Frage von Loeffelqualle, 293

Was sagen Christen zu Homosexuellen?

Würd mich halt interessieren.

Antwort
von Libertinaer, 15

Kommt auf den Christen an. Sowohl auf seine Religionsrichtung als auch auf dei Person.

Prinzipiell:

  • Evangelisch-lutherische sehen das eher entspannt. Homosexuell lebende Pfarrer sind auch kein Problem.
  • Römisch-katholische akzeptieren offiziell Homosexualität, aber das Ausleben ist Sünde.
  • Evangelikale/Pfingstkirchler und sonstige (was Deutschland betrifft) extreme Randgruppen, halten schon Homosexualität als solches für Sünde. Von "ausleben" erst gar nicht zu reden.
  • Hier (fast gar) nicht vertretene Gattungen wie z.B. die Russisch-orthodoxen denken ebenso.

Immerhin: Man kann bei manchen eine mal mehr mal weniger positive Entwicklung sehen. Es waren immerhin die Christen, die im 4. Jhdt. damit anfingen, Homosexuelle auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. Das gab es bis dahin nicht.

Selbst der ach so homophobe Islam war da später (deutlich) toleranter. Die "moderne" Homophobie dort ist eher eine Spätfolge ehemaliger Kolonisierung durch christliche Staaten.

Antwort
von mychrissie, 89

1. Es gibt Christen, denen die Religiosität den Verstand, die Nächstenliebe und das Interesse am Mehrwissenwollen vernebelt hat und bei denen auch noch Unwissen und eine gewisse sexuelle Verklemmtheit dazukommt. Diese "Christen" wollen lieber im warmen, bequemen Nest ihrer Ignoranz hocken bleiben, weil glauben deutlich weniger Interesse und Intelligenz erfordert als wissen.

2. Und es gibt welche, die einfach für sich selbet gläubig sind, ohne andere zu verurteilen oder missionieren zu wollen, sie haben auch keine unmenschlichen und gefühlsarmen Tendenzen und sie sind trotz ihres Glaubens durchaus an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert und haben sich auch nicht der Aufklärung verweigert.

Die erste Gruppe lehnt Homosexualität ab, die zweite Gruppe wird sie eher tolerieren. Aber wer will schon etwas mit der ersten Gruppe zu tun haben?! Religiöse Fundamentalisten sind schließlich seit mehr als tausend Jahren für das meiste Leid auf der Welt verantwortlich. Man sollte sie als mögliche Gesprächspartner aus seinem Leben streichen.

Kommentar von Wilfri ,

Du schreibst hier Deine Privatmeinung auf, die aber keinerlei christlichen Hintergrund hat und auch nichts von der Bibel - dem Wort Gottes - zur Kenntnis nimmt. Mit Liebe hat das ganze jedenfalls wenig zu tun. Im Gegenteil, es macht viele Menschen unglücklich bzw. stumpft ab. Das ist keine positive Aussicht - jedenfalls nicht für mich.

Kommentar von mychrissie ,

Die Tatsache, dass ich persönlich mit Religion nichts am Hut habe, hat wesentlich zu meiner Ausgeglichenheit und meinem glücklichen Leben beigetragen, nebenbei auch zu meiner Empathie anderen gegenüber.

Dass dies meine "Privatmeinung" ist, ist klar, ich kann natürlich nur meine Meinung vertreten, welche denn sonst?!

Im übrigen haben diejenigen, die sich anmaßen, "im Namen Gottes" zu sprechen, bisher von allen mit Abstand das meiste Unheil auf dieser Welt angerichtet.

Zum Abschluss: Hast Du denn ein Problem mit Homosexuellen, oder bist Du hoffentlich schon im 21. Jahrhundert angekommen?

Kommentar von Wilfri ,

Ich befasse mich aktiv bzw. ohne Kenntnis von konkreten Fällen überhaupt nicht mit dem Thema. Das ändert aber nichts daran, dass Homosexualität im Sünde des Schöpfers Sünde ist. Daran kann ich nichts ändern. Gott wird diese begründete Beurteilung nur wegen der Meinung und Praxis eines Menschen nicht ändern. Das Problem ist, dass dies zwar meinerseits ohne Folgen bleibt - ich werde niemanden angreifen, weil er dies praktiziert - aber bei Gott gibt es bei Uneinsichtigkeit keinen positiven Ausweg. Ich weiß allerdings, dass es unheimlich schwer ist, sich zu korrigieren. Wenn man es nicht will, wird das Leben einen entsprechenden Verlauf nehmen. Ich wünsche Dir, dass es Dir am Ende gut gehe, sehe aber ohne Korrektur keine Chance bei Gott. Was Menschen und Gesetze dazu sagen ist unbedeutend.

Kommentar von mychrissie ,

Oh, ich bin durchaus in der Lage, mich "zu korrigieren", deshalb bin ich auch mit 20 aus der Kirche ausgetreten. Und zwar nicht um Kirchensteuer zu sparen, die stand bei Studenten ja nicht an, sondern wegen der grundsätzlichen Verlogenheit aller Religionen.

Übrigens ist es eine ziemlich kindliche Vorstellung, dass "Gott" etwas für Sünde hält, oder seine Meinung ändern könnte. Gott ist eine Vorstellung, die in uns wohnt, weil wir es auf Grund unserer Denkfähigkeit erbärmlich finden, unter welchen Bedingungen wir oft leben müssen. Da ist der Glaube an eine Heilsbotschaft das Einzige was bleibt. Und deshalb kann sie von machtbesessenen "Stellvertretern" ja auch so leicht instrumentalisiert werden.

Ich respektiere Menschen, die innig glauben, aber nicht die, welche die naiv-wörtliche evangelikale Auslegungen eines von Menschen geschrieben Gleichnis-Buches postulieren, das zwar sinnvolle Verhaltensregeln enthält, die aber in zahlreichen Religionen vor dem Christentum und dem Islam bereits niedergelegt wurden, aber auch in diesen "heiligen" Büchern nicht "von Gott" verfasst, sondern von gutmeinenden Menschen

Wer ohne an Gott zu glauben kein guter Mensch sein kann, dem hilft übrigens auch der Glauben nicht.

Sie predigen Wasser und saufen Wein, der Papst beschwert sich über die Existenz von Mauern, dabei ist die um den Vatikan herum am dicksten. Ist auch besser so, wenn man sich klar macht, was dahinter alles geschieht. Dort findet "Gott" – um auf das usprüngliche Thema zurückzukommen – sicher eine Homosexuellendichte, die etwa der in einer Kölner Schwulenbar entspricht.

Ich hab mir übrigens mal Dein Profil angeschaut, gibt's für Dich eigentlich kein anderes Thema als "Warten auf Gott"

Kommentar von CalicoSkies ,

Das ändert aber nichts daran, dass Homosexualität im Sünde des Schöpfers Sünde ist.

Genau das ist eben nicht so klar, wie du denkst.

Wie bereits im anderen Kommentar erklärt, spricht Paulus im NT von "Arsenokoitai" - nicht von Homosexuellen.

Solange man nicht erklären kann was damit gemeint ist (männliche Prostitution? Päderastie, wie in Griechenland üblich?) ist es eine reine Deutung, Homosexualität wäre damit gemeint. :D

Dass das AT mit seinen Geboten nicht mehr gilt, ist ja klar - denn ansonsten müsstest du auch Ehebrecher steinigen ;)

Ich weiß allerdings, dass es unheimlich schwer ist, sich zu korrigieren

Es ist unmöglich, seine Sexualität zu ändern.

Ich finde es auch sehr bezeichnend, dass du Homosexualität als etwas siehst, was man "korrigieren" müsste... das sagt eigentlich schon alles über dich aus...

Homosexualität ist keine Krankheit, schadet niemandem und ist genauso Ausdruck der Liebe zweier Menschen wie Heterosexualität.

sehe aber ohne Korrektur keine Chance bei Gott

Das sagst du - lustigerweise sagt bspw. die evangelische Kirche etwas komplett anderes.

Glaubt ihr an verschiedene Götter oder wer hat nun Recht? ;)

Antwort
von Gambler2000, 72

Nun da wirst du 2 verschiedene Meinungen hören, die der meisten Kirchen ist das Homosexualität eine Sünde ist. Für mich ist es jedenfalls keine Sünde, so sehen es auch die meisten von uns Protestanten.

http://www.matthewvines.com/transcript/german/

LG.

Antwort
von cMbta, 200

Das ist ein bisschen verallgemeinert wie du das fragst.

Auch jeder Christ hat seine eigene Meinung.

Kommentar von Micromanson ,

Nur muss man wie in einer Partei die Grundsätze vertreten. Und ein Grundsatz ist leider immer noch die Abneigung gegen die Große Sünde Homosexualität. Leider.

Expertenantwort
von CalicoSkies, Community-Experte für Sexualitaet, 120

Servus,

Das Problem ist: Es gibt nicht "das Christentum" - sondern verschiedene Unterarten.

Für die meisten Christen heutzutage stellt Homosexualität kein Problem mehr dar - die evangelische Kirche traut homosexuelle Paare sogar (und segnet sie in der Kirche); da gibt es auch schwule Priester (siehe http://www.tagesspiegel.de/berlin/homosexualitaet-in-der-evangelischen-kirche-zw... )

Es gibt selbstverständlich auch konservative Christen - die katholische Kirche hat immer noch ein Problem mit Homosexuellen; bestimmte fundamentalistische Randgruppierungen wie Freikirchen oder die Zeugen Jehovas gehen da sogar stark dagegen vor.

Im Endeffekt gibt es daher keine klare Antwort darauf - ich würde allerdings sagen: die große, absolute Mehrheit (selbst bei katholischen Christen) hat kein Problem mit Homosexuellen oder Homosexualität  :)

Du musst immer bedenken, dass die katholische Kirche zwar viele zahlende Mitglieder hat, aber nur die wenigsten wirklich ihrer strengkonservativen Einstellung folgen...

Lg

Kommentar von Baoshan ,

Die große Mehrheit der katholischen Christen in Europa vielleicht. Gehe mal nach Afrika oder Südamerika. Ich denke, dass das dort ganz anders aussieht. Wahrscheinlich reicht auch schon ein Blick nach Süditalien...

Expertenantwort
von RFahren, Community-Experte für Sexualitaet, 106

Was Christen zu Homosexuellen sagen?

Hauptsächlich wohl "Grüß' Gott" und "Auf Wiedersehen" - ganz wie zu heterosexuellen Menschen auch. Zu manchen sagen Sie allerdings auch "Herr Pfarrer"... .

Was genau ist aber Deine Frage?

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

Kommentar von DerBuddha ,

der war gut..............*g*

Antwort
von Goodnight, 140

Guten Tag!

Antwort
von flunra39, 71

die allermeisten sagen: "Weitermachen"!

nur einige Verstörte und Verängstigte sagen: "Stop! Aufhören!"

Antwort
von Meatwad, 24

Also wenn sie einem Homosexuellen auf der Straße begegnen, sagen Christen meistens so etwas wie "Grüß Gott, Herr Pfarrer!".

Antwort
von Geistchrist16, 121

Wir lieben Dich!

Antwort
von biggie55, 126

Hallo,wie gehts? was sonst?

...sonderbare Frage...

Antwort
von Mucker, 41

Der Papst will Homosexuelle mit Barmherzigkeit begleiten.

http://www.welt.de/politik/ausland/article120206408/Papst-will-Homosexuelle-mit-...

Es verändert sich einiges in der katholischen Kirche. Dazu gehört auch der Umgang mit Homosexuellen .

Die Bibel beschreibt Homosexualität nicht als eine “größere” Sünde als irgend eine andere. Jede Sünde ist anstößig gegenüber Gott. Homosexualität ist lediglich eine von vielen Dingen die im 1. Korinther 6, 9-10 gelistet sind, die einen Menschen vom Königreich Gottes fernhalten. Laut der Bibel ist Gottes Vergebung ebenso verfügbar für einen Homosexuellen wie für einen Ehebrecher, Götzendiener, Mörder, Dieb usw. Gott verspricht auch die Kraft um die Sünde zu besiegen, inklusive Homosexualität, all denen die an Jesus Christus für ihre Rettung glauben (1.Korinther 6,11; 2.Korinther 5,17).

http://www.gotquestions.org/Deutsch/Homosexualitat-Sunde.html

Kommentar von CalicoSkies ,

Vieles davon, was der Papst machst, dürfte eine reine PR-Aktion sein - denn gleichzeitig sagt er auch Folgendes:

Ohne das Wort "Homosexuelle" dabei in den Mund zu nehmen, sagte Papst Franziskus: "Nehmen wir uns in Acht vor den neuen ideologischen Kolonisierungen! Es gibt ideologische Kolonisierungen, die versuchen, die Familie zu zerstören. Sie gehen nicht aus dem Traum, aus dem Gebet, aus der Begegnung mit Gott hervor, aus dem Auftrag, den Gott uns gibt; sie kommen von außen."

http://www.queer.de/detail.php?article_id=23052

Die Stelle der Bibel, die du zitierst, spricht (in der altgriechischen, ältesten Fassung) von "Arsenokoitai" - nicht von Homosexuellen.

Siehe:

http://www.zwischenraum.net/single-news/news/homosexuelle-als-knabenschaender-ge...

Es ist unklar, ob damit Homosexualität, Päderastie (wie sie in Griechenland üblich war) oder das "Inanspruchnehmen" männlicher Prostitution gemeint ist - da hier eine Wortunklarheit herrscht, kann man damit schlecht homosexuelle Beziehungen oder Sexualität verdammen; die katholische Kirche macht aber genau das: Das Wort so auslegen, wie es ihnen passt...

Antwort
von DerBuddha, 90

im bezug zum glaubenskern leider nur blödes zeug...............:)

Antwort
von skyfireXLS, 120

Streng nach der Bibel haben Homosexuelle Männer, die miteinander Geschlechtsverkehr hatten, eine „Gräueltat“ begangen und müssen „mit
dem Tod bestraft“ werden (Lev 20, 13;
https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/lev20.html).

Kommentar von CalicoSkies ,

Das alte Testament gilt für Christen nicht mehr.

Ansonsten müssten sie sich auch beschneiden lassen, sich an alle Reinheitsgesetze der Juden halten und noch viele andere Dinge...

Kommentar von Libertinaer ,

Das alte Testament gilt für Christen nicht mehr.

Da frage ich als Atheist mal nach: Sicher?

Ansonsten müssten sie sich auch beschneiden lassen, sich an alle Reinheitsgesetze der Juden halten und noch viele andere Dinge...

Das betrifft allerdings nur die "mosaischen Regeln" (also die von Moses himself verkündet wurden). DIE wurden ausdrücklich nicht übernommen (das betrifft zumindest die Beschneidung und die Essensregeln - gerade das Essen sollte die Menschen auch zusammenführen, und nicht durch Regeln trennen).

Bin aber zu faul mal gerade nachzulesen, ob das mit beim Thema Homosexualität auch der Fall ist. Da die allermeisten christlichen Glaubensrichtungen damit ein Problem haben (und der Rest damit früher auch ein Problem hatte), habe ich da irgendwie meine Zweifel. ;-(

Andererseits: Wenn man das AT wörtlich nehmen würde, dann würde auf der Erde wohl Mord und Totschlag herrschen. ^^

Na ja, interessiert ja in (West-)Europa heutzutage eh (fast) keinen Schwanz mehr ... ;-)

... wortwörtlich. ^^

Kommentar von mermaid13 ,

Und was ist mit zwei homosexuellen Frauen, die miteinander Geschlechtsverkehr hatten?

Kommentar von Libertinaer ,

Wen interessieren denn "Frauen"? Ist doch minderwertiges, nicht gleichberechtigtes Gesocks (also zumindest aus Sicht des AT und auch der fundamentalen Christen).

PS: Natürlich NICHT meine Meinung, aber das war halt die damalige Ansicht patriarchialischer Nomadenstämme, die sich deswegen in der Bibel wiederfindet.

Wenn skyfireXLS eine Frau wäre, dann könnte man ihr sagen, sie solle einfach die Klappe halten. Müsste nur mal eben die Stelle in Timotheus raussuchen ... 8->

... oh, kann man ja heutzutage schnell googeln: "Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei."

Antwort
von earnest, 45

Da wirst du die unterschiedlichsten Antworten hören. Von "Guten Tag" über "am besten steinigen" zu "pfui" und "ist doch okay".

"Christen" sind keine "einheitliche Masse". 

Gruß, earnest


Antwort
von ViribusUnitis, 102

Wahrscheinlich "Grüß Gott"


Antwort
von Garfield0001, 120

"Hallo" würde ich sagen.

Kommentar von Loeffelqualle ,

wenns dir so besser passt "was hält das christentum von homosexuellen"

Kommentar von Kuestenflieger ,

frag profis = bischöfe !

Kommentar von 716167 ,

Überspitzt könnte man sagen (https://de.wikipedia.org/wiki/Lieblingsj%C3%BCnger) dass Jesus selber homosexuell war.

Kommentar von Garfield0001 ,

stimmt nicht. Man weiß gar nichts über seine Sexualität. Nur weil er mit Männern zusammen war (wir wissen nicht mal, ob es nur Männer waren bzw. dass es nur 12 waren), heißt es nicht das er schwul war.

Kommentar von DasSchnabeltier ,

Also wenn du jetzt schon mit dem wikipedia-Artikel ankommst, musst du ihn auch richtig lesen... im Altgriechischen gibt es für Liebe und lieben unterschiedliche Wörter und die, die in diesem Kontext in der bibel benutzt werden, haben mit Sexualität nicht direkt etwas zu tun. Daraus zu schließen, dass Jesus homosexuall war ist absolut nicht folgerichtig.

Kommentar von Garfield0001 ,

"Das Christentum" ist auch weit gezweigt. "Das Christentum" sind alle Kirchen, alle Gläubigen. Wichtig ist doch aber: "Was sagt Gott dazu?" - denn darauf basiert ja "Das Christentum". :-)

Antwort
von 716167, 140

Es gibt Christen und Christen... es gibt Christen, die damit kein Problem haben und es gibt Christen, die damit ein Problem haben.

Antwort
von Wilfri, 24

Was Christen verschiedener Richtungen dazu sagen, ist ziemlich uninteressant. Interessant ist nur, was Gott in seinem Wort dazu sagt. Und das ist eindeutig. Im AT und im Römerbrief im ersten Kapitel wird Homosexualität zweifelsfrei als gegen Gott gerichtet beschrieben. Das ist nun mal so, daran kann keiner etwas ändern. Man kann den Sünder als Christ zwar lieben, aber niemals die Sünde gutheißen. Viele Kirchen haben sich nicht auf die Verdrehungen der klaren biblischen Aussagen eingelassen. Allerdings gibt es viele, die sich Christen nennen, und doch dieser Verirrung anhängen. Das ist fatal, in erster Linie für die Betroffenen selbst. Und sie werden, ob sie das wollen oder nicht, nie wirklich Frieden in dieser Sache finden, weil jeder im Grunde weiß, wie er das zu beurteilen hat.

Kommentar von CalicoSkies ,

Und sie werden, ob sie das wollen oder nicht, nie wirklich Frieden in dieser Sache finden, weil jeder im Grunde weiß, wie er das zu beurteilen hat.

Auch wenn dich das überraschen wird: Auch homosexuelle Menschen können glücklich sein :3

Es gibt sogar viele, die ohne Probleme religiös sind...

Nur weil du dir das selbst nicht vorstellen kannst, dass Leute ihre Homosexualität akzeptieren, heißt das noch lange nicht, dass es nicht so ist.

Ich bin homosexuell und ich habe "meinen Frieden in der Sache" gefunden :3

Mein Freund (im Sinne von Partner) übrigens auch..

Antwort
von Schoggi1, 97

Ich bin Christ und ich halte von homosexuellen Menschen genau gleich viel wie von anderen auch. Entweder mag ich so oder nicht... Deren Sexualleben geht mich nichts an genauso wenig wie mir das Sexualleben anderer  etwas angeht. 

Ich vertrete aber natürlich den biblischen Standpunkt und bin der Meinung das Homosexualität nicht der Schöpfungsordnung Gottes entspricht. 

Kommentar von DerBuddha ,

ein gott, der von menschen erfunden wurde und der mit menschlichen eigenschaften beschrieben wird.............*g*

Kommentar von Garfield0001 ,

und du weißt natürlich, dass er von Menschen erfunden wurde ...

Kommentar von Schoggi1 ,

Ich weiss nicht was es daran zu lachen gibt. Ich glaube halt nicht dass Gott erfunden ist! Sondern ich bin überzeugt von seiner Herrlichkeit von seiner Gegenwart und seiner Macht. 

Ich lache ungläubige auch nicht aus... und ich finde es einfach nur asi wenn man als gläubiger immer dumm angemacht wird. Aber wenn man etwas gegen Homosexualität sagt wird man immer kritisiert. Die Leute sollten erstmal auf sich selber blicken bevor sie andere belächeln, kritisieren oder was auch immer. 

Das wichtigste ist doch wie man miteinander umgeht. Ich muss Homosexualität nicht befürworten, dennoch kann ich doch dem Menschen mit Respekt begegnen. Und das erwarte ich im Gegenzug auch von Atheisten. 

Kommentar von DerBuddha ,

klar wieß ich dass er von menschen erfunden wurde und dass weiß auch jeder andere, der sich mit der geschichte der religionen und götter mal wirklich ernsthaft beschäftigt, bis zu den anfängen zurück geht, bis zu den gründen, warum man götter erfunden hat und welche religion die erste war...........

und ja, ich kann darüber lachen, wiel ich es immer lustig finde, wie man an märchen glauben kann.........:)

Kommentar von Meatwad ,

Aber wenn man etwas gegen Homosexualität sagt wird man immer kritisiert.

Du wirst deshalb kritisiert, weil du keine brauchbaren Argumente anbringen kannst.

Respektieren kommt von Respekt. Und jemand, der sich gegen Homosexualität ausspricht mit der lachhaften Erklärung, diese entspreche nicht der "Schöpfungsordnung Gottes", könnte nicht weiter davon entfernt sein, meinen Respekt verdient zu haben.

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