Was sagt ihr zur Flüchtlingen?

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13 Antworten

Tja wenn das so einfach zu unterscheiden wäre, einige sind in ihrer Heimat schlicht benachteiligt oder potentiell bedroht aber nicht in akuter Lebensgefahr, andere sind Arm und unsicher ob es in ihrer Heimat noch eine Zukunft gibt. Sind diese Gründe weniger verständlich als Krieg und Verfolgung? Nein.
Muss dennoch iwo eine Grenze gezogen werden? Leider ja.
Eine starke Zuwanderung bewirkt Spannungen in der Bevölkerung, besonders wenn die kulturellen Unterschiede groß sind und Konflikte aus der Heimat mitgebracht werden. Also wenn sich die Türken und Kurden in Deutschland bekämpfen oder Menschen aufgrund ihrer Religion angegriffen und bedroht werden o.ä.

Ich sehe in allen Flüchtlingen zunächst Menschen die aus verschiedenen Gründen ihre Heimat verlassen haben und jeder ein anderes Schicksal mit sich trägt. Diejenigen die aufgenommen werden, haben die Pflicht sich möglichst mit den Regeln und der Sprache vertraut zu machen und aus Respekt an diese hält. Wer die Regeln wiederholt oder in besonders starker Weise bricht hat den Anspruch auf Schutz in dem Land verwirkt und sollte nach den Gesetzen des Landes verurteilt werden. Wer sich jedoch unauffällig und zielführend integriert sollten keine Steine in den Weg gelegt werden.

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Ich persönlich gehe jetzt mal davon aus, dass kein Mensch freiwillig sein Heimat verlässt (ausser vielleicht Deutsche, die sich mit einer dicken Erbschaft irgendwo im Ausland einkaufen..und selbst die stehen irgendwann wieder in Deutschland auf der Matte). Ansonsten fliehen die Menschen vor unerträglichen Lebensbedingungen. Wer will es Ihnen verdenken ? Ich würde das genau so machen......

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Bei diesem Thema spalten sich wieder die Meinungen und es wird endlose Diskussionen geben. Ich kann das Thema Flüchtlinge bald nicht mehr hören. Habt ihr Langeweile? ???

Und nein, ich hab nichts gegen Flüchtlinge, vorausgesetzt sie passen sich an.

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Die kriegsflüchligne denen sollte man helfen. Wenn bei uns Krieg ausbrechen würde dann wollen wir ja auch das uns jemand hilft . klar sind kriminelle dabei aber kriminelle gibt es von jedem Land . Von jedem Land auf der Welt gibt es kriminelle...

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Manche sind witzig, manche traurig, manche interessant, manche langweilig, manche klug, manche dumm, manche patriarchal, manche feministisch, manche hilfsbereit, manche misanthropisch, mache glücklich, manche depressiv, manche ehrlich, manche verlogen, manche qualifiziert, manche unqualifiziert, manche gläubig, manche ungläubig, manche höflich, manche narzisstisch, manche sexy, hübsch, attraktiv, erotisch, manche potthässlich, abstoßend, ekelig, machne sind kinderlieb, mache lieben nur sich, manche hören Volksmusik, manche Jazz, manche Pop, manche hören auch gar nichts, manche sind dick, manche dünn, manche klein, manche groß, manche sind neugierig, manche sind dröge, manche sind gesund, manche krank, manche haben Geschmack, manche wirklich nicht, manche treiben Sport, manche liegen nur auf der Couch, manche kochen, manche können nur gut essen, manche schnarchen, manche träumen, manche haben nur Alpträume, manche saufen, manche nicht, manche sind fleißig, mache faul...

Nu bei einem bin ich mir sicher: Der Anteil von rassitischen Schmierlappen ist bei ihr kleiner als bei der deutschen Rechten.

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Kommentar von Pudelcolada
06.05.2016, 10:40

Nach Deiner Antwort glaube ich fast, Du hältst Flüchtlinge für ganz normale Menschen?
Schade, dass diese Binsenweisheit immerzu wiederholt werden muss, als wäre sie eine fundamentale Erkenntnis.
*shakehands*

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Ich finde, man sollte den Menschen in not helfen. Wenn wir hier Krieg hätten wären wir auch froh wenn uns jemand aufnehmen würde. Vorallem nach den schlimmen Erfahrungen die bestimmt viele Flüchtlinge gemacht haben

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Ich möchte mal einen Vorschlag zur Güte machen. In den letzten Jahren sind je nach Quelle zwischen 1 und 5 Mill. nichtdeutsche Menschen zu uns gekommen. Das sind ca. 3-4% der Bevölkerung. Deutschland ist ca. 360.000km² groß. Durch die Zuwanderung hat das Deutsche Volk also ca. 10.000 bis 15.000 km² verloren. 

Das ist doch gar nicht so viel. Könnten wir es nicht einfach wie die Holländer machen und uns das verlorene Land vom Meer zurückholen? Wenn wir an der Küste einen Streifen von etwa 300km Länge und 50km Breite trocken legen würden, dann wäre doch alles wieder ausgeglichen und keiner könnte sich mehr beschweren, dass die Zuwanderer uns Siedlungsraum weg genommen haben.  

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Kommentar von Schweinsbraten4
06.05.2016, 08:28

Aber sie verdrängen unsere Kultur, die schon durch die amerikanisierung genug Schaden genommen hat! Willst du in 30 Jahren in einem islamischen Staat wohnen, statt in einem christlichen?

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Kommentar von Crack
06.05.2016, 19:14

Wenn wir an der Küste einen Streifen von etwa 300km Länge und 50km Breite trocken legen würden

Ich habe den Eindruck hier ist etwas ganz Anderes trocken gelegt worden...

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Also ich habe keine Nachteile durch die Flüchtlinge bemerkt.
Die meisten Flüchtlinge sind durch die Hölle gagangen um es nach Deutschland zu schaffen. Es ist für einen normalen Deutschen garnicht vorstellbar, wie unglaublich schlimm diese Reise gewesen seien muss. Es ist für uns selbstverständlich in Frieden (zumindest innerhalb unserer Grenzen) zu leben, ein Dach über dem Kopf und etwas zu Essen zu haben. Nur ist es das für Syrer auch mal gewesen! Wir sind alle die gleichen Menschen!!

Unsere Regierung zeigt hier wieder einmal wie wichtig Menschen in der Politik sind: Garnicht!
Alles was kein Geld einbringt fliegt in hohem Bogen aus dem Land. Es ist krank und unmenschlich wie Flüchtlinge in Deutschland behandelt werden. Ich war mal in einem Flüchtlingslager und es sah dort genau so aus wie ein Gefängnis! Am schlimmsten ist aber, dass wir durch die Medien dahin manipuliert werden, dass wir eine Abneigung gegen dieses Thema bekommen und selber feindselig gegenüber den Flüchtlingen eingestellt werden.

Wie Malcolm X gesagt hat: Wenn du nicht aufpasst, werden die Medien dich dazu bringen die Menschen zu hassen, die unterdrückt werden und jene zu lieben die Unterdrücken!

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Flüchtlinge/Auswanderer hat es immer schon gegeben. Teils aus Kriegsgebieten und teils aus Wirtschaftlichen Gründen weil die reichen Länder in ihrem Wachstumswahnsinn so ziemlich alles ausgeplündert haben, so das viele Millionen auf dieser Welt verarmt sind und an Hunger und Wasserknapheit leiden und die sehr verzweifelt sind. Die Auswirkungen der falschen Aussenpolitik des westens dauert unvermindert an und es ist kein Ende abzusehen. Wir ernten am Ende das was wir selbst ausgesät haben. Ich erinnere dabei nur an die Zahlen der Weltbevölkerung was Richtung 10 Milliarden geht und an die Probleme, die uns noch erwarten! Die Lösung kann nicht sein das die Reichen sich immer mehr abschotten und denken, damit wäre das Problem aus der Welt!

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Ich denke mal, mit der Frage kann man ne ganz schön große Diskussion lostreten. Ich persönlich kann nur eins sagen Refugees welcome! Aber jeder hat da ne andere Auffassung von vor allem die besorgten Bürger gewisser Städte.

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Flüchtlinge die aus Kriegs- bzw. Katastrophengebieten kommen muss man aufnehmen (es ist unsere Menschliche Pflicht), aber es muss eine Obergrenze geben, wir können nicht die Probleme von ganz Syrien lösen.

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Kommentar von Pudelcolada
06.05.2016, 10:49

Oh, das tun wir nicht. Alleine in Jordanien halten sich über eine Million Flüchtlinge auf, bei etwa 6 Millionen jordanischen Einwohnern, von denen wiederum fast eine Million eingebürgerte palästinensische Flüchtlinge sind.

Das sind mal Zahlen, was?
Es kann also keine Rede davon sein, wir wären aufgefordert, die Probleme Syriens "ganz alleine" zu lösen...

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Kommentar von Siebot
06.05.2016, 10:56

Deutschland,Österreich und Schweden ist mit WIR gemeint

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Kommentar von Kapfenberger
06.05.2016, 19:24

Ja ich meine die einzigen die viele Flüchtlinge aufnehmen (Österreich,Deutschland,Schweden)

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Kommentar von Siebot
10.05.2016, 20:57

Crack: Möchte dich jetzt nicht beleidigen, deshalb schreibe ich freundlich.

Hatte ja recht was er mit WIR meint!!!
Was willst du von mir? Bitte teste mal dein IQ!!!

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Mir gefällt das Wort "Flüchtlinge" nicht, denn das soll einem einreden, dass auch die Wirtschaftsflüchtlinge zuerst von zuhause geflohen sind, und dann zufällig nach Europa/Deutschlang gekommen sind. In Wirklichkeit übt Deutschland aber einen Sog aus, viele Wirtschaftsflüchtlinge kommen, weil sie gehört haben, dass es hier so toll ist. Auch die Kriegsflüchtlinge kommen entweder in die Riesenlager in Jordanien oder nach Europa. Warum fliehen sie nicht nach Afrika oder Indien oder Tadschikistan? Dirt wären sie auch sicher. Man sieht, auch den Kriegsflüchtlingen geht es um mehr als nur Sicherheit. Man kann statt "Flüchtlinge" auch Siedler, Völkerwanderer oder Invasoren sagen. 

Das Wirtschaftsflüchtlinge absolut kein Recht zum bleiben haben, sollte jedem klar sein. Diese sind sofort und ausnahmslos abzuschieben und zwar auf ihre eigenen Kosten. (bzw sollten wir sie gar nicht erst nach Europa lassen)

Auch die Kriegsflüchtlinge kommen in Unmengen, das ist nicht gut für Deutschland (Deutschland stets stellvertretend für Deutschland, Österreich und Schweden, die am meisen Eroberer hineinlassen)

Das man ihnen irgendwie helfen sollte, ist klar. Aber nicht bei uns! Wir haben so schon genug Ausländer (damit meine ich Moslems, die Polen oder Tschechen stören mich nicht) bei uns. Die Islamisierung ist kein Schreckgespenst der Rechtsrechten sondern ein Faktum. Wir hätten schon lange "Stopp!" sagen müssen. Jetzt sollten wir die Invasoren wieder aus dem Land hinausbringen. Und natürlich die Lager in Jordanien unterstützen. Aber so eine Völkerwanderung kann keine guten Folgen für Europa haben. Als damals die Hunnen eingefallen sind, ist das römische Reich untergegangen. 

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Kommentar von Crack
06.05.2016, 19:12

Man kann statt "Flüchtlinge" auch Siedler, Völkerwanderer oder Invasoren sagen. 

Könnte man, welchen Unterschied macht das aber auf die Situation bezogen?

Der Rest Deiner Ausführung ist Unsinn,
Stichworte "Islamisierung, Eroberer und Invasoren".

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Kommentar von Pudelcolada
07.05.2016, 02:42

Schweinsbraten, kennst Du eigentlich St. Florian?

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I.d.R. sage ich NICHTS zu ihnen, warum sollte ich sie ansprechen? ;-) Ich schaue am liebsten weg!

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