Was sind die Aufgaben des katholischen und evangelischen Christentums?

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8 Antworten

Die Gläubigen dumm zu halten, damit sie leichter ausgenommen werden können.

Heimliches Gespräch zwischen Adel und Klerus belauscht:

Sagt der Fürst zum Bischof: Halt du sie dumm, ich halt sie arm.

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Die Aufgabe dieser Kirchen wäre es, ihre Mitglieder zum festen Glauben an Gott zu führen und damit zum Glauben an die Bibel und die in ihr enthaltenen Lehren und Gebote, wie auch an die Vergebung der Sünden durch Jesus Christus, Seine Auferstehung und das ewige Leben.

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen" (Johannes 5,24).


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Nach biblischem Beispiel gibt es kein katholisches oder evangelisches Christentum. Sehrwohl gibt es aber einen ganz deutlichen Hinweis, derlei Unterteilungen nicht vorzunehmen.

Die Christen - eine Bezeichnung für die Nachfolger von Jesus - haben im Prinzip einen Missionsauftrag: die Verbreitung der guten Botschaft.

Der Rest sind nur Beispiele, was man in Erfüllung des Primärauftrages noch alles tun kann: nett sein, helfen, wo man helfen kann und gastfreundlich sein. So mal grob zusammengefasst.

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Was meinst du mit "Aufgabe"?

Es ist nicht so, als hätte Gott als Firmenchef verschiedene Abteilungen hier auf der Erde (ok, ich glaube, dass das tatsächlich der Fall ist, aber das sehen die genannten Gruppen anders), sondern dass sich diese Gruppen nicht so ganz einig sind, was denn nun "wahr" ist.

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macht aufzubauen und zu erweitern, menschen zum glauben zu überreden und reichtümer anzuhäufen.............

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Gar keine.

Weder das katholische Christentum noch das evangelische Christentum sind Institutionen, in denen sich Menschen Aufgaben stellen. Das sind einfach nur begriffliche Abstrakta für bestimmte Glaubensrichtungen.

Aufgaben stellen sich allenfals die jeweiligen Kirchengemeinschaften in ihrer organisatorischen Beschaffenheit als Vereine.


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Dazu beizutragen, daß die Menschen in Frieden leben. Nur leider sind die meisten Menschen zu dumm.

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Kommentar von Herzenslogiker
13.02.2016, 12:10

Oder es wird ihnen nicht richtig vorgemacht bzw. vorgelebt? Wäre doch, zumindest theoretisch, eine Möglichkeit.

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Kommentar von DerBuddha
13.02.2016, 14:41

wenn man sich das märchenbuch, die bibel, speziell das alte testament mal ansieht, dann ist die aussage, "Dazu beizutragen, daß die Menschen in Frieden leben." schon frech, lächerlich und völlig absurd, denn der dort beschriebene gott ist ein kriegstreiber und massenmörder und wäre, wenn man seine ganzen eigenschaften mal genau unter die lupe nimmt, der teufel in person............:)

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Hallo

was für Aufgaben? 

Im Christentum geht es primär um Entwicklung, Wachstum und Liebe. Wenn Du diese als Aufgaben sehen möchtest. Dann sind es die Aufgaben.

Im Christentum geht es um Christusbewusstsein zu entwickeln! Das heisst Gottesbewusstsein zu erlangen. Ob die Kirche das noch lehrt, ist eher fragwürdig.

Sibylle

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Kommentar von Herzenslogiker
13.02.2016, 14:33

Hallo Sibylled, Du schreibst:

Im Christentum geht es primär um Entwicklung, Wachstum und Liebe

Folge daraus: Da damit ein geistig-seelisches Wachstum gemeint ist, muß sich etwas verändern. So, als wenn ich von A nach B will.

Ich werde nicht einfach so zur Liebe, nur weil ich mir das vornehme oder an Gott glaube. Sonst wäre die Erde längst ein Paradies. Das weißt Du sicher. Ergo muß ich etwas tun: Mich darum bemühen, die Liebe in den vielen Situation des Alltags zu praktizieren. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Aber das wäre das Ziel. Du hast recht, das wird so klar nicht gelehrt. Und das Werkzeug, das man dafür braucht, bekommt man auch kaum gesagt. Es heißt: Selbsterkenntnis, falls nötig Reue und Wiedergutmachung, den Himmel um Hilfe bitten und sich anders verhalten. Ich nehme an, darin sind wir uns einig.

Da gibt es ein schönes Sprichwort, das die wenigsten akzeptieren werden: "Wer in den Himmel wieder eintreten will (denn da kommen wir her), muß den Himmel in sich tragen." Ist bedingt durch das geistige Gesetz der Anziehung. LG

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