HerrWandpilz am 13.07.2009 um 23:38 Uhr
Ja, das ist eine Suche nach Rat, da wir alle irgendwann (naja, einige) in Buchhandlungen stehen, vor dem Bestsellerregal verzweifeln und einfach nicht wissen, was man sich doch lieber sparen könnte.
Also: was sollte man sich sparen?

Ich weiß nicht, ob irgendein Schriftsteller die Bücher von Rosamunde Pilcher toppen kann.
im allgemeinen die gesammelten Biographien, vorallem von Leuden die sich noch trauen danach weiter zu leben!
Das schlechteste Buch das das Papier nicht wert ist, ist "Feuchtgebiete".
Mimimimi am 13. Juli 2009 23:54 jo. schließ mich an.
kann echt nicht verstehen, dass die das so gehyped haben. war echt eine versündigung insbesondere des fernseh-journalismus. hauptsache einschaltquoten...
Ich fand das Buch zwar extrem ekelig aber eigentlich doch sehr gut...Im Prinzip werden in dem Buch die Psychosen der "Heldin" erklärt und deren Ursprung dargestellt...
Biographien von irgendwelchen Stars die mit 30 schon ihre Lebensgeschichte aufschreiben....

Wenn ich mir die Antworten auf diese Frage so durchlese, und sie mit den Antworten auf die Fragen nach den besten Büchern vergleiche, dann komme ich zur Erkenntnis, dass alles nur eine Geschmacksache ist. So viele Bücher werden von den einen vergöttert und von den anderen als grottenschlecht abgetan! deshalb denke ich, es wäre das Beste, sich nur von den Menschen Empfehlungen zu holen, mit denen man auf der gleichen Wellenlänge schwingt. Sonst kann es passieren, dass du auf die Lektüre von einigen Büchern verzichtest, die dir vielleicht doch supergut gefallen würden.
Und aus genau diesem Grund möchte ich diese Liste lieber nicht vervollständigen.
kingsizesf am 14. Juli 2009 12:30 genauso sehe ich das auch - DH
Ganz klar Feuchtgebiete... nur schwachsinn
annakonda am 13. Juli 2009 23:42 Ne, das fand ich äußerst amüsant.=)
rivabella am 13. Juli 2009 23:47 Das Buch: "Feuchtgebiete" packe ich mit der Kneifzange nicht an, obwohl ich nicht "prüde" bin. (Ich kenne es nur vom "Hörensagen") !!!
das ist das totale kommerzbuch, in dem sie nur versucht zu schocken, weils sowas widerliches in büchern noch nicht gegeben hat. Jetzt sind alle Leute erstaunt was sich diese Frau nicht alles traut in ihr Buch zu schreiben und kaufen es. Das merkt man vor Allem dass es 0 Stry in dem Buch gibt wirklich 0. Sie sitzt da im Krankenbett und erzählt von ekelhaften Zeug, einfach so. Hatte sich wohl vorgenommen Hetero-Männer abzuschaffen...
überflüssiges, sinnloses Buch nur was für sensations schaulustige

Kafka habe ich nach ca. 40 Seiten weggelegt. Das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher.
Jaaaaaa ganz meine Meinung DH!
HerrWandpilz am 13. Juli 2009 23:48 welches werk?
Mimimimi am 13. Juli 2009 23:52 ja. ist mir auch zu (pseudo)intellektuell.
kaesbrot am 13. Juli 2009 23:53 Bei Kafka besteht immer Suizidgefahr. :))
laurel am 13. Juli 2009 23:57 "Amerika".
Einige Schulkameraden mussten für Deutsch "Der Prozess" lesen, fanden auch alle ätzend.
kaesbrot am 14. Juli 2009 00:01 Gibt es irgendeine Schule in Deutschland, die nicht dieses Buch von Kafka nimmt? Die Welle und der Prozess...würg
laurel am 14. Juli 2009 00:03 Ja, die Ruetlischule!
kaesbrot am 14. Juli 2009 00:05 lach...das sind keine Schulen, das sind Zustände. :)
Mimimimi am 14. Juli 2009 00:10 lol
Ich hab mich mal durch Kafkas "Das Schloß" gequält. War etwas langatmig, aber das wäre noch nicht so schlimm gewesen. Hab dann erst am "Schluß" mitbekommen, daß er dieses Buch nie zu Ende geschrieben hat. Sehr ernüchternd, dann nicht mal zu wissen wies ausgeht. grmbl

Schulbücher... nich wegen dem Inhalt...sondern weil sie verdammt schwer sind und ich kein Schließfach habe -.-
jigsaw am 13. Juli 2009 23:40 hauptsache du lernst was

feuchtgebiete.
das war das letzte buch, welches ich nicht durchgelesen hab, nachdem ich es angefangen hatte.
annakonda am 13. Juli 2009 23:56 =D Warum nicht?=)
Mimimimi am 14. Juli 2009 00:06 glaub auf seite dreißig oder so, wo die protagonistin sich darüber ausläßt, daß sie aus protest und vergnügen die klobrillen von öffentlichen toiletten mit ihrem genital zu reinigen pflegt, um sich der tatsache zu erfreuen, daß sie ja doch nicht krank wird, obwohl mama oder so das prophezeit hat, waren wohl zu viel für mein schwaches gemüt.
annakonda am 14. Juli 2009 00:10 Ich habe mich weggeschmissen - beim Lesen und Vorlesen vor allem.=D

Jeder hat seinen eigenen Geschmack. Darum kann man ein Buch nicht pauschal als schlecht bezeichnen. Ich lese sehr viel und es kommt auch schon mal vor, dass ich ein Buch weg lege, weil ich es nicht für lesenswert halte. Aber Andere sind wahrscheinlich anderer Meinung. Feuchtgebiete oder Mängelexemplar würde ich gerne mal lesen, nur um zu wissen, wie die jungen Leute schreiben. Nur kaufen will ich sie nicht.

Konsalik (falls der noch irgendwo stehen sollte). Und: Cecilia Ahern (die mit "P.S. - Ich liebe dich")... :-/
laraleandra am 13. Juli 2009 23:48 also bitte, cecilia ahern ist ja wohl megagut!
rivabella am 13. Juli 2009 23:50 Komisch "PS: Ich liebe Dich" habe ich auch gelesen und fand es öde und langweilig. Aber die meisten hier bei GF empfehlen es, wenn die Frage kommt: "Was lest Ihr?" oder "Welche Bücher könnt Ihr empfehlen?"
mia68 am 13. Juli 2009 23:52 ...;-) genauso ging´s mir, @rivabella - konnte diese Lobeshymnen noch nie nachvollziehen. Hab´das Buch nicht mal zu Ende gelesen. Mehr muss ich nich´sagen, oder...!? ;-)
laraleandra am 13. Juli 2009 23:58 also p.s. ich liebe dich, hab ich nicht gelesen. den film fand ich nicht so gut, was fürdas buch ja aber nichts zu bedeuten hat. vergiss mein nicht habe ich angefangen, fand es furchtbar, und habe es weg gelegt. Abeeeer: zwischen himmel und liebe und für immer vielleicht, sind ja wohl traumhaft! einfach himmlisch! sooo toll! wunderbare bücher, ganz im ernst!
mia68 am 14. Juli 2009 00:02 ...vielleicht "wag´" ich mich da ja noch mal ran, irgendwann. ;-)
laraleandra am 14. Juli 2009 00:13 ja also wie gesagt, alles von ihr finde ich auch nicht gut, dieses vermiss mein nicht, oder vergiss mein nicht oder wie das auch heißt, war total komisch, aber die beiden die ich gelesne habe - traumhaft, ehrlich. suuuperschön, vor allem zwischen himmel und liebe kannich emfehlen, es ist so magisch, so wundervoll...hach ja=)
mia68 am 14. Juli 2009 00:21 ...ICH GLAUB´DIR JA SCHON!!
;-))
laraleandra am 14. Juli 2009 01:04 alles klar:D also viiieeel spaß beim lesen, ich emfehle es dir wirklich! LG
laraleandra am 14. Juli 2009 01:04 alles klar:D also viiieeel spaß beim lesen, ich emfehle es dir wirklich! LG
LadyMicka am 16. Juli 2009 01:33 PS ich liebe dich ist echt cool! der film war auch toll <3

über geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten ...
meine persönlichen reinfälle und hass-autoren:
fontane (ein unglaublicher langweiler) gleich gefolgt von adalbert stifter und ferdinand raimund.
den meisten schmus der allgemein als "frauenroman" angepriesen und verkauft wird (pilcher, ahern, hera lind, etc.) finde ich persönlich ebenfalls unerträglich.
ich habe natürlich noch jede menge anderer schlechter bücher zumindest "angelesen", zum glück fielen die meisten aber dem vergessen anheim :)
HerrWandpilz am 14. Juli 2009 00:34 Dafür sollte man sein Gehirn lieben - die größte Scheiße wird sofort gelöscht. ;-D
MissMaas am 14. Juli 2009 00:53 man stelle sich vor, man müsste das sein leben lang mit sich rumschleppen - ich bin wirklich dankbar für diese filter !
MissMaas am 14. Juli 2009 00:37 achja, ein paar "schlechte" bücher von "guten" autoren gibt es natürlich auch:
"V." von thomas pynchon - damit konnte ich so gar nichts anfangen, obwohl ich seine anderen sachen liebe und verschlinge.
"gefährlich geliebte" von haruki murakami - man solle die finger von büchern lassen, auf die als "qualitätssiegel" gedruckt wird "Ein hoch erotischer Roman." Marcel Reich-Ranicki
und mit hesse kann ich im allgemeinen auch nix anfangen, besonders den steppenwolf fand ich ganz schrecklich.

Bücher aus den Händen der Sekte Scientology sind der letzte Mist! Z.B. das Hauptwerk DIANETICS und alle anderen Medien über diese Sekte von dieser Sekte.

DickeBertha am 14. Juli 2009 01:13 Ganz genau, furchtbar das Buch. Heißt aber einfach nur "Die Bibel".
heureka47 am 14. Juli 2009 09:51 Nee, nee!
ist schon toll! Man darf sie nur nicht ohne Einweihung verstehen wollen! (Einweihen kann man sich jederzeit selbst). Das wäre sonst, als wollte ein Erstklässler ein Mathematikbuch der Abiturienten verstehen.

Wuthering Heights (zu Deutsch: Die Sturmhöhe) von Emily Brontë
.
Das Buch habe ich mir mal vor Jahren zugelegt, als ich das gleichnamige Lied von Kate Bush im Kopf hatte und wissen wollte, warum die Cathy zu Heathcliff ins Fenster wollte.
So einen schnulzigen, schmalzigen, kitschigen, altbackenen, victorianischen Literatur-Dünpfiff tue ich mir nicht noch einmal an.
Eines der wenigen Bücher, das ich nur einmal im Leben las (sogar die Bibel habe ich mir zweimal angetan).
Bild/er:
Buchfink am 22. Juli 2009 07:44 Hier ist das kleine N, das zum Dünnpfiff gehört >>>>>> n
Lisalovtwilight am 7. August 2009 22:00 Sturmhöhe mit Cathyund Hatcliff ist von Jane Austen und ich fands gut
Buchfink am 7. August 2009 22:21 Da müsste ich mich schwer irren. Auf dem Buchcover steht eindeutig Emily Brontë und Wikipedia sagt dazu folgendes:
.
Sturmhöhe (Originaltitel: Wuthering Heights) ist ein Roman der englischen Schriftstellerin Emily Brontë (1818–1848). Der 1847 unter dem Pseudonym Ellis Bell veröffentlichte Roman wurde vom viktorianischen Publikum weitgehend abgelehnt, heute gilt er als ein Klassiker der britischen Romanliteratur des 19. Jahrhundert. Er wurde in viele Sprachen übersetzt, allein 10-mal ins Deutsche, und immer wieder verfilmt.

Alles von Thomas Harris und Dan Brown.
Beim Ersteren ist es für mich bisher das erste und einzige Mal gewesen, das der Film besser war als das Buch(Die anderen Hannibal-Bücher & -Filme kenne ich auch, aber die nehmen sich qualitativ nix, alles grausam schlecht) Von Brown kenne ich keine Filme, aber die Bücher an sich sind schon unglaublich schlecht...
HerrWandpilz am 13. Juli 2009 23:50 Ja, Thomas Harris muss man lieben oder hassen.
Ich stehe dazu: ich mag Hannibal Lector ;-D
Der Dan Brown wird nur deshalb so hochgejubelt, weil er die totale Desinformation unter die Leute bringt. Sein Buch über die Illuminaten war der Lacher schlechthin und im Da-Vinci-Code bringt er Halbwahrheiten und definitive Lügen unter die Leute.
Mimimimi am 14. Juli 2009 00:01 ja. fand ich auch schlecht.
hab es nur aus disziplin durchgelesen.
Mimimimi am 14. Juli 2009 00:02 und weil im urlaub nix anderes rumlag, schätze ich.
Dan Brown Romane sind rein von der Art wie er schreibt unglaublich spannend. Diese Handlungswechsel verstärken diesen effekt, abgesehen davon polarisiert er mit seinen Themen.

nachdem ich nun alle antworten gelesen habe,komme ich zu dem schluss,dass es keine schlechten bücher gibt.ich persönlich lese sehr viel,und es ist schon gut,das diesbezüglich die "geschmäcker" verschieden sind.

Gar nie nich geht auf jeden Fall der ins unerträgliche gehypte Potter, ich klau mir alles zusammen, Kinderschrott. Dan Brown hat auch nur ein Buch geschrieben, bzw. eine Idee gehabt und diese dann einfach nur variiert, A-Team-Style halt.Echt ätzend sowas. Alles was Wolfgang Hohlbein allein geschrieben hat muss ein Erwachsener Mensch auch nicht in die Hand nehmen. Reine lieblose Massenproduktion.
DickeBertha am 14. Juli 2009 01:29 Ein Horror aus meiner Schulzeit wäre noch "Das kunstseidene Mädchen" von der Irmgard Keun.

Barry Trotter (das ist die verarschung von harry potter. Sehr, sehr unlustig.)
HerrWandpilz am 13. Juli 2009 23:41 man muss dafür den Harry Potter Hype hassen, dann gefallen einem diese Bücher...
Dann sollte ich es mal lesen XD

"Die Stunde der toten Augen" von Harry Thürk.
Aber nur in der Originalen DDR-Fassung. Vor lauter Rotem Schleim hab ich fast g.ekotzt :-x

Herr Wandpilz ganz empört guck
ich kenne keine schlechten Bücher, nur gute !!! Was denken Sie denn von mir? ;o))
Panikgirl am 13. Juli 2009 23:44 Da hast Du Recht! Es gibt nur sehr wenige schlechte Bücher!DH
HerrWandpilz am 13. Juli 2009 23:48 Ach komm...es muss doch irgendein Buch geben, dass du weglegen wolltest...zugegeben sind es bei mir auch nur knapp 10 oder 15, die ich wirklich nicht mag, aber irgendwas wird dir doch sicherlich einfallen...;-D
rivabella am 14. Juli 2009 00:29 Jetzt ist mir tatsächlich eines eingefallen, das habe ich auf einer längeren Bahnfahrt gelesen - mit Widerwillen. Anschließend habe ich es im Zug "extra" liegen gelassen, damit sich der Nächste auch noch ärgern kann. Das Buch hieß "Rudernde Hunde" von Elke Heidenreich - grottenschlecht. Ich hatte es auf einem Trödelmarkt für 50 Cent gekauft, deshalb keine Verlust. :o)
HerrWandpilz am 14. Juli 2009 00:37 das habe ich mal mit einem Buch gemacht, welches "To(r)tengräber" hieß...wow...120 Seiten gelesen und es auf der Parkbank gelassen. :-D

Das Abenteuerbuch aus dem YPS Heft. Voller Fehler. Das kann Menschen in Not das Leben kosten! ;-)
Kaffeesatz am 14. Juli 2009 00:33 ...und alles von Brecht. Vollkommen überbewerteter, lyrischer Durchfall und oftmals Lieblingsautor aller achso "alternativen" Linken.
HerrWandpilz am 14. Juli 2009 00:36 Ich hasse Brecht wie die Pest. Und die Yps-Hefte waren echt tricky... Diese Urzeitkrebse waren voll gefährlich! Einmal Hand rein und innerhalb von 3 Sekunden bis auf die Knochen abgenagt! Und warum stand nirgends, dass die Teile 40 Kilo schwer werden können? Wir mussten unsere Wohnung damals aufgeben. Scheiß auf YPS!
Mortimer am 10. August 2009 00:39 Urzeitkrebse als Killer-Maschinen? Lach
Finde die Vorstellung ur...komisch. Ab nach Hollywood mit deiner Story, HerrWandpilz!
DickeBertha am 14. Juli 2009 01:15 He, nix gegen Brecht. Der war klasse.

Die schlechtesten Bücher die ich kenne, sind aus dem Englischen ins Deutsche übersetzte Romane.
In der Schule ...lang, lang ist's her...lasen wir von John Steinbeck "Tortilla Flat" in deutsch - Langeweile PUR. Als ich einige Jahre später die englische Ausgabe in die Hände bekam, habe ich Tränen gelacht, weil es ein so humorvolles Buch war.
Von den neueren AutorenInnen, die einen Hype ausgelöst haben, wie z.B. Janet Evanovich, bin ich enttäuscht und rate jedem davon ab, sich diese Bücher anzutun.
Sehr irreführend sind bei dieser Autorin die Crime Awards, die sie bereits eingeheimst hat und die viele Menschen veranlassen, ihre Bücher zu kaufen.
Ich habe sie in der Originalsprache gelesen und selbst da, sträubten sich meine Nackenhaare und ich möchte gar nicht wissen, wie schlecht die deutsche Übersetzung ausgefallen ist.
Beim dritten Buch habe ich's aufgegeben, denn ich wußte nicht mehr, ob ich nun das erste oder zweite in der Hand hielt, so ähnlich waren die Geschichten, die restlichen 10 habe ich ungelesen - E..y sei Dank - gut an die Frau angebracht...
Die Titel sind auch nicht gerade einfallsreich: One for the money, Two for the dough, Three to get deadly u.s.w.
Genauso nicht empfehlenswert finde ich "The Secret Dreamworld of a Shopaholic" von Sophie Kinsella.
Hochgelobt von Vielen, aber absolut nicht lesenswert - es ist einfach oberflächlich und langweilig.
tortilla flat auf deutsch ist göttlich. allerdings habe ich es noch nicht auf englisch gelesen. bin schon gespannt.

ich persönlich hasse die Harry potter Bücher liebe Grüße

David Hellpap - Diversitätsbewusste Bildung
Ich verbinde ausschließlich Schlechtes mit diesem Buch.

Ich hatte bisher das Glück immer nur gute Bücher gelesen zu haben (Liegt aber an den Empfehlungen von Freunden).
Und nein, ich habe nicht erst ein Buch gelesen!
Nachtrag: Wie von einem anderen eben geschrieben: Feuchtgebiete. - Das einzige Buch, das ich begonnen habe und vorzeitig damit abgeschlossen habe
Alfred Andersch - Sansibar oder der letzte Grund und Franz Kafka - Der Proceß
Mimimimi am 14. Juli 2009 00:03 zwei schulbücher...
sansibar fand ich super.
der prozess war doof.
kingsizesf am 14. Juli 2009 12:27 da schließe ich mich Mimmi an: Sansibar war (selbst als Schullektüre) nicht schlecht. Kafka dagegen ist absolut ungenießbar

Faust, Schimmelreiter, Die Leiden des jungen W. ... Der ganze Blödsinn, den der Reich-Ranicki Literatur nennt und den man in der Schule erdulden musste.
Goethes Faust ist hochinteressant, allerdings nur für denjenigen, der sich auf dem okkulten Gebiet auskennt. Sein Hexen-Einmaleins ist einfach genial. So etwas kann nur ein Illuminat schreiben, der selbst die Initiation erlebt hat. Dafür kann man auf den Werther gut verzichten. Aber Storms Schimmelreiter gehört zu den Klassikern, die man als "Nordlicht" gelesen haben muß. Aber wahrscheinlich können den auch nur Leute verstehen, die am Deich leben.
Schnulli00 am 14. Juli 2009 00:07 würg du hast das ernsthaft inhaliert und interpretiert? Respekt. Ich denke mit Grauen an die Deutschstunden zurück und bin über meine 8 Punkte für den Faust froh...
Ernest Hemingway. Ellenlange Schachtelsätze, die nicht selten über eine ganze Seite gehen. Wie der es zum Weltautor gebracht hat, ist mir schleierhaft (vielleicht hat auch nur der Übersetzer eine Klatsche gehabt).
laurel am 14. Juli 2009 00:00 Stimmt, das habe ich mich in der Schule auch gefragt.
Und über ihn selbst als Person gibt es auch nur unsympathische Beschreibungen.

Alle Bücher von Elfriede Jelinek
MissMaas am 14. Juli 2009 00:30 jelinek schätze und mag ich sehr !

Wolfgang Hohlbein Intruder habe ich nach dem zweiten Teil weggelegt (sind sechs Teile).Paulo Coelho der Zahir habe ich nach der Hälfte aufgehört.Patrick Redmond der Musterknabe wurde nach ca.100 Seiten aufgegeben.Karin Fossum der Mord an Harriet Krohn:auch nur angefangen (ein Krimi,der unsagbar langweilig war).Truman Capote Kaltblütig hat mich sehr enttäuscht.Harriet Köhler Ostersonntag-wurde in der Presse viel gelobt,ich fand es schwach.Aber relativ aktuelle Romane fallen mir keine ein,die ein Daumen runter verdient hätten
Triskelirina am 14. Juli 2009 09:57 Hättest du doch lieber den Zahir weitergelesen! Ich fand auch die erste Hälfte viel zu sehr in die Länge gezogen und öde, aber das Zuendelesen hat sich echt gelohnt! Denn in der zweiten Hälfe ging es dann endlich zur Sache und es wurde doch noch eine scöne und lehrreiche Geschichte.
dingsvomdach am 14. Juli 2009 10:11 danke für deinen Kommentar! "Elf Minuten"habe ich auch nur angelesen,es war mir zu oberflächlich.Allerdings hat mir "am Ufer des Rio Petro..."und "Veronika beschließt zu sterben" sehr sehr gut gefallen!
Triskelirina am 15. Juli 2009 10:05 Tja, da sieht man wieder, wie unterschiedlich die Geschmäcker sein können :-) Ich finde "Elf Minuten" absolut toll und genial! Es ist erstaunlich, wenn ein Mann so authentisch aus der Sicht einer Frau schreibt. Es war so echt, als wäre Coelho selber eine Frau. Und es gab dort 100 von Wahrheiten, die die Bezihungs- und Sexualitätsproblem so richtig im Kern treffen. Vielleicht sollst du beim Lesen nicht so schnell aufgeben.

Theodor Fontane. Alles. Ich wurde gezwungen diesen Kack zu lesen.
Den ganzen anderen Kram muss ich mir ja nicht antun (der hier zuhauf genannt wurde).
Perestroika von Gorbatschov. 200 Seiten Blabla über Demokratie und dann der Satz: "Natürlich wird die KPDSU ihren absoluten Machtanspruch nie aufgeben".
Mal davon abgesehen, hat die Geschichte das Buch eh überholt.

MORGENROT
billiger bis(s)/twilight abklatsch xD
so n kinderbuch mit dem namen "das magische quartett".... soooo schlecht
Meiner Meinung nach gibt es keine Schlechten Bücher...Jedes Buch ist auf seine Weise einzigartig und ob man das mag oder nicht ist jedem selbst überlassen....

Alle Bücher die die Bibel und Gott schlecht machen
Die Bibel, denn sie ist voller Wiedersprüche ;o)
Mehr Infos siehe auch hier:
Kafka mochte seine Bücher ja nicht mal selber und wollte eigentlich, dass alles seine Manuskripte nach seinem Tod verbrannt werden- wenn man mich fragt, ist es ein Skandal, dass man dem sterbenden mann seinen letzten Wunsch versagt hat!
Mortimer am 10. August 2009 00:21 In meine Arme, Marecum, genau meine Meinung, siehe unten! Habe Dich erst nach meiner Antwort gelesen.
die bibel, die kann man sich einfach in (sogut wie ) jedem hotel mitnehmen
Saga, die Stadt der wilden Götter, Herr der Ringe, ect.

Der Besuch der alten Dame
Mimimimi am 14. Juli 2009 00:08 war ok.
hat schon ne gewisse spannung.
Kaffeesatz am 14. Juli 2009 00:27 WTF? Das Buch ist genial.
Wotan14 am 22. Juli 2009 13:01 Meiner Meinung nach nicht.

der erdbeerpflücker, der scherbensammler und der mädchenmaler. demnach vermutlich auch der schattengänger, welches ich aber noch nicht gelesen habe (und auch nicht mehr tun werde!), von monika feth!

Lass die Finger von Kazuo Ishiguros "Die Ungetrösteten"! Entsetzlicher Schinken! Steht aber eh nicht im Bestsellerregal.
Doing it des Buch ist der größte scheiß den ich je gelesen hab! Und ich lese viel! aber Sturmhöhe fand ich jetzt nichmal so schlimm ich fand eig ganz gut!

FUCKING BERLIN von Sonia Rossi
ich fand das Buch ziemlich gut,naja mit Abstrichen weil manche szenen mehrmals vorkamen.
Ist ein Buch gut,wenn es MICH anspricht?Ist ein Buch schlecht,wenn es MICH nicht anspricht?Es gibt sachliche Kriterien: Stil,Sprache,Hintergrund etc - das kann alles noch so vorbildlich ausfallen,wenn der "Funke" fehlt,wird das Buch als uninteressant empfunden.Dieselben Kriterien können völlig vernachlässigt worden sein-sobald der "Draht" da ist,ist das Buch interessant.Und genau das ist das Phänomen,das aus Lesen IMMER eine per se spannende Angelegenheit machen wird.. .Je mehr ich an Hintergrundwissen habe,desto eher wird mich ein Text fesseln-daraus resultiert meines Erachtens die Unbeliebtheit der "Schulklassiker":sie treffen einfach nicht auf ausreichend Lebenserfahrung und die daraus resultierenden Vergleichsmöglichkeiten. Unter anderem sind daher die Buchhändler/innen so wichtig: mit der Zeit kennen sie "ihre Leute" und sind in der Lage,Mensch und Buch zusammenzubringen.Wie schön,dass die Geschmäcker so unterschiedlich sind,das garantiert eine breite Palette von Lesestoff!
Die Outsiders ( Wurde so ins deutsch übersetzt)
Buchfink am 29. Juli 2009 23:58 Übernommen, nicht übersetzt.

kennt jemand von euch das haus in den wolken von judith lennox?...also davon kann man sich zumindest die deutsche version...die ist nämlich an einigen stellen echt schlecht übersetzt! das englische original kenn ich leider nicht ;)

Dornenvögel....ein Graus
Lisalovtwilight am 7. August 2009 22:01 Stimmt das ist grausig

Wie liest man eigtl die bibel hat überhaupt jemand so viel Geduld? Ahern is auch schrecklich.. Ichhab dich im Gefühl is eines Ihrer Bescheuertsten!!! kAfka und alle diese gestörten autoren.. und Fräulein Smillers Gespür für schnee.. Feuchtgebiete ..naja da brauchte jemand hypermegaschnell geld.. Und i weiß dass i mir feinde mach aber Twilight is auch scheiße!! so vorhersehbar und spießig!!
biograpiehen aber allgemein die die dann auch noch weiter leben und nur peinliches darin stehen haben, damit sie noch mal in die schlagzeilen kommen, und noch mehr geld verdienen
Kassandra von Christa Wolf..
mussten wir in NRW im Zuge des Zentralabiturs lesen....grausam von der ersten bis zur letzen seite.
Meine 30 Lippenstifte und ich (Sibylle Weischenberg)!!! In diesem Bch handelt es sich nur um tolle und teure Kostümchen + uncool + unwitzig = laaangweilig!
Bild/er:

biographin und sollche aufklärungbücher da steht nichts brauchbaress drin

Das Banquett, von Plato.
Mußte mir das reinwürgen, für eine der Prüfungen des ABIs. Ich habe es gehaßt, wie kaum ein anderes Buch, weil der ach so berühmte Autor vor sich hin erzählte, ohne erkennbares Muster.
Dieses Buch habe ich nachm Abi feierlich zerschnippelt und zerlegt. War sehr befreiend...
Mortimer am 10. August 2009 00:20 Nachtrag: die Metamorphose, von Kafka.
Abstrus, lang, langweilig, eckelig und sinnfrei.
Wieder so eine Pflichtlektüre, um der Jugend jegliche lust am Lesen zu verderben.
Ionesco, Eugène, kann ich auch herzlich abraten. Schrieb 4 Seiten lang über Heliotropen, also Sonnenblumen, ohne, daß man daraus schlau wurde.
Bin trotzdem ein Bücherwurm geworden, Dank meiner Eltern. Die wenigstens haben gute Bücher-Tipps gehabt!
Mortimer am 10. August 2009 00:30 Nachtrag: die Metamorphose, von Kafka.
Abstrus, lang, langweilig, eckelig und sinnfrei.
Wieder so eine Pflichtlektüre, um der Jugend jegliche lust am Lesen zu verderben.
Ionesco, Eugène, kann ich auch herzlich abraten. Schrieb 4 Seiten lang über Heliotropen, also Sonnenblumen, ohne, daß man daraus schlau wurde.
Bin trotzdem ein Bücherwurm geworden, Dank meiner Eltern. Die wenigstens haben gute Bücher-Tipps gehabt!
Eins noch, wenn auch leicht am Thema vorbei:
Nicht Gelesenes, aber auch reiner Zeitverlust, ein Theaterstück von Schiller, im damaligen berliner Schiller-Theater . Tickets wurden mir geschenkt, also ging ich hin. Wollte schon vor der Pause flüchten, so öde und verstaubt war das. ich habe es doch noch bis zur bitteren Ende ertragen, in der Annahme, naiv wie ich war, es würde noch irgendwas Interessantes passieren. Es gab kein Wunder. Umso glücklicher war ich, als später der Theater geschlossen wurde und zum musical-Theater umfunktionniert wurde. RAAA-CHE !!!

der sexratgeber von naddel ich will ihn nicht mal lesen weil von so einer dummmen frau will doch keiner was wissen
ganz klar "Feuchtgebiete" echt die verschwendung von holz für das papier ist brutal und schwachsinnig
In meinen Augen solltest du dir, bezogen auf aktuellere Veröffentlichungen, auf jeden Fall "Der Schwarm" von Frank Schätzing und "Die Tore der Welt" von Ken Follett sparen!

"Eragon"! ich habe jetzt noch Alpträume. Habe diesen Schrott sogar fertig gelesen weil ich einfach nicht glauben konnte, dass ein Buch so schlecht sein kann. Aber der Schluß war natürlich um nichts besser. Danach habe ich mir die hochgepriesene Verfilmung angetan und mir gleich noch paar Jahre an Alpträumen angehängt.

Frauenbücher, weil die im wahrsten Sinn des Wortes dämlich sind.
Die verlorene Ehre der katharina Blum.. eyy so ein Scheiß..lest des nie nie nieeee.:PP
Dantes Inferno: Der Astroführer durch die Unterwelt. Frey nach Dantes 'Göttlicher Komödie' von Akron und Voenix. Finde auch die negative Rezension auf amazon.de sehr zutreffend ;)
lach
Was ist mit den Konsalik-Büchern?
:-D
ich fand die als kind ganz ok. ^^
Pilcher und Konsalik: Beide für die Tonne !!! ^^
Utta Sanella soll genauso toll sein ;)
http://de.wikipedia.org/wiki/Utta_Danella