Frage von Emipupser, 41

Was passiert, wenn man für ein paar Stunden nicht mehr genug Luft bekommt?

Ich war mit der Schule unterwegs, hatte aber noch eine Erkältung, also Husten, Schnupfen und das alles, und wollte da nicht husten.. Also habe ich es immer unterdrückt.. Irgendwann hat beim Ein- und Ausatmen angefangen, so irgendwie zu rasseln... Ich habe dann trotzdem nicht gehustet und hab fast keine Luft mehr bekommen, weil es natürlich weh getan hat... Könnten irgendwelche Schädigungen an meinem Gehirn entstanden sein oder an meiner Lunge, weil es immer noch wehtut, wenn ich tiefer Ein- und Ausatme?

Antwort
von Moewe4, 11

Nein, da brauchst du dir keine Sorgen machen. Was dir da weh tut werden die Bronchien sein, das sitzt wahrscheinlich Schleim fest. Ich bin kein Arzt und das ist nur eine Vermutung. Aber durch so etwas bekommst du keinen Hirnschaden.

Wenn das Gehirn mit Sauerstoff unterversorgt gewesen wäre, würdest du das Bewußtsein verlieren und jetzt im Krankenhaus liegen.

Wenn es morgen immer noch weh tut geh zum Arzt und lasse dich mal abhorchen und etwas verschreiben. Wenn du krank bist brauchst du ein paar Tage Ruhe.

Und viel trinken.

Gute Besserung😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀

Antwort
von holgoro, 21

Hirnschäden, denke ich, kann man ausschließen. Wenn du zu wenig Sauerstoff bekommen hättest, wärst du nämlich ohnmächtig geworden. Also mach dir nicht allzu große Sorgen. Aber nächstes Mal würde ich einfach husten. Das ist halt ne NATÜRLICHE  Abwehrreaktion und die solltre man nicht unterdrücken. Hoffe ich konnte helfen ;-)

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