Sind diese deutlich spürbar, so dass man frühzeitig reagieren kann?
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Derjenige selber merkt es unter Umständen gar nicht. Und Außenstehende auch nicht immer.
wirres Gerede
eine Körperhälfte ist wie ''eingeschlafen''
mehr fällt mir gerade nicht ein.
Lähmungserscheinungen, Seh- und Sprachstörung können Vorzeichen sein.
oft klagt man über Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Kopfschmerzen, Herzrasen, etc. schon ein paar Tage vor dem Schlaganfall. Wenn´s schon so weit ist, zählt jede Minute. War bei einem Bekannten (um die 50) so. Dem ging´s n paar Tage richtig dreckig mit o.g. Symptomen. Andere Bekannte haben ihn dann sofort ins Krankenhaus gebracht, weil se die Symptome kannten. Ärzte haben gesagt, 3 Stunden später und es hätte richtig böse ausgehen können...

starke Kopfschmerzen, Seh- und Sprachstöhrungen, Lähmungserscheinungen in Armen und oder Beinen, ein Mundwinkel kann herunterhängen, kurzzeitiger Gedächtnisverlust. Wenn diese Symptome auftreten SOFORT zum Arzt.

Ich denke nicht, sonst würde es deutlich weniger geben. Unmittelbar davor sollen Lähmungserscheinungen in den Armen auftreten...
bitmap am 3. April 2008 17:12 Bei meinem Vater war der Arm nicht gleich gelähmt. Er beschrieb das so wie ein ''Einschlafen'' (was man manchmal kurzzeitig hat, wenn man auf einem Körperteil liegt). Nur ging das Gefühl auch am nächsten Tag nicht weg. Er wollte sich nicht auf die Trage legen und ist noch selbst zum Krankenwagen gelaufen.
fabienne1997 am 3. April 2008 17:21 ich meinte ja Erscheinungen wie eingeschlafen. Das ist ein so heikles Thema und kann hier nicht beantwortet werden...Bei jedem wirkt sich ein Schlaganfall anders aus... der eine kann noch zur Klinik laufen, der andere ist völlig weg...ob man beim einschlafen eines Arms auch gleich einen Schlaganfall bedenkt ist fraglich!
bitmap am 3. April 2008 17:32 ''ob man beim einschlafen eines Arms auch gleich einen Schlaganfall bedenkt ist fraglich!''
Natürlich ist es das. Ich hab ja nur beschrieben wie es bei meinem Vater war. Und da ging das ''eingeschlafen''-Gefühl im Arm von Freitag Nachmittag bis Samstag früh. Zu dem Zeitpunkt hatten wir (meine Mutter und ich) absolut nicht geahnt, dass mein Vater ca. 1 Woche später tot sein wird.
bitmap am 3. April 2008 17:32 ''ob man beim einschlafen eines Arms auch gleich einen Schlaganfall bedenkt ist fraglich!''
Natürlich ist es das. Ich hab ja nur beschrieben wie es bei meinem Vater war. Und da ging das ''eingeschlafen''-Gefühl im Arm von Freitag Nachmittag bis Samstag früh. Zu dem Zeitpunkt hatten wir (meine Mutter und ich) absolut nicht geahnt, dass mein Vater ca. 1 Woche später tot sein wird.
bitmap am 3. April 2008 17:34 Bitte 1 mal beanstanden.
(Ich hab gar nicht doppelt gedrückt.)

Ich kenne einen Fall von heißtem Gefühl in einem Oberschenkel und gleichzeitigem Kribbeln darin. Und dann Schlappheitsgefühl und nichts auf die Reihe kriegen.
Es gibt da mehrere Symptome, die aber nicht alle auftreten müssen:

Ein Schlaganfall ( Apolektischer Insult ) äußert sich "unangemeldet" duch eine Hemiparese ( Halbseitenlähmung ) und durch Sehstörungen... begleitet sein kann er durch Übelkeit, Kopfschmerz, Sehstörungen, Sprachstörungen, Geschmacksstörungen, Schluckbeschwerden, Einnässen/koten. usw... Es findet durch Mangelversorgung ( Embolie ) oder Platzen eines versorgenden Hauptgefäßes im/am Hirn ein sog. Insult statt... Kurzum: Regional findet keine suffiziente ( ausreichende ) Versorgung mehr statt...
Jeder Schlaganfall ist ein Notfall und gehört nicht mehr in die Hände von Hausärzten, ( es sei denn, sie sind vor einem Notarzt erreichbar... ) Sonst gehört ein Apoplex in die Hände des notarztbegleiteten Rettungsdienstes. ( Telefon 112 ) Keine Alternativen !