Frage von g3n3r4l01, 128

Was passierte mit Jugendlichen im Dritten Reich, die nicht der Hitlerjugend beitraten?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von voayager, 44

Nur wenige verweigerten einen Beitritt und die es taten, hatten dann nix mehr zu lachen, da sie alle möglichen Nachteile in Kauf nehmen mußten.

Kommentar von voayager ,

Danke

Antwort
von Klaraaha, 33

Die wurden vom Lehrer drangsaliert. Ein Beispiel, welches mir mal mein Vater mal erzählte. Jeden Morgen rief der der Lehrer in die Klasse: Wer von euch ist noch nicht in der HJ. Diejenigen mußten aufstehen zum Pult vortreten und der Lehrer hat mit Pfuirufen jedem einzelnen auf die Füße gespuckt.

Antwort
von katzenhihi, 58

eigentlich wollten die meisten jugendlichen der hj beitretten da ihnen in der schule die propaganda schon untergejubelt wurde.

Antwort
von SuperSuccer, 74

Mobbing, Ausgrenzung, Schlägereien und die lehrer durften ihn körperlich züchtigen

Antwort
von gundulagaukel, 58

Sie wurden meißt in Kloster und Zuchthäuser gebracht. Aber eigentlich wollte zu der Zeit jeder zur HJ. Die Kinder damals sind konnten ja nie in den Urlaub fahren oder große Ausflüge machen. Genau das hat Hitler in Propagandafilmen versprochen. Auch der Drang bei der Gruppe dabei zusein hat wahrscheinlich eine Rolle gespielt.

Antwort
von TheNormalGirl, 71

Das musste ja eigentlich jeder. Außer eben die Mädchen. Ca. 98% aller Jugendlichen gingen in eine Organisation. Die anderen waren vermutlich zu krank, um dort anzutreten.
Liebe Grüße

Kommentar von Saturnknight ,

Das musste ja eigentlich jeder. Außer eben die Mädchen.

Das ist falsch. Die Hitlerjugend umfaßte Jungen UND Mädchen.

Von 10-14 gab es den Jungmädelbund, von 14 bis 18 den BDM (Bund deutscher Mädel)

siehe dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hitlerjugend#Altersgliederung_und_Regionalstruktur

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