Was sind Symbionten (+ Beispiel )?

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6 Antworten

Tiere Pflanzen oder andere Lebewesen die eine Gemeinschaft bilden von der beide profitieren.  zb Einsiedlerkrebs und Seeanemone. Der Einsiedlerkrebs schaft es die Seeanemone zu lösen und auf sein Schneckenhaus zu setzen das er als Schutz trägt. Die Tentakeln der Anemone sondern bei Berührung ein brennendes Gift auf. greift ihn ein Oktopus an lässt er wegen der Anemone wieder los. Im Gegenzug trägt der Krebs sie sonst festsitzende Anemone immer schnell zu neuen Nahrungsquellen. Auch Bakterien gehören dazu. Ohne viele könnte der Mensch nicht leben. Auch umgekehrt sind sie von Menschen abhängig. Putzerfische und Muränen Zackenbarsch oder auch Haie. Der Putzerfisch befreit die großen Räuber von Parasiten die diese schwächen würden wenn sie überhand nehmen. Im Gegenzug werden sie natürlich nicht gefressen und schwimmen den großen Räubern sogar ins Maul . Dickschwanzskorpion und Dornschwanzagame. Die Echse gewährt dem Skorpion Unterschlupf in ihrer Höhle. im Gegenzug schützt er sich und die Echse mit seinem giftigen Stachel gegen Räuber.  Ameise und Akazie. Die Akazie bietet den Ameisen ein Heim und Nahrung. Im Gegenzug verteidigen die diese gegen Freßfeinde wie Giraffen und Krankheitserreger.  Die Ameisen könnten ohne die Akazie nicht mehr leben und die Akazien wird nicht ganz kahl gefressen. 

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Als Symbiont bezeichnet man den kleineren der Beiden, die in Symbiose leben, den größeren Teilnehmer bezeichnet man dann als Wirt.

Symbionten können alles mögliche sein, von Bakterien über Pilze, Pflanzen usw.

Der Darm des Menschen ist mit Bakterien besiedelt, die in Symbiose mit dem Menschen als Wirt leben. Die Bakterien leben von den Nahrungsmitteln des Menschen und liefern ihrerseits das Vitamin K, ein Bestandteil der Blutgerinnung.

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Kolibakterien. Fluch und Segen zugleich.

Im Darm helfen sie fleißig bei der Verdauung mit, sind also in diesem Sinne Symbionten. Weil sie selbst davon ja auch gut leben können, eine "win-win-Situation".

Kommen Kolibakterien hingegen im Magen an, gibt's Brechreiz und Dünnpfiff. Da sind sie kontraproduktiv.

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Kommentar von Inquisitivus
22.10.2016, 14:27

Das ist Parasitismus!

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Kommentar von Lukomat99
22.10.2016, 14:34

Oder du hast es falsch verstanden😉

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Ein Symbiont ist ein Wesen welches einen Wirt braucht um zu existieren.
Im Gegensatz zum Parasiten ziehen aus diesem Zusammenleben sowohl der Wirt als auch der Symbiont einen Vorteil.

Ein lustiges Beispiel wäre Venom. Als Spiderman von diesem Schwarzen Glibber befallen war. Der Symbiont lebte und Spiderman wurde stärker. Auch wenn die Vorteile für Spiderman nicht so ersichtlich waren.

Ich hoffe ich konnte dir helfen
Mit freundlichen Grüßen

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Hey!

Nein, symbiotische Zusammenshlüsse sind die jenigen, welche für beide seiten,  nur Vorteile entstehen können!

Zum Beispiel beim Reh, gibt es Wimperntierchen, welche die Darmaktivität leisten, ohne sie gäbe es keine Rehe, ohne Rehe auch nicht diese Symbionten :)

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Kommentar von 1900minga
22.10.2016, 14:28

Aber dann ist ja meine Annahme gar nicht so falsch, oder nicht?

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Symbionten sind allgemein Lebewesen, die in friedlicher Koexistenz in einem anderen Lebewesen leben und sich ernähren und gegenseitige Vorteile vom Zusammenleben ziehen. Dazu gehören auch Bakterien, ja^^

Als Beispiel kannst du die Millionen Darmbakterien nehmen, die sich an der ankommenden Nahrung "bedienen" und dem Körper selbst bei der Zerlegung helfen.

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