Was sagt ihr über die Flüchtlinge?

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8 Antworten

Flüchtlinge werden in Deutschland mit Vorurteilen überhäuft. Oftmals
heißt es, sie würden den Deutschen die Arbeitsplätze einnehmen und
Milliarden von Euro verschwenden. Doch die Wahrheit sieht anders aus.

Nur
0,9 Prozent aller Asylbewerber haben einen Vollzeitjob. Asylbewerber
dürfen sich erst nach drei Monaten in Deutschland auf Jobsuche machen.
Die Ausländerbehörde sowie die Arbeitsagentur müssen einer Beschäftigung
immer zustimmen. Asylbewerber können einem Deutschen also nicht einfach
so den Job wegschnappen.

Jedem Flüchtling stehen fünf Euro
Taschengeld am Tag zu. Sie kommen im Monat also auf rund 140 Euro. Ihnen
steht damit nicht wie oft vermutet, mehr Geld als einem
Hartz-IV-Empfänger zur Verfügung. Bei Flüchtlingskindern sind es sogar
noch einmal deutlich weniger Euro.

Bund, Länder sowie Gemeinden
haben 2015 von Januar bis Juli einen Rekordüberschuss von 21,1
Milliarden Euro erzielt. Nun will der Staat bis zu zehn Milliarden Euro
des Geldes zur Unterstützung der Flüchtlinge nutzen. Bleiben also noch
mehr als elf Millionen Euro übrig.

Die in Deutschland lebenden
Ausländer haben zudem die Sozialkassen in einem Jahr um 22 Milliarden
Euro entlastet. Denn jeder ohne deutschen Pass zahlte 3300 Euro mehr an
Steuern und Sozialabgaben, als er vom Staat bekommen hat.

In Deutschland sind aktuell mehr als 37.000 Ausbildungsplätze unbesetzt.
Viele Unternehmen wollen daher unbedingt Asylbewerber einstellen. Und
das ist auch gut so. Denn ohne Zuwanderung würde sich das
Arbeitskräfteangebot in den kommenden Jahren um 6.500.000 Menschen
verringern.



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solange , wie hier in Deutschland der armen Bevölkerung nicht geholfen wird , bin ich dagegen .

In Deutschland haben nach Angaben des Hilfsverbandes BAGW hundertausende Menschen keine Wohnung - die Tendenz ist sogar steigend. Nach 284.000 Wohnungslosen im vergangenen Jahr ist bis zum Jahr 2016 eine Zunahme auf 380.000 Menschen zu erwarten.

 Aber es wird sich in erster Linie  um  Flüchtlinge gekümmert , die im Grunde keine sind , da sie schon bevor sie in Deutschland eingereist sind , sichere Länder durchquert haben  , wo sie hätten bleiben können , die dann noch unzufrieden sind  und sich hier respektlos benehmen , bewohnen Schlösser , feiern , tanzen  , lassen es sich gut gehn  und beklagen sich noch , daß die Stadt so weit weg ist .

andere leben  auf Sylt  , Borkum , Juist   wie heißt es immer so schön ? "Wohnen , wo andere Urlaub machen ".  aber das ist alles nicht gut genug , da wird aus lauter Frust die Unterkunft demoliert, sich geprügelt und gegenseitig niedergestochen . 

das ist nur ein ganz kleines Beispiel  dafür , daß ich sowas nicht in meiner Nähe haben möchte . aber sie werden  immer mehr , und das macht mir Angst .

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Kommentar von adianthum
11.11.2015, 20:45

Mir macht viel mehr Angst, dass sich intelligente Leute von Braunhirnen mit Stammtischparolen aufhetzen lassen, anstatt ihr Gehirn für das zu benutzen, wofür es ursprünglich "erfunden" wurde.

Das war schon einmal so, und es braucht keine 10% Stammtischparolenpapageien um unseren Staat kippen zu lassen, der Beweis ist geschichtlich belegt!

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Ich kann's nicht mehr hören...hab beruflich damit zu tun. 

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Kommentar von FooBar1
11.11.2015, 16:26

was machst du den

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Das deutsche Volk fühlt sich ja bereits überfordert mit einer Situation, wenn mal mehr als zwei-drei Wochen lang über das selbe Thema berichtet wird. Immer wieder Weltuntergänge: Mal sind die Griechen der Feind, mal die Amerikaner, mal die Muslime, mal die Briten. Irgendwer stört immer. Man würde auch unglaublich gerne die Welt verbessern und all diese Konflikte beheben, aber leider hat man ja "seine eigenen Probleme". Die in keinster Weise mit dem vergleichbar sind, was in Syrien oder Afghanistan abgeht - aber das erkennt man in seiner verwöhnten Arroganz und Ignoranz längst nicht mehr. 

Sicherlich darf man die europäischen und deutschen Missstände nicht unterschätzen und man darf sich nicht mit dem hier und jetzt zufrieden geben, dass würde es nur schlimmer machen. Aber in diesem Land weiß niemand mehr, was "Krieg" bedeutet und was es bedeutet eben nicht jedes Wochenende einen Trinken gehen zu können, alle zwei Jahre mit Freunden und Verwandten mit deutschnationaler Haltung Fußball zu gucken oder nicht nur "Arm" zu sein, sondern sich tagtäglich von 1,25$ "ernähren" zu müssen. Man ist ja nicht das "Sozialamt der Welt", man "kann ja nicht alle aufnehmen" und überhaupt "muss man ja erst die Missstände hier beseitigen, bevor man anderen hilft". Und so sucht man eben immer und immer weiter nach irgendwelchen Halbwahrheiten, Vereinfachungen und Pseudo-Fakten, um sich bloß aus der Verantwortung zu ziehen und um irgendwie händeringend etwas zu finden, was ansatzweise dazu ausreicht, sein eigenes "Recht zur Trägheit" über das Leben anderer zu stellen.

Wenn es friedlich ist, redet man davon, wie gerne man doch Menschen helfen würde. Wie Leid es einem tut, dass Unschuldige getötet und verfolgt werden und wie tragisch es ist, wenn auch noch Kinder Opfer von Kriegen werden. Aber sobald man auch nur im Geringsten selbst betroffen ist, hält man seinen Mund. Bloß nichts von dem eigenen Luxus abgeben. Man hat ja "seine eigenen Probleme".

Es macht krank zu sehen, wie gerne dieses Volk faul und träge bleibt und nicht mal versucht über den Tellerrand zu schauen. Das sage ich zu "diesen ganzen [Bildungs-]Flüchtlingen".

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Ich will keine Flüchtlinge.

Begründung:

  1. Ein Flüchtling ist ein Mensch der einer Gefahrenzone entflieht. Ist er aus der Gefahrenzone, ist er auch zwangsläufig kein Flüchtling mehr. Dies ist bei den Syriern dann gegeben, wenn sie türkischen Boden erreicht haben.
  2. Es wird mir in keinster Weise unterschieden, wer hier ein Flüchtling um Leib und Leben ist, und wer hier einfach nur ein Wirtschaftsflüchtling ist.
  3. Ich habe hier sehr stark den Eindruck, es kommen Menschen die eigentlich nichts anderes als Migranten sind, und die die Situation für sich nutzen, da sie unter normalen Umständen überhaupt gar keine Chance auf eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten würden.
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Kommentar von hell12
11.11.2015, 18:48

Genau so ist es, DH+++

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Kommentar von adianthum
11.11.2015, 20:48

2,4 % die hier ankommen sind Wirtschaftsflüchtlinge, also eine eher zu vernachlässigende Größe.

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Die fliehen zurecht, es sind Kriegsflüchtlinge und die dürfen vor dem Krieg fliehen.

Ich finde es gut dass Deutschland so viele Flüchtlinge aufnimmt. Mir tun die armen Leute schon leid, die habn ja eigentlich kein zuhause mehr in das sie zurückkehren können.

Wir haben das Thema zurzeit in der Schule.

LG


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Kommentar von novembernebel
11.11.2015, 16:31

linker oder grüner Lehrer würde ich sagen...

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was soll ich über die sagen? Ich kenne keinen.

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