Wiki ist nicht gerade hilfreich. Kann das mal jemand in eigene Worte fassen.

Einfach ausgedrückt:
Du gibst dem Unternehmen einen Kredit und bekommst dafür Zinsen.
Wie bei jeder Kreditvergabe besteht das Risiko, dass der Schuldner insolvent wird, das Unternehmen also pleite geht - dann ist Dein Geld weg, weil Du bei einer Anleihe keinen Anteil am Unternehmen erwirbst, wie bei einer Aktie.

Anleihen sind festverzinliche Wertpapiere. Man nennt sie auch Rentenpapiere. Man hat einen Nennwert und einen Zinsatz. Der Kurs der Anleihe ist immer ein Prozentsatz vom Nennwert. Bei Rückgabe erhält man immer den Nennwert. Zwischen Emission und Rückgabe schwankt bei Anleihen auch der Kurs. Z.B. wenn die Zinsen steigen, fällt der Kurs und umgekehrt. Je nach dem wer die Anleihe emittiert, gibt es Unternehmensanleihen, Schuldverschreibungen , Inhaberschuldverschreibungen, Bundesanleihen Pfandbriefe, Kommunalobligationen, Industrieanleihen, Optionsanleihen.
Wichtig bei Anleihen ist die Bonität des Schuldners. Diese werden in der Regel geratet nach von Standard Poor, Moodys , Fitch usw. Je schlechter die Bonität des Schuldners desto schlechter das Rating und desto höher der Zinsatz den er zahlt. Das ist der Preis für das Risiko.
Sorry aber mehr würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Wenn du mehr wissen willst kannst du mich kontaktieren.