Shira am 08.10.2007 um 22:03 Uhr
Wenn das Leben ein Spiel wäre, welche Regeln wären für euch am wichtigsten?

"Regel Nummer Eins- jedem seins." Das gilt sowohl für die Ansichten, den Entwicklungsstand und die Eigenart des anderen. Nicht an dessen Authentizität kratzen, indem man ihm etwas anderes aufzwängen will => Toleranz. Vielleicht sogar von der bunten Fülle profitieren? Ach, ein großes Thema- und eine super Frage!
Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andren zu.
Dieser Regel muss man nicht mehr viel hinzufügen, ausser DH :-)
gioia am 8. Oktober 2007 22:16 Genau!
Haarscharf richtig!
gerwitt am 18. Oktober 2007 12:12 Vergleiche dazu Lukas, Kapitel 6, Vers 31! Die Redensart oben ist nämlich genau daher genommen. Aber die Heilige Schrift geht noch über die Redensart hinaus.
Die "Redensart" ist eine Weisheit und wird auch schon im AT erwähnt.
JoWaKu am 24. April 2008 22:40 Auch Kants Kategorischer Imperativ besagt das Gleiche.
mcgegner am 7. November 2007 23:26 ich finde deine Antwort super! Wie siehts denn mit deiner Essgewohnheit aus, im Bezug auf Tiere?
Perfekt !! :)

Das Leben ist ein Spiel. :-)
Die wichtigste Regel lautet: Schränke Deine Mitspieler nicht ein und laß Dir von ihnen keine Einschränkung gefallen.
Gleich darauf: Laß dich von nichts und niemandem beeindrucken.
Ansonsten:
Hilf jedem, wenn es Dich nichts kostet, hilf Bekannten, wenn es Dich nicht zu sehr beeinträchtigt und hilf Freunden immer.
Schade niemandem, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist, um schlimmeres zu verhüten.
Für Spezialisten: Achte immer auf Dein Handtuch. ;-))
ClockworkPink am 14. Juli 2009 19:44 ^^ Ja ein Handtuch kann man IMMER gebrauchen!
HoneyMoney am 13. September 2009 13:17 Vor allem, wenn man joggen geht und sehr sehr stark schwitz..XD C:

Das Leben als Spiel? Dann wäre es mir als Spiel recht in dem man miteinander spielt - nicht gegeneinander. Aber frag mich nicht wie das in der Praxis aussehen würde ;-).
Sogenanter Sportsgeist ist immer gegeneinander, ganz anders beim der Musik - das geht nur miteinander!
niaweger am 12. Oktober 2009 04:13 Ich spiele ausgesprochen gerne - und dabei ist es mir absolut schnuppe, ob ich als Gewinner oder Verlierer aus dem Spiel gehe. Wichtig ist, dass das Spielen Spaß macht, und das tut es dann, wenn alle sich an die Regeln halten. Die wichtigsten Regeln im Bezug auf deas Leben sind Ehrlichkeit und Gerechtigkeit, und natürlich das bereits weiter oben erwähnte "was du ncht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu".

Das Leben ist ein Spiel! Nicht bescheissen.. möglichst ehrlich sein.. fair bleiben.. zuhören.. und immer wieder auf alles zurückkommen.. Weil ja das Leben "fliesst"! Gruss Solf
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.... ist die eine Regel und Carpe diem die andere!

Nur bei einem Spiel, was es nicht ist: Game over bei Regelverstoss.
Glücklicherweise ist das Leben nicht Gut-Böse, Richtig-Falsch sondern facettenreich. Regeln sind wichtig, aber keine Dogmen. Sie dienen der Orientierung. Es gibt eine Grauzone und manchmal sind Übertretungen gerechtfertigt.

Achtung, Respekt, Geduld, Liebenswürdigkeit, Lebensfreude und eine gewisse Form der Demut gegenüber allem "andern" Leben und sich selbst.
super :-)
Eine wichtige Regel für mich wäre Leben und leben lassen
Play fair.
Da fällt mir grad auch H. Hesse ein: Es ist nicht unsere Aufgabe, einander näherzukommen, so wenig wie Sonne und Mond zueinanderkommen oder Meer und Land. Unser Ziel ist, einander zu erkennen und einer im anderen das zu sehen, was er ist: des anderen Gegenstück und Ergänzung.
Charly Brown von den Peanuts sagt: "Gewinnen ist nicht alles, aber verlieren ist überhaupt nichts."
Ich persönlich würde sagen: Begebe dich auf die Suche nach Glück und mach dabei nicht allzu viel kaputt.

Das ist für mich die wichtigste Spielregel:
Zwei Dinge im Leben sind unentbehrlich für jeden Menschen: Zu hoffen und geliebt zu werden. Über alles andere kann man sich einigen.
LG MacJohn
ClockworkPink am 14. Juli 2009 19:46 Stimmt! DH!

da das leben kein spiel ist, versuche ich, mich an den kantschen kategorischen imperativ zu halten, der sinngemäß folgendes besagt:
handle stets so, dass das gesetz deines handelns auch das gesetz für die allgemeinheit sein kann.
Shira am 8. Oktober 2007 22:08 Aber es muß doch nicht immer alles "gesetzlich" geregelt werden.
YuLy42 am 8. Oktober 2007 22:16 wenn alle menschen nach dem kategorischen imperativ handeln würden, bräuchte es keine gesetze mehr.
CrazyDaisy am 15. Januar 2009 13:02 Wie wahr, YuLy42! Allerdings gibt es schon noch ein paar Geistesgestörte - aber das wollen wir mal nicht zählen.

Sehr philosophische Frage Shira.. ;-)
..mir fällt da jetzt gerade "Uno Extreme" ein, da gibt es so eine "Tauschkarte", wenn du die bekommst, dann kannst du all deinen Müll loswerden und mit jemandem tauschen, der knapp vor dem Sieg steht, natürlich kann es auch umgekehrt dich treffen - aber der Überraschungsknaller wirkt immer ;o))
..ja bitte, ich hätte gerne so eine Tauschkarte
Shira am 8. Oktober 2007 22:12 Die könnte ich manchmal auch gut gebrauchen, Eastside. :-)

Andere Menschen so respektieren wie sie sind und allen Menschen mit Freundlichkeit begegnen.

Gewinne!
Was, wenn Du mal verlierst ?
Kabark am 9. Oktober 2007 10:44 Auch das gehört dazu.
Dann verliere nicht die Lektion!
Fairness!! Aber das Leben ist nunmal kein Spiel ;-)
Shira am 8. Oktober 2007 22:12 Manchmal eben doch !
Toleranz nicht predigen, sie leben und verteidigen, gar fuer sie kaempfen (geistig).
Nur das man nicht ewig für oder zu allem Tolerant sein kann. Jetzt z.B. sind alle tolerant in der Ausländerfrage; was ist aber, wenn die lt. UNO 500 Mio Flüchtlinge in Mitteleuropa angekommen sind? Zur Zeit leben hier was über 80 Mio und dann 580 Mio? Und...es werden ja aufgrund Raubrittermethoden der Konzerne immer mehr Menschen die weg wollen, aufgrund Lebensfeindlicher Umstände. Bist du dann tolerant wenn dir dein Haus genommen wird, weil wir ja Platz brauchen? Wo wird dann Landwirtschaft betrieben etc. Tolerant sein ist immer eine Frage der Situation. Unendliche Toleranz wird es nie geben und ist in der Natur auch nicht so ausgelegt wie uns die Alt68er vorbeten.
Toleranz gilt vice versa. Weiss nicht woher Du die UNO Angabe hast von 58O Millionen Fluechtlingen. Es werden immer welche kommen und auch bleiben, wenn sie Platz und Nahrung finden. Mit kaempfen meinte ich, z.B. auch von der Wirtschaft Toleranz fordern. Doppelter Reingewinn und 10 Tausend Menschen entlassen und die Regierung sieht zu, laesst das Volk bezahlen,das hat mit Toleranz nichts zu tun. Gefordert ist gegenseitige Toleranz, man kann es auch Anstand nennen. Weiss nicht, wie die 68er die Natur sahen. Sie ist wie sie ist; und wir ein Teil davon.
Wenn sie Platz und Nahrung finden ... man sieht, es gibt zu jeder Toleranzforderung ein Wenn. Das wird es immer geben. Und man kann nicht von jedem fordern sein Wenn aufzugeben. Da wir ein Teil der Natur sind und uns nach den GEsetzen Selbiger richten müssen, werden die Wenn Bedenkenträger ihres verteidigen, mit allen Mitteln, so wie sich ein Löwe aus seinem Revier nicht ohne weiteres vertreiben lässt. Und so zeigt sich das jeder nur Toleranz schreit und kaum bereit ist sich selber zu bewegen. Aktuell sieht man das an den vielen Ärgernissen in der Politik Meinungen verbieten zu wollen. In der Wirtschaft liegt es am System des Kapitalismus oder Kommunismus. Also Staats oder Privatkapitalismus; es wird Ausbeutung geben, weil es das System so fordert. Und da heute jeder Indivisualist sein muss und Gemeinschaft einen Dreck zählt wird sich das so schnell nicht ändern. Ändern können wir das nur, wenn wir uns für eine neues Lebensmodell entscheiden.
Zum Beleg kurz: Thema Flüchtlinge: Kurze voranmerkung; Es werden immer welche kommen und auch bleiben, wenn sie Platz und Nahrung finden. Und was ist, wenn kein Platz mehr ist? Wie sieht unser Leben dann aus? Explodiert die Armut dann nicht unermesslich? Was ist mit denen die dann nimmer rein können? Warten die friedlich vor den Toren Europas bis ihre Nummer gezogen wird? Wird es daher nicht Zeit sich diesem Problem zu stellen, ohne Toleranz im Bezug auf die Mafiafirmen und Weltkonzerne? Du predigst falsche Toleranz. traumtänzertoleranz.
Der 2. Teil der UN-Klimastudie schockt mit einem neuen Szenario: Bei einem durchschnittlichen Temperaturanstieg von maximal 6,4 Grad werden bis 2080 rund 3,2 Milliarden Menschen unter Wasserknappheit leiden.
Jährlich könnten zudem Millionen weitere Menschen von Überflutungen betroffen sein. Hunderte Millionen Menschen wären an großen Flussdeltas wie etwa am Nil von steigenden Wasserständen bedroht.
Wasser-Alarm: Die einen verdursten, die anderen ertrinken. Experten befürchten: Die Klimakatastrophe wird eine neue Welle von Klimaflüchtlingen auslösen. Eine Studie der UN rechnet mit einem Anstieg von derzeit 25 Mio. „Umweltflüchtlingen“ auf rund 500 Millionen. Andree Böhling von der Umweltorganisation Greenpeace: „Europa wird sehr stark durch die Migration aus Afrika betroffen sein.
Du wirst spätestens dann Intolerant wenn wirklich so viele hier sind; das Wachstum der Weltbevölkerung noch nicht mal eingerechnet. Leben gestalten erfordert eher Maßnahmen und gegenseitigen Respekt und Anerkennung der Völker und keine Zerstörung von Kulturkreisen, Natur und Ressorcen.
Schreite voran. Entwickle ein Modell. Bitte keins mit der Endung "mus" in der Bezeichnung. Die haben alle versagt.

Vor langer Zeit habe ich einmal die 10 Gebote gelernt. Diese sind ideal.
niaweger am 12. Oktober 2009 04:19 Bei den Geboten 4 bis 9 stimme ich dir zu - die haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Aber um das zu erkennen, muss man weder Gottesgläubig noch bibeltreu sein...

Das kategorischer Imperativ von Kant.
Handle so , dass die Maxime deines Willens als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne

Regel Nummer eins: Ich gewinne.
Regel Nummer zwei: Wenn ich mal nicht gewinne, tritt automatisch Regel eins in Kraft.
lach
niaweger am 12. Oktober 2009 04:23 So ein Quatsch!
.
Ich spiele beispielsweise sehr gerne Skat - und einmal hatte ich beim Skat ein SO gutes Blatt, dass es damit absolut unmöglich war zu verlieren. Das war das langweiligste Skatspiel, dass ich je in meinem Leben hatte...
.
Ich spiele sehr gerne Skat - aber alles andere als gut. Daher kommt es nur extrem selten vor, dass ich ein Spiel gewinne. Ich liebe dieses Spiel trotzdem!

So, das wär mein Weltbild ein wenig Zusammengefasst:
1.Versuche an möglichst jeder Situation deinen Spaß zu haben und diesen mit den Anwesenden zu teilen.
2.Gehe Problemen aus dem Weg.
3.Meistere Aufgaben mit deinen Stärken und lade deine Schächen öfter mal zum Kaffeetrinken ein, dann werden sie gesprächiger ^^ (zu Deutsch: arbeite an deinen Schwächen)
4.Versuche immer eine neutrale Stellung zu beziehen, selbst wenn du eine radikale Meinung hast.
5.Sei offen für neues, und lerne aus altem.
6.Entschärfe Aggression und arbeite auf Harmonie zu.
7.Sieh die Welt so wie sie ist und nicht so wie man sie dir ausmalt. Verlasse dich nur auf erwiesenermaßen verlässliche Quellen.
8.Entscheide dich was DU wirklich willst.
9.Das Ende der Hoffnung ist der Anfang der Verzweiflung.
10.Tue nichts, von dem du glaubst es später mit Sicherheit zu bereuen.
11.Alle Menschen sind gleich und haben die selben Emotionen, behandle sie wie du auch behandelt werden willst. (eines der wichtigsten)
Man lebt nur einmal, lass dir deine eine einzige Chance nicht versauen, sondern mach etwas kreatives daraus!
(Für alle Religösen da draußen: Solange keiner einene Beweis dagegen hat lebt man (im Zweifelsfall) nur einmal, überlegt euch zweimal ob ihr das Risiko eingehen wollt und euer Leben wegwerft...)
Tue das was DU tun willst, was DIR gut tut und was DICH glücklich macht - Morgen ist es vielleicht zu spät

Ohne Schweinchen und ohne Genschern ;-))
Shira am 8. Oktober 2007 22:34 Ich bedanke mich hier an der Stelle schon mal bei allen . Ich bin richtig gerührt, von den schönen Antworten!

Diese ganzen wunderbaren Tugenden... Hoffentlich erinnert Ihr euch morgen noch alle daran, was ihr heute hier geschrieben habt...!
Eastside am 8. Oktober 2007 22:44 hast du noch nicht mitgekriegt daß bei GF nur Gutmenschen unterwegs sind?
Und wenn sich mal einer traut, öffentlich zu seiner Meinung zu stehen, die nicht dem Mainstream entspricht.. na dann fällt die gesamte Meute über ihn her ;o))
engelhaar am 7. Dezember 2007 14:00 Dafür wüede ich Dir gern 100 DH geben!
ReicherAlsReich am 27. Juli 2009 11:09 Alle Tugenden sind schon nach wenigen Minuten vergessen. Du siehst das draußen auf der Straße. Hier im Internet lügen bis zum geht nicht mehr und dann etwas anderes machen. Weil sie zu feige sind auch zu dem zu stehen, was sie sagen. Sogar Männer machen das, Frauen sowieso.
Wenn es nicht abrippen oder draufhauen ist, könnte es eventuell das Gegenteil sein, nämlich geben und nachgeben ...sagt Roflmao.

Achtung, Respekt, Vertrauen, Toleranz! Meiner Meinung nach Grundpfeiler! Darauf baut sich alles auf.
IchFloh am 18. Oktober 2007 01:11 Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Dito!

Pflege die Liebe!
krauthexe am 9. Oktober 2007 19:27 DH
Behandle andere so, wie du Selbst behandelt werden möchtest. Auch wenn DAS nichtg leicht ist und man in "schweren" Situationen zurückstecken muss, dann trifft auch die Zweite Regel; was man sät wird man ernten.

„Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen.“
Dieses Zitat stammt übrigens aus der Heiligen Schrift, dem Lukas-Evangelium, Kapitel 6, Vers 31. Es wird nicht umsonst als die "Goldene Regel" bezeichnet.
Und das ist noch etwas mehr als die Regel aus dem Volksmund, die davon abgeleitet wurde. "Was du nicht willst, das man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu!"
niaweger am 12. Oktober 2009 04:31 Dein Zitat steht in der Bibel - zweifellos.
Aber die Bibel ist nicht der Ursprung dieses Zitats: Bereits tausende Jahre VOR Entstehung der Bibel wussten bereits viele kluge, aufgeschlossene, ungläubige Menschen, dass dies eine goldene Lebensregel ist...
Immer fair sein, offen und ehrlich, keine falschen Meinungen verbreiten, und niemandem Fallen stellen egal welcher Art. Leben und leben lassen, niemanden übervorteilen.

Freundlichkeit, Rücksicht vor allem auf Schwächeren, Großzugigkeit, wo es möglich ist, Humor als Alternative zu Agression und Gewalt...
Mein Lieblingsregel wäre die von Monopoly: Wenn ich wieder überm Startfeld komme, wo auch immer er ist, würde ich gern die 20.000 bekommen. Zuviel verlangt?
miccy am 21. März 2008 19:08 DH!

Das Leben ist ein Spiel, dessen Regeln wir nicht mehr verstehen, weil wir weitgehend fremd bestimmt sind. Tagtäglich müssen wir unser Denken und Handeln ausschliesslich auf Andere abstimmen (müssen). Wer Liebe, Respekt und Vertrauen, Toleranz anderen Menschen entgegen bringt (was nach wie vor erstrebenswert ist), muss damit rechnen, von denen belächelt zu werden, die eine monetäre Wertschätzung darüber stellen. Es fehlen die einheitlichen Ziele dieses "Spiels" und die Gewichtung wird unterschiedlich vorgenommen. Die erfolgreiche Teilnahme wird nicht mehr an zwischenmenschlichem Verhalten gemessen, sondern am wirtschaftlichen Erfolg jedes Einzelnen;leider!
Shira am 11. Oktober 2007 20:06 Danke für deine Atnwort! Sie klingt für mich etwas nach Resignation.
Angel84 am 14. April 2008 16:35 ... es ist so, wie du glaubst, dass es ist... Neue Sichtweise, neues Glück :-)
niaweger am 12. Oktober 2009 04:36 Wie bei jedem Spiel ist es auch im Leben so, dass nicht alle den Sinn des Spieles begreifen. Wem es einzig und allein ums Gewinnen geht und nicht um die Freude am Spiel, der wird es im Leben genauso machen wie in seinen Spielen - er wird alle Regeln brechen, sobald er sich einen Vorteil durch den Regelbruch erhofft...
.
Das sollte die anderen Mitspieler möglichst nicht davon abhalten, den anerkannten Spielregeln treu zu bleiben und sich auf diese Art seine Spielfreude zu erhalten...
beginne jeden tag mit einem lächeln sei für deine mitmenschen da aber vergiss dich dabei nicht
Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen: Was Du willst, dass Dir geschehen soll, dass tue auch für andere!
Es ist erstaunlich wie befremdet manche Leute mittlerweile hier in Deutschland auf Freundlichkeit reagieren.
Beispielsweise wird man ja schon für dumm erklärt, wenn man gesehen hat, dass jemand Geld verloren hat und es ihm dann wieder zurückgibt!
Auch ein Lächeln finden viele befremdend, letzte Woche habe ich jeden angelächelt, den ich gesehen habe und ca. 90% haben zurückgelächelt. Voll toll.
Eine wietere wichtige Regel ist: Trage nicht nur Schwarz, Braun und grau! Das macht in der Masse echt trübsinnig, vor allem im Winter!
Das war's schon. :) Was meinst Du dazu?
Sei immer ehrlich! Bleib Gefährlich! und meide Blutegel!!!

tu keinem etwas,was du auch nicht willst das man dir antun soll!

ich denke das sich die religionen da für uns schon ein bisschen was hilfreiches entwickelt haben.
im christentum die 10 gebote zb. also im mein nächstenliebe und so nicht ehebrechen ,töten und alle eigentlich. so gar das mit dem bildnis von gott hatfür mich sinn.
nämlich das man keine materiellen werte anbeten sollte und der mensch immer an erster stelle stehen und nicht das FIRMENKONZEPT für das über leichen gegangen wird.
Ich würde gerne Speicherpunkte setzen können, zu denen man zurückkehren kann :)
aufjedenfall,schliess ich mich der meinung von lissa und die des gleichen schrieben an!!!!für mich noch dabei ist das man eherlich sein sollte und vertrauen haben muss gegen über den anderen mitspieler(menschen).
ich bin geboren,um mich glücklich zu machen. das funktioniert aber nur,wenn man auch an andere denkt. klingt wirr,ist aber sehr logisch

Das Leben ist ein Spiel. Eine einzige Regel (die leider nicht von mir ist...): Frage dich immer: ... was würde die Liebe tun? Und es braucht keine weiteren Regeln mehr

Die 10 Gebote einhalten,dann bist Du vernünftig aber auch nur wenn Du sie umsetzen kannst.Und Du dir auch selbst treu bleibst.Denk mal darüber nach
niaweger am 12. Oktober 2009 04:39 Es müssen nicht alle zehn sein - die sechs Gebote vom vierten bis zum neunten erfüllen bereits diesen Zweck...
Einfach nur nett und fair bleiben, aber man muss sich auch wehren können, wenn einer einen dumm anmacht. Aber niemals anfangen!!!

Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Toleranz und auch ein Auge für die Anderen haben und nicht nur sein eigenes Süppchen köcheln.

ich bin auch für leben und leben lassen.
oder das sprichwort, was du nicht willst, was man dir tut, dass füg auch keinem anderen zu.
also immer darüber nachdenken wie man sich selber fühlen würde und was ich damit anrichte.

Benehmen, und freundlichkeit den Menschen gegenüber
auch wenn ich ein positiv denkender Mensch bin:" Träumen tut weh".
Aber als Regel: Kategorischer Imperativ
Jemand schrieb als Antwort Lukas 6:31 - das ist für Viele mühsam, das nachzublättern - daher hier der Text:
"31 Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!"
Dann geht es weiter mit weiteren wirklich "aus dem Leben gegriffenen Beispielen, die von höchster Weisheit sind:
"32 Und wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Dank habt ihr davon? Denn auch die Sünder lieben ihre Freunde. 33 Und wenn ihr euren Wohltätern wohltut, welchen Dank habt ihr davon? Denn die Sünder tun dasselbe auch. 34 Und wenn ihr denen leiht, von denen ihr etwas zu bekommen hofft, welchen Dank habt ihr davon? Auch die Sünder leihen den Sündern, damit sie das Gleiche bekommen."
Und jetzt ein Vorschlag, der zur Entschärfung vieler Situationen geeignet ist:
"35 Vielmehr liebt eure Feinde; tut Gutes und leiht, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft."
Das ist eigentlich "menschlich" gesehen "zu viel" verlangt - sollte aber mal bedacht werden, ob das keine Lösung "zwischenmenschlicher" Probleme sein kann...
Dann kommt aber ein für Menschen, die sich von der Logik dieser Vorschläge überzeugen lassen wollen, noch eine Zugabe - bisher war es ja "Humanismus" - der für sich allein ja "ausreichend" sein sollte... nämlich zu tun, was angesagt ist, weil es einfach angesagt ist... und man "helfen" sollte, wo man kann - ohne selbst in Not zu geraten... Man tut eben, was im Moment richtig ist - Basta!
aber... kann es sein - dass "Tun“ - und „nicht tun" auch Folgen haben? Hier eine Aussage dazu:
"So wird euer Lohn groß sein und ihr werdet Kinder des Allerhöchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen."
Von der Stellung zu Anderen: "36 Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. 37 Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. 38 Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen. 39 Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis: Kann auch ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen?"
Das sind zwar "für sich genommen" fromme Sprüche - die aber - so sie mit Leben erfüllt werden, sehr heilsam auf menschliche Beziehungen sich auswirken können.
Allerdings muss man wohl dabei auch manche Enttäuschung einkalkulieren - die man dann vermeiden kann ---> wenn man nichts erwartet. Keinen Dank oder "so was". Tun - was man für richtig hält. Basta!
Wer auf Dank wartet, setzt sich und Andere unter Druck - das sollte man vermeiden.
Dann macht das Handeln nach diesen Grundsätzen mehr Freude! Und das ist doch was ! Freude am eigenen Tun! Ohne "Rücksicht" auf Andere... ;-))
Grüßle

Das Leben ist (leider) kein Spiel und fair und ehrlich, auch sich selbst gegenüber zu bleiben, macht eben dieses Leben nicht gerade leichter. Aber da es meine Regeln sind, kann ich damit leben.
das man nicht alt werden sollte und das man nicht sterben sollte..das wären die wichtigsten regeln..
niaweger am 12. Oktober 2009 04:41 Du willst ernsthaft ewig leben???
.
Wenn das zu deinen Spielregeln gehört, dann spiel ich nicht mit...

Es existieren keine richigen Regeln, es gibt nur Lebenstrategien! ° mhm, ich werd, wenn ich Zeit und Lust habe einen Blogbeitrag dazu verfassen.

Wenn das Leben ein Spiel wäre..dann sollten wir Kindern immer wieder beim spielen zusehen..denn..so funktioniert es:-))
Bild/er:

Die Würde des Menschen achten, niemals die Würde eines Menschen verletzen, egal ob Obdachloser oder Millionär.
Die 10 Gebote achten, dann fährt man eigentlich ganz gut im Leben finde ich!
Und das Motto: "Im Zweifelsfall genießen" von Viktor E. Frankl - Psychiater, der das KZ überlebt hat, das gefällt mir sehr, so kann man sinnvoller im Umgang mit sich, seiner Zeit und den Menschen um sich werden. Und das innere Kind nie verlieren, Humor ist auch eine wichtige Gabe, im Spiel das Leben heißt

für mich zählt nur der spruch: ,,Lebe deine Träume denn sie werden eines tages wahr,,

<<Lebe deine Träume und träume nicht den Leben>>

Ich spiele ausgesprochen gerne - und dabei ist es mir absolut schnuppe, ob ich als Gewinner oder Verlierer aus dem Spiel gehe. Wichtig ist, dass das Spielen Spaß macht, und das tut es dann, wenn alle sich an die Regeln halten. Die wichtigsten Regeln im Bezug auf deas Leben sind Ehrlichkeit und Gerechtigkeit, und natürlich das bereits weiter oben erwähnte "was du ncht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu".
sehr global geschildert. regeln haben so etwas strenges und bestimmtes an sich. verhaltensregeln im alltag sind auch verbunden mit gesetzen die es leider braucht und heute sogar verschärft da gewalt und rücksichtslosigkeit zunimmt. fazit und non essenz zu den wichtigsten regeln ist ganz einfach: haltet die allgemeinen regeln ein, und arbeitet an der disziplin und respekt im umgang miteinander, was mit selbstachtung und respekt gegenüber anderen verlangt. darum unterstütze ich die regel: behandle andere wie du selbst behandelt werden möchtest nicht, denn es gibt menschen die können nur mit problemen und selbstverachtung ihren selbstmitleidstatus auf adrinalin halten, somit haben auch diese sich an umgangsregeln zu halten, schlechte laune oder empfinden hin oder her