... verlieren (wenn man Gott leugnet oder so)?

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Paula vom gutefrage.net-Support
Zu Deiner Frage gibt es in der Bibel eine Geschichte, die von einem jungen Mann berichtet, der zu Jesus gekommen ist und fast dieselbe Frage gestellt hat wie Du:
"WAS MUSS ICH TUN, UM DAS EWIGE LEBEN ZU BEKOMMEN?"
Jesus gab zur Antwort: "HALTE DIE GEBOTE!"
Leider ist aber so, dass kein Mensch in der Lage ist, auf Grund seiner Natur, diese Gebote wirklich einzuhalten.
Wir brauchen diese Gebote nur einmal durchgehen und werden feststellen, dass wir sie schon sehr oft gebrochen haben. Egal aus welchen Gründen immer.
Würden wir in dieser Situation allein auf uns gestellt bleiben, dann bekäme tatsächlich kein Mensch das ewige Leben.
Auf Grund unseres Versagen hätte Gott sagen können: "Du hast meine Gebote gebrochen folglich wirst Du auch die Folgen dafür zu tragen haben".
Eigentlich wäre das die logische Konsequenz gewesen und wir hätten daran auch nichts ändern können.
Aber das ist nicht der Fall. Was wir Menschen nicht vollbringen können, war GOTT bereit für uns zu tun.
Die offene Schuld, die jeder Mensch wegen seiner Übertretung vor Gott hat, hat ER selber auf sich genommen und ist für die Folgen unserer Schuld am Kreuz gestorben.
Genau das hat JESUS CHRISTUS für uns Menschen getan.
Jesus nahm die Sünden(Schuld) der Menschen auf sich und ist an ihrer Stelle für sie gestorben.
Johannes der Täufer berichtet uns, was Jesus für die Menschen machen würde:
"SIE, DAS IST DAS LAMM GOTTES(OPFER), WELCHES DER WELT SÜNDE TRÄGT." Johannes 1, 29.
Schon der Prophet Jesaja hat auf den OPFERTOD des kommenden MESSIAS hingewiesen. (Jesaja 53, 1 - 11. Bitte nachzulesen!)
Unsere Schuld hat dem Sohn Gottes das Leben gekostet.
JESUS hat für uns die Voraussetzung geschaffen, damit jeder von seiner Schuld befreit werden kann und auch zugleich das ewige Leben bekommt.
Wie das für uns Realität werden kann hat Jesus genau erklärt. Wir erfahren es in Johannes 10, 27. 28.
"MEINE KINDER HÖREN AUF MEINE STIMME..UND SIE FOLGEN MIR NACH, UND ICH GEBE IHNEN DAS EWIGE LEBEN, UND SIE WERDEN NIMMERMEHR UMKOMMEN, UND NIEMAND KANN SIE AUS MEINER HAND REISSEN."
Damit Er uns helfen kann, müssen wir im VERTRAUEN zu IHM kommen. Wer nicht zu IHM kommt, dem kann ER auch nicht helfen.
Dazu ist unsere Einwilligung notwendig. So wie es auch im Leben der Fall ist.
Es kann uns jemand nur helfen, wenn wir seine Hilfe annehmen.
Dieses Kommen zu Jesus ist auch mit einem neuen Leben verbunden.
Das zeigt Er damit wenn Er sagt:
"UND SIE FOLGEN MIR NACH."
Ihm folgen bedeutet auch seinem Lebensbeispiel zu folgen.
Damit ist das christliche Leben gemeint, welches aus der Beziehung zu Ihm hervorgeht.
Auf die Frage: WAS MÜSSEN WIR TUN, UM DAS EWIGE LEBEN ZU BEKOMMEN?" haben aus der Bibel ein konkrete Antwort bekommen.
Niemand kann sich das ewige Leben durch eigene Anstrengungen oder Leistungen verdienen.
Das ist nicht möglich.
Weil das nicht geht, kam GOTT uns in seiner grenzenlosen LIEBE zu Hilfe, indem sein SOHN J. CHRISTUS unsere Schuld auf sich nahm und an unserer Stelle starb.
Alle Menschen sind eingeladen im VERTRAUEN zu JESUS zu kommen, damit ER ihnen helfen kann.
Wer IHM seine Verfehlungen übergibt, dem kann Er sie auch abnehmen.
Aber Er will uns nicht nur etwas abnehmen, sondern auch etwas geben: ein NEUES LEBEN, welches aus der Gemeinschaft mit IHM kommt.
Dieses neue Leben soll uns letztlich zu unserem Lebensziel führen, welches Gott für uns bereit hat: das EWIGE LEBEN.
Auf die Frage: WAS IST ABER, WENN WIR GOTT LEUGNEN? Die Antwort darauf ist jetzt bestimmt jeden klar!
Wenn wir uns von Ihm wieder trennen oder überhaupt nicht zu IHM gekommen sind, dann kann Er uns auch nicht helfen.
Es liegt allein an uns, ob Gott uns das EWIGE LEBEN geben kann oder nicht.
Von unserem KOMMEN und BLEIBEN hängt es ab.
"ICH BIN DIE AUFERSTEHUNG UND DAS LEBEN. WER AN MICH GLAUBT(MIR VERTRAUT), DER WIRD LEBEN, AUCH WENN ER STIRBT. GLAUBST DU DAS?" Johannes 11, 25. 26
Weil wir uns dieser ausweglosen Lage befinden ist Gott den Menschen zur Hilfe genommen.

Die Voraussetzung, um die Ewigkeit bei Gott zu verbringen, heißt Jesus Christus:
Joh 3,16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Joh 3,3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
JoWaKu am 2. Juli 2009 13:09 Und hier ganz praktisch:
www.cfc-online.org/cfc/content/gottkennenlernen/4schritte/1gottliebt_sie/
gottesanbeterin am 2. Juli 2009 16:05 Das ist alles aber nur theortisch!
@ gottesanbeterin:
Sobald man es auf sich bezieht, wird es praktisch!
DAS TAUSCHGESCHÄFT MIT GOTT
Du bringst IHM Deine Schuld - dafür erhälst Du VERGEBUNG.
Er hat Deine Schuld genommen und ist dafür am Kreuz gestorben.
Weiteres bekommst von IHM eine NEUES LEBEN geschenkt -in dem Du dem Beispiel Jesus folgst.
Wenn DU bis zu Deinem Lebensende bei IHM bleibst erhälst Du in der AUFERSTEHUNG das EWIGE LEBEN.
Bedingung: VERTRAUEN und IHM FOLGEN.
Möchtest Du das?
Ich möchte noch ergänzen: nicht nur dem Beispiel Jesu folgen, sondern auch in ständigem Kontakt zu ihm stehen - durch Bibellesen und Gebet. Beides schärft das Gewissen, durch das Gott zu uns spricht.
Jesus Christus möchte eine persönliche Beziehung zu uns haben; wir sollen also nicht nur sture Nachahmer sein.
Die Voraussetzung für ewiges Leben ist, dass man an Jesus Christus, Gottes Sohn, glaubt, ihm die Sünden bekennt und sie sich von ihm vergeben lässt.
Wendet man sich von Gott ab und verleugnet ihn, verliert man das ewige Leben.
Gruß wiele
Und wenn man gar nichts tut, ist man auch verloren.

wende Dich doch an die Kirche mit solchen Fragen.
gottesanbeterin am 2. Juli 2009 16:03 Die ist aber in diesem Fall inkompedent.
Noebian am 2. Juli 2009 20:04 Hallo?
Das ist ihr Kerngeschäft!
Unchrist am 2. Juli 2009 21:27 Genau, GESCHÄFT!
@ Noebian:
Leider ist das so. Die Kirche wird Dir erzählen, daß Du Dich nach ihrer Richtung taufen lassen mußt, um das ewige Leben zu haben. Habe ich selbst erlebt, habe ich gelernt in der kirchlichen Ausbildung, und bin deshalb irgendwann ausgetreten.
Als "Basis von unten" kämpft man vergeblich gegen die Statuten an.
Solipsist am 3. Juli 2009 15:36 "Die Kirche wird Dir erzählen, daß Du Dich nach ihrer Richtung taufen lassen mußt, um das ewige Leben zu haben."
Und?
Du erzählst doch auch irgendwas das man tun müsse um das ewige Leben zu erhalten?
Wo ist der Unterschied?
Noebian am 3. Juli 2009 15:56 Ist ja auch schon mal die halbe Miete. "Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden" Mk 16,16
Wobei die Taufe natürlich die persönliche Gottesbeziehung nicht ersetzen kann.
Aber letztlich handelt hier die Kirche ihrem Auftrag gemäß (Mt 28,18) - was ist dagegen einzuwenden?

Schwer zu sagen, bis jetzt hats ja noch keiner geschafft....
gottesanbeterin am 2. Juli 2009 15:52 Woher weißt du das?
Hier werden etliche Dir bestätigen, daß sie durch Jesus Christus ewiges Leben erhalten haben. Das bedeutet ja nicht nur Leben nach dem Tode (das bekommt jeder, fragt sich nur: wo man abbleibt), sondern auch ein Leben von dem Vorgeschmack des ewigen Lebens hier auf der Erde. (Vielleicht sollte man es besser "Leben aus Gott" nennen.)
DonRamon am 3. Juli 2009 14:30 Ewiges Leben schließt den Tod ja schon mal komplett aus, sonst wäre es nicht EWIG. - Und wer will schon ewig leben?

Erstmal dürfen medizinisch gesesehn Organe etc. nicht abnutzen und so weiter. Ein Leben auf einer anderen Ebene als unmenschliche Gestalt oder wie auch immer ist wohl Glaubenssache...
"unmenschliche Gestalt" ist ein Spitzenausdruck in dem Zusammenhang! :-)
Das sterbliche wird sterben, nur das geistliche wird weiterleben. Wie, steht nicht in der Bibel.

Hallo.
Lies dir den Kommentar von Stefek in Ruhe durch, aber du wirst wahrscheinlich nicht alles sofort begreifen.
Man kann viel lesen oder schreiben über GOTT, aber GOTT kennenlernen kann man nur im Gebet.
Du mußt beten und wir gläubige Christen müssen für dich beten, damit GOTT die mit der Gnade der Furcht beschenkt, vor seiner Größe und Liebe.
"Gottesfurcht ist der Anfang der Erkenntnis."
"GOTT ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm."
Seit unserer Geburt fordern wir von unseren Eltern Aufmersamkeit und Liebe. Später suchen wir uns einen Menschen, der uns liebt und den wir lieben können.
Der Mensch ist so, dass er geliebt werden möchte und er will auch Liebe schenken.
Also muß GOTT unser Schöpfer, nach dessen Abbild der Mensch geschaffen wurde, uns diese Fähigkeit zum lieben gegeben haben.
Es dreht sich alles nur um Liebe.
Und so ist es kein Wunder, dass GOTT von Anfang an immer nur Liebe von uns fordert.
Altes Testament: Hosea 6,6 Gott will Liebe und Barmherzigkeit.
Und JESUS fordert von uns, wenn wir ihm in der Wahrheit folgen wollen, immer Liebe und Barmherzigkeit.
Wenn du bei GOTT sein möchtest, mußt du so werden wie er. Das kannst du aber nur, wenn du dem Sohn Gottes zuhörst, seine Liebe annimmst und ihm dein Herz schenkst.
Wenn man sagt, dass man den anderen liebt, dann tut ihm das gut es zu hören, aber man muß die Liebe auch zeigen.
Wir können GOTT sagen, dass wir Ihn lieben, aber wir müssen Ihm unsere Liebe auch zeigen. Wie??? Blumen schenken können wir unserer Frau, sie zum Essen einladen, mit ihr die Arbeit im Haushalt und die Erziehung der Kinder teilen, für sie einfach da sein, wenn sie es am wenigsten erwartet.
Mit der Liebe zum GOTT ist es eher wie mit einer Freundschaftsbeziehung: Fruende sind für einander da, Freunde helfen sich gegenseitig ohne Belohnung zu erwarten, auch wenn es mir schlecht geht versuche ich trotzdem für meinen Freund da zu sein, die Fruende meines Freundes sind auch meine Freunde.
Liebe und sei barmherzig. Verzeih alles und allen. Segne deine Feinde, bete für sie.
Bete viel, denn im Gebet komunizierst du mit GOTT und GOTT mit dir.
Ich und die anderen Christen werden dich und deine Bekehrung in unsere Gebete aufnehmen.
JESUS liebt dich, gib dich nicht mit weniger zufrieden. JESUS Segen und Liebe für dich und deine Familie.
Du hast das wunderbar beschrieben. Danke!

Die Frage nach dem Verlieren: Es gibt einen Text, dass die Sünde wider den Heiligen Geist nicht vergeben wird. Da zerbrechen sich die Theologen den Kopf darüber: Was ist das? Ich denke, wenn man Zeiten durchlebt, wo man Gott sehr sehr ferne zu sein glaubt, ist man noch lange nicht verloren. Aber wenn man sich mit aller Kraft GEGEN Gott auflehnt, niemals auf seine leise Stimme des Gewissens hören will, womöglich noch einen Pakt mit der anderen Seite schließt, wie soll Dich dann der Heilige Geist - der jeden ruft - noch erreichen? Dann hast Du selber die Türe mit Macht verrammelt und verriegelt und hörst selbst das lauteste Klopfen nicht mehr. Ich denke, erst dann ist es die Sünde wider den Heiligen Geist!
Solipsist am 3. Juli 2009 15:38 Wie lehnt man sich gegen etwas auf, das erst mal nicht existent ist?

die zehn geboten befolgen.
salzundlicht am 2. Juli 2009 20:00 Hallo. Wieso nennst du dich Hundekacke?
Wenn du an GOTT glaubst, dann weißt du bestimmt, dass du vom GOTT gewollt bist und geliebt. GOTT will dein Vater sein und du bist sein Kind.
Welcher guter Vater würde sein Kind Hundekacke nennen wollen.
Schade, aber es ist deine Entscheidung. Und deine Schwester, ist sie auch mit diesem Namen einverstanden?
JESUS liebt dich, gib dich nicht mit weniger zufrieden.
Leider irrst Du. Durch das Halten der Gebote bekommt niemand das ewige Leben. Seit Golgatha gelten andere Regeln.
Hundekacke am 5. Juli 2009 04:47 es ist sehr schön, dass du deinen glauben so wichtig nimmst, aber zieh mich bitte nicht damit hinein. im übrigen glaube ich, dass das wohl nur ein scherz war oder? ich heiße ja im wahren leben nicht hundekacke, das müsste dir doch klar sein? =)

Daß Glaube etwas ganz anderes sei als Aberglaube, ist unter allem Aberglaube der größte.
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Karlheinz Deschner

Ewiges Leben ist weder möglich noch ist es wünschenswert. Insofern erübrigt sich eigentlich Deine Frage.

tja was willste darauf für ne antwort haben?
salzundlicht am 2. Juli 2009 20:02 Eine ehrliche Antwort bitte.

tja, nach deiner Theorie müssten dann alle Gläubigen doch ewig leben, oder? Irgendwie klingt das nicht logisch...
Das kommt darauf an, was Du unter "gläubig" verstehst. Wenn Du damit alle meinst, die den Herrn Jesus Christus in ihr Herz und ihr Leben aufgenommen haben, dann hast Du recht. Sonst nicht.
die Menschheit den Zugang durch den Sündenfall im Paradies schon verloren!!!! Um den Zugang wieder zugewinnen, muss man den Opfertod Jeus anerkennen. Jeder , der sein Vertrauen auf diese Wahrheit setzt und es in einem Gebet ausspricht bekommt bekommt die Gewissheit, das das ewige leben nun real vorbereitet ist.

Sich Gott hingeben und sein Leben völlig nach Gottes Grundsätzen ausrichten, d.h. aktiv danach leben und handeln.
Was das im Einzelnen bedeutet, erfährt man durch ein Bibelstudium.
Einfach darauf vertrauen, dass Gott dich über alles liebt - auch oder gerade, wenn du scheiterst - und deinen Weg mit ihm gehen. Du schaffst es sowieso nicht allein, immer gut zu sein, immer liebevoll und hilfsbereit, das schafft keiner. Dafür ist Jesus auf die Welt gekommen. Der nimmt dir all das Schlechte in deinem Leben ab. So hast du zwar keine Garantie auf ein sorgenfreies, wohl aber auf ein erfülltes Leben. Und das geht nach dem Tod erst richtig los! Und wichtig: Gott zwingt dich zu nichts, er will keine Marionetten, sondern deine freie Entscheidung.
laut christlicher Ansicht verlierst du wenn du mit einer schweren Sünde stirbst die Gnade, in den Himmel aufgenommen zu werden
das ewige Leben hast du mit einer schweren Sünde auch, nur beim Satan
Trinken aus dem heiligen Gral. Haben wir doch alle bei Indiana Jones gelernt.
das du gott bist......wie du draufgekommen bist,..gibt es kein ewiges Leben ....
Auf diese Glaubensfrage konkrete Ratschläge zu erhalten ist nicht möglich! Das heisst, möglich ist es zwar, aber es sind alles nur spekulationen! Denn niemand weiss ganz genau ob es ein Leben nach dem Tod gibt, solange er noch am leben ist! Und die Toten kannst du nicht fragen!
So kann nur ein Unglaeubiger sprechen. Wer in Gottes Antlitz geblickt hat, weiss, dass es Antworten auf die Ewigen Fragen gibt und er weiss auch, dass alle, die an Gott glauben und ihn ehren, errettet werden. Die Unglaeubigen aber werden verdammt werden und Ewige Qualen erleiden.
Er hat mich bis heute nicht besucht, und ich weiss nicht wo er wohnt! Ich lasse mich durch sein Antlitz gerne überzeugen! Nur wo finde ich ihn?
daddysdearest am 2. Juli 2009 11:38 Mt 25,40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. Mt 25,45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
lol, soll das der Beweis für das Leben nach dem Tod und Gottes existenz sein? Selten so gelacht!
daddysdearest am 2. Juli 2009 13:23 Du lachst nur, weil Du nichts begreifst. Du hast gefragt, wo Du Gott findest.
Jetzt begreife ich glaube ich! Du meinst:
Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan
Wenn ich Dich auslache, lache ich auch Gott aus!
Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan
Wenn ich dich nicht ehre und respektiere, ehre und respektiere ich auch Gott nicht!
Da ich wissen wollte, wo ich Gott finde, soll diese Antwort vermutlich heissen: Überall, in jedem von uns?
Hab ich dein Rätsel entschlüsselt?
daddysdearest am 10. Juli 2009 13:14 Zumindest ist jeder Mensch ein Geschöpf Gottes und hat allein deswegen schon Respekt verdient, weil wir eben in ihm auch Gott respektieren sollen.
Was nicht heißt, dass der GEIST Gottes in jedem Menschen wäre.
Dann weiss ich wirklich nicht, was du mir mit diesem Spruch sagen wolltest, wäre nett wenn du mir auf die Sprünge hilfst! Danke!
salzundlicht am 2. Juli 2009 20:06 Dieser Link hilft dir ernster zu werden Prolo: http://www.faustina.eu/html/das_lichtwesen.html
JESUS Segen und Liebe.
Danke für den Link hab etwas gestöbert! Ich glaube immer noch nicht! Aber ich hoffe weiter!
Alle die es gewußt haben sind schon gestorben:-)))
Alle, die gestorben sind, wissen es jetzt 100%.
Und Lebende dürfen es auch wissen. Lies Johannesevangelium von vorne bis hinten.

Wenn du daran glaubst, dass du das ewige Leben erlangen kannst, wenn du im christlichen Glauben lebst, dann ist das so. Der Glaube macht selig!
Leider macht nicht jeder Glaube selig. Genauso wenig wie ich Dich nicht mit jeder Telefonnummer erreichen könnte. Dazu brauche ich Deine bestimmte Nummer.
Die heutige Vorstellung, dass es egal wäre was man glaubt, ist leider ein großer Trugschluss.
Noebian am 2. Juli 2009 11:40 DH Stefek!
valentine41 am 2. Juli 2009 11:52 Und du weisst genau, was man glauben muss??
Noebian am 2. Juli 2009 12:51 Klar, Jesus ist der Weg!
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Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm. (Joh 3, 36)
valentine41 am 3. Juli 2009 10:43 Das ist eben so, weil du daran glaubst, was halt nicht alle machen....
valentin301 am 4. Juli 2009 13:27 DH liebe valentine und Gruß von mir!
@stefek: wenn Du behauptest, im Besitz des allein richtigen Glaubens zu sein, und alle anderen liegen daneben, dann ist das absolut arrogant. Da die anderen Glaubensrichtungen aber auch diese Auffassung kund tun, zeigt das deutlich, dass hier etwas nicht stimmen kann.
Wenn du dich bemühst, das Gute zu tun. Wenn du nach der Wahrheit suchst (Wer sucht, der findet).

Die Voraussetzung für das "Ewige Leben" ist die "Zweite Geburt" oder die "Geburt durch den Geist" oder die "Taufe im Geist" oder das Yoga, oder wie immer der Vorgang genannt wird, durch den das individuelle menschliche Bewußtsein eines Einzelnen mit dem Bewußtsein des Höchsten Absoluten (das gleischzeitig natürlich das absolut Höchste und damit Gott ist)verbunden wird, sodaß sich das Höchste Bewußtsein im menschlichen Wesen etablieren kann und es transformiert.
Hallo, solange der Mensch meint, glaubt oder sich vorstellt, als Mensch überhaupt ins Leben getreten zu sein, so wird diese Frage noch lange unbeantwortet bleiben müssen.
Wenn man die Jesusaussagen richtig zu deuten imstande ist, dann wird man erkennen, dass seine Lehre nur geistig zu verstehen und zu deuten ist.
Doch der Mensch tut sich schwer mit dem Geistigen, dem Unsichtbaren, und findet daher schwer zur Wahrheit seiner Existenz.
Wir sind im Inneren Geist, Kinder Gottes - zur Zeit auf der Erde lebend - doch die Gotteskindschaft ist ewig, das heißt, wir waren nicht ewig da, sondern wir werden ewig leben - zum Glück nicht auf diesem Entwicklungsplaneten.
Der Geist will heimfinden, der Mensch bleibt ein ewig Suchender.
voller Hoffnung, Ambrosius

Die Voraussetzungen sind in Johannes 3:16 zu lesen. Dort sagt Jeschua (Jesus): „Denn Gott hat die Welt (= alle Menschen) so sehr geliebt, dass er seinen einen und einzigen Sohn (Jeschua, den Messias) gab, damit jeder, der ihm vertraut, das ewige Leben habe.“ Das ist aber keine Freikarte für den Himmel, denn, wenn du Jeschua nicht mehr vertraut oder Gott bewusst verleugnet, dann erfüllst du nicht mehr die Voraussetzungen. Gott überlässt dir die Entscheidung.
hallo Interesse, ist das deine echte Frage oder willst du uns testen ? Bist du schon gläubig, magst du mal etwas mehr sagen warum dich das interessiert, das wäre auch eine Hilfe um deine Frage genauer beantworten zu können.......was meinst du
wunderbar erklärt!
"Leider ist aber so, dass kein Mensch in der Lage ist, auf Grund seiner Natur, diese Gebote wirklich einzuhalten."
Mach Sachen!
Wie wäre es wenn sich der große Denker Stefek mal vergegenwärtigt, dass das exakt der Punkt ist. Man kann unmöglich dies einhalten. Schon das bloße denken kann schon Straftatbestand sein. Ein Gott also dem man niemals gerecht werden kann. Ein Gott in dessen Schuld man immerfort steht.
Wie klein der Schritt doch wäre, dies perfide System als menschgemacht zu erkennen.
Aber da langt´s halt nicht.
Non sequitur, Soli!
Wenn Menschen sich ein System machen, dann doch wohl eher eines, das sie bestätigt. Das Goldene Kalb, der verfügbare Gott, der alles segnet, was ich gerade vorhabe. Die bezahlten Propheten und Wahrsager, die dem Menschen erzählen, was er gerne hören möchte.
Das Denken ein Straftatbestand sein soll, ist mir neu. Auf welche Bibelstelle beziehst du dich?
Non Sequitur? Endlich wer mit dem man diskutieren kann.
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Wäre ich nur darauf aus gewesen, hättest Du recht. Wobei dem Menschen zu erzählen, was er gerne hören möchte, gehört sicherlich dazu. Was ich aber meine, ist das der Mensch sich hinten an den Ausgang stellt, direkt vor den Vorhang hinter welchen niemand blicken kann und dem Rest der Menschheit erzählt, was mit absoluter, dogmatischer Sicherheit sich dahinter verbirgt und wie man sich im hier und heute zu verhalten habe, wie man zu glauben und zu denken habe, weil man sonst ewiglich gestraft wird.
Das schafft trennende Gruppenbildung wie sonst nichts auf dieser Welt. Stärkere Trennung noch als Rasse ist die Religion.
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"Das Denken ein Straftatbestand sein soll, ist mir neu." Wundert mich das Du das sagst.
Schau mal in die zehn Gebote: Ich soll nicht begehren Weib und Haus. Wenn Dir also schon mal auffällt das Deine Nachbarin nicht nur ne schöne Pergula hat, sondern auch ein nettes Gestell -und Dir diese Begehrlichkeiten nicht mehr aus dem Kopf gehen, gehörst Du schon faktisch der Katz.
Das zum Einen.
Zum Anderen: Markus 3,28-29: "wer aber den Heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger Sünde schuldig."
Ich weiß ja nicht wie Du das siehst, aber ich meine dem Herrn Heiligen Geist reicht es schon dicke wenn man ihn Kraft der eigenen Gedanken und logischen Schlussfolgerungen für inexistent erklärt um ihm zu lästern.
Da kann der schon recht pampig werden,
denk ich mir.
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P.S. Deinen Clip seh ich noch Heute. Zum kommentieren komm ich aber erst morgen.
Du hast beide Bibelstellen gegen den Strich gebürstet. Natürlich beginnt die Sünde in den (begehrlichen) Gedanken - aber ich verstand deinen Ausgangspunkt so, als ginge es dir um die denkerische Suche nach der Wahrheit. Das KANN nicht falsch sein. Jesus hat gesagt "Die Wahrheit wird euch frei machen" (Joh 8,32) - dann kann er die aufrichtige Suche danach nicht unter Strafe stellen.
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Bei der Sünde gg den Hl.Geist ist der Kontext wichtig: Die Schriftgelehrten bezichtigen Jesus, mit dem Teufel im Bunde zu stehen. Ich denke, DAS ist die Sünde gg den HG: Den Geist Gottes als bösen Geist einzuordnen. Keine Vergebung deswegen, weil sich der Mensch damit selbst den Weg zur Buße versperrt. Ohne den HG können wir nicht umkehren.
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Hast Du übrigens gesehen, dass ich eine Antwort auf Deine Moralfrage versucht habe?
Du hast eine gute Erklärung abgegeben. Danke.
Stefek, sein so nett und setz Dich hin und diskutier mit, oder halt Dich weiterhin raus.
Hinter Noebian stehen, ihn die Kastanien holen lassen und lediglich Einwürfe bringen wie toll er das macht, zeugt wieder mal nicht von Souveränität.
"Bei der Sünde gg den Hl.Geist ist der Kontext wichtig...."
Auch das war in meiner Überlegung schon mit drin.
Nur ein Beispiel von vielen:
Wenn die three Stooges erst das Herz des Pharaos verhärten, um hinterher dann –nachdem er ja gar nicht anders kann als das Volk nicht ziehen zu lassen da dies von den Jungs so herbeigeführt wurde– an ihm ein Exempel statuieren und Ägypten mit Plagen überziehen und jeden Erstgeborenen abschlachten, so kann man als vernunftbegabter moralischer Mensch nicht umhin zum Schluss zu kommen das dies Verhalten definitiv (!) niederträchtig, bestenfalls bösartig, auf gar keinen Fall von Liebe geprägt ist.
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Oder:
Abraham und Isaak. Gott möchte die Loyalität Abrahams sehen indem er verlangt Isaak zu töten. Das er ihm dann in die Hand fällt, ist gänzlich, gänzlich und umfassend unerheblich. Das passierte ja erst nachdem Abraham "erfolgreich" war, sprich er gezeigt hat das er es tatsächlich mit Ü b e r z e u g u n g ausführen würde. Ergo: Der Vater musste logischerweise im Herzen schon sein Kind getötet haben.
Das vielgerühmte Vertrauen ist hierbei Irrelevant. Ich kann mich einem allwissenden Wesen gegenüber mich nicht innerlich darauf verlassen, es würde wohl schon nicht soweit kommen, da ja sonst wieder die geforderte Tat eben nicht mit Überzeugung geschieht.
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Die Bibel ist voll von solchen perversen Dilemmata.
(Was mich zu der Frage führt wie Du es schaffst sowas auszublenden. Du bist ja nicht blöd, Noebian)
Du hast auf die Moralfrage geantwortet?
Schön! Aber wo?
Ich find nix.
http://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-im-islam-ein-persoenliches-verhaeltnis-zu-gott-allah
Ist durch ein DH hochgerutscht, steht nun etwas oberhalb von deinem Video. Zum Rest später, hab zu tun. ciao Noebian