Was passiert wenn ich Gott nicht liebe und nicht gläubig bin/auf seine Gebote (Verbote) höre?

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21 Antworten

Aus meiner Sichtweise kommst du selbstverständlich nicht in die Hölle, da es keine Hölle gibt, keine Götter, etc.

Es weiß niemand, was nach dem Tod kommt, höchstwahrscheinlich nichts.

Wenn dich die Religion also nicht irgendwie erfüllt, würde ich mir davon nicht das Leben versauen lassen.

Denn wenn du jetzt aus Angst vor der Hölle nicht das Leben lebst, das du leben möchtest, dann kann es natürlich sein, dass du dafür in den Himmel kommst, aber höchstwahrscheinlich passiert einfach gar nichts und du hast die Chance vertan, glücklich zu sein.

Und selbst wenn es einen Gott geben sollte und du in die Hölle kommst, dann hattest du immerhin ein gutes Leben.

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Kommentar von needhelp1212
22.10.2016, 18:27

Guten Leben und ewiges Leid.. Ich weiß nicht ob sich das gut ausgleicht. ;D

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Kommentar von Fantho
23.10.2016, 00:57

Denn wenn du jetzt aus Angst vor der Hölle nicht das Leben lebst, das du leben möchtest,

Wie sollte Deiner Meinung nach dieses Leben dann aussehen: Gewalt, Suff, Egoismus etc.?

Und selbst wenn es einen Gott geben sollte und du in die Hölle kommst, dann hattest du immerhin ein gutes Leben.

Definiere 'gutes Leben'...

Gruß Fantho

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Kommentar von needhelp1212
23.10.2016, 12:28

Gewalt? Suff? Egoismus?
Nein. Freie Meinung, freie Sexualität und freies Handeln und Selbstbestimmung ohne Unterwerfung. Freies Denken.

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Ich bin Buddhist und daher sowohl religiös, als auch atheistisch, da ich nicht an einen allmächtigen Schöpfergott glaube.

Persönlich sehe ich das so:

Wenn du nicht an Gott glaubst, brauchst du dir auch keine Gedanken über angebliche Gebote, Sünden, Buße und Bestrafung zu machen.

Selbst wenn es Gott geben sollte, bedeutet das nicht, dass alle religiösen Gebote von ihm sind - sie können auch von Menschen erdacht worden sein.

Das würde beispielsweise die restriktive Sexualmoral und die  Ablehnung von Homosexualität erklären - da hätten dann ein paar verklemmte Menschen getextet.

Ich würde mir an deiner Stelle keine übertriebenen Sorgen machen, nur weil du Dinge glaubst, die irgendwelche Schriften behaupten.

Möglicherweise wären Gott deine positiven Charaktereigenschaften und Taten, wie etwa Mitgefühl und Hilfsbereitschaft wichtiger, als die Befolgung alter Regeln.

Denk einfach mal positiver.

Wenn du dich nur aus Angst dazu zwingst, religiöse Regeln zu befolgen, hat das nichts mit Glauben zu tun und würde Gott vermutlich nicht überzeugen.

Also kannst du dir die Angst auch gleich sparen.

Sorge dich nicht, sondern lebe. :-)

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Hallo needhelp1212,

zu Deiner Beruhigung kann ich sagen, dass die Lehre von einer Feuerhölle in der Bibel nicht zu finden ist. Über den Zustand der Toten sagt sie nämlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [oder Grab], dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10).

Was bedeutet das? Nun, wenn es nach dem Tod kein Bewusstsein gibt, dann kann es auch keine Qual durch ein Feuer geben! Die Höllenlehre ist zwar weit verbreitet, doch ist sie zum einen unbiblisch und zum anderen stellt sie Gott in ein sehr schlechtes Licht.

Du schreibst, dass es Dir schwerfällt, an Gott zu glauben. Hat Dir denn schon jemand einmal echte Gründe für den Glauben an Gott genannt? Man braucht nämlich schon eine feste Grundlage, sonst geht der Gedanke an Gott sehr schnell wieder verloren.

Nach meiner und der Überzeugung vieler anderer, enthält die Natur zahlreiche Beweise für die Existenz eines Schöpfers. Vor allem wenn man in die Details geht, wird einem das immer klarer. Was mich immer sehr fasziniert hat, ist die Zellforschung. Modernen Forschungen zufolge ist es gelungen, selbst die kleinsten Details zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Kommandozentrale uvam. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz erkennen lässt.

Faszinierend finde ich auch die Konstruktionsmerkmale gewisser Lebewesen. Diese sind so fein ausgeklügelt, dass es sogar einen Forschungszweig der Wissenschaft gibt, der sich ausschließlich damit beschäftigt und die Verwertbarkeit und Anwendbarkeit für die Industrie prüft, die Biomimetik. Da gibt es z. B. Drohnen, die ihre Konstruktion der Seemöwe verdankt. Die Seemöwe wurde so erschaffen, dass sie aufgrund ihrer besonderen Flügelkonstruktion in der Lage ist, akrobatische Flugmanöver zu vollbringen. Diese besonderen Konstruktionsmerkmale der Möwen wurden auf die Drohnen übertragen, so dass diese in der Lage sind, schnelle Gleit- und Sturzflüge auszuführen.

Ein anderes Beispiel sind die Möwenbeine. Möwen können sehr lange auf dem Eis stehen, ohne dass ihre Füße frieren oder sie dadurch Körperwärme verliert. Das ist nur deshalb möglich, weil das Möwenbein fazinierend konstruiert ist. Es funktioniert nach dem Prinzip eines Gegenstromwärmetauschers. Durch diesen Wärmetauscher wird das Blut, das von den kalten Füßen in den Körper zurückkehrt, erwärmt. Ein Ingenieur beschrieb diese Prinzip als "eine der effektivsten Methoden zur Wärmerückgewinnung. Es gibt zahlreiche weitere Beispiele genialer Konstruktionen aus der Natur, die Wissenschaftler und Ingenieure nachzuahmen versuchen. Forscher bezeichnen sie als "biologische Patente".

Welche Schlussfolgerungen kann man aus diesen Beispielen ziehen? Immer mehr Wissenschaftler sind der Meinung, dass Design einen Designer und wohldurchdachte Konstruktionen einen Konstrukteur benötigen. Wenn es hochgebildeten Forschern nicht einmal gelingt, das "Original" auch nur nachzuahmen, wie viel intelligenter muss dann derjenige sein, der diese Originale erdacht und erfunden hat?

Der Wissenschaftler Wolf-Ekkehard Lönnig, der bereits viele Jahre am Max-Planck-Institut in der Züchtungsforschung tätig ist, sagte dazu:

"Durch meine empirischen Forschungen in der Genetik sowie durch Studien biologischer Themen wie Physiologie und Morphologie komme ich mit der enormen, oft unfassbaren Komplexität der Lebewesen unmittelbar in Berührung. Meine einschlägigen Studien haben mich in der Überzeugung bestärkt, dass Lebewesen — selbst die einfachsten  — einen intelligenten Ursprung haben müssen.

Der Wissenschaftsgemeinde ist die Komplexität der Lebewesen wohl bekannt. Allerdings werden diese hochinteressanten Fakten allgemein in streng evolutionistischem Zusammenhang abgehandelt. Meiner Ansicht nach fallen die Argumente gegen den biblischen Schöpfungsbericht in sich zusammen, sobald sie einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen werden. Ich befasse mich seit Jahrzehnten eingehend mit solchen Argumenten. Nach dem gründlichen Studium der Lebensformen und der Betrachtung der im Universum geltenden Gesetze, die offenbar perfekt aufeinander abgestimmt sind, damit Leben auf der Erde existieren kann, ist es für mich zwingend, an einen Schöpfer zu glauben".

Eine zunehmende Anzahl Wissenschaftler teilt inzwischen den Standpunkt Lönnigs in der Frage, ob es einen Schöpfer gibt.Wenn es also um die Frage geht, ob Gott existiert, dann wird oft nach Beweisen gefragt. Diese gibt es tatsächlich zuhauf, wie das an genannten Beispielen deutlich zu erkennen ist. Es geht also nicht um einen Mangel an Beweisen, sondern darum, ob der Einzelne dazu bereit ist, diese Beweise gelten zu lassen.

LG Philipp

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Gott lieben und auf seine Gebote hören, weil man die Hölle fürchtet, das ist auf jeden Fall der falsche Ansatz. 

Richtig liegst Du mit Deiner Bemerkung, wenn es Gott doch gibt, dann..

Zuerst einmal die Frage, weshalb brichst Du Gebote/Verbote? Fühlst Du dich gut dabei? Bringen sie Dich im Leben wirklich weiter? Wenn es Dinge sind, die andere Menschen verletzten, hättest Du gerne, wenn man sie Dir antun würde?

Ich achte und bewundere Jesus (und versuche seine Ratschläge auch zu befolgen) , weil, wenn die Menschheit so zu leben versuchte wie er, viel lebenswerter wäre. 

Du fragst, was passiert, wenn Du dem Sinn nach nichts von Gott wissen möchtest. Nach meinem Bibelverständnis wäre es nach Deinem Tod die ewige Trennung von Gott. Von einem Gott der den Menschen liebt und das Beste für sie möchte. Er drängt uns dies aber nicht auf. Wenn wir ohne Gott leben möchten, so gibt er uns den freien Willen dazu.

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Kommentar von needhelp1212
23.10.2016, 12:23

Ich breche seine Gebote und Verbote. Damit tue ich aber keinem was, da sie im deutschen Gesetz nicht verboten sind.
-Bisexuell
-Hass auf andere
-Sex
-Andere über Gott stellen
-Ihn nicht lieben
-Nicht unterwerfen

Usw.

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Meiner Meinung nach gar nichts . Aber einige Gebote wie du sollst nicht stehlen oder Töten gehören einfach zum normalen Zusammenleben.  solche Gebote ergeben sich von selbst wenn man in einer Gesellschaft zusammen leben möchte.  Nach dem Tod passiert gar nicht weil meiner Meinung nach auch nichts nach dem Tod kommt. Die zehn Gebote sind auch eher von Menschen gemacht worden viele um einfach in einer Gemeinschaft leben zu können. Wenn man nicht gläubig ist passiert überhaupt nichts. Jeder muss selber entscheiden an was er glaubt. Und Glauben heißt nicht wissen. 

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Also ich denke man kann sich nicht zwingen an gott zu glauben. Das ist eine herzens sache.
Aber wenn du dir gedanken darüber machst dann sag ihm doch einfach: gott wenn es dich gibt dann öffne meine augen dafür.

Gott ist ein gott der liebe und wird sich freuen dich überzeugen zu dürfen :)

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Nein, die Hoelle an sich ist eine Erfindung, damit du eben dein schlechtes Gewissen bekommst. Das ist wie der boese schwarze Mann fuer Erwachsene.

Fast alle Menschen brechen diese Gebote, aber es sind nur Gebote keine Gesetze, stelle dir mal vor, es waeren Gesetze, fast alle wuerden im Knast sitzen.

Es gibt ihn nicht, da ist kein Typ mit weissen langen Bart, der sich Notizen macht, aber eine schoene Vorstellung!

Du sagst es: Du musst nach deinem Bauchgefuehl gehen, was fuehlt sich in der jeweiligen Situation richtig an, da liegst du meistens besser, als wenn du auf Buecher oder deine Gedanken lauscht.

Buecher und Gedanken koennen dich betruegen, dein Gefuehl niemals!

Weisst du, der Gott, der existiert gar nicht dort draussen, sondern ist in Dir, ja in uns allen, wir muessen ihn nur entdecken. Gefuehle weisen dir die Richtung dorthin!

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Was willst du eigentlich hören bei deinen Fragen? Es ist deine Entscheidung, an Gott zu zweifeln, Gebote nicht zu halten und ihn nicht zu lieben bzw. einem Geschöpf wie Michael Jackson den Vorzug zu geben. Gewissensbisse kann dir hier keiner abnehmen und ebenso wenig wird man dir deinen Platz in der Ewigkeit voraussagen können.

Gefühle kann man nicht erzwingen. Das ist auch nicht verlangt. Die Liebe zu Gott ist nämlich eine Sache des Willens und keine Gefühlsangelegenheit. Gefühle können täuschen, meist liebt man dann mehr die eigenen frommen Gefühle statt Gott. Liebe zu Gott bedeutet,  Seiner Offenbarung und Seinen Verheißungen  zu glauben, sich vertrauensvoll darauf einzulassen und der Wille, sich von Ihm führen zu lassen.
Christen glauben nicht ins Blaue hinein, für sie ist der Glaube an Christus keine bloße Vermutung, sondern Gewissheit. Sie haben keinen Grund, an der Überlieferung und an den Glaubenszeugen durch die Jahrhunderte zu zweifeln.
Natürlich ist das zunächst ein Wagnis des Glaubens. Wenn man aber bereit ist, das einzugehen, werden Erfahrungen mit dem lebendigen Christus nicht
ausbleiben.

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Kommentar von needhelp1212
22.10.2016, 20:04

Die Bibel ist von Menschen verfasst und passt nicht in die westliche Gesellschaft.. :(
Ansonsten hätte ich weniger Zweifel..

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Was passiert wenn ich Gott nicht liebe und nicht gläubig bin/auf seine Gebote (Verbote) höre?

NICHTS passiert dann, warum soll auch was passieren?....................:)

der mensch hat sich seine märchenfiguren selbst erschaffen und um menschen dann an diesen märchenglauben zu binden, hat er sich ein lustiges belohnungs- und bestrafungssystem erschaffen.......aber NICHTS davon existiert wirklich, denn gerade der monotheismus hat alles nur aus anderen mythen und legenden geklaut, umgeschrieben und dann als wahr den gläubigen vorgeworfen...........:)

bestes beispiel ist die lustige hölle mit ihrem noch viel lustigeren "hüter":

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Teufel/Satan: Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

selbst der gott ist nur ein diebstahl aus einer heidenreligion, zudem wurde einfach mal kurz die frau an seiner seite weg-geschwiegen, um dem anspruch des monotheismus gerecht zu werden, aber gerecht ist nichts, im gegenteil........... das lied der prinzen trifft den nagel auf dem kopf:

das ist alles nur geklaut...................

und dann verfälscht und dem jeweiligen glauben angepasst..........:)

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Solange du unseren ewigen Schöpfer nicht kennst, stehst du nicht unter dem "Gericht" (1.Petr.4,17).

Das kommt für dich und die vielen anderen Menschen erst nach 1000 Jahren (Offb.20,5).

Allerdings solltest du nicht allzu "freimütig" sein mit "sündigen", da auch du Gott erkennen könntest (Röm.1,18-22).

Falls du nun Gott schon begreifen magst, hättest du eine wunderbare Chance (Joh.5,24).

Du kannst den "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) schon heute (ohne Zwang) durch "Glaube" besiegen (Röm.6,23).

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Kommentar von needhelp1212
23.10.2016, 17:12

Letzter Abschnitt:
Wieso sollte ich Gott besiegen?

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Wenn du nicht an ihn glaubst, macht's auch keinen Sinn an die Hölle zu glauben. ;)
Mach dich doch nicht verrückt. Was ist das denn für ein Glaube, wenn man nur aus Angst an Gott glaubt?
Kein mystischer Vater bestraft dich, weil du dich nicht an die Gesetze eines über 2000 Jahre alten Buches hälst.

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Also ich glaube zwar nicht an Gott, aber ich denke wenn es ihn gibt, hätte er lieber Menschen die nicht an in glauben, aber zu anderen Menschen nett sind und gutes tun, als Menschen die zwar an ihn glauben, aber andere Menschen nicht gut behandeln. :)

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Im Endeffekt geht es um die Wahrheit, die hinter den Fragen steht, die sich die meisten Menschen in ihrem Leben stellen: Wo kommen wir her? Welchen Sinn und welche Bedeutung hat unsere Existenz? Wo werden wir nach unserem Tod sein? Usw.

Ich habe die Antworten auf diese Fragen nach der Wahrheit in der Bibel gefunden. Wenn die Bibel recht hat:

- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und
eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle
ewige Existenz reicht
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu finde ich folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Mit Religionen, egal welcher, ist es leicht Menschen zu
beeinflussen. Laut den Predigern wartet am Ende des Lebens Himmel oder Hölle.
„Wenn du machst was ich sage, kommst du in den Himmel, wenn nicht dann in die Hölle.“

Seit Urzeiten nutzen sogenannte Priester oder Prediger, die
den Menschen vorlügen sie seien das Sprachrohr eines Gottes, die Angst der
Menschen für ihre eigene Zwecke.

Wer glaubt, dass da irgendwo ein Gott ist der ihn beobachtet, soll`s glauben. Er soll aber bitte nicht seinen Glauben anderen Menschen aufdrängen zu versuchen.

Wer klar denkt lässt sich bitte auch nicht von den „Priestern“ als „nützlicher Depp“ missbrauchen.  

Religion ist immer Mittel zum Zweck.  -- Glauben heißt NICHT WISSEN.

 

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Kommentar von tommy4gsus
23.10.2016, 16:29

Falsch.

Glauben heißt "ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht" (mit dem menschlichen Auge sieht, steht in Hebräer 11,1).

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Wenn du nicht an ihn glaubst, warum glaubst du dann daran in die Hölle/Himmel zu kommen? Das hat gar keinen Sinn und nein du kommst wegen sowas nicht in die Hölle.

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Du musst dein Leben so leben wie du es für richtig hälst. Kleine Sünden verzeiht Gott grosse nicht!

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Kommentar von needhelp1212
23.10.2016, 18:08

Und was sond dann die großen Sünden??

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Kommentar von stoffband
23.10.2016, 18:25

mord, vergewaltigung, totschlag, einfach alles was andere Menschen leiden lässt.

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Kommentar von stoffband
23.10.2016, 18:27

denke auch dabei an die Tiere , sie leiden auch. Leid ist das grosse Thema bei Gott!

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Kommentar von needhelp1212
23.10.2016, 18:59

Und wenn man einen Killer liebt?

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Mk 3,28
28 Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden werden den Menschenkindern vergeben, auch die Lästerungen, wieviel sie auch lästern mögen;
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Kommentar von needhelp1212
23.10.2016, 16:38

Wer weiß ab wann mam für Gott erwachsen ist.. :'(
Aber danke!!

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Kommentar von needhelp1212
25.10.2016, 14:30

Ja sorry ich kann mit dem Bibelmüll nix anfangen

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Du kannst an Gott glauben, ohne dass du Gebote und Verbote einhalten musst. Die "Rettung" vor der Hölle geschieht durch Glauben, nicht durch das was du tust. Das ist ein Kernpunkt des christlichen Glaubens. Im Islam z. B. ist das meines Wissens anders. Kein Mensch ist perfekt, und Jesus weiß das! Auch Liebe lässt sich nicht erzwingen, sondern sie wächst nach und nach.

Mit der Zeit wirst du aber den Sinn der Gebote Gottes erkennen und sie freiwillig einhalten.

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Kommentar von needhelp1212
22.10.2016, 18:19

Und was ist der Sinn Homosexualität zu verbieten? :/

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Kommentar von needhelp1212
22.10.2016, 18:25

Unter anderem..
Ich kann Gott nicht lieben. Da ich ihn nicht kenne. Wie soll das gehen?
Außerdem ist Gott nicht so lieb wie es heißt wenn man sich die leidenden Kinder usw anschaut..
Und diese Gebote lassen einen vllt gutmütig sein, aber nicht frei. :(
Wenn es Gott gäbe wäre ich für die Hölle festgelegt, deshalb hoffe ic einf das er ausgedacht ist

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Kommentar von needhelp1212
22.10.2016, 18:40

Eine bessere Version wäre die moderne Form der westlichen Gesellschaft.. Ist für mich eh zu spät.. I'll go into fire.. :/

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Kommentar von needhelp1212
22.10.2016, 19:20

Freundschat zwischen Mensch und Wesen das man nicht kennt.. :o

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Wenn du dich ernsthaft mit der Frage auseinander setzt, was dann passiert, dann kann ich dir nur sagen: Rede doch mit Gott direkt, bitte ihn, sich dir zu offenbaren. Das ist der bessere Weg, als Angst vor der Hölle zu haben. Lies mal Johannes 3,16. Gott will nicht, dass du seine Gebote erfüllst (das hat Jesus schon getan) sondern sehnt sich nach einer Beziehung zu dir.

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Kommentar von needhelp1212
22.10.2016, 18:26

Wieso sollte er mir antworten? Ich liebe ihn nicht, achte ihn kaum und breche einige Gebote.. Als ob der mir zuhören würde.. Und ich weiß nichtmal wie man richtig betet.😅

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Kommentar von needhelp1212
22.10.2016, 18:28

Nein, Angst..

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Kommentar von Quesny
22.10.2016, 18:31

Klingt mir nach nem anstrengenden Job. Der will ernsthaft ne Beziehung zu 7 Milliarden Menschen? Wenn nur zu den Christen, sind es natürlich weniger, aber gut, klingt nach jeder Menge Arbeit.

Und dann muss man sich ständig das Gejammere von allen möglichen Leuten anhören...

Ich als Gott wäre froh, wenn mich einige Leute einfach in Ruhe lassen.

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Kommentar von needhelp1212
22.10.2016, 18:32

Ich weiß es nicht.. Und die Möglichkeit nach dem Tod in der Hölle ewig zu leiden.. Macht mir eben Angst.. :/
Nur ich kann nichts erzwingen.. Naja vllt schon.. Aber das schaffe ich nicht.. 😅😅

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Christ sein hat etwas mit Cristus zu tun - der hat alle Gebote erfüllt, weil wir das selbst nicht schaffen.

Also, wenn du als Christ eine Beziehung zu Christus Jesus hast, dann kannst du mit ihm über dein Unvermögen, die Gebote Gottes zu halten reden-

das Gesetz ist auch nicht der Hauptschwerpunkt des Christseins,

sonder die Beziehung zu Christus - demjenigen, der für uns Menschen das Gesetz erfüllt hat.

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