Frage von wiedoof, 125

Was sind die schlechtesten Dinge in der Haltung eines Hundes?

Hallo

Ein Hund bringt viele gute Dinge mit sich. Weil er jeden Tag raus MUSS, hält er fit, man ist nicht allein, er ist auch meistens schön anzusehen. Aber da wären ja noch Tierarztkosten oder Spaziergänge an Tagen, an denen man öieber im Bett bleiben würde.

Was haltet ihr denn noch für Nachteile, wenn man sich einen Hund hält? Vorteile wären auch lieb. Danke

Antwort
von brandon, 35

Ob bestimmte Dinge die ein Hund mit sich bringt Nachteile sind hängt auch von jedem einzelnen Hundehalter ab.

Ich sehe zum Beispiel keinen Nachteil darin das ich wegen meinen Tieren nicht in Urlaub fahren kann weil ich so was wie Urlaub (in dem man eine Woche oder länger woanders hinfährt) gar nicht kenne und es deshalb auch gar nicht vermisse. Das Leute wegen ein paar Tagen Urlaub ihre Tiere aussetzen ist mir völlig unverständlich.

Der Nachteil das ein Hund oder eine Katze viel Geld kostet und man sich deshalb nicht alles erlauben kann ist für mich auch nicht ausschlaggebend, was wohl auch daran liegt das ich relativ bescheiden bin und nicht jeden Luxusartikel haben muß. Trotzdem lebe ich nicht in Armut.

Für mich ist es dagegen ein Nachteil das Haustiere meistens nicht so lange Leben und man deshalb immer wieder von seinem Vierbeiner Abschied nehmen muß.

Ein weiterer Nachteil ist das es auf dem Wohnungsmarkt nicht so einfach ist eine Wohnung zu finden in der Hunde- und Katzenhaltung  nicht verboten ist.

Das man nicht immer Lust dazu hat mit dem Hund rauszugehen ist auch so ein Punkt. Bei mir ist das im Hochsommer manchmal so weil ich da sehr unter der Hitze leide.

Die Vorteile einen Hund zu halten sollte eigentlich jeder selbst wissen der einen Hund haben möchte, indem er sich selbst fragt warum er einen Hund haben will.

LG

Kommentar von stey1954 ,

@brandon,

hast Du über einen gebrauchten Wohnmobil nachgedacht, wo Du ALLE in Deinen Urlaub mitnehmen kannst, brauchst ja nicht mal Hotel zu zahlen!!! Jeden Tag eine andere Ortschaft !!! Tue es, Du bist nur einmal auf dieser Welt!!! Ich habe es vor!

Ich bin der Meinung, daß irgendwo in Deutschland ein Urteil gefallen ist, daß Tiere in jede Wohnung einziehen dürfen, da dies kein Wohnungsverweigerungsgrund ist, d.h. dies darf Vermieter nicht mehr verbieten ?????? Google!

Nehm, bei der Hitze im Sommer, ein gut ausgewrungenes, grosses Handtuch über den Schultern mit, oder in die Tüte und dann im Feld - rüber werfen, mache ich auch!

LG

Kommentar von brandon ,

In einem Wohnmobil kann ich nicht drei Katzen und zwei Hunde unterbringen. 

Aber da ich an einem Urlaub nicht besonders interessiert bin ist das auch nicht schlimm für mich.

Das der Vermieter keine Haustiere verbieten kann habe ich auch schon gehört. Wenn man allerdings Nachbarn hat die sich daran stören kann der Vermieter verlangen das die Tiere abgeschafft werden oder den Mietvertrag kündigen.

Bei einer Wohnungssuche müsste es eine Erdgeschosswohnung sein so das meine Katzen über den Balkon oder durch ein Fenster rein und raus können und die Wohnung dürfte auch nicht in einer Strasse sein wo es keinen grünen Fleck gibt und in der viel Strassenverkehr ist. Zum Glück habe ich so eine ideale Wohnung gefunden und werde dort auch nicht ausziehen.

Wenn es besonders heiß ist ziehe ich mir ein nasses Shirt an und gehe vor allen Dingen nie ohne 👒 raus. 😓 

Trotzdem danke ich Dir das Du Dir die Mühe gemacht hast über meine Probleme nachzudenken und mir Deinen Rat geschrieben hast. 🌷

LG

Antwort
von michi57319, 20

Der größte Nachteil ist wohl, daß es Freunde auf Zeit sind. Sie kommen, um zu gehen. Die Angst um den besten Freund kann einen schon arg mitnehmen, wenn dieser ernsthaft erkrankt.

Alles andere habe ich nie als negativ empfunden. Schlechtes Wetter war egal, weil ich gute Kleidung habe. Tierarztkosten haben mich zwar manchmal schlucken lassen, aber so im Grundsatz war das Geld ja vorhanden. Angespart für die großen und kleineren Behandlungen.

Ich habe es als großen Vorteil empfunden, locker leicht durch den Hund an meiner Seite durch's Leben zu gehen. Ich hatte eine Selbstdisziplin sondergleichen, die ich niemals als Zwang empfunden habe. Ich war besser gelaunt und irgendwie ganz. 

Unterm Strich waren es phantastische 8,5 Jahre.

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 39

Hi,

ein großer Nachteil ist das finanzielle und das man grad zb als Frau eher Outdoorklamotten kauft, was dann zb bei Theaterbesuchen, Hochzeiten usw eher uangenehm auffällt :)

Und von den Kosten her ist ein Hund nicht zu unterschätzen, wir verzichten häufig auf Urlaub, feiern gehen, Neuanschaffungen da wir das meiste für unsere Hunde ausgeben.

Und kam zwar erst 2mal vor, aber als Kyrill und der Pfingssturm war, war es auch recht kniffelig unbeschadet Gassi zu gehen, zu Pfingsten musste meine Hündin das erste Mal wirklich drin machen, das war ein Akt ohne Ende, da stubenreine Hunde eben nicht gern drin machen, aber der Sturm hat es eben abends unmöglich gemacht, das Haus überhaupt zu verlassen und wenn Tiere sich mal eine Zeit gewöhnt haben ist sowas eher schlecht :(

Dann kommen noch Feiertage wie Sylvester, ohne Hunde fand ich Sylvester toll, jetzt hasse ich das Geknalle draussen, da meine Hunde äußerst panisch reagieren auf Böllerei habe ich auch seit 3 Jahren kein Sylvester mehr gefeiert, sondern mich um meine verängstigen Tiere gekümmert.

Nachteil kann auch sein, das andere Menschen ebenfalls Hunde haben und man leicht den Eindruck gewinnt, das so nicht jeden klar ist wie man Gassi geht oder wie man Hunde erzieht, wollte nie im Nahkampf gehen mit einen Hund, musste ich aber diverse Mal schon, weil die meine Hunde angegriffen haben. Angenehm ist da auch anders, zumal mein Herz blutet, wenn ich ein Hund grob anfassen muss um mein Hund aus seinen Fängen zu ziehen, danach würde ich den Halter am liebsten die gleiche Behandlung zukommen lassen. :(

Expertenantwort
von Isildur, Community-Experte für Hund, 35

Hallo,

der größte "Nachteil" wenn man es denn so nennen kann ist der Zeitpunkt an dem er geht. Ansonsten die üblichen Nachteile, Schmutz, nicht unbedingt immer hygienisch, man wird von wildfremden Leuten angequatscht und zugetextet, viele Verantwortung, kostet Geld, kostet Zeit, man muss mehr vorraus planen, mehr Hausarbeit, usw. usf. Der Vorteil? Man hat einen Hund - mehr gibt es da nicht zu sagen ;-)

Antwort
von Viowow, 54

ich sehe keine "Nachteile" in der hundehaltung. klar gibts sachen, auf die kann man verzichten, aber das gehört eben dazu... wenn man nach vor und machteilen suchen will, dann eher beim thema, welche nachteile hat mein leben für einen hund.(z.b. lange arbeitszeiten o.ä.)

Kommentar von Chewbaccat ,

Das bitte vor jeder Tür durch die man gehen muss um sich einen Hund anzuschaffen!

Kommentar von Viowow ,

hilf mir auf die sprünge, welche tür?

Antwort
von Questi1, 78

Ah, Vorteile:
Man ist immer draußen, ein Hund ist gut für die Erziehung der Kinder(Verantwortung), man hat einen besten Freund, der immer für einen da ist, Hunde erheitern im Generellen die Laune, man ist nie allein und man macht was Gutes, indem man einem Tier ein schönes zu Hause gibt :) Teilweise hilft mir das Schnarchen meines Hundes auch beim Einschlafen :D

Antwort
von Questi1, 70

Die Kosten und, wie du schon sagtest, das Dilemma mit krank oder im Urlaub sein, wenn sie sich mit Kindern/Artgenossen/andere Tiere nicht gut vertragen, wenn deine Freunde generell Angst vor Hunden haben, wenn das Tier mal daneben macht, wenn es krank wird, wenn es stirbt. Aber ich finde, all diese Punkte werden egal sobald man in die treuen Augen blickt :)

Antwort
von stey1954, 17

@wiedoof, 

zähle bitte Tierarztkosten nicht zu Nachteilen, wenn Du gerne an schönen Tagen mit dem Hund spazieren gehst. WIESO: das Laufen hält Dich fit, also um fit zu bleiben, wirst Du auch gesünder und weniger essen - siehst Du, Tierarzt kosten hast Du da wieder reingeholt!

Also, ich kenne keine Nachteile, wenn man ein Lebewesen aufrichtig und nicht eigennützig liebt. Stell Dir vor, dieser Hund ist Deine "Erste Liebe", würdest Du dann fragen, was sind Nachteile, bei der ERSTEN LIEBE.

Das fragt man sich aber nie, sonst liebt man nicht ganz und selbstlos, also????

Wenn Du der Meinung bist, daß Du nicht wirklich den Hund, wie Dein Kind, lieben kannst, hole es nicht. Meine Pippa habe ich erst nach 6 Jahren angefangen zu lieben, da sie es, als Straßenhund, die ganze Zeit nicht zuließ. Aber, eines konnte sie mir nicht verweigern, meinen RESPEKT zu ihr, daraus erwuchs tiefste Verbundenheit mit ihr, Vertrauen, solches, daß sie mir überläßt, über alles Neue in unserem Leben, Meinung zu bilden und ihr mitzuteilen. Ein Wort und sie weiß, daß sie nichts zu fürchten hat - ich bin da! Ich bin immer da!

1. T O D !

                                                        ⏪🔴⚫🔴⏩

Liebe Grüße von uns beiden  <(●_●)>  Pippa & Rozina. Und eine Bitte an die, die nicht so denken, schreiben und handeln würden, wie ich es tue: bei Kritik, die sich nicht auf Satzbildung bezieht und sonst nicht zu vermeiden ist, bitte unbedingt sachlich bleiben. Nicht Verstandenes bitte, unbedingt nochmals nachfragen!

Antwort
von vanillakusss, 2

Ich habe jetzt seit ca. 27 Jahren Hunde, immer wieder und ich habe keine Nachteile dadurch gehabt. Wie denn auch, ich hatte/habe wundervolle, kleine Hundemädchen die richtige Familienmitglieder waren/sind, sie gehören einfach dazu.

Als "Nachteil" kann man evtl. ihren Tod empfinden aber das war es dann auch.

Antwort
von FragGrizzlyo, 59

bei dem gedanken sich einen hund zu holen, sollte man nicht drann denken was ist schlecht drann, wenn man so rann geht sollte man keinen kaufen ,

du solltest eher nachdenken ob du die passenden gegebenheiten für einen hund hast , d.h viel zeit usw.... und wenns passt kaufst du dir einfach einen   -> wenn du "wirklich" einen haben willst

Kommentar von brandon ,

Ich finde schon das man auch an die Nachteile denken sollte bevor man sich einen Hund nach Hause holt. 

Vor allen Dingen wenn es der erste Hund ist.

Wenn das jeder machen würde würden nicht so viele Hunde im Tierheim sitzen die man sich unüberlegt angeschafft hat und die dann keiner haben will. 😔

LG

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 37

den groessten und einzigen nachteil sehe ich darin, dass hunde leider kuerzer leben als menschen.

deshalb heisst es dann irgendwann abschied nehmen. das finde ich am schlimmsten am hundebesitzer sein..

es muss jeder selber wissen, wie er sein leben lebt -meine hunde wecken mich regelmaessig -jeden wochentag!_um 6..aber ich liebe sie und liebe auch die taeglichen langen spaziergaenge durch feld und flur.

.jeden tag sind wir mind 2 stunden unterwegs -meist noch laenger...

hunde kosten elider viel geld, vorallem wenn sie aelter werden fallen zum teil hohe tierarztkosten an.

100% sauber ist ein tierhaushal nie.. mit etwas haaren, pfotenbadruecken etc muss man leben..

mit einem hund ist der tag vertacktet.. also man kann schlecht morgens das haus verlassen und dann unendlich lange wegbleiben...

Antwort
von wotan0000, 38

Das Einzige was mir oft schwer fällt, ist im Winter früh aus dem Bett zu fallen.

Da ich das aber vor 13 Jahren schon wusste, ist auch das kein Grund zum Jammern.

Ist ja nur der Moment Decke wegschmeissen und auf die Bettkante setzen. ;-)

Expertenantwort
von Beutelkind, Community-Experte für Hund, 20

"...Schlechte Dinge in der Haltung eines Hundes..."

...sind meiner Meinung nach Zwingerhaltung, Rassezüchtungen und Hundehalter, welche sich über die Haltung von Hunden im Fernsehen informieren...^^

Als einen ganz besonderen Vorteil, sein Leben mit einem Hund zu teilen, erwähnte hier Isildur seinerzeit sinngemäß: Hunde quatschen nicht!

Eine zutreffende Beobachtung des Wesens Hund, deren Vorteilen auch ich überaus zugetan bin!

:)

Antwort
von WeiserMann, 20

Kosten (Geld) , Schmutz und bei schlechtem Wetter raus zu müssen.

Sonst fallen mir nur noch Vorteile ein.

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