Ich brauche ein paar Tipps für ein Religionsreferat. Kann mir vielleicht jemand helfen etwas zudem Thema beizutragen. Es geht darum was die Bergpredigt von Jesus aussagt, sprich (nicht was drin steht) sondern was sie bezwecken will.
Es ist eine der Kern-Predigten von Jesus.
Er spricht davon, was wirklich wichtig ist für die Menschen. - Nicht Hab und Gut, nicht Macht, nicht hohes Ansehen...
Und er spricht davon, wie wir Menschen leben sollen.
Eine wichtige und trostreiche Predigt für die Menschen

Hallo,
JESUS spricht wie wir leben sollen, aber mit Vollmacht Gottes seines Vaters und da vieles was er sagt, schon in der Thora festgelegt ist, reagieren viele empört.
JESUS spricht nicht wie Mose im Namen Gottes, sondern er spricht mit Vollmacht Gottes, denn er sagt immer wenn er etwas lehrt: "Aber ich sage euch." Das darf nur Gott und da viele der Juden einen ihn als Gottessohn nicht annehmen, ist es für sie eine Gottesläßterung. Wofür sie ihn mehrmals steinigen wollten.
Die Rede JESUS ist sehr hart und triftt jeden direkt ins Herz, weil er lehrt mit der Vollmacht Gottes. Und um so zu leben, muß man sich und seinen Stolz völlig aufgeben.
Die Jünger fragten JESUS: "Aber Herr wer kommt dann in den Himmel? JESUS antwortete: Für Gott ist nichts unmöglich!"
JESUS Segen und Liebe.

Jesus eröffnete seinen Vortrag mit neun ‘Glücklichpreisungen’: Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse („die Armen im Geist“-Elb.Bibel) bewußt sind, sowie die Trauernden und die Mildgesinnten, solche, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, die Barmherzigen, diejenigen, die reinen Herzens sind, die Friedsamen, solche, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, sowie diejenigen, die geschmäht werden und über die man Lügen redet. „Freut euch, und springt vor Freude, da euer Lohn groß ist in den Himmeln.“ Er bezeichnete seine Jünger als „das Salz der Erde“ und „das Licht der Welt“ und erklärt, was Gerechtigkeit ist (Mt.5:3 -14).-- Jesus warnte auch vor heuchlerischen Gaben und Gebeten. Er lehrte seine Jünger sie sollen um die Heiligung des Namens seines Vaters, um das Kommen seines Königreiches und um ihren täglichen Lebensunterhalt beten. Er gab seinen Nachfolgern den Rat sich wegen materiellen Reichtums keine Sorgen zu machen oder ausschließlich dafür zu arbeiten, da der Vater ihre wirklichen Bedürfnisse kenne (6:33). Was zwischenmenschliche Beziehungen anbelangt sagte er: „Alles daher, was ihr wollt, daß euch die Menschen tun, sollt auch ihr ihnen ebenso tun.“ - Nur wenige, nämlich diejenigen, die den Willen seines Vaters tun, werden den Weg des Lebens finden. Die Täter der Gesetzlosigkeit werden an ihren Früchten zu erkennen sein, und sie werden verworfen werden. Jesus vergleicht denjenigen, der seinen Worten gehorcht, mit „einem verständigen Mann . . ., der sein Haus auf den Felsen baute“.-------- Die zuhörende Volksmenge war „über seine Art zu lehren höchst erstaunt“, denn er lehrte „wie einer, der Gewalt hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten“ (7:12, 24-29).
guggst du da... http://de.wikipedia.org/wiki/Bergpredigt

http://www.google.de/search?q=Bergpredigt++aussagen
erster eintrag

Sie ist sozusagen das Konzentrat der christlichen Werte - gelebte Liebe und Versöhnung.
Jesus Christus verschärft die Gebote des Alten Testamentes. Oder man könnte auch sagen, er erklärt sie für heute lebende Menschen.
Wenn jemand sagt: Wieso, ich halte mich doch an die 10 Gebote, Gott kann mit mir zufrieden sein...
... dann sollte er mal die Bergpredigt dazu lesen und sich anhören, was Jesus Christus dazu zu sagen hat.
gottesanbeterin am 3. Juni 2009 23:32 So ist das aber nicht wirklich, Jesus hat viele enge Gebote aufgehoben!
Ich habe nichts davon gesagt, daß wir die Gebote halten müssen. Wir sind frei davon, wenn wir Christus nachfolgen und Gottes Kind geworden sind (durch Sündenvergebung nach Reue und Bekenntnis vor Gott, nicht durch Säuglingszwangsbewässerung).
Die Bibel sagt: Das Gesetz ist dazu da, damit wir unsere Sünden erkennen.
Und wenn es heißt (AT) du sollst nicht Töten, dann sagt Jesusu Christus (NT) dazu: Jeder, der zu seinem Nächsten sagt: du Narr, du Dummkopf etc... hat bereits getötet und ist des Gerichtes schuldig. (aus dem Kopf zitiert).
Das bedeutet, daß ich mich nicht von Sünde freisprechen kann, nur weil ich keinen Mord begangen habe!
Ich habe diese Wörter gebraucht, in Gedanken und in echt, also gelte ich vor dem Gesetz Gottes als Mörder und brauch genauso wie der - Vergebung!
Oder nimm Ehebruch: Jesus Christus sagt, bereits der Gedanke oder der Wunsch gilt vor Gott wie der Vollzug - schuldig im Sinne des Gesetzes!
Aber wir werden nicht erlöst durch das Halten der Gesetze - vielleicht meintest Du das. Nur durch Vergebung auf eigene Bitte hin, und auf Reue und das Annehmen der Kraft, nicht mehr zu sündigen.
Natürlich fallen wir immer wieder. Aber Gott sieht unser Herz, ob wir es ehrlich meinen oder nicht.
Danke schön endlich ma eine Antwort die mir weiterhilft! ;)
Eine klare und treffende Antwort