Frage von MarliesMarina12, 236

Was passiert wenn ein kleines Tierchen wie Hamster, Igel, Maulwurf von einem großen Tier zb Hund angegriffen und bedroht wird?

Was würde zb passieren , wenn man mit einem großen Hund durch Wald und Wiesen spazieren geht und er würde rumlaufen und schnüffeln und dann ein kleines Tierchen wie Hamster , Igel, Maulwurf finden und stellen und sich dann über es stellen und es laut anbellen? Wie würde so ein kleines Tierchen dann reagieren und sich verhalten wenn es nicht mehr entkommen kann und auch kein beißen mehr hilft und es von einem großen und überlegenen Raubtier wie einem laut bellenden großen Hund gestellt und bedroht werden würde? Also wenn er es auf den Rcken dreht oder es sich auf den Rücken wirft und seine Unterseite zeigt und der Hund würde mit der Pfote oder der Schnauze auf den Bauch tippen. Würde das Tierchen dann in Todesangst daliegen und zittern sowie quietschen und kreischen und dann aus Angst an einer Herzattacke sterben? Oder wenn jetzt ein großer Hund so ein Tierchen zb Hamster beim Áuslauf in der Wohnung auf dem Boden angreift und stellt sodass er auf dem boden oder in einer Ecke an der Wand mit dem Rücken liegt und nicht mehr entkommen und sich nicht mehr wehren kann was würde er dann noch tun also nur zittern, erstarren, kreischen, tot stellen und sterben? Wer hat so eine Situation schon mal erlebt und hat Erfahrung damit?

Antwort
von beglo1705, 118

Wildtiere sind durchaus wehrhaft, da überlegt sich ein (erfahrener) Hund, mit wem er sich anlegt. Ein Feldhamster, ein Marder, eine große Bisamratte oder gar ein Bieber können Hunde schwer verletzen. Die Erfahrungen mit dem Igel denke ich macht jeder Hund, dafür aber meist nur einmal, da schmerzhafte Andenken bleiben....

Mit Meerschweinchen, Goldhamstern oder Kaninchen denke ich wäre es so, dass die Tiere in eine Art Starre fallen, wohl aus Angst wie auch aus Taktik. Der Hund hätte hier leichtes Spiel sie zu töten.

Kommentar von ponyfliege ,

richtig. vor allem, weil die meerli in europa durchweg "zahmgezüchtet" wurden. sie kommen hier wild gar nicht vor. mit dem goldhamster ist es dasselbe - ich glaube aber, ein ausgebüxter goldhamster ist ziemlich flott unterwegs und das kaninchen (von vielen auch stallhase genannt) ist ebenso durchgezüchtet. wenn es noch nicht lange frei lebt hat der hund leichtes spiel.

Kommentar von MarliesMarina12 ,

ich meinte Goldhamster

Kommentar von tanztrainer1 ,

Einer meiner Hunde hat das lang nicht kapiert mit den Igeln. Jeden Herbst war es das Gleiche! Er holte sich immer wieder eine blutige Nase. Aber nicht, dass er etwas tun wollte, er war immer nur sehr neugierig!

Als er dann älter und ruhiger wurde, so ab 7, ist das dann nicht mehr passiert!

Antwort
von brandon, 95

Meiner Meinung nach sollte man es kleineren Haustieren wie Zwergkaninchen, Meerschweinchen usw. nicht zumuten sich von einem viel größeren potentiellen Fressfeind begaffen und beschnüffeln zu lassen.

Um zu wissen das diese Tiere Todesangst haben muß man kein Haustierexperte sein. 

Leider leiden darunter sehr viele Kleintiere ohne das es dem Halter bewusst ist. So was kann in extremen Fällen sogar zum Herzstillstand führen.

Das Wildkaninchen und ähnliche Wildtiere sich von einem Hund oder einer Katze bedroht fühlen ist klar. Viele Tiere die nicht mehr flüchten können verfallen in eine Art Schockstarre.

Ich denke durch Katzen kommen viel mehr Kleintiere ums Leben als von Hunden, weil Katzen bessere Jäger sind.

🐕🐀🐈🐇🐕🐦 LG

 

Kommentar von ponyfliege ,

zu den "schockstarretieren" gehören aber weder der maulwurf noch der feldhamster. selbst wenn du den feldhamster erschlagen würdest (was natürlich verboten - lediglich in notwehr erlaubt ist, weil der feldhamster auf der roten liste steht), müsstest du ihn hinterher mit einer zange oder einem brecheisen von dem objekt oder lebewesen lösen, in das er sich verbissen hat.

ein simpler feldhamster hat pro quadratzentimeter nagezahn wesentlich mehr beisskraft als jeder hund. er kommt ungefähr auf die beisskraft einer hyäne.

wenn du also - angenommenerweise der hamster hat sich in einen schaufelstiel verbissen - gewichte an den (toten) hamster anhängen würdest, bricht eher der schaufelstiel, als dass der hamster sich löst.

naja - selbst der "ich meine goldhamster" zählt trotz leichter "verhaustierung" durch die zucht in menschenobhut noch immer zu den reinen wildtieren. allein schon aus dem grund würde ICH keinen halten. für ein einzelgängerisches bewegungswildtier ist das ganze leben als haustier von anfang bis ende stress.

Kommentar von brandon ,


naja - selbst der "ich meine goldhamster" zählt trotz leichter "verhaustierung" durch die zucht in menschenobhut noch immer zu den reinen wildtieren. allein schon aus dem grund würde ICH keinen halten. für ein einzelgängerisches bewegungswildtier ist das ganze leben als haustier von anfang bis ende stress.

Da bin ich ganz Deiner Meinung.

Bei diesen kleinen Haustieren  und auch Vögeln die ihr Leben in einem viel zu kleinen Käfig verbringen müssen weil ihre Besitzer überhaupt keine Ahnung von artgerechter Haltung und von den Bedürfnissen der Tiere hat, wird viel mehr Tierquälerei betrieben als bei Hunden und Katzen aber weil man sie nicht sieht und sie stumm dahinvegetieren interessiert das kaum jemand. 😑






Kommentar von ponyfliege ,

ein echtes wildtier ist immer problematisch. ein einzelgängerisch lebendes mit grossem revier noch viel mehr.

deshalb sieht man im zoo keinen feldhamster - man kann ihn nicht mal dort auch nur halbwegs artgerecht halten.

aber sag mal - warum hast du soviele leerzeilen unter den kommentar gepackt?

Kommentar von brandon ,

aber sag mal - warum hast du soviele leerzeilen unter den kommentar gepackt?

Stell mir doch nicht so peinliche Fragen. 😳 😉

Irgendwie kriege ich das mit dem zitieren bei meinem Kindle nicht auf die Reihe. 😓

LG

Antwort
von fernandoHuart, 75

Das Tierchen, auch die harmlostesten, wird sich so gut sie kann verteidigen oder versuchen zu flüchten und sich verstecken. Bleibt der Hund unbeeindruckt und findet sie, kommt es darauf an wie er erzogen wurde.

Unbeobachtet kehren HUnde aber gern zu ihre natürliche Instinkt. Und der heißt fressen oder gefressen werden, töten oder getötet werden.

Manchmal endet es aber überraschend. Ich habe schon gefilmt wie 2 Feldmäuse ein Katze in die Flucht getrieben haben. Das war ein Hauskatze und es wollte wahrscheinlich nur spielen...


Antwort
von unkreativaberok, 109

Kann auch sein das der Hund Angst bekommt. Kommt immer auf das Tier an.

Antwort
von ponyfliege, 98

ich glaube, der feldhamster würde die meisten hunde das fürchten lehren.

ein feldhamster wird bis über 30cm lang. 

feldhamster sind einzelgängerisch lebend und werden überaus aggressiv, wenn sie sich bedroht fühlen und nicht flüchten können.

ein feldhamster macht dem hund locker ein nettes piercing ins bein oder beisst ihm die pfote ab. und er ist schnell. richtig schnell. ich hab als teenie mal den angriff eines feldhamsters auf einen menschen gesehen. die tiere sind riesig.

um deine frage in bezug auf den hamster noch zu beantworten: der hamster würde dem hund die nase abbeissen.

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der igel kugelt sich einfach zusammen.

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und der maulwurf ist ziemlich wehrhaft. die können auch fies beissen. der maulwurf kann nichts sehen, wird also versuchen, sich einzubuddeln. klappt das nicht - beisst er um sich.

Kommentar von ponyfliege ,

der , der hier dumm downgevotet hat, hat noch nie im leben einen feldhamster gesehen und ist sogar zu faul, ihn zu googlen.

Kommentar von MarliesMarina12 ,

ich meinte Goldhamster

Kommentar von ponyfliege ,

das steht nicht in der frage.

Antwort
von AllesSch0nWeg, 115

Entgegen der anderen Meinungen: der Hund beißt es nicht unbedingt tot, außer man hats ihm beigebracht... hab mal ein Wildkaninchen mitbekommen im Wald, das hat gequietscht als müsstes sterben, das Tierchen hatte auf jeden Fall Angst ohne Ende, meinen Schäferhund hab ich ganz schnell da weg geholt, der war aber nur neugierig und wollte gucken was das ist, wollt nix böses.......

Antwort
von tanztrainer1, 35

Am besten einen Hund im Wald nur an der Leine führen, dann kann am wenigsten passieren. Unter Umständen könnte ein Jäger einen im Wald freilaufenden Hund abknallen.

Jedenfalls wird sich ein Hund an einem Igel nur seine Nase blutig hauen. Die igeln sich ein, und das wars!

WIr hatten mal ein paar Tage einen Hamster in Pflege (im Käfig), das interessierte unsere beiden Hunde und die vier Katzen überhaupt nicht! Aber ich hätte es nicht ausprobieren wollen, was passiert, wenn der Hamster frei in der Wohnung rumgelaufen wäre.

Antwort
von Cherry565, 36

Hamster, maulwurf: kreischen, versuchen zu entkommen und letzendlich in eine schockstarre gehen oder aus lauter angst sterben. 

Igel: sich einigeln und denken: ,,viel spaß Bello"

Antwort
von MarliesMarina12, 44

Wieso muss ich jetzt gleich wieder beleidigt und blöd angemacht werden wenn man eine ganz normale Frage stellt? Es kann durchaus sein, dass ein hund beim Laufen in der Natur ein kleines Tier findet und anbellt wie Igel oder Maulwurf die es hier in der Natur gibt und einen Goldhamster natürlich nur in der Wohnung da es sie hier nicht wild gibt. Das weiß ich. Es wurde nämlich mal erzählt von Leuten mit Hund , die sagten er hätte einen Maulwurf auf der Wiese gestellt und der lag da und hat gequietscht. Und durch das laute Bellen eines Hundes hat jedes Tier ziemlich Angst zb würden auch Pferde wiehern und durchgehen. !!!

Kommentar von ponyfliege ,

du wirst hier weder beleidigt noch blöd angemacht. du hast den hamster explizit in deine frage einbezogen und bist jetzt wegen "sachdienlicher" hinweise eingeschnappt.

und die leute mit hund haben dir bockmist erzählt. da du jetzt noch die pferde erwähnst - bitte, das kann ich dir auch noch auseinanderklamüsern.

in den allermeisten pferden ist instinktmässig verankert, dass man sich gegen einen einzelnen wolf (hund) hervorragend zur wehr setzen kann und dieser keine wirkliche gefahr für ein ausgewachsenes pferd oder pony darstellt. der tanzende hund kann gar nicht so schnell gucken, wie ein ausgewachsenes pferd sich umdreht und ihm die hinterhand in die rippen haut. mit etwas pech wars das für den hund, wie gross er auch immer sein mag.

dass ein pferd durchgeht, passiert vorwiegend, wenn der hund plötzlich mit dem blöden gekläff anfängt. es erschrickt sich schlicht und einfach.

aber es wird weder beim durchgehen, noch beim angriff wiehern.

entschuldige - aber mit dem schwachen text kannst du dich jetzt nicht rausreden. 

ich hab ein paar von deinen hamsterfragen gelesen - und ich muss sagen... armes tier. besorg dir bitte ein buch darüber, wie man mit einem hamster umgeht und welche bedürfnisse er hat und experimentiere nicht weiter mit lebenden tieren herum. ich hätte nicht mal gewusst, dass ein goldhamster in todesangst wie ein baby schreit. unser guter alter "herr von bödefeld" hat jedenfalls nie geschrien und lag auch nie auf dem rücken. und herr von bödefeld kam auch nur zu uns, weil das nachbarskind ihn nicht mehr wollte.

hundi hat innerhalb von einer woche gelernt, dass das gehege und 2m drumrum tabuzone ist. von daher gabs auch keinen stress.

schlecht kanns herrn von bödefeld auch nicht bei uns gegangen sein - er wurde immerhin stolze 3 1/2 jahre alt, war also beim seligen entschlafen ein echter goldhamster-methusalem.

falls du noch weitere fragen hast: ich hab heute zufällig zeit, noch ein paar antworten zu schreiben. also nix wie ran!

Kommentar von beglo1705 ,

Ui, bist aber ganz schön geladen heut Pony.... Man bringe sich umgehend in Sicherheit! ;-)

Kommentar von ponyfliege ,

ähm... geladen??? dabei hab ich doch gerade die beantwortung weiterer fragen angeboten...

ich glaub, in pferdefragen bin ich ziemlich gut. bissel hundeerfahrung hab ich auch. katze zum sauberhalten des futterlagers gehörte bei meinen eltern quasi zur einrichtung. der igel aus unserm garten hat der katze immer das futter weggefressen und herr von bödefeld wurde prima versorgt und ansonsten in ruhe gelassen. mein welli wurde mit seinen 2 gebrochenen füssen immerhin 14 jahre alt.

auch fragen zur hühnerhaltung und besonderheiten von einigen zwerghuhnrassen sind nicht so schwer zu beantworten.  oder wenn jemand anfänger bei galloway- oder scottish highland rind ist... kein problem. frag mich was zur handaufzucht von schaflämmern, zur handaufzucht von hühnerküken, zur haltung von schlachtkaninchen... bissel was über fisch (sofern keine zierfische) ist auch hängengeblieben. oder vielleicht ein kurzreferat über die grosse winkelspinne, den grossen schillerfalter oder - meine mit-lieblingstiere - hörnchen und die blöden bilche. 

oder doch lieber bisamratte, klippschliefer, lemming, das faszinierende leben von oktopus und qualle, fleckenkantschil...

tiere siind toll....

was du da nur unter "geladen" rausgelesen hast... (grins....)

Kommentar von MarliesMarina12 ,

aber ponyfliege hat was gegen Hunde :0 manchmal sind Hunde lästig und nervig wenn sie laut bellen und kläffen auf einen zustürmen

Antwort
von Reanne, 121

Hamster und Maulwurf würde der Hund tot beißen, evtl. sogar fressen. Den Igel lässt er schnell wieder fallen, weil die Stacheln schon in seiner Nase sitzen. Fressen und gefressen werden, so ist das in der Natur.

Kommentar von metthyou ,

igel sind sehr sehr gefährlich da die hunde nicht abschätzen könen warum es weh tut wenn sie zu beisen und desewegn gab es auch oft schon todes fälle  wegen eines igel, von mein freund sein pit bul ist leider so gestorben, also Immer von igel fernhalten mit dem hund!!

Kommentar von Dackodil ,

Der Pitbull ist an/wegen einem Igel gestorben????

Das mußt du mir mal näher erzählen. Das kann ich kaum glauben.

Kommentar von ponyfliege ,

den hamster würde der hund NICHT totbeissen. eher umgekehrt.

Kommentar von MarliesMarina12 ,

ich meinte Goldhamster

Antwort
von SJ7IFVQ5, 68

Also unser Hund kaut immer drauf rum und will spielen

Kommentar von ponyfliege ,

das will ich beim feldhamster mal sehen... ein feldhamster ist viermal so lang wie ein goldhamster und wiegt das 25fache.

google mal.

Kommentar von MarliesMarina12 ,

ich meinte Goldhamster

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