich als Mensch nehme mir das Recht, meinen Speiseplan auf Kosten anderer Kreaturen zu decken. Immerhin bin ich nicht so grausam, eine Antilope in Todesangst durch die Savanne zu hetzen und dann in einen Todeskampf zu verstricken.

Was nicht heißt, dass es in der Fleischproduktion nicht noch sehr deutliche Missstände gibt, die dringend verbessert werden müssen! 

Kommentar von MemberUnknow ,

Die Industrie hängt an allen Dingen. Ob nun Fleischindustrie, Milchindustrie, Zuckerindustrie, Hersteller von Küchengeräten, Herd, Grill, Ofen, Abwaschmittel, Geschirr, Besteck, die Energie für die Produktion und fürs Kochen, Wasserflaschen, Zahnpasta, durch Krankheiten die ganze Pharma samt vorgeschalteter Ärzte- und Krankenhausriege usw.

Und das alles mehr oder minder nur, weil wir uns ständig nur falsch verhalten. Ohne Fehlverhalten, würde 90% davon nicht existieren...

Die Industrie braucht Konsumenten ihrer Produkte, die eigentlich alle bis auf wenige Ausnahmen überflüssig wären. Es hängt da nämlich zumindest im Bereich Ernährung und die Folgen und den Umfang, alles zusammen.

Daher und weil wir in einem Profitsystem leben, wird auch gelogen bis sich die Balken biegen ebenso in allen Bereichen durchweg.

Mit der Wahrheit lässt sich kein Cent verdienen, nur mit Blödsinn, den man den Leuten solange als wahr verkauft, bis sie es als normal akzeptieren.

Selbstverständlich sind die veganen Industrieprodukte auch nicht gesund. Teils schädlicher, teils besser als eine "normale" Fehlkost.

Entscheidend dabei ist nur der Grad der Vergiftung den man sich antut.

Jemand der ausgekochtes Fleisch ohne Gewürze wie Salz, ohne Fette, ohne irgendwas isst und dazu etwas rohes Gemüse z.B. lebt bedeutend gesünder, als jemand der sich Vollkornbrot, Nudeln, mit vielen Ölen und anderen toten Dingen reinhaut.

Natürlich steigert sich auch beim ersten Fall der Vergiftungsgrad, je häufiger und je mehr er dies konsumiert.

Man würde ja auch nicht auf die Idee kommen, ein Löwen oder einen Hai mit Blattsalat zu ernähren und eine Birne zum Mittag und am Abend dann ein Streifen gebratenes Fleisch..

Auf die Weise, würde die Tierart ebenso einer permanenten Vergiftung unterliegen, von Innen heraus. Krank und gebrechlich werden und müsste dazu irrsinnige Dinge tun, damit das überhaupt möglich wäre.

Beim Menschen ist das genau das selbe. Wir sind in erster Linie Früchteesser vollreif, aus guten Böden und ein wenig Grünzeug und selbstverständlich alles roh und stark als Monokost mindestens je Mahlzeit...

Wie kann man da auf die Idee kommen, Milch zu klauen von irgendwem den man Schwanger hält künstlich, gewaltige Kornfelder anzulegen, die man dann noch extrem behandeln muss (dreschen, mahlen, backen samt gewürze damits überhaupt essbar schmeckt) Tiere mit Hilfsmitteln zu killen und dann ebenso alles verarbeiten und erhitzen und würzen, alles aus irgendwelchen Pflanzen zu extrahieren und als gesund anzupreisen und zu verkaufen, die lebendigen Pflanzen im Kochtopf und Pfanne zu totem anorganischen Matsch zu machen oder beim Braten zu Asche zu verwandeln und damit man die leblose nach nichts schmeckende Abfallkost runterbekommt kräftig zu würzen und das dann Delikatesse zu nennen.

Auch hier wird die Spezies schnell viele Krankheiten erleiden und alsbald gebrechlich und alt werden.

Der Mensch ist da ein guter Beweis, verkürzt er auf diese Weise sein Leben um die Hälfte und leidet Lebzeiten ständig an Krankheiten die immer mehr zunehmen und mit noch giftigeren Medikamenten dann den Körper und seine Hilferufe durch Schmerzen, k.o zu setzen und zu betäuben, lähmen und am Ende sich alles abschneiden und wegschneiden zu lassen und das dann tatsächlich als Heilung zu bezeichnen...

Kommentar von Omnivore10 ,

Autsch! Was für eine Esoterik!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Tausend Dank und tausend DH, lieber MemberUnknow - bist wieder mal ein Segen hier...:)

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Wow - da ist aber jemand überaus (fehl)informiert, weil indoktriniert...

Ist Fleisch etc. denn wirklich so lecker - um jeden Preis ??

Kommentar von AppleTea ,

Ich gebe unknown auch recht bis auf einen Punkt: Kochen bedeutet nicht gleich, dass alles "tot" ist! Es gehen lang nicht so viele Vitamine dabei verloren, wie manche annehmen. Vielmehr ist es sogar so, dass die Nahrung erst durch das Kochen bekömmlicher oder überhaupt essbar wird und für Vit. A beispielsweise ist das Kochen auch wunderbar. Nur Vit. C und die B Vitamine leiden darunter, und die kann man dann eben durch Obst, Brot usw. wieder rein holen. Und gerade durch das Kochen hat sich auch unser Hirn so weit entwickeln können.. das sollte man auch nicht vergessen.

Antwort
von herja, 36

einfach mal ein bisschen lesen, verstehen und staunen: http://gesund.co.at/vegane-ernaehrung-vorteile-nachteile-26362/

Antwort
von niqabi, 78

Die Frage ist jetzt meinst du körperliche oder Vorteile für die Umwelt

Für die Umwelt haben wir eine geringere Schadstoff und Methan Belastung , mehr Anbauflächen und geringeren Wasserverbrauch ( Tiere die wir essen haben einen riesigen Wasserverbrauch und verbrauchen 90 % der Sojaanbaus Der Welt wo ein Großteil Ländern angebaut wird wo es Regenwälder gibt )

Körperliche Vorteile , Das Herzinfarktrisiko singt extrem , weniger hohes Cholesterin und weniger Übergewicht . Mehr Energie

Was ich aber natürlich auch dazu sagen muss ist das ich von einer recht gesund veganen Ernährung ausgehe  also nicht von jeden Tag eine Packung Chips und nur Cola

Kommentar von SwissWeasle ,

Da steige ich jetzt nicht ganz durch... Meinst Du, mehr Anbaufläche für Sojaprodukte, weil die Tiere die Weide nicht mehr brauchen würden? Respektive, dass man auf der gleichen Fläche viel mehr Sojaprodukte anbauen könnte?

Der Wasserverbrauch beim Sojaanbau ist nicht gerade wenig... ausserdem: Das Anbaugebiet, welches Du mit Soja zudonnerst, ist nach weniger Zeit bereits nicht mehr brauchbar. Die Waldrodung würde aufgrund neuer Anbaugebiete immens voranschreiten.

Der Mensch ist einfach nicht als Veganer geboren... er wäre noch nicht mal zum Vegetarier geboren.

Kommentar von niqabi ,

Ich meinte mehr Anbaufläche für alles nicht für Soja :)

Kommentar von Omnivore10 ,

und verbrauchen 90 % der Sojaanbaus 

Unfug! Soja wird nicht als Tierfutter angebaut, sondern größtenteils als Quelle für Bioethanol! Verfüttert wird nur der Rest aus der Presse!

Kommentar von kath3695 ,

80% des Sojas, für den der Regenwald abgeholzt wird, geht in die Massentierhaltung. Das ist ein Fakt.

Kommentar von Omnivore10 ,

Hört doch endlich auf diesen Mist immer noch zu wiederholen, wenn man euch auch noch sagt warum es Mist ist!

Eiweißfutter ist SOJASCHROT und NICHT die SOJABOHNE!

Man schmeißt doch nicht das wertvolle Sojaöl weg, wo bitte lebst du denn?

Und Fakt ist das noch lange nicht! Es ist eine dämliche Lüge aus der Veganerlobby und somit nur "Vakt"

Massentierhaltung sind auch nur Begriffe mit dem ihr fachfremde Laien hantiert, die von der Tierfütterung KEINEN Schimmer haben!

Kommentar von niqabi ,

Und wer sagt das du recht hast und das du dich damit auskennst

Kommentar von Omnivore10 ,

Das weiß JEDER, der schon mal bei einer Tierfütterung dabei war! Bei Rindern wird die zusätzliche Eiweißfütterung eher selten gemacht!

Aber geh mal in einen Schweinestall und rede da mit den Landwirten! Die brauchen zusätzliches Eiweißfutter aus Sojaschrot und/oder Rapsschrot, weil man vor 15 Jahren die artgerechte Fütterung mit Tiermehl den Bauern verboten hat!

Und die futtern SojaSCHROT und nicht die ganze Bohne! Die Bauern bzw. die Schweine benötigen das EIWEIß und nicht das Eiweiß und fettige Öl!

Das wirst du aber nur erfahren, wenn du dich auch mal mit fachkundigen Personal unterhälst und nicht diesen 80% Sojaanbau-Quatsch von den veganen Propagandaseiten abschreibst! Die haben in ihrem Leben nämlich noch NIE ein Tier gefüttert!

Wenn du mir nicht glaubst, dann fahr bitte in ein Schweinestall! Ich würde das sehr begrüßen!

Antwort
von Effigies, 34

Das is ne rein moralische Sache. Wenn du meinst die Welt dadurch besser zu machen kannste dich halt gut fühlen. 

Physiologisch isses eigentlich quatsch. Kulinarisch auch.

Antwort
von Pestilenz2, 46

Es gibt keine generellen vorteile.

Nur für den einzelnen vileicht.

Auch in der/für die natur sehe ich eigentlich keinen vorteil der bis zum ende schlüssig ist.

Ganz einfach deswegen weils nicht vorgesehn ist von der natur.

Sie hats nicht mal probiert aus den menschen veganer zu machen. Und die natur testet viel😄

Antwort
von ShadowHow, 64

Dann bleibt mehr für die anderen Menschen übrig.

Antwort
von Vivibirne, 32

Man isst nur grünzeug
Kann kaum was essen
Hat mängel
Hat keinen spass am essen
Jeden tag das gleiche
Sowas hört man oft... Aber es gibt so viel leckeres :)

Antwort
von Manuel129, 63

eine rein vegane ernährung hat keine Vorteile.. außer dass du allen erzählen kannst, dass du veganer bist =)

Dennoch ernähren sich veganer oftmals gesünder als nicht-veganer, einfach, weil nicht-veganer es mit tierischen Produkten oftmals maßlos übertreiben. Milch, Käse, zu viel Schweinefleisch.. kann alles ziemlich schlecht für die Haut sein wenn man zu viel davon isst.

Kommentar von kath3695 ,

Genau. Nur die Haut ist wichtig. wow.

Antwort
von mareenal, 57

Keine zu wenig eisen und Eiweiß.
Wer kein Fleisch isst macht die Welt auch nicht besser. Fleisch und Tierische Produkte sind für Menschen wichtig.

Kommentar von AppleTea ,

Stimmt so nicht. Alle Nährstoffe kann man locker ohne tierische Produkte bekommen.

Kommentar von Omnivore10 ,

Falsch!

Kommentar von kath3695 ,

Richtig. Außer B12 und die Diskussion haben wir schon tausend Mal gehabt.

Antwort
von slaughter996, 42

Für die meisten ist vegane - Ernährung zum Trend geworden und hat außer ,cool, zu sein keine Vorteile..

Die meisten die es aus tierliebe tun argumentieren dass keine Tiere mehr für die getötet werden wenn sie kein Fleisch essen - bzw kein Tier wegen ihnen leiden muss nur scheinen sie zu vergessen das taschen, Schuhe, verschiedene Möbel, Kosmetik, Hygieneartikel usw auch oft an Tieren getestet werden bzw Tiere dafür sterben müssen ... Kaum 10% der Veganer halten sich in JEDEM Lebensbereich daran

Dass macht das andere ja so lächerlich..

Kommentar von wickedsick05 ,

richtig auch für ihr Obst und Gemüse werden Tierversuche durchgeführt. Um die schädlichkeit von Pestiziden auf lebende organismen zu testen MUSS in Deutschland ein Tierversuch durchgeführt werden um überhaupt als Pestizid zugelassen zu werden...


Der Hund gilt als das ideale Versuchstier um Pestizide zu testen. Der klassische Versuchshund ist der Beagle, da er gutmütig, klein und handlich ist. Es werden aber auch Golden Retriever und andere Rassen verwendet.

http://www.aerztefuertierschutz.ch/index.html?id=40

97% des Obst und Gemsües ist kein Bio und selbst bei Bio sind Pestizide zugelassen. alleine bei BIO 100 Seiten

http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/04\_Pflanzenschutzmittel/psm\_oekoli...

Antwort
von SwissWeasle, 70

Ich glaube nicht, dass es für Dich als Mensch einen Vorteil dafür gibt. Nicht umsonst stehen in den hinteren Regalen von rein veganen Läden in der Regel einiges an Nahrungsergänzungsmittel bereit. Das darfst Du aber nie laut sagen... sonst würdest Du einem gesund aussehenden Veganer unterstellen, dass er lügt, wenn er es verneint oder einem anderen Veganer bestätigen, dass er ungesund aussieht, wenn er sich das Zeug WIRKLICH nicht reinpfeffert.

Kommentar von SwissWeasle ,

Muaha, so wie es aussieht stehe ich mit meiner Antwort einigen Veganern auf den Schlipps :-) Ist mir aber egal... weil's einfach wahr ist :-)

Kommentar von AppleTea ,

Allerdings muss man ehrlichkeitshalber dazu sagen, dass die ganzen Nahrungsergänzungsmittel vorwiegend für Mischköstler hergestellt werden. Die gibts ja nicht erst seit es die ganzen Veganer gibt ;)

Kommentar von SwissWeasle ,

Wobei man aber ebenfalls sagen muss, dass der Mischköstler aufgrund seiner Kost die Mittel nehmen KANN aber nicht MUSS. Das ist primär eine sehr gute Verkaufsstrategie der Industrie. Der Veganer hat diese Wahl nicht. Nimmt er die Ergänzungsmittel nicht, wirtschaftet er seinen Körper früher oder später runter. Der "Allesesser", der auf seine Ernährung achtet, wird im Durchschnitt immer der Überlebensstärkere sein. Die Natur - und da gehört der Mensch nun einfach mal dazu - hat den Menschen nicht zum Veganer erkoren.

Kommentar von Omnivore10 ,

An die Theorie glaubst auch NUR DU!

Kommentar von kath3695 ,

Evolution kann alles machen.

Kommentar von AppleTea ,

@Swiss, Es betrifft nur b12 und das wird immerhin nicht nur von veganern supplementiert. Auch die Tiere, die du isst bekommen b12

Kommentar von Omnivore10 ,


Auch die Tiere, die du isst bekommen b12

Falsch! Du hast von Tierernährung leider keine Ahnung!

Im Gegensatz zu den Schweinen ist ihnen artgerechte Ernährung VERBOTEN!

Ich mach auf der Stelle mit, wenn das unsinnige Tiermehlverbot aufgehoben wird!

Machst du mit?

Kommentar von AppleTea ,

@omni, je artgerechter desto besser.. auch wenn es dem Schwein nicht lange nützt. Von daher ja.

Antwort
von AppleTea, 43

Unter anderem besseres Gewissen und meist bessere Gesundheit.

Kommentar von Omnivore10 ,

Trifft beides nicht zu!

Kommentar von Pestilenz2 ,

Gewissen ?
Ich "schäme" mich doch nicht fleisch zu essen. Gewissen...was für ein dehhhhhhnbares wort.
Wer hat wohl das richtige "gewissen" ?

Kommentar von Omnivore10 ,

Wer hat wohl das richtige "gewissen" ?

Ich! : Ich kann guten Gewissens Fleisch essen :-)

Du übrigends auch meine liebe Pestilenz! Schließlich beschehrte Fleisch dir deine Schönheit :-)

Kommentar von Pestilenz2 ,

Stimmt, nach einem steak medium strahle ich zufriedenheit und gleichgültigkeit mit der welt aus, quasi wie ein explodierendes AKW. Das wirkt auf FRAUEN sehr anziehend 😂

Ich bin ein wienER - aber trotzdem auch gutaussehend hahaha 😄😄

Kommentar von Omnivore10 ,

Oh...Ösi trifft auf Ossi ^^ Ob das gut geht? ^^

Kommentar von AppleTea ,

Aah er lebt noch! Wer es nie ausprobiert hat, kann es wohl nicht wissen, gell :)

Kommentar von Omnivore10 ,

Natürlich lebe ich noch! Fleisch erhält mich am Leben!

PS: Ich bin kein Bayer!

Kommentar von AppleTea ,

@omni, Wer behauptet denn, dass du ein Bayer bist?

Kommentar von Omnivore10 ,

kann es wohl nicht wissen, gell :)

Kommentar von AppleTea ,

@omni, Das sagen wir auch in Hessen :)

Kommentar von Omnivore10 ,

Okay....stimmt....die Hessen haben auch paar *hust* "Sprachprobleme" ^^

Kommentar von AppleTea ,

Das sagt mir ein Ossi xD

Kommentar von Omnivore10 ,

Ich kanns mir leisten! Ich komme aus einer ziemlich neutralen Ecke ^^ Leibsch oder Erzgebirgisch finde ich genauso schrecklich wie Bayrisch, Schwäbisch und Hessisch!

Kommentar von AppleTea ,

Hochdeutsch ist mir immer am liebsten. Da versteht man wenigstens alles

Antwort
von tevau, 59

1) Die gesundheitsschädlichen Auswirkungen einer viel zu fleischlastigen Ernährung fallen weg.

2) Es werden keine Tiere mehr in der Nahrungsmittelherstellung artfremd gehalten oder sogar gequält.

3) Damit kannst Du Dir ein gutes Gewissen verschaffen.

Aber sieh' auch die Nachteile:

Eine total fleisch- und milchproduktfreie Ernährung ist dauerhaft mindestens so gefährlich für die Gesundheit, bis hin zur Gefahr von schweren Nervenleiden wie Psychosen durch Vitamin B12-Mangel.

Um die Defizite auch nur einigermaßen zu begrenzen, musst Du Deinen Speiseplan sehr genau zusammenstellen. Und das Vitamin B12 (und auch andere Stoffe) durch Nahrungsergänzungsmittel (in Pillenform) ersetzen. Ob das in der Natur wohl so vorgesehen ist?

Gelegentliche und zeitlich begrenzte vegane Ernährung schadet dagegen sicher nicht.

Und was die Tierhaltung betrifft: Sinnvoller wäre, auf politischer Ebene dafür einzutreten, dass die Haltungsbedingungen für Nutztiere noch weiter verbessert werden.

Und wenn Du es lieber über das Nachfrageverhalten tun willst: Dann bezieh' Dein Fleisch und Milchprodukte von Biobauern, denn damit stärkst Du deren Position gegenüber der konventionellen Landwirtschaft. 

 

Kommentar von Miwalo ,

Die Haltungsbedingungen der Nutztiere passen sich nur den Essgewohnheiten der Masse an. Das immer auf die Politik zu schieben ist einfach. Aus dem Sonntagsbraten ist doch längst ein Alltagsbraten geworden. Mittagessen ohne Fleisch kommt für die meisten nicht in Frage. Und billig muss es sein. Nein, wenn die Menschen ihr (Fr)Essverhalten nicht ändern wird man herzlich wenig erreichen.

Kommentar von tevau ,

Es wird meines Erachtens nicht möglich sein, die Haltungsbedingungen dadurch zu ändern, dass die Leute weniger Fleisch konsumieren. Denn ich bin sicher: Die große Mehrheit wird eindeutig zustimmen, dass die Haltungsbedingungen verbessert werden müssen. Aber das wirkt sich überhaupt nicht auf das Konsumverhalten aus. Eine ebensolche Mehrheit isst Fleisch im Übermaß, ohne auf die Produktionsbedingungen zu achten oder überhaupt achten zu können.

Wenn über politische Vorgaben dagegen bestimmte Haltungsbedingungen erzwungen werden, wird sich das andersherum auf den Konsum auswirken: Fleisch wird teurer und damit die Nachfrage sinken. 

  

Kommentar von Omnivore10 ,

Das Problem ist, dass die meisten Laien gar keine Ahnung von Viehzucht haben und NUR vermuten!

Kommentar von tevau ,

@omnivore10: Und was willst Du damit hinsichtlich der Frage sagen?

Kommentar von Pestilenz2 ,

@ tevau.

Die nachfrage wird nicht/kaum sinken.

Das ist wie mit den zigaretten.

Alle regen sich auf und sagen: wenns wieder den preiss erhören höre ich auf. 

Das tun so wenige das es kaum auffällt.

Antwort
von Akka2323, 57

Ich sehe keinen, Veganer sehen das anders.

Antwort
von Miwalo, 65

Zunächst einmal die ethischen Aspekte:

Du tötest kein Tier. (Nichts anderes tut man indirekt durch Fleischkonsum)
Du unterstützt nicht die Massentierhaltung.
Du trinkst keine Milch, die für ein Kalb gedacht war, dass stattdessen zu Kalbsfleisch verarbeitet wurde.

Dann die gesundheitlichen:
Du nimmst nicht Antibiotika durch das Fleisch auf, die dafür sorgten, dass die Tiere ihre schlechte Haltung / Zucht überlebten.
Es ist besser für die Haut und hat wenig Cholesterin etc.

Natürlich musst du schon einiges ausgleichen, gerade wenn Milch und Käse noch fehlen. Aber mit den richtigen Infos dazu oder einer Ergänzung mit wirklich guten Produkten von einem Biobauernhof ist das denke ich kein Problem.

Kommentar von Miwalo ,

Wer kann diese Antwort negativ bewerten? Hätte gerne einen Grund dazu geliefert.

Kommentar von Omnivore10 ,

Weil du viel Unfug schreibst! Siehe mein Kommentar! Die neg. Bewertungen bekommst du zurecht!

Kommentar von AppleTea ,

Anti-veganer wahrscheinlich.. aber hier noch ne kleine anmerkung: Sicherlich sterben auch durch die vegane Ernährung Tiere. Allerdings deutlich weniger.. also zumindest vermindert man Leid und Tod

Kommentar von Omnivore10 ,

Genau solche Relativierung sind es, die auch neg. Bewertungen verdienen!

Kommentar von tevau ,

Weitgehend stimme ich Dir zu.

Aber was sind denn "wirklich gute Produkte von einem Biobauernhof", mit denen man die Nährstoffdefizite bei veganer Ernährung ausgleichen will? Hier helfen weder Glauben und Emotionen und Selbstberuhigungstrends ("alles so schön Bio hier"), sondern knallharte Wissenschaft. Die besten veganen Bioprodukte nützen nämlich nichts, wenn in ihnen nicht nur Schadstoffe fehlen, sondern auch notwendige Spurenelemente, die eben nur in Milch und Fleisch vorhanden sind.

Was mir auch fehlt ist die Betrachtung der Frage, ob der Mensch denn weniger Recht hat als der Hund, Eisbär oder Steinkauz, seinen natürlichen Nahrungsbedarf auch auf Kosten anderer Kreaturen zu decken.

Für mich ist es keine Frage, dass der Mensch auch Fleisch essen darf, sondern wieviel und unter welchen Bedingungen es hergestellt wird.

  

Kommentar von Miwalo ,

Ich wollte damit sagen, dass man Milch und Käse von Demeter sicherlich eher nutzen kann. Als Fleischesser sogar das Fleisch. Hier leben die Rinder unter guten Umständen, erhalten sogar Massagen. Das heißt, wenn schon unbedingt Fleisch dann wenig und dafür hochwertig. Mich würde noch einmal interessieren wie Tiere durch vegane Ernährung sterben.

Kommentar von Omnivore10 ,

Hier leben die Rinder unter guten Umständen, erhalten sogar Massagen.

Massagen erhalten die Milchkühe auch in konventioneller Haltung! Alles eine Frage der Finanzierung! Und die lohnen sich, dass weiß jeder Landwirt, weil sich dadurch die Milchleistung erhöht!

Massagebürsten sind NICHT Bauern vorenthalten, die ein überteuertes Biosiegel tragen!

Mich würde noch einmal interessieren wie Tiere durch vegane Ernährung sterben.

Noch nie was von Ackerbau, Humus und Insektiziden gehört?

Kommentar von Pestilenz2 ,

Das sind aber oberflächliche argumente.

Kommentar von ponyfliege ,

ein echter bauer ist für mich keiner, der bloss grünzeugs anbaut. ohne tiere kein dünger und ohne dünger wächst nichts.

und künstlich ausgleichen mit gentechnisch hergestelltem b12... man sollte sich da mal informieren, woraus all diese nahrungsergänzungen hergestellt werden. ;-))

Kommentar von Omnivore10 ,

Du tötest kein Tier. 

Man tötet als Veganer weit aus mehr Tiere durch Insektizide und Ackerbau!

Du unterstützt nicht die Massentierhaltung.

Den Begriff gibt es auch nicht unter Fachleute! Den benutzen nur Laien, die von Landwirtschaft keine Ahnung haben!

Du trinkst keine Milch, die für ein Kalb gedacht war, dass stattdessen zu Kalbsfleisch verarbeitet wurde.

Von Fleisch hast du anscheinend genauso wenig Ahnung! Kalbsfleisch stammt idR nicht von Kälbern aus der Milchwirtschaft! Da ist gar nichts dran! Kalbsfleisch stammt vornehm aus der Mutterkuhhaltung!

Du nimmst nicht Antibiotika durch das Fleisch auf,

Das nimmt keiner! Es gibt gesetzliche Bestimmungen, die eingehalten werden müssen. Stichwort: Schlachtsperre!

die dafür sorgten, dass die Tiere ihre schlechte Haltung / Zucht überlebten.

Was für ein Unfug! Antibiotika hat NICHTS mit der Haltung zu tun, sondern etwas mit bakteriellen Erkrankungen! Wo hast du nur solchen Unfug her?

Weißt du eigentlich was Antibiotika und Tierarzt kosten?

Meiner Rechnung nach bekommt ein Nutztier durchschnittlich je kg Fleischanteil 111mg PRO JAHR. Könntest du mir mal erklären, wie sich die 111mg aufs Jahr sinnvoll verteilen?

Es ist besser für die Haut und hat wenig Cholesterin etc. 

Haut?????

Cholesterin wird vom Körper selbst reguliert!. Wenn du zu wenig hast, dann stellt es das sogar selbst her!

Kommentar von ponyfliege ,

DH!

ps - ich habe mehr als einen analysebericht gelesen. gerade fleisch ist da sehr interessant. das einzige fleisch, in dem antibiotika oberhalb der grenzwerte nachgewiesen wurde, war jedesmal das biofleisch.

Kommentar von Omnivore10 ,

in dem antibiotika oberhalb der grenzwerte nachgewiesen wurde, war jedesmal das biofleisch.

Könnte ich mir vielleicht durch die Freilandhaltung erklären. Vorallem Schweine und Hühner sind da empfindlicher. In Freier Natur lauern halt Bakterien und Parasiten (was weniger mit AB zu tun hat).

Bedenklich finde ich es trotzdem, denn auch Biobauern müssten Schlachtsperren einhalten! Ansonsten müssten sie eben die Schlachtsperre verlängern.

Kommentar von wickedsick05 ,

Du tötest kein Tier.

wächst obst und Gemüse etwa im Supermarkt? Pestizide und Erntemaschinen töten SEHR wohl Tiere...

WIE kann man das nur ausblenden?

Kommentar von Omnivore10 ,

WIE kann man das nur ausblenden?

Man macht die Augen zu! Erst wenn man Trauermusik von PeTA hört macht man die Augen wieder auf!

Kommentar von AppleTea ,

@tevau, Bei einer ausgewogenen veganen Ernährung haste eben kein Defizit, welches du ausgleichen müsstest. Nur b12 sollte man supplementieren aber dafür brauch ich kein Fleisch, wenn ich es auch in der Zahnpasta hab. Zu deinem letzten Absatz: Klar darf der Mensch Fleisch und Tierprodukte essen. Behauptet ja keiner das Gegenteil. Veganer tun es nur eben nicht :)

Kommentar von ponyfliege ,

konventionell nachhaltig. das ist das einzige, was überhaupt sinn macht.

aus kostengründen bekommen bioschweine oft ausschliesslich soja zu fressen. und da würde ich mich dann doch anschliessen: wenn das schwein ausschliesslich soja bekommen hat und ich gerne soja esse...

ob ich dann tofu oder das schwein esse, macht doch überhaupt keinen unterschied mehr.

Kommentar von Miwalo ,

Wow, hier haben sich ja einige in Rage geschrieben seit meinem letzten Besuch. Also ich bleibe dabei, dass Massentierhaltung Tierquälerei ist. Damit will ich garnicht den Bauern auf den Schlips treten. Die Menschen essen einfach zu viel Fleisch und wollen zu wenig zahlen.

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