Frage von Quthi, 22

Was sind besondere Belastungen und Herausforderungen, die man als Psychologe hat oder jegliches, wenn man mit Psychologie zutun hat?

Frage steht oben, ich frage mich dies seit Tagen und an sich kommt bei mir nichts besonderes. Es ist nur das er selber mit Psychischen Problemen wohlmöglich selber zutun hat und sie verarbeiten muss.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von schloh80, 11

Psychologie in Studium und Beruf ist zumeisnt sehr leistungs- und konkurrenzbetont. Die meisten Berufe sind in den Sparten Consulting, Personal und Organisation zu finden sowie in der Marktforschung. Hier herrschen in der Regel knappe Deadlines für komplexe Projekte und daher ein recht hoher Workload. Auch an der Uni ist durch die neue Organisationsform für die Jüngeren die Arbeit mit überdurchschnittlichem Engagement und Zeitaufwand verbunden, gleiches gilt für die außeruniversitäre, auch industrielle Forschung. Eine stark überdurchschnittliche Belastbarkeit und Stresstoleranz, eine positive Einstellung zu Leistung und Konkurrenz usw. sind da unabdingbar, sonst droht rasch das berufliche Aus.


Antwort
von WelleErdball, 14

Ein Psychologe hat gar keine besonderen Belastungen und Herausforderungen da ein Psychologe nicht behandelt und in den unterschiedlichsten Branchen tätig ist (Wirtschaft, Medien etc) Was du meinst ist ein psychologischer Psychotherapeut und die haben zur Bearbeitung von schwierigen Situationen die sich aus dem Beruf ergeben, verbunden mit dem Ziel, eine Verbesserung der beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erzielen, einen Supervisor. Supervision ist in allen Berufen nötig, in denen Beziehungsarbeit geleistet wird.

Antwort
von sonnymurmel, 16

 Psychiater oder/und Psychologen sind  vor allem bei der  Behandlung von selbstmordgefährdeten und aggressiven Patienten großen Belastungen und Herausforderungen ausgesetzt.

Sie haben u.U.eine sehr sensible  Wahrnehmung was die eigene Person betrifft.

....eine Möglichkeit damit umzugehen wäre die Supervision.


übrigens:

Wenn  ein Psychologe nur mit sich selber zu tun hätte und nur  seine Probleme verarbeiten müsste........hätte er den Beruf verfehlt ;-)


Lg



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