Frage von Dunkerjinn, 130

Was passiert wenn es mit der Rechtschreibung so weitergeht?

Die Frage beschäftigt mich tatsächlich ein wenig!

Wir, jedenfalls die meisten von uns (nehme ich mal an), wissen und sehen täglich z.B. im Internet, das die Rechtschreibung immer mängelhafter wird. Manche nutzen auch keine Groß- und Kleinschreibung mehr, lassen Satzzeichen komplett wegfallen, schreiben ohne Absatz, usw. usf...

Wohin führt das wenn sich dieser Trend fortsetzt?

Ist "schriftliche Kommunikation" dann überhaupt noch möglich? Erreichen wir Zustände wie in Babel?

Oder setzen wir etwa darauf, das Kommunikation nur noch mit Lauten (gesprochene Sprache, Sprachnachrichten, etc.) stattfinden wird?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von LolleFee, Community-Experte für Grammatik, Rechtschreibung, Sprache, ..., 26

Wenn es so weitergeht, dann führt das zu Verständnisschwierigkeiten. Kommas, Groß- und Kleinschreibung, Doppelkonsonanz - natürlich gibt es ein paar "Luxusregeln", deretwegen die sprachliche Welt nicht unterginge, würden sie verschwinden - wofür ich keineswegs plädiere, denn Kommas bspw. haben auch gedanken(an)ordnende Funktion. Aber es gibt eben auch Regeln, deren Anwendung bedeutungsunterscheidend sein kann. Eines der berühmtesten wie ausgelutschtesten Beispiele: "Komm wir essen Opa." Aber es ist genau das. Sprache wandelt sich immer und der stärkste Motor ist die Ökonomie. Der Mensch ist faul und träge, also macht er es sich so einfach wie möglich. Das könnte man nun natürlich als Grund dafür herziehen, dass Menschen nicht auf Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung achten. Womöglich geht die Entwicklung auch tatsächlich so weiter - bis dann irgendwann der Punkt kommt, an dem das Verständnis so erschwert ist, dass man aus ökonomischen Gründen wieder zu ein paar alten Regeln zurückkehrt oder neue schafft, um Kommunikation gelingen zu lassen.

Es leiden auch nicht nur Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik, sondern auch die Ausdrucksfähigkeit. Ich habe das Gefühl, dass sich zu wenig mit Sprache auseinandergesetzt wird. Die Tendenz geht dahin, dass man sich irgendwie verständigt, und dabei verliert sich zunächst das Bewusstsein für einen präzisen Ausdruck und dann das Verständnis dafür.

Wer sich nicht mit Sprache auseinandersetzt, der stumpft sprachlich ab. Dabei hat Sprache so viel mit Identität und Denken zu tun... 

Kommentar von Dunkerjinn ,

Danke für diesen sachlichen, ausführlichen und gut verstänlichen (und nachvollziehbaren) Beitrag.

Kommentar von LolleFee ,

Danke Dir für den Stern! ★

Antwort
von KS1987, 8

Hey du!

Ich glaube, dass bei diesem Thema zwei Aspekte wichtig sind.

Zum einen glaube ich nicht, dass die Menschen vor sagen wir mal zwanzig Jahren im Großen und Ganzen besser in Rechtschreibung und Zeichensetzung waren. Da haben wir es nur nicht mitgekriegt, weil wir nicht so viel miteinander geschrieben haben. Klar, es gab Briefe, aber damals hat man halt mehr miteinander telefoniert oder sich so getroffen und gesprochen. Seit der schriftliche Kontakt zum täglichen Leben gehört (SMS, WhatsApp, E-Mails, etc.), sieht man eben recht schnell, wer es beherrscht/ Wert drauf legt und wer nicht. 

Zum anderen hat genau diese Entwicklung dazu geführt, dass viele schlampiger mit den Regeln umgehen, weil es eben nicht mehr das eine förmliche Dokument ist oder der eine Brief sondern hunderte von SMS oder Nachrichten. Wenn ich mich hinsetze und einem weit entfernten Freund einen Brief schreibe, schönes Briefpapier raushole und den teuren Füllfederhalter, dann ist das etwas Besonderes. Dann nehme ich mir Zeit und schreibe ihm, denn das tue ich ja nicht jeden Tag. Wenn ich aber einem Freund nur schnell sagen will, dass ich zehn Minuten später komme, dann schreib ich auch mal schnell eine kurze Nachricht, weil ich ihn ja eh gleich sehe und dann in Ruhe mit ihm sprechen kann und ihm dabei die nötige Aufmerksamkeit gebe und damit den nötigen Respekt zeige.

Ich merke das auch bei mir persönlich. Ich muss dazu sagen, dass ich eigentlich schon großen Wert auf Rechtschreibung lege (und jetzt zerfleischt mich bitte nicht, ich bin deswegen natürlich nicht davor gefeit, Fehler zu machen). Aber wenn ich auf WhatsApp jemandem "mal schnell" schreibe, dann achte ich zum Beispiel nicht auf Groß- und Kleinschreibung. Das ist mir zu doof, weil ich dadurch zu langsam werde. Grad in Gruppenchats ist es oft wichtig schnell zu sein, weil man sonst Gefahr läuft, dass die anderen drei Themen weiter sind, bis man seine Antwort abgeschickt hat. 

Manchmal schreibe ich auch absichtlich etwas "falsch". Nämlich immer dann, wenn ich eine "normale" Unterhaltung führe. Das mach ich auch hier. Da schreib ich dann nämlich "Das mach ich auch hier" und nicht "Das mache ich auch hier". Wer bis hierher genau gelesen hat, wird noch mehr solche umgangssprachlichen Ausdrucksweisen in meinem Text gefunden haben. Das ist halt der Unterschied zwischen Umgangssprache und Alltagssprache. Deswegen weiß ich trotzdem, wie es korrekt heißen würde. Bzw. würde ich es in einem offiziellen Schreiben noch einmal ganz anders ausdrücken. 

Allerdings finde ich schon, dass es eine Frage des Respekts und der Wertschätzung ist, dass man einigermaßen ordentlich schreibt. Ich klicke hier zum Beispiel keine Fragen an, die nicht mal ein Satz sind und wo man ein Wort nur mit Müh und Not erkennen kann, weil die Autokorrektur irgendein Kauderwelsch draus gemacht hat. Wenn sich jemand nicht mal die Mühe gemacht hat, seine Frage ein zweites Mal zu lesen, warum sollte ich mir dann die Mühe machen, ihm zu antworten?
Wir sind hier aber auch lauter Fremde. Und wenn ich hier eine Frage stelle, dann erwarte ich, dass mir ein Fremder völlig uneigennützig seine Zeit opfert und mir antwortet. Da ist solch ein Respekt geboten. Wenn mir ein Freund schreibt, sieht das schon wieder anders aus. 

Es macht aber einen Unterschied, ob der Wille erkennbar war, oder ob jemand einfach keinen Wert drauf gelegt hat. Wie gesagt, auch in meinem Text sind mit Sicherheit Fehler. Und ich habe auch in deinem ein paar gefunden. Ich habe aber gesehen, dass du dir Mühe gegeben hast, dass du ordentlich formuliert und nicht nur hingeklatscht hast und das ist es doch, was zählt. Man darf ja auch nicht vergessen, dass das manchen Leuten sehr viel einfacher fällt als anderen, mal abgesehen von Krankheitsbildern wie der Legasthenie oder der Lese-Rechtschreibschwäche gibt es auch einfach Leute, denen es total schwer fällt, sich Rechtschreibregeln zu merken. Und man hat ja auch nicht immer einen Duden zur Hand oder kann jedes Wort in jedem Text googeln. 

Jetzt hab ich lang geredet und deine Frage aber nicht beantwortet. Also ich glaube nicht, dass deswegen die Rechtschreibregeln aus den Angeln gehoben werden. Was jeder privat macht hat erstmal keinen Einfluss auf die offizielle Seite. Wenn ich bei WhatsApp "He Alda haste morgen Bock chillen" schreibe, dann wird nicht morgen eine Reform rauskommen, bei der das zur Regel erklärt wird. Es geht trotzdem noch jeder zur Schule und lernt zumindest in der Theorie, wie es geht. 

Und viele Regeln sind ja auch einfach für das Verständnis wichtig. Wenn man nicht verstanden wird, ist man gezwungen sich anders auszudrücken. Wenn man zehn Sätze ohne Zeichen aneinander reiht, wird das Gegenüber verwirrt sein und dementsprechend reagieren. Ist dann halt ein Lernprozess für denjenigen, an dessen Ende er hoffentlich so schreiben kann, dass andere ihn verstehen.

Kommentar von Dunkerjinn ,

Danke für diese ausführliche und gut verständliche Meinung (bei der ich natürlich nicht nach Fehlern gesucht habe, denn sie ist ja verständlich ;) )!!

Kommentar von LolleFee ,

Dieses Etwas-absichtlich-'falsch'-Schreiben-und-trotzdem-Wissen- wie-es-korrekt-heißen-würde" ist die Unterscheidungsfähigkeit von konzeptioneller Mündlichkeit und konzeptioneller Schriftlichkeit. 

Die Begriffe Mündlichkeit und Schriftlichkeit bestimmen eine Äußerung in zweierlei Hinsicht näher: zum einen hinsichtlich des Mediums, zum anderen hinsichtlich der Konzeption.

Mediale Mündlichkeit bzw. mediale Schriftlichkeit gibt Auskunft darüber, ob jemand etwas sagt (mediale Mündlichkeit) oder etwas schreibt (mediale Schriftlichkeit). 

Konzeptionelle Mündlichkeit bzw. konzeptionelle Schriftlichkeit bezieht sich auf den Sprachgebrauch, der bzgl. der Wortwahl und der Grammatik als konzeptionell mündlich oder konzeptionell schriftlich charakterisiert werden kann, und zwar unabhängig vom Medium. 

Wenn gesprochene Sprache verschriftlicht wird, dann ist die Äußerung medial schriftlich, aber konzeptionell schriftlich. 

Konzeptionelle Mündlichkeit bzw. Schriftlichkeit zielt also auf das Bewusstsein, wie man sich mündlich bzw. schriftlich ausdrückt. Wenn davon die Rede ist, dass die Grenzen zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit verschwimmen, dann betrifft das die Konzeption. 

Deine Antwort ist insgesamt nur leicht konzeptionell mündlich (Du hast selbst bspw. "mach" statt ''mache" angesprochen). Nur "He Alda..." ist konzeptionell äußerst mündlich ;))

Antwort
von Ireeb, 45

Die meisten Menschen sind sehr wohl noch in der Lage, richtiges Deutsch zu schreiben. Auch im geschäftlichen Bereich wird Rechtschreibung als wichtig empfunden. Jugendliche hatten schon immer ihre eigene Schreib- und Sprechweise, aber diese gefährdet noch lange nicht das ordentliche Deutsch.

Antwort
von Aliha, 53

Ich teile deine Bedenken. Aber wenn der Support seine eigenen Richtlinien ernst nehmen würde, dann müsste ein Großteil der hier gestellten Fragen  auf Grund mangelnder Rechtschreibung gelöscht werden. Vielleicht würden sich manche Fragesteller dann etwas mehr Mühe geben und nicht Rechtschreibregeln auch noch vorsätzlich missachten.

Antwort
von seguiendo, 47

Vor 300 Jahren gab es keine einheitliche Rechtschreibung, wer weiß, vielleicht gibt es in dreihundert Jahren wieder keine. Aber ich glaube im Internet ist vieles auch einfach aus Unaufmerksamkeit falsch, obwohl derjenige es eigentlich besser gewusst hätte.

Kommentar von Secretstory2015 ,

Ich glaube, in den meisten Fällen ist es eher Bequemlichkeit ...

Kommentar von LolleFee ,

Das wird zumindest immer wieder so gesagt. Und dann ist es mal wichtig und die Unsicherheit ist groß. Was man immer wieder tut, das prägt sich ein - auch falsche Rechtschreibung wider besseren Wissens, das sie dann irgendwann verflüchtigt.

Kommentar von seguiendo ,

wider besseres Wissen, Akkusativ

Antwort
von DasEnde4000, 70

Das wird kein Problem sein meiner Meinung nach da viele den Umgang mit Satzzeichen, wie auch mit Groß- und Kleinschreibung in der Schule Ordentlich durchgehen. Die meisten die im Internet ohne Satzzeichen schreiben haben es halt einfach "eilig".

Kommentar von LolleFee ,

Du auch?

Das wird kein Problem sein meiner Meinung nach, Komma da viele den Umgang mit Satzzeichen kein Komma wie auch mit Groß- und Kleinschreibung in der Schule ordentlich durchgehen. Die meisten, Komma die im Internet ohne Satzzeichen schreiben, Komma haben es halt einfach "eilig".

Kommentar von DasEnde4000 ,

Kein Mensch ist perfekt ^^

Antwort
von ichweisnetwas, 51

Ich hatte in deutsch immer ne 1 und kann auch sehr gute förmliche anschreiben verfassen.

Aber im internet??? Ist mir doch vollkommen wurscht wie ich hier die texte hinklatsche. Die leute verstehen schon was ich da von mir gebe.

In der arbeit wird drauf geachtet aber ansonsten? Nene dafür hab ich schon zuviele graue zellen ;-)

Kommentar von Aliha ,

Es ist eine Unhöflichkeit sondersgleichen, einen Text den andere Leute lesen sollen, einfach so "hinzuklatschen". Auch das Internet ist kein rechtschreibfreier Raum.

Kommentar von ichweisnetwas ,

doch, eben genau so ist das internet.

Die aus meiner Sicht wichtigere Frage ist wohl warum du dich daran so aufhängst?

Genieß das leben und mach nicht aus so ner kleinen mücke nen elefanten.

Kommentar von earnest ,

Die Mücke IST keine "kleine mücke", sondern ein mittelschwerer Elefant, ichweisnetwas.

P.S.: Auch Kommata haben einen Sinn.

Kommentar von TeppichFlusen ,

haha xD

Kommentar von Dunkerjinn ,

Das Lesen eines Textes in "reiner Blockform", ohne Absätze und/oder Satzzeichen, z.B. ist recht anstrengend für den Leser.

Ich denke auch, Aliha, das es nicht unbedingt ein Zeichen von Respekt oder Höflichkeit ist, einem Leser dieses zuzumuten!

Kommentar von ichweisnetwas ,

kennst du denn dein gegenüber persönlich hier im internet???

Soweit ich weis ist die persönliche und respektable Schreibweise nur in förmlichen anschreiben (z.b. einer bewerbung) zu beachten.

Meinem besten freund schreibe ich manchmal dinge wie "Na alles fit du wurst?". Respektiere ich ihn deswegen nicht?

Absolut nicht ich hab einen sehr großen respekt vor dem was er bisher erreicht hat und schätze ihn sehr als guten freund.

Aber das hat absolut nichts mit rechtschreibung am hut. Bei dieser wertschätzung geht es um wesentlich wichtigeres als nen paar buchstaben.

Kommentar von Dunkerjinn ,

Bin ich wirklich nicht zu verstehen, "ichweisnetwas" bzw. so misszuverstehen??

Kommentar von ichweisnetwas ,

ich verstehe es wenn es extrem wird.

Aber sei ehrlich waren meine sätze jetz so schwer zu verstehen? Und ich habe absolut nicht aufgepasst ob da alles stimmt^^

Bei härtefällen geb ich dir recht grade ohne jeglichen absatz aber sonst übertreibst du da etwas.

Kommentar von earnest ,

@ichweisnetwas

Zu deinem zweiten Satz: Da weißt du falsch.

Kommentar von earnest ,

Wenn dir das "vollommen wurscht" ist, dann zeigt das: Du hat keinen Respekt für dein Gegenüber.

Auch deine Antwort ist ein Beleg für deine Wurschtigkeit.

Schade.

Nutze deine grauen Zellen mal zum Nachdenken über zivilisierte Kommunikation.

Antwort
von Secretstory2015, 46

Wohin das führen wird, weiß ich nicht. Aber leider ist das nicht nur in Deutschland ein Trend, sondern auch in anderen Ländern/Staaten, wie mir scheint.

Antwort
von hydrahydra, 40

*dass
*mangelhafter (Wobei hier besser ein anderes Wort genutzt werden sollte, das auch steigerbar ist.)
*...führt es, wenn sich...
*Das sind Deppenanführungszeichen.
*In Babel wurden mehrere Sprachen korrekt gesprochen, und nicht eine falsch geschrieben. Der Vergleich ist unpassend.
*dass

Glashaus, Steine...

Kommentar von Dunkerjinn ,

Vielen Dank. Es ist schön, dass es noch so penibel prüfende Ratgeber gibt.

Ich wollte allerdings nicht unbedingt selbst korrigiert werden sondern hätte eine produktivere Auskunft deutlich hilfreicher gefunden.

Aber trotzdem Danke für die Antwort!

("Mängelhaft" habe ich im Übrigen vorsätzlich gewählt)

Kommentar von hydrahydra ,

*...werden, sondern...

Vorsätzlich gewählte Fehler sind also okay? Ah ja...

Kommentar von Dunkerjinn ,

Wenn und falls Du auf Krawall gebürstet sein solltest, "Hydrahydra", denn anders kann ich dieses "Missverstehen" meiner Worte schwerlich deuten, .. tut mir leid, kein Interesse, denn meine Frage war durchaus ernst gemeint!

Schönen Abend noch!

Kommentar von hydrahydra ,

Du merkst doch selber, wohin das schon bei dir geführt hat. Unter jeder Antwort, die deine Fehler korrigiert, rechtfertigst du deine Fehler, anstatt schlicht die Einsicht zu zeigen, die dir ja scheinbar an deinen Mitmenschen fehlt. Es sollen halt nur die anderen auf Rechtschreibung achten, für dich ist das egal oder du schwurbelst was vom "Großen und Ganzen".

Und genau dahin wird das führen bzw. hat es schon geführt: Jeder denkt, dass nur die Fehler der anderen schlimm sind und man selbst nicht so auf die Regeln achten muss...

Kommentar von Dunkerjinn ,

Seuffzzz....

Kommentar von Dunkerjinn ,

Vielleicht liest Du einfach nochmals meine Frage durch, konzentrierst Dich dabei auf den Inhalt, die eigentliche Frage also, und nicht so sehr auf die Fehler oder den Vorwurf, den Du aus meiner Frage herauszulesen denkst.

Oder Du lässt es, ganz nach deinem Belieben.

Schönen Abend noch!

Kommentar von hydrahydra ,

Der Inhalt deiner Frage ist die nachlassende und immer schlechter werdende Rechtschreibung im Internet. Deine Rechtschreibung ist ebenfalls mangelhaft. Wer sich über den Dreck vor anderer Leute Türen beklagt, sollte erstmal vor seiner gefegt haben. Oder zumindest nicht eingeschnappt sein, wenn man ihn auf den eigenen Dreck hinweist.

Kommentar von Dunkerjinn ,

Ähmm, ich weiß, es hat wohl keinen Sinn, aber ich versuche es noch ein letztes Mal.

Ich beklage nicht die Tatsache, sondern frage danach, wohin das führen wird/könnte.

Dies ist ein kleiner aber möglicherweise feiner Unterschied.

Entweder bist du tatsächlich ein "klugscheißer" oder es geht ums Krawall erzeugen. Um beides hatte ich nicht gebeten, also lass es gut sein.

(Die Bemerkung, meine Rechtschreibung sei mangelhaft, soll wahrscheinlich mein Ego kitzeln! Im negativen Sinne natürlich! Hat aber leider keinen Erfolg)

Kommentar von earnest ,

Deine "Alternative" - Klugsche.ßer oder Krawallmacher - ist eine üble Unterstellung.

Zudem: Nicht DU entscheidest darüber, wer hier antwortet oder kommentiert. 

Und das ist auch gut so.

Kommentar von Dunkerjinn ,

Richtig, das entscheide ich nicht und den Anspruch habe ich auch gar nicht. Was ich aber erwarten darf, dass man, wenn man schon antwortet, auch auf die Frage antwortet und nicht einen Nebenkriegsschauplatz eröffnet, der letztlich zu nichts führt.

Ich denke, diejenigen die das verstehen wollen, haben das auch verstanden, jedes weitere Schattengefecht ist echt sinnlos.

Meine Worte sind keine "üble Unterstellung", ich verbitte mir diesen Vorwurf, sondern meine fragende Einschätzung nach mehreren vergeblichen Versuchen, das Gespräch auf die eigentliche Frage zurückzubringen.

Mir will auch nicht so recht einleuchen, warum nun nach so langer vergangener Zeit, Du dich auch noch in diese "Auseinandersetzung" (die im Übrigen für mich erledigt ist) einmischen und sie wieder anzeizen musst!

Aberr klar, letztlich ist es vollkommen sinnlos immer noch eine Erklärung, Aufklärung, Erörterung nachzuschieben, wenn man nicht verstehen möchte!!

Weitere Anmerkungen werde ich hier nicht mehr machen!

Schönen Tag, Wochenende, Woche noch!


Kommentar von earnest ,

Wie du richtig schreibst, entscheidet jeder User selbst darüber, ob er sich hier einschaltet.

Das gilt auch für den Zeitpunkt.

Eine üble Unterstellung bleibt eine üble Unterstellung.

Ob du dir das verbittest oder nicht, ist, auch deiner eigenen Logik zufolge, völlig schnurz.

Ciao.

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