Es gibt ein Kind, das heißt "Hosenträger", eines wird "Winne Pooh" genannt (ich weiß nicht, ob genau diese Namen im Rekordebuch stehen, aber) es gibt, wie in einer der letzten Fragen geklärt, ein Kind, das 150 Vornamen hat!!!!!!!!

Ich finde es einfach selbstherrlich von den Eltern, einem Kind einen Namen zu geben, mit dem ihm von Anfang an der Start in das Leben versaut wird. Von mir aus sollen die Leute ihr Haustier so nennen, das ist vielleicht noch lustig. Namen die Kindern schaden, sollten schlicht und einfach verboten werden. Ich finde ewas Mühe bei der Namensuche hat jeder neue Erdenbürger verdient!

du kannst schon gar nicht mehr etwas dazu schreiben, wenn du so etwas hörst, oder?
^^
evistie am 22. Juli 2007 17:17 Doch, könnt ich schon, aber ich will nicht ausschweifend werden! ;o) Na gut, weil Du es bist: mit Vornamen können Eltern ihr Kind fürs ganze Leben strafen, und daher sollten sie sich gut überlegen, ob sie ihr Gefühl, ihr Kind sei "einzigartig", nun gerade im Vornamen manifestieren müssen. Wozu m. E. auch die Harmonie mit dem Nachnamen gehört. Cinderella Lehmann? Camelia Müller? schüttel Und, letztendlich finde ich auch "Carmen" oder "Melanie" für einen blonden Stopfen nicht gut... aber das zählt wohl schon unter "persönlichem Empfinden"! Zufrieden (meine Güte, Du kannst einen aber aus der Reserve locken!)???
na ja, ich hab dich ja jetzt nicht gezwungen...^^danke für die Erklärung!

Purer Egoismus der Eltern, die sich auf ihre "Kreativität" möglicherweise auch noch etwas einbilden. Ein Kind sollte einen Vornamen bekommen, der ihm nicht jedesmal die Schamröte ins Gesicht treibt, wenn es ihn nennen muss. Wobei mir schleierhaft ist, welcher Standesbeamte sowas mitmacht.

es sollte verboten sein, die armen Kinder

Diese Kinder tun mir einfach leid. Ist das Leben selbst schon alles andere als einfach, aber mit solchen "Makeln" werden sie (die Kinder) es noch schwerer haben.

Schwierig. Schön ist, was gefällt. Wo will man die Grenze ziehen? Ich persönlich finde Namen wie Paris, Mercedes, etc. auch schon nicht gut. Aber mittlerweile sind sie "normal". Am Ende ist es eh die Entscheidung der Eltern.
Katzentatze am 22. Juli 2007 15:19 P.S.: Ich finde es da schon "schlimmer" wenn man Nachnamen wie "Schweinebacke", "Dasgehtsiegarnichtsan", "Popelfresser" oder sowas hat. Den Vornamen kann man oft Abkürzen, aber der Nachname muß ausgeschrieben werden.
es gibt tatsächlich einen Nachnamen, der "Dasgehtsiegarnichtsan" lautet?
Katzentatze am 22. Juli 2007 15:29 Ja. Das hab ich mal vor einigen Jahren in einer Reportage gesehen. Der hatte da tlw. echte Probleme mit. Das fand ich so schräg, dass ich es behalten habe.

war auch ein " wasserschweinchen " dabei ? :o)))
nicht, dass ich wüsste, ich heiße nicht so...aber ich würde es doch annehmen.^^
Ich kann mich der Antwort von "Shira" nur anschließen.
'Affig' ist gar kein Ausdruck...den Elteren ist es wohl vollkommen egal, was sie den Kindern damit antun!! Hat auch mit Würde zu tun....
Albern ist ein solches Verhalten auch, aber vor allem rücksichtslos gegenüber den Kindern. Für erstaunlich halte ich, wenn Standesämter eine solche Profilierungssucht wirklich durchgehen lassen.
und warum?
Jaguar am 22. Juli 2007 21:56 dazu bedarf es wohl keine erklärung!

150 Namen?? Ich hatte schon Schwierigkeiten bei einem. Ich finde es unverantwortlich und respektlos den Kindern gegenüber.
DH...kannst ja mal eine Rede halten...
Mach ich gerne, nenn mir nur den Ort!
Regensburg neben der Telekom^^
Ein bißchen weit für mich, ich überlegs mir noch mal!:))
man muss auch Opfer bringen, wenn man der Menschheit etwas beibringen möchte
Das Opfer ist mir zu groß!
tja, dann