
bei der Wassergeburt soll der "Geburtsschock" für das Kind nicht so gross sein. für die Mutter schmerzfreier
Eine Wassergeburt ist nur bis zu einer bestimmten Größe des Kindes möglich (ich glaube, 4000 Gramm) und es dürfen keine Risikofaktoren vorliegen. Mein Sohn ist im Wasser geboren, für mich war es das Richtige, aber ich habe von vielen gehört, die sofort wieder aus der Badewanne raus wollten. Einfach ausprobieren.

Wasser erleichtert die Geburt in allen Phasen:
-Anfangs ist ein Bad ein guter Wehentest. -Unter den Wehen erhöht das Wasser die Beweglichkeit der Gebärenden und hilft ihr, eine schmerzärmere Position zu finden. -Wasser entspannt und erleichtert das "Loslassen". Die Wehenpausen werden dadurch erholsamer. -Die Geburtswege werden durch das warme Wasser weich und elastisch, sogar die Beckenknochen geben etwas nach. Dadurch lindert sich nicht nur der Geburtsschmerz, sondern auch der Druck auf den Kopf des Kindes. Das Kind kann sich leichter durch das Becken seine Mutter drehen. -Die Gebärende muss im Wasser nicht so viel Kraft wie an Land aufwenden, sie ist nach der Geburt frischer. -Bei Wassergeburten treten weniger Dammverletzungen auf. -Das Kind wird in ein vertrautes Element hinein geboren, es kann bereits tauchen und ist über die Nabelschnur mit Sauerstoff versorgt. -Mutter und Kind können sich im warmen Wassergemeinsam von der Geburt erholen.
ich sehe keine Nachteile!!!