Ich glaube, oft sind es nur Kleinigkeiten, die sich aber langsam aufsummieren. Viele Steitigkeiten drehen sich wohl um Geld, Arbeitsverteilung im Haushalt und mangelnde Kommunikation.
Wahrscheinlich scheitern die meisten Beziehungen einfach am Alltag. Und daran, dass man sich seiner Sache irgendwann "zu sicher" ist, sich also nicht mehr wirklich um den Partner bemüht.
Dass heute viel mehr Beziehungen in die Brüche gehen als heute hat meiner Meinung nach in erster Linie etwas damit zu tun, dass Frauen früher einfach abhängig von ihrem Mann waren, in existentieller Hinsicht. Heute kann man nur aus Liebe zusammenbleiben, man braucht die Beziehung nicht mehr zur Absicherung.
Der zweite Grund liegt in der gestiegenen Lebenserwartung. Noch 1850 lag die durchschnittliche Lebenserwartung etwa bei 50 Jahren, heute bei 75 oder 80. Das ist ein wenig länger "bis dass der Tod uns scheidet".
Denk doch die Frage mal weiter als nur immer welchen Rat suchst Du zu schreiben. .-)
Schreib' ich ja nicht immer. Aber nach der 20. Frage dieser Art, da schreibe ich es dann mal wieder ;-)
herrlich HerrLich deine Antworten. Kannst du auch vernünftige Antworten geben, anstatt dummes Zeug zu quasseln
@Lola60: Fällt Dir Sachlichkeit so schwer?
Und dir fällt es wohl schwer mal einen anderen Satz zu formulieren wie den obigen. Das zeigt doch wessen Geistes Kind hier sein Unwesen treibt.
Nun komm' mal langsam wieder auf den Teppich. Du bist wirklich niedlich.
Habt Ihr eine Beziehung und zeigt Euer Geplänkel uns jetzt eine Variante Eurer Streitpunkte? ;-)
Manch einer braucht eben ein "Feindbild" ;-)