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Was sind Todsünden bei einer schriftlichen Bewerbung?

gefragt von Goldbaer1970 am 20.03.2007 um 20:11 Uhr

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anonym
beantwortet von Brazil210 am 20. März 2007 20:29
6x
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Wenn man die deutsche Sprache nicht beherrscht. (Anders ausgedrückt: 5 Rechtschreibfehler in 3 Zeilen.)

Achja: Fettflecken und Knicke bei Bewerbungen in der Papierform machen sich auch nicht so gut;^)

Viel Glück !


anonym
beantwortet von occident am 20. März 2007 21:28
6x
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*Rechtschreib-, Stil- und Zeichensetzungsfehler
*fehlende Gliederung und zu wenig Absätze
*fehlende handschriftliche Unterschrift
*mangelhafte Qualität des verwendeten Materials
*doppelseitige Kopien oder Schriftstücke
*lose und unsortierte Blattsammlungen
*unfrankierte oder zu gering frankierte Umschläge
*falsche oder unvollständige Adresse auf dem Umschlag
*Verwendung Korrekturhilfen (Tippex)
*fehlende bzw. unvollständige Anlagen
*handgeschriebene oder mit einer veralteten Schreibmaschine verfasste Anschreiben
*Massensendungen
*Verwendung eines falschen oder veralteten Datums
*Fehler bei der Schreibung des Firmennamens oder des Ansprechpartner
*den aller ersten Satz mit "Ich" anfangen bzw. dauernd Sätze mit "Ich" beginnen
*Verwendung von inhaltsleeren Schlagwörtern und Floskeln
*Verwendung offensichtlicher Übertreibungen und durchschaubarer Unwahrheiten
*Ungereimtheiten zwischen Angaben im Anschreiben und im Lebenslauf
*Überschreitung von maximal zwei Seiten
*Fehler im Lebenslauf
*zu langer Lebenslauf
*Alte Bewerbungsfotos, Automatenbilder, Urlaubsbilder
*angeheftetes Foto


schalkine
beantwortet von schalkine am 20. März 2007 21:05
5x
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Rechtschreibfehler, Grammatik, schlampige Erfassung (mit Flecken oder Knitter oder so), Lügen über vorherige Arbeitgeber


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 20. März 2007 20:48
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Wenn man sich bei mehreren Firmen bewirbt und dann bei seinem "Standardschreiben" zwar die Adresse ändert, aber nicht darauf achtet, dass der Firmenname auch noch mal im Text auftaucht.

Eine Bewerbung an Philips dürfte nicht sonderlich erfolgreich sein, wenn im Text steht "Hiermit bewerbe ich mich bei der Firma Siemens, weil ...".

So etwas habe ich nicht nur einmal erlebt!


anonym
beantwortet von Bruno am 21. März 2007 00:47
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Die schriftliche Bewerbung ist das Spiegelbild des Bewerbers. Also sagt er, warum er sich bewirbt, was ihn an der Stelle reizt, warum er glaubt geeignet zu sein, bereit die Herausforderung anzunehmen Neues dazu zu lernen. Lueckenloser Lebenslauf dazu, wenn Luecken, eine Erklaerung fuer die Zeit, knapp, Rest bei Bewerbungsgespraech, keine Maerchen/Luegen. Zum Lebenslauf Zeugniskopien. Alles picobello sauber. Der kleinste Fleck ist die fast sichere Absage.


krucker
beantwortet von krucker am 21. März 2007 09:18
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Mein Sohn hat eine Weltreise in der Bewerbung erwähnt, um seine Weltoffenheit zu dokumentieren. Dieser Passus wurde ihm verübelt: 'Der macht ja lieber lange Ferien anstatt zu arbeiten'.

Kommentar von 304c9c2bc0e059c4ee7068a62717e3d4smallUlfDunkel am 21. März 2007 09:34

Super-Hinweis, daher DaumenRauf von mir.

Kommentar von Bruno am 21. März 2007 20:22

Guter Hinweis. Doch ich sage dazu, dass dein Sohn beim betreffenden Arbeitgeber kaum gluecklich geworden waer. Scheuklappenarbeitgeber !


komaberl18m
beantwortet von komaberl18m am 20. März 2007 21:27
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Standartschreiben sind mittlerweile zumindest im kaufmännischen Bereich und bei Großbetrieben generell tödlich. Ein gutes Bewerbungsschreiben kostet mich ca. eine halbe Stunde, manchmal auch mehr. Neben optischen Geschichten und der bereits erwähnten Rechtsschreibung und Grammatik fallen Seitenhiebe gegen den alten Arbeitgeber immer negativ auf. Viele Bewerber messen dem Lebenslauf zu wenig Bedeutung bei. Er ist mittlerweile fast so wichtig wie das Anschreiben. Hierzu gibt es viel gute Literatur und nach einiger Suche auch ein paar gute Websites.

Kommentar von 345b91b71226a3c3dc19086ee5c77bfdsmallloopwithme am 20. März 2007 21:36

Der Lebenslauf ist nicht nur fast wichtiger, er ist viel wichtiger als das Anschreiben, denn die erste Prüfung ist ein Kurzcheck des LL. Ist der negativ, hab ich mir das Lesen des Anschreibens (und des ganzen Restes) gespart...


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