Frage von Bektas99, 80

was sind Aktien überhaupt?

könnt ihr mir des gründlich erklären... was verkaufen broker überhaupt..wenn man ein unternhemen gründen will dann muss doch eigentlich nur der käufer nach aktien fragen

Antwort
von kevin1905, 29

Google kaputt?

Aktien sind Unternehmensanteile.

Antwort
von Traveller24, 31

Eine Aktie ist ein kleiner Anteil eines Unternehmens. Wenn Du Aktien besitzt, bist Du Mitbesitzer dieses Unternehmens. Der Gründer verkauft Aktien und damit Anteile des Unternehmens, um mehr Kapital hereinzuholen. Das ist der sogenannte Börsengang. Anschliessend werden an der Börse diese Aktien zwischen vielen Leuten hin- und hergehandelt. Ich verkaufe ein appr meiner Aktien und du kaufst sie. Das geht über den Broker. Das urpsüngliche Unternehmen bekommt davon gar nichts mehr mit.

Antwort
von larry2010, 45

eine aktie ist an sich nur ein papier, auf dem z.b. steht, das du 50 euro einem unternehmen geliehen hast. wenn das unternehmen gutläuft bekommst du jährlich einen anteil am gewinn.

sah halt netter aus, als ein vertrag, in dem etwas über die summe und die zinsen stand und man kann damit nicht nur einen gelbgeber angeln, sondern sehr viele , die wenig geld leihen.

diesen anteil an der firma hat man dann an andere verkauft, so bekam man sein geld wieder udn die firma musste das geld nicht auszahlen.

gab es auch früher als kruxen bei bergwerken.

und als man dann merkte, das man dadurch geld verdienen kann, wurde gehandelt udn es gab börsen.

Kommentar von Traveller24 ,

Ich muss da leider widersprechen. Mit einer Aktie leiht man einem Unternehmen kein Geld. Mit einer Aktie kauft man ein Stück des Unternehmens. Man bekommt dieses Geld von der Firma auch nie wieder zurück, solange sie nicht aufgelöst wird.

Kommentar von kevin1905 ,

eine aktie ist an sich nur ein papier, auf dem z.b. steht, das du 50 euro einem unternehmen geliehen hast

Falsch.

Was du beschreibst wäre eine Anleihe. Wenn ein Unternehmen Geld leiht durch die Ausgabe von Anleihen oder Aufnahme von Krediten, so nimmt es Fremdkapital auf. Der Käufer wird somit zum Gläubiger.

Bei einer Aktie erwerbe ich einen Anteil an einem Unternehmen. Hat ein Unternehmen 10.000 Aktien am start und ich kaufe 5.000 gehören mir 50% von dem Laden (Eigenkapital). Ich bin Miteigentümer und kein Gläubiger. Das kann bei einer Insolvenz einen entscheidenden Unterschied machen.

Die Unterscheidung von Vorzugs- und Stammaktien mal außen vor.

Antwort
von shesfreshfresh, 12

Aktien einfach erklärt...

http://aktien-boersen.blogspot.de/2011/09/aktien-einfach-erklart.html

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