Frage von DerMaster1, 229

Was passiert nachdem wir sterben?

Was glaubt ihr? Was passiert nachdem Tod? Diese Frage geht vorallem an die Atheisten unter euch. Würde mich echt interessieren wie ihr das sehr und was ihr so denkt :)

Antwort
von nowka20, 13

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

--------------------------------------------------------------------------
---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Kommentar von Armandokun ,

wow.

Antwort
von KdeVille, 94

Wenn man Tod ist ist man Tod und so was wie Wiedergeburt kann ja sein aber niemand würde es merken weil man sich nicht erinnert ^^ aber iwie in eine Welt zu kommen und die Erinnerung noch zu haben wehre schon cool

~otakuuuu

Kommentar von KdeVille ,

UPS so was wie Wiedergeburt kann natürlich nicht sein meinte falls es so was gibt ^^ tut mir leid

Antwort
von Giustolisi, 25

Wenn wir sterben, hören wir auf zu existieren. Was uns als Person ausmacht steckt im Gehirn und das stirbt ja mit. 

Es gibt Menschen, die an ein Leben nach dem Tod glauben. Nach der verbreitetsten Form dieses Aberglaubens, soll es angeblich eine Seele geben, die nach dem Tod den Körper verlässt. Das ist jedoch reines Wunschdenken, denn so etwas wie eine Seele wurde noch nicht nachgewiesen. 

Diesem Wunschdenken geben sich wahrscheinlich deswegen so viele Menschen hin, weil der Tod für sie etwas Bedrohliches ist.
Religionen nutzen das aus und propagieren sogar verschiedene Szenarien für das Leben nach dem Tod. Je nachdem, ob man sich an die Regeln hält, soll einem dann Gutes oder Schlechtes widerfahren. Andere propagieren die Wiedergeburt, was nicht weniger weit her geholt ist

So absurd und unbelegt diese Behauptungen auch sind, nicht wenige Menschen geben sich große Mühe bei dem Unterfangen, in den Himmel, ins Paradies, oder nach Walhalla zu kommen, oder um nicht in einer niederen Kaste oder als niedere Tier wiedergeboren zu werden.
So beten, opfern , beichten, pilgern, fasten oder entsagen sie und verschwenden dafür ihre Zeit, ihre Energie und nicht zuletzt ihr Geld. Die Angst vor der schlechten variante und/oder die Vorfreude auf die gute Variante der jeweiligen Jenseitsvorstellung treibt sie dazu an.

Dabei muss man vor dem Tod keine Angst haben, denn man hört einfach auf zu existieren. Man hat bereits bevor man gelebt hat, nicht existiert und sich nicht daran gestört. Warum sollte es nach dem Leben anders sein?

Der Tod ist also unausweichlich und nichts Schlimmes. Nur Sterben könne unangenehm werden, aber da muss eh jeder durch.

Antwort
von fasti225, 109

Ich bin Atheist und denke dass es wie ein Spiel ist,wenn man tot ist fängt man von vorne an (deshalb gibt es Deja vus)

bin gar kein suchti *hust* *hust*

Kommentar von DerMaster1 ,

Achso, wie ein Respawn. Ist man dann ne andere Person, oder die selbe?

Kommentar von fasti225 ,

die selbe nur man kann dann bei ein paar stellen anders machen wie ein RPG mit unendliche wege das spiel zu meistern

Antwort
von AriZona04, 65

Ich wünsche mir keine Wiedergeburt. Ein Leben reicht mir vollkommen! Aber ich denke, die Toten können uns sehen und in gewisser Weise uns beeinflussen. Das mag spooky klingen, aber davon bin ich überzeugt.

Antwort
von bachforelle49, 7

da vorher nichts war, du dann aber geboren wurdest, wird nach deinem Sein eine Erkenntnis sein, die anders ist wie vorher! Davon mußt du ausgehen (leider..), denn sonst wärest du ja nicht geboren worden... Es ist also anzunehmen, daß es - womöglich - nach deinem Tod einen Zustand gibt, der dann ein Spiegelbild deines irdischen Daseins ist ähnlich wie ein Alptraum... - hoffentlich nicht, aber verdientermaßen, wenn du in deinem Leben nur Sch**sse gebaut hast zum Nachteil der anderen Mitmenschen (in der Regel)

Im Rechtswesen spricht man ja dann davon, daß Gott der Richter sein wird und das ist gut so, denn meist überwiegt das Schlechte im Menschen und existiert im Geheimen, also würde ich auf jeden Fall von einer überirdischen Gerechtigkeit sprechen..

Antwort
von RicSneaker, 91

Ich glaube, dass nach dem Tod nichts mehr ist. Wir sind weg und das wars. Ich würde mir gerne ein Leben nach dem Tod vorstellen aber das erscheint mir relativ unlogisch bzw. unglaubhaft.

Kommentar von Pahana ,

Das Leben oder ueberhaupt die Welt ist auch nicht so logisch und nachvollziehbar. Niemand kennt den Urgrund allen Seins, ausser ich vielleicht. Denn der Urgrund ist Energie

Kommentar von HumanistHeart ,

Niemand kennt den Urgrund allen Seins, ausser ich vielleicht.

Das erklärt so manches.

Antwort
von JTKirk2000, 61

Ich finde es erstaunlich, wie oft in den letzten beiden Tagen mal wieder dieses Thema aufkommt. Im Durchschnitt beantworte ich hierzu etwa eine Frage pro Tag, aber heute ist es dazu schon die dritte oder vierte. (Ist das irgendwie ansteckend? Zudem ist es auch eine Anspielung darauf, bei der Erstellung einer Frage auch mal die Hinweise zu ähnlichen Fragen zu nutzen. Oft ist es so, dass eine sehr ähnliche oder identische Frage, erst vor kurzem gestellt wurde und eine erneute Frage vollkommen unsinnig ist.)

Was Dir ein Atheist antworten wird, kann man eigentlich schon auf rein logischer Basis folgern. Ein Atheist glaubt weder an Gott, noch an Allah oder vergleichbares. Daher glaubt ein Atheist logischerweise nicht an ein Leben nach dem Tod im Himmel, der Hölle, einem Paradies oder dergleichen. Manche glauben vielleicht trotzdem an die Wiedergeburt, denn um beispielsweise Buddhist zu sein, muss man nicht an einen Gott glauben.

Klar ist nur, dass der Körper nach dem Tod auf die eine oder andere Art wieder ein direkter Teil der Natur wird und dass mit dem Tod auf die eine oder andere Art das Bewusstsein den Körper verlässt. Darüber hinaus gibt es nur verschiedene Glaubensansichten, aber nichts, was irgendwie durch Beweise bestätigt oder widerlegt worden wäre.

Kommentar von naaman ,

Genau. Und darum ist es gerade zu grotesk, das viele Menschen davon überzeugt sind, nach dem Tod irgendwo anders weiter zu leben. Die Beweise sprechen tatsächlich eher dagegen. Schau mal in ein Grab, das 10 Jahre alt ist. Was anderes wäre es zu behaupten, dass die Seele nach dem Tod weiterlebt. Aber als Gott Adam&Eva gemacht hatte, haben sie keine Seele bekommen. Von wem hatten Adam und Eva sie dann eine bekommen.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Die Beweise sprechen tatsächlich eher dagegen.

Bezüglich einem Leben nach dem Tod gibt es weder Beweise, die ein solches widerlegen, noch bestätigen. Deine Behauptung, solche Beweise würden existieren, ist also unzutreffend, oder (um Dein Wort aufzugreifen) grotesk.

Und darum ist es gerade zu grotesk, das viele Menschen davon überzeugt sind,

Irrtum. Grotesk wäre es, wenn es Beweise gäbe, die es aber eben nicht gibt, die ein Leben nach dem Tod widerlegen würden. An ein Leben nach dem Tod zu glauben ist daher ebenso wenig grotesk, wie nicht an ein solches zu glauben.

Schau mal in ein Grab, das 10 Jahre alt ist.

Das sagt nur aus, was mit dem Körper geschieht, aber nicht, was mit dem Bewusstsein des Verstorbenen geschieht. Wie schon in meiner Antwort steht, ist klar, dass das Bewusstsein eines Menschen mit dem physischen Tod seinen Körper auf die eine oder andere Art verlässt. Was hat es also mit dem Zustand des Körpers 10 Jahre nach dessen Tod zu tun, was mit dem Bewusstsein ist?

Was anderes wäre es zu behaupten, dass die Seele nach dem Tod weiterlebt.

Seele wird verschieden definiert. Einmal ist es die Einheit zwischen Körper und Geist, die wegen des Körpers sterblich ist und nach einem anderen Verständnis macht sie nur den geistigen Teil eines Wesens aus. Daher habe ich gelernt, in solchen Unterhaltungen diesen Begriff zu meiden, um Missverständnisse möglichst auszuschließen.

Aber als Gott Adam&Eva gemacht hatte, haben sie keine Seele bekommen.

Wer behauptet das denn?

Von wem hatten Adam und Eva sie dann eine bekommen.

Kannst Du Dich auch mal entscheiden? Was soll es nun sein?

Kommentar von HumanistHeart ,

An ein Leben nach dem Tod zu glauben ist daher ebenso wenig grotesk, wie nicht an ein solches zu glauben.

Falsch. Das ist keine 50/50-Sache, sondern eher eine 0,001 gegen 9,999 Sache gegen die Existenz eines Weiterlebens.

Die Indizien (nicht "Beweise") sprechen samt und sonders gegen ein Nachleben.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Welche Indizien gibt es denn, die gegen ein Leben nach dem Tod sprechen? Jeder der eine Rückführung oder eine Nahtoderfahrung erlebt hat, wird festen Glaubens sein, dass Deine Wahrscheinlichkeitsangabe für die Wahrscheinlichkeit des Weiterlebens ist. Ich habe beides noch nicht erlebt, wohl aber ohne eine erfolgreiche Rückführung immer wieder Erinnerungen an früher erlebte Leben erfahren. Manche dieser Erinnerungen bezogen sich auf früher erlebte andere Variationen meines gegenwärtigen Lebens, die sich dadurch manchmal als warnende und manchmal als prophezeiende Visionen in Bezug auch auf mein gegenwärtiges Leben darstellten und ich habe immer wieder erlebt, wie zutreffend diese waren. Das sind für m,ich direkt erlebte Indizien. Und Du hast weder Beweise noch Indizien vorgebracht, die Deinen Behauptungen entsprechen würden, obwohl Du behauptest, dass es offenbar 9999 zu eins steht, dass es kein Weiterleben nach dem Tod gäbe. Also wo sind diese Indizien oder Beweise? Ohne solche ist diese ganze Diskussion und die unbedingte Annahme, dass es kein Weiterleben nach dem Tod gäbe, vollkommen sinnlos. Dann was Du bringst ist ohne jeden Beweis und ohne jedes Indiz nicht einmal Halbwissen.

Kommentar von HumanistHeart ,

Welche Indizien gibt es denn, die gegen ein Leben nach dem Tod sprechen?

Wir haben in der kompletten Menschheitsgeschichte nicht ein einziges Beispiel eines Bewusstseins – menschlich oder nichtmenschlich – welches ohne dazugehöriges Gehirn existieren würde.

Nicht ein einziges!

Bewusstsein ist nun mal eine Funktion des Gehirns. Kein Gehirn mehr, kein Bewusstsein mehr. 
Fertig. Fall erledigt.

Und das alleine sollte einem intelligenten UND ehrlichen Menschen reichen, um klar zuzugeben, dass Jenseits/Kein-Jenseits nicht eine Sache von 50/50 sein kann. Dein Satz ist also klar falsch, wenn Du sagst: 
"An ein Leben nach dem Tod zu glauben ist daher ebenso wenig grotesk, wie nicht an ein solches zu glauben.".

____

Und auf Deiner Seite? Was haben wir da?

Traditionell religiöses Wunschdenken und vereinzelte, sich widersprechende Berichte von einer Minderheit (!!!) von NTE-Leuten. Die meisten sehen nämlich rein gar nichts! Schwärze und das war´s.
Die übrigen wiederum sehen immer – welch Zufall – stets Bilder die ihrem kulturellen und religiösen Hintergrund entsprechen. 
Der Katholik wird von Mutter Maria geholt, der Hindu von diesen und der Moslem von jenen Gottesbildern.

Auf was nun verweist das eher, Kirk, ist man intellektuell aufrichtig dabei?

Dass da wirklich was ist?
Oder dass das Hirn im Prozess des Sterbens (Einen Vorgang also den wir neurologisch eh nicht gut kennen) schlicht von allen möglichen Botenstoffen geflutet wird und Bilder der im Leben angeeigneten Erwartungshaltungen über den Tod auf die innere Leinwand kommen?

...

Somit....

Glaub da ja gern weiter daran. 

Aber verkauf uns das bitte nicht als ne 50/50-Sache.

Es ist keine.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Wenn es keine Beweise gibt, die für oder gegen etwas stehen, wie war das dann nochmal, dann gilt zwar die einfachere Erklärung als die wahrscheinlichere, aber das bedeutet nicht, dass die Alternative unmöglich wäre.

Kommentar von HumanistHeart ,

Richtig.

weswegen ich 0.001 und nicht 0,0 schrieb.

Kommentar von JTKirk2000 ,

So dünn ist die Wahrscheinlichkeit auch wieder nicht, wenn es weder Beweise noch Indizien für oder gegen ein wie auch immer geartetes Leben nach dem Tod gibt.

Kommentar von HumanistHeart ,

Sorry, aber was ich oben schrieb, SIND Indizien. 

Dass ein Bewusstsein ausnahmslos immer an ein Gehirn gekoppelt ist, IST ein Indiz dafür dass es kein Bewusstsein ohne gibt.

Dass NTE-Berichte immer verschiedene Götter aufweisen je nach kulturellem Hintergrund der betreffenden Person, IST ein Indiz dass es Einbildung ist.

Dass die mit Abstand meisten NTE-Personen rein gar nicht sehen, IST ein Indiz... usw..

Und übrigens... Dass wir Angst vor dem Tod und seiner Unausweichlichkeit haben und wir uns Inexistenz nicht mal vorstellen können, IST schon wieder ein Indiz dafür dass jenseitiges Leben nur Wunschvorstellung ist.

...

Denk halt auch mit beim tippen, dann nimmst Du mir Arbeit ab.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Dass ein Bewusstsein ausnahmslos immer an ein Gehirn gekoppelt ist, IST ein Indiz dafür dass es kein Bewusstsein ohne gibt.

Das ist eine Behauptung, aber kein Indiz. Ein Indiz ist keine Behauptung und auch kein Argument, sondern, ähnlich wie ein Beweis, eine Grundlage, auf welche sich ein Argument oder eine Behauptung stützen kann.

Bewiesen ist, dass mit dem Tod das Gehirn seine Aktivität einstellt, es also dann im Gehirn keine Aktivität nach dem Tod des Körpers mehr gibt. Darüber hinaus sagt dieser Beweis nichts aus, ob das Bewusstsein den Körper nur verlassen hat oder aufgehört hat, zu existieren. Es gibt auch keine Indizien dazu, was das angeht.

Angeblich waren Menschen klinisch tot, konnten aber wiederbelebt werden und hatten eine Nahtoderfahrung. Weniger relevant ist, dass sie etwas erlebt hatten und noch weniger was sie erlebt hatten (außer vornehmlich für sie persönlich) aber wenn ein Bewusstsein nicht ohne Gehirn existieren kann, aber das Gehirn bereits zwischenzeitlich inaktiv war und dennoch eine Wiederbelebung funktioniert hat, dann ist dies ein Indiz dafür, dass ein Bewusstsein auch ohne Körper existieren kann.

Ebenso ist es ein Indiz, dass bei Rückführungen Details aus früheren Leben, oder auch eigentlich fremde Sprachen zum Vorschein kamen, oder Daten, die nachprüfbar waren. Das sind noch keine Beweise, aber durchaus Indizien. 

Dass NTE-Berichte immer verschiedene Götter aufweisen je nach kulturellem Hintergrund der betreffenden Person, IST ein Indiz dass es Einbildung ist.

Das mit dem immer würde ich auslassen, denn spätestens durch das "immer" ist es glatt gelogen. Nicht in jedem Bericht einer Nahtoderfahrung kommt ein göttliches Wesen vor in manch einer nicht einmal mehr als eine rein außerkörperliche Erfahrung der direkten Umgebung des Körpers.

Dass die mit Abstand meisten NTE-Personen rein gar nicht sehen, IST ein Indiz... usw..

Wieder ein Argument, aber kein Indiz - dasselbe gilt für den größeren Absatz zu NTEs.

Und übrigens... Dass wir Angst vor dem Tod und seiner Unausweichlichkeit haben und wir uns Inexistenz nicht mal vorstellen können, IST schon wieder ein Indiz dafür dass jenseitiges Leben nur Wunschvorstellung ist.

Mag sein, dass Du Angst vor dem Tod hast, aber mir geht es nicht so. Ich kann noch nicht einmal wirklich trauern, wenn eine geliebte Person stirbt, denn mindestens so sehr wie ich den Abschied auch betrauere freue ich mich für die verstorbene Person, dass sie in ein ewiges Leben zurückgekehrt ist, bei den Personen, die ihr vorangegangen sind, sein kann, und ganz pragmatisch gesehen, alle irdische Mühsal überwunden hat.

Kommentar von HumanistHeart ,

Das ist eine Behauptung

Dass wir KEINE Belege für irgendein Bewusstsein haben, welches nicht an ein Gehirn gebunden wäre, ist keine Behauptung sondern ein Fakt.
Und dieses Faktum ist das Indiz.

Sorry, aber Du bist klüger als das. Streit nicht mit mir über Dinge bei denen Du wissentlich falsch liegst.

Noch mal:

Dass wir KEINE Belege für irgendein Bewusstsein haben, welches nicht an ein Gehirn gebunden wäre, ist keine Behauptung sondern ein Fakt.

Widerleg mir das gern, indem Du mir Belege FÜR ein Bewusstsein ohne Hirn lieferst.

Kommentar von HumanistHeart ,

...es also dann im Gehirn keine Aktivität nach dem Tod des Körpers mehr gibt. Darüber hinaus sagt dieser Beweis nichts aus, ob das Bewusstsein den Körper nur verlassen hat oder aufgehört hat, zu existieren.

Richtig. Und ob das Bewusstsein sich nicht in Schlüpfern von Tabledancerinnen manifestiert, wissen wir übrigens auch nicht. Bitte diese Möglichkeit mit auf die Rechnung setzen.

Frage:

Wohin geht die Flamme einer Kerze nachdem Du sie ausbläst?

Kommentar von HumanistHeart ,

Angeblich waren Menschen klinisch tot, konnten aber wiederbelebt werden und hatten eine Nahtoderfahrung. Weniger relevant ist, dass sie etwas erlebt hatten und noch weniger was sie erlebt hatten (außer vornehmlich für sie persönlich) aber wenn ein Bewusstsein nicht ohne Gehirn existieren kann, aber das Gehirn bereits zwischenzeitlich inaktiv war und dennoch eine Wiederbelebung funktioniert hat, dann ist dies ein Indiz dafür, dass ein Bewusstsein auch ohne Körper existieren kann.

Nein, godfuckingdammit, das ist ein Indiz dafür dass wir neurologisch nicht alles beim Gehirn verstehen.

Unsere Ignoranz ist nicht Eure Evidenz. 

Das sind BASICS, Cäptn.!

Kommentar von HumanistHeart ,

Ebenso ist es ein Indiz, dass bei Rückführungen Details aus früheren Leben, oder auch eigentlich fremde Sprachen zum Vorschein kamen, oder Daten, die nachprüfbar waren. Das sind noch keine Beweise, aber durchaus Indizien. 

Welche von Esoterikern oder sonstigen Spinnern kommen, nicht aber mittels der wissenschaftlichen Methode erstellt wurden.

Kommentar von HumanistHeart ,

Das mit dem immer würde ich auslassen, denn spätestens durch das "immer" ist es glatt gelogen.

 


Dann hast Du mich nicht verstanden. Oder Du zeigst mir nen Bericht über nen Muslim dem Mutter Maria erschien, bzw. nen Baptisten der vor Ganesh stand. Dann ändern wir "immer" gern in "fast immer".

Kommentar von HumanistHeart ,

Mag sein, dass Du Angst vor dem Tod hast, aber mir geht es nicht so. 

Mit "wir" meinte ich nicht Dich und mich, sondern die Menschen im generellen. Ich persönlich hab auch keine Angst vor dem Tod. Der ist für mich völlig normal. Angst habe ich vor dem sterben. Das ja. Nicht vor dem Tod.

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich kann noch nicht einmal wirklich trauern, wenn eine geliebte Person stirbt

Wenn dem so ist, würd ich mich mal von einem Therapeuten anschauen lassen. Da stimmt dann was mit der Empathie nicht.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Warum schreibst Du so viele Kommentare für etwas, das Du in einem Kommentar schreiben könntest? Es gibt für Kommentare keine Punkte, sondern nur für Antworten.

Dass wir KEINE Belege für irgendein Bewusstsein haben, welches nicht an ein Gehirn gebunden wäre, ist keine Behauptung sondern ein Fakt.
Und dieses Faktum ist das Indiz.

Das ist wahr, aber das hast Du vorher nicht so geschrieben. Du hattest vorher geschrieben, und ich zitiere: "Dass ein Bewusstsein ausnahmslos immer an ein Gehirn gekoppelt ist, IST ein Indiz dafür dass es kein Bewusstsein ohne gibt." was wiederum eine Behauptung ist.

Sorry, aber Du bist klüger als das. Streit nicht mit mir über Dinge bei denen Du wissentlich falsch liegst.

Was soll das jetzt? Bin ich daran Schuld, wenn Du Behauptungen aufstellst, aber keine Indizien vorbringst? Mit dem am Anfang dieses Kommentars zitierten Textes hast Du damit endlich einmal angefangen. Was davor war, waren bestenfalls Behauptungen.

Widerleg mir das gern, indem Du mir Belege FÜR ein Bewusstsein ohne Hirn lieferst.

Wenn ich denn daran glauben würde, dass es Geister gibt, würde ich vielleicht einen Anlass dazu sehen. Allerdings glaube ich, dass das irdische Dasein im Vergleich zum ewigen eher einem (kollektiven) Traum entspricht. Wenn also das irdische Dasein aus der Perspektive desselben schon als materiell verstanden wird, was wäre danach das ewige Dasein aus der Perspektive von letzterem im Vergleich zu ersterem, wenn ersteres im Vergleich zu letzterem nur ein (kollektiver) Traum ist?

Richtig. Und ob das Bewusstsein sich nicht in Schlüpfern von Tabledancerinnen manifestiert, wissen wir übrigens auch nicht. Bitte diese Möglichkeit mit auf die Rechnung setzen.

Als Reaktion darauf zitiere ich Deine Worte: "Sorry, aber Du bist klüger als das." also komme mir nicht mit an den Haaren herbeigezogenen, geringschätzenden Bemerkungen.

Wohin geht die Flamme einer Kerze nachdem Du sie ausbläst?

Hast Du jemals eine Kerze gesehen, die Entscheidungen trifft oder gar von sich aus handelt? Wenn dem nicht so ist, hinkt der Vergleich zwischen einer Kerze und einem Menschen gewaltig und daher auch der zwischen Flamme und Bewusstsein.

godfuckingdammit,

Bitte keine Kraftausdrücke, es besteht die Möglichkeit, dass auch Kinder dies lesen.

das ist ein Indiz dafür dass wir neurologisch nicht alles beim Gehirn verstehen.

Was nur dann möglich wäre, wenn die Gehirnaktivität nicht genau genug gemessen werden konnte.

Welche von Esoterikern oder sonstigen Spinnern kommen, nicht aber mittels der wissenschaftlichen Methode erstellt wurden.

Es gab durchaus Fälle von Rückführungen, die Details wie alte oder tote Sprachen zum Vorschein brachten, ebenso wie alte Bräuche, Details über unbekannte, zum Teil nicht mehr existierende Orte, genealogische Zusammenhänge, die zuvor dem Betreffenden unbekannt waren und so weiter. Diese sind wissenschaftlich nachprüfbar.

Dann hast Du mich nicht verstanden. Oder Du zeigst mir nen Bericht über nen Muslim dem Mutter Maria erschien, bzw. nen Baptisten der vor Ganesh stand. Dann ändern wir "immer" gern in "fast immer".

Offenbar hast Du mich falsch verstanden, denn das immer kann man auch so verstehen, dass eine Gläubige Person immer ein Wesen in einer Nahtoderfahrung sieht, welches sich auf seinen Glauben bezieht. Es gibt aber auch Nahtoderfahrungen von Gläubigen, die kein entsprechendes Wesen sehen wohingegen es ebenso entsprechende Erlebnisse gibt, von Leuten die erst in Folge von solchen gläubig wurden.

Mit "wir" meinte ich nicht Dich und mich, sondern die Menschen im generellen.

Das hättest Du auch unmissverständlich schreiben können zum Beispiel mit wir Menschen, die Menschen, die Allgemeinheit, die meisten Menschen, die Menschheit im Allgemeinen oder ähnliches.

Angst habe ich vor dem sterben. 

Da geht es mir ähnlich, aber eigentlich sogar nur in Bezug auf den eventuellen Todesschmerz, da ich viele Erinnerungen habe, auf verschiedene Weise in geistig früher erlebten Leben gestorben zu sein. Zumindest habe ich Grund zu der Annahme, dass es sich um solche Erinnerungen handelt.

Da stimmt dann was mit der Empathie nicht.

Wenn Du den Kontext des von Dir zitierten Textes berücksichtigt hättest, wäre Dir aufgefallen, dass genau das Gegenteil Deiner Behauptung zutreffend ist. Liebe bedeutet nicht nur, dass man will, dass die geliebte Person bei einem ist, sondern dass sie nicht leidet oder idealerweise sogar glücklich ist.

Kommentar von Ente222 ,

naaman, sehr gute, sehr logische Antwort! Adam wurde dazu verurteilt, zum Staub, von dem er genommen war, zurückzukehren. Wäre doch geradezu absurd, als Lohn für seine Sünde mit einer unsterblichen Seele belohnt zu werden!

Außerdem: "1. Tim 6:15"

"Dieses Offenbarwerden wird der glückliche und einzige Machthaber zu seinen eigenen bestimmten Zeiten zeigen, er, der König derer, die als Könige regieren, und Herr derer, die als Herren herrschen, DER ALLEIN UNSTERBLICHKEIT HAT, ... ihm sei die Ehre und die Macht in Ewigkeit, Amen."

Dieser Text ist mit einer Lehre von einer unsterblichen Seele nicht kompatibel, nicht wahr?

Kommentar von HumanistHeart ,

Ente, die Antwort ist nicht "logisch", da sein "Argument" sich auf eine Fabel stützt.

Logisch ist es dann. wenn Du Dich innerhalb der Fabel, biblisch also, bewegst. Aber ich nehme mal an Du siehst das als etwas reales und dann ist es eben keine Logik mehr.

Kommentar von Ente222 ,

naaman, sehr guter, logischer Kommentar. Adam wurde zur Nicht-Existenz verurteilt und nicht etwas mit ewigem Leben in Form einer unsterblichen Seele belohnt.

In 1. Timotheus, Kapitel 6 Vers 15ff findet man folgenden Text:

"Dieses Offenbarwerden wird der glückliche und einzige Machthaber zu seinen eigenen bestimmten Zeiten zeigen, er, der König derer, die als Könige regieren und Herr derer, die als Herren herrschen, DER ALLEIN UNSTERBLICHKEIT HAT, der in einem unzugänglichen Licht wohnt...."

Kommentar von HumanistHeart ,

Ist immer noch nicht logisch. auch beim zweiten mal nicht.

Antwort
von Buchstabenfrau, 15

Deine Frage wird hier täglich mehrmals gestellt. Das zeigt nur dass der Mensch immer nach dem Sinn sucht. Je weniger religiös die Menschen sind, desto mehr suchen sie in alle Richtungen. Religionen sind Hilfsmittel für diese Frage und für das Leben im Bezug auf diese Frage.

Du wirst auf deine Frage nie eine Antwort bekommen. Hier kannst du immer nur Ansichten, Meinungen und Vorstellungen zu diesem Thema lesen.

Gäbe es diese EINE Antwort, wäre für alle Zeit die Suche nach dem Woher und Wohin geklärt. Der Mensch wüsste warum er genau dieses Leben leben kann und muss. Er wüsste dass danach ewige Nacht oder ewiges Licht kommt. Wir alle würden Leben wie es die Wahrheit verlangt.

Keiner müsste sich zwischen gut und schlecht entscheiden.

Ich persönlich habe auch nur meine Meinung zu diesem Thema. Meine Meinung ist die Existenz eines unsterblichen Bewusstseins. Dieses Leben ist ein Puzzlestück von etwas was wir erst erfahren nach diesem Leben.

Antwort
von Andrastor, 73

Nach dem Tod ist nichts mehr. Man hört auf als Indivduum zu existieren. Da das Bewusstsein jedoch ebenfalls stirbt, bekommen wir das nicht einmal mit.

Kommentar von Pahana ,

Man kann aber in einer anderen Bewusstseinsphare wieder erscheinen

Kommentar von HumanistHeart ,

Substanzlose Behauptung.

Kommentar von Andrastor ,

und mit welchen Beweisen stützt du diese Aussage? Was für Bewusstseinsphären sollen das sein? Wo befinden sich diese? Was genau soll dort wieder erscheinen, wo das Bewusstsein doch zusammen mit dem Körper stirbt? etc.etc.

Kommentar von Pahana ,

Beweisen kann ich das nicht, wie du das Gegenteil nicht beweisen kannst. Sei nicht so voreingenommen

Kommentar von Andrastor ,

Dann formuliere deine Aussagen anders! Wenn du es nicht beweisen kannst, dann glaubst du lediglich daran, sprich es handelt sich um deine persönliche, individuelle Fantasiewelt dass es möglich wäre.

Ich muss dir das Gegenteil nicht beweisen, dass das Bewusstsein mit dem Körper stirbt, ist wissenschaftlich erwiesen. Wenn du etwas anderes behauptest und dies nicht als Meinung sondern als Tatsache formulierst, bist du deinen Zuhörern/Lesern Beweise schuldig.

Da du aber keine meiner Fragen zu dieser "Bewusstseinssphäre" beantworten konntest, kann man wohl getrost davon ausgehen, dass es sich dabei nur um eine Fantasie, jedoch nicht um die Realität handelt.

Kommentar von Pahana ,

Ich habe ja gesagt man kann. Man kann auch den Mond anhalten, wenn man die nötige Energie dazu hat

Kommentar von Andrastor ,

Wobei du hier die falsche Grammatik benutzt. Was du hier benötigst ist der Konjunkitv, also man "könnte".

Man kann den Mond nicht anhalten, man könnte. Da man nicht die nötige Energie hat, muss man diesen Satz in den Konjunktiv setzen.

Ausserdem gibt es nicht ein Indiz dafür das es solche "Sphären" tatsächlich gäbe, womit erst Recht der Konjunktiv zu verwenden ist.

Ich rate dir auf solche Kommentare in Zukunft zu verzichten, dann machst du dich weniger lächerlich.


Kommentar von HumanistHeart ,

Beweisen kann ich das nicht, wie du das Gegenteil nicht beweisen kannst. Sei nicht so voreingenommen

Die Aussage alleine zeigt, dass Du in der Thematik nicht wirklich kundig bist, Pahana.

Dein Fehler nennt sich "Beweislastumkehr".

Antwort
von Pahana, 67

Es ist ein Zustand wie vor der Zeugung. Irgendwann taucht man dann wieder auf - als Mensch, als Maus, als Baum, als Stein... alles möglich oder in einem anderen Universum als fussballgrosses Elektron...Alles moeglich

Kommentar von DerMaster1 ,

und das findet ihr realistischer als manche Religionen? Ein Stein was nichtmal denken kann und was nichtmal ansatzweise an einen Menschen drankommt?

Kommentar von Pahana ,

Was heißt ihr? Realistischer ist es jedenfalls, wie das Paradies oder die Hölle

Kommentar von DerMaster1 ,

Mit "ihr" meinte ich Ungläubige oder eben Atheisten

Kommentar von Pahana ,

Das ist meine Meinung. Andere haben bestimmt andere Meinungen

Antwort
von HumanistHeart, 34

Du wirst im Jahre 2156 das gleiche sein, was Du bereits im Jahr 1856 auch schon "warst"...

Inexistent.

Kommentar von Pahana ,

Seine Elektronen/Atome und so aber nicht

Kommentar von HumanistHeart ,

Das sind nicht "seine".

Die waren vor seiner Geburt schon da und die werden nach seinem Tod schon da sein. 

In beiden Fällen haben sie nichts mehr mit "ihm" zu tun.

Kommentar von Pahana ,

Betrachte deinen kleinen linken Finger. Gehört er zu dir? Ja, natürlich. Und wenn er nicht mehr da wäre, dann wäre auch ein Teil von dir nicht mehr da. Es wäre aber wo anders

Kommentar von HumanistHeart ,

Richtig. Der Finger wäre weg. Aber das hat mit "Mir" dann nichts mehr zu tun.

Kommentar von Pahana ,

Das hat mit dir was zu tun. Du hast nämlich nicht nur einen Finger, du bist auch dein Finger. Das klingt im ersten Moment schon verrückt, zugegebenermaßen. Das kann sich aber im Laufe der Zeit aendern. Hast du ein Gehirn oder bist du dein Gehirn?

Kommentar von HumanistHeart ,

Dein Ich ist Projektion Deines Gehirns. 

Und sorry, "Du bist Dein Finger", aber das wird mir jetzt zu albern.

Kommentar von Dhalwim ,

@HumanistHeart

Gehören ist Relativ gemeint. Er sieht es mehr aus einer symbolischen Sicht, denn schließlich hat er in dieser Hinsicht nicht ganz Unrecht.

Er meint sozusagen, dass du "eins" mit deinem Finger bist, was stimmt, denn der ist ein "Teil" von deiner Ganzheit.

Wenn er fehlt, fehlt etwas von DIR!

@Pahana


Eigentlich "gehört", der Finger garnicht ihm. Humanist betrachtet das aus Wissenschaftlicher Sicht. Wir Menschen sind hochkomplexe Organismen (quasi "Maschinen" aus Fleisch und Blut),

Sämtliche Materie war (nach dem Urknall jedenfalls), schon da noch bevor du ansatzweise in erwägung gezogen worden bist. Somit sind Menschen auch eher eine "ansammlung" von Protonen, Elektronen, Neutronen, Elementarteilchen, Quark, Molekülen, Atomen etc.

Außerdem ist dein Bewusstsein letzten endes eine Erscheinung deines Gehirn's, da sämtliche deiner Neuronen Elektrochemische Prozesse in deinem Gehirn starten (was somit auch die Denk/- Fantasievorgänge in deinem Verstand erklären würde) und somit das "Leben" hervorrufen.

HumanistHeart meint damit, dass das Leben eigentlich eine Illusion ist, und es garkeinen Sinn des Lebens gibt, es sei denn du meinst du findest ihn. Z. b. der rein biologische Zweck des Lebens ist Fortpflanzung.

Das Ich, ist das was du wahrnimmst, also du selbst. Allerdings wo ist denn das Ich genau? Rein wissenschaftlich betrachtet nirgends, (es sei denn man betrachtet die Psychologie genauer aber das ist ein anderes Kapitel),

Heißt das denn jetzt eigentlich, dass du tot bist oder lebendig. Lass mich das dir genauer erklären!

https://www.youtube.com/watch?v=QOCaacO8wus

Hoffe das hilft dir.

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich meine nicht, dass das Leben eine Illusion ist und ich reduziere für mich den Sinn von Leben auch keinesfalls auf Fortpflanzung. Auch betrachte ich die Dinge nicht aus rein wissenschaftlicher Sicht. 

Wenn Du es also bitte unterlassen könntest, für mich und meine Positionen zu sprechen, sehr verbunden. Danke.

P.S.:

...denn schließlich hat er in dieser Hinsicht nicht ganz Unrecht.

Doch. Hat er.

Kommentar von Dhalwim ,

Also wenn du das blau unterstrichene betrachtest, ok nun das fällt mir aber leider schwer zu glauben.

Wenn du das grün unterstrichene betrachtest, kein Problem, dann unterlass Ich es eben.

Solltest du jedoch das rot unterstrichene betrachten, so schreibe Ich dir, wenn er es aus symbolischer Sicht betrachtet, so hat er nicht ganz Unrecht!

Pahana:

Betrachte deinen kleinen linken Finger. Gehört er zu dir? Ja, natürlich.
Und wenn er nicht mehr da wäre, dann wäre auch ein Teil von dir nicht mehr da.
---
HumanistHeart:
Richtig. Der Finger wäre weg. Aber das hat mit "Mir" dann nichts mehr zu tun.
---

Pahana:

Das hat mit dir was zu tun. Du hast nämlich nicht nur einen Finger, du
bist auch dein Finger. Das klingt im ersten Moment schon verrückt,
zugegebenermaßen. Das kann sich aber im Laufe der Zeit aendern. Hast du
ein Gehirn oder bist du dein Gehirn?

Du hast aus Wissenschaftlicher Sicht Recht (denn sein ICH IST die Projektion seines Gehirn's), aber du bist aus symbolischer Sicht auch dein Gehirn, du bist eins mit ihm, ein Mensch, ein Organismus.

Folglich habt ihr beide Recht, auf eure weise.

...denn schließlich hat er in dieser Hinsicht nicht ganz Unrecht.

Doch. Hat er.

In dieser Hinsicht, eben nicht!

http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=a1ad9c-1469910991.jpg

LG Dhalwim

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich hab keine Ahnung was Du von mir willst.

Verliere ich einen Finger, so wird dieser dann entsorgt. Nicht bestattet.

Somit hat er nicht recht. Ich bin nicht mein Finger.

Ist mir nach wie vor zu albern das zu diskutieren.

Antwort
von comhb3mpqy, 18

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, ich bin Christ. Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.
Wenn Du weitere Gründe/Argumente haben möchtest, um an Gott zu glauben, dann kannst Du mich fragen oder auf mein Profil gehen, dort findet man Argumente.

Antwort
von RobertMcGee, 65

manchmal Autopsie, meistens Einäscherung, fast immer Beerdigung und dann war's das

Antwort
von Schuwidu, 49

Einmal fort immer fort, nichts geht mehr.

Kommentar von Pahana ,

Wir bestehen alle aus Energie. Sie kann nicht vernichtet werden - nur umgewandelt. Und Energie hat ewigen Bestand

Kommentar von HumanistHeart ,

Ja. Aber das bist dann nicht mehr "Du".

Kommentar von Pahana ,

das macht nichts. dann bin ich halt ein anderes du

Antwort
von Shodylol, 71

Du wirst beerdigt oder deine Leiche wird nie gefunden werden.

Kommentar von DerMaster1 ,

ach komm😂 so meinte ich das nicht.

Antwort
von Ente222, 14

Merkwürdig, die Antworten vieler Atheisten stimmen mit dem überein, was die Heilige Schrift, das geoffenbarte Wort Gottes, lehrt: 

"Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit, in dem Scheol, dem Ort, dahin du gehst." Demnach werden die Toten ohne Bewußtsein sein. Eine unsterbliche Seele haben wir nicht, wie auch aus anderen Texten klar hervorgeht. Mit dem Tod endet unsere Existenz. (Gem. Prediger 9:11)

Auf der anderen Seite hat uns Jesus persönlich versprochen:

"Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden...." ((Johannes 5:28)

Es wird eine Auferstehung auf der Erde geben. Adam hat durch seinen Ungehorsam sein Recht auf ewiges irdisches Leben verloren, symbolisiert durch den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens (1. Mose 2:9) und 1. Mose 3:22 - 24

Schon damals in Eden verhieß der Schöpfergott JHWH einen Samen, der der Schlange den Kopf zertreten würde (1. Mose 3:15)

Jesus von Nazareth erwies sich als dieser Same, der Messias, der die Menschheit durch seinen Opfertod von der Verurteilung zum ewigen Tod erlöste, indem er sein vollkommenes, sündenloses Leben  opferte, damit er einen gleichwertigen Preis als Lösegeld zahlen konnte (Adam war vor seinem Sündenfall ebenfalls vollkommen). Jeder, der einsieht, daß er aufgrund seiner Unvollkommenheit und Sündhaftigkeit dieses Loskaufsopfer benötigt, darf es auf sich anwenden und unter dann vollkommenen Bedingungen auf einer gereinigten Erde ewig leben, allerdings unter der Voraussetzung, er folgt dem Gesetz des Christus, einander zu lieben, was Ausbeutung und Lüge ausschließt. Sonst wird er den "zweiten Tod" die Vernichtung in der Gehenna, wo es keine Auferstehung mehr geben wird, erleiden.

Dieses hoch interessante Thema ist ausführlich in dem booklet "Was lehrt die Bibel wirklich?" behandelt. Bei Interesse könnte man den Titel googeln und sich weiter informieren, oder auch mir eine kurze Mail schicken.







Antwort
von Armandokun, 27

Man kommt in eine Bar und muss Spiele gegeneinander spielen.

Antwort
von Lance3015, 29

lass es uns herausfinden haha :D

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten