Frage von Niniuala, 131

Was passiert nach dem Tod, habt ihr Nahtod erfarungen?

Ich weiß das man Wissenschafftlich noch nicht herrausfinden konnte was nach dem Tod passiert.

Habt ihr schon einmal nahtod erfahrungen gemacht? Ich habe gehöt das man dann oftmals bereits verstorbene Familien Mitglieder treffen soll.

Mich würde es mal interessieren ob ihr schonmal mit sowas erfahrung habt, habt ihr Vermungen und Theorien? Ich würde sie gerne mal hören.

Danke im Vorraus ;D LG Nini

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von MarioXXX, 49

Berichte:

http://www.nderf.org/German/

Bücher:

https://www.amazon.de/Nahtoderfahrung-B%C3%BCcher/s?ie=UTF8&page=1&rh=n%...

Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.    

Ich habe einmal eine außerkörperliche Erfahrung gehabt und sie sogar willentlich herbeigeführt. (ich war aber nicht in der Todesnähe gewesen.) Die Übung hat aber ungefähr ein Jahr gedauert. Und hat nur einmal bis heute geklappt. Das Buch heißt: Out of body, by William Buhlman

Ich sagte immer wieder: Jetzt bin ich außerkörperlich! Datum:
Sonntag, 23.12.2012 um ca. 7:40-7:43 Uhr in der Früh.

Ich verließ meinen Körper willentlich und schwebte etwa 1m diagonal (ist schwer zu beschreiben) über dem Schreibtisch und drehte 360 Grad(eher waagrecht) um mich selbst.Ich spürte, dass ich schwerelos war und es war angenehm. Ich versuchte, die ganze Zeit nicht an meinem Körper zu denken. Dann sagte ich zu mir selbst: Schweben und plötzlich schwebte ich vor die Zimmertür und
blieb plötzlich stehen, aber ich schwebte. Dann wollte ich die Tür anfassen, doch meine Hand glitt einfach hindurch und ich hatte nichts gespürt. Meine Hand war wie Nebel und es war weißgrau.Ich schwebte hier und dachte dann absichtlich an meinem Körper(der im Bett lag) und plötzlich war ich wieder in meinem Körper. Ich war etwas erstaunt. Um 7:50 Uhr stand ich dann auf und wollte die Tür anfassen, aber meine Hand prallte ab.

Etwas später wurde mir klar, dass ich keine Temperatur gespürt habe und auch kein Sauerstoff gebraucht habe.

Vorher hatte ich etwas gezweifelt, dass so etwas möglich ist, doch jetzt weiß ich, dass ich unsterblich bin. Ich habe keinen Angst mehr vor dem Tod, sondern im Gegenteil: Ich freue mich, wenn ich dann für immer den Körper verlassen werde.

Ich kann es zwar nicht beweisen aber das spielt auch keine Rolle. Mein Leben hat sich verändert.

Kommentar von Niniuala ,

Vielen Dank, dass was du gemacht hast macht meine Freundin auch, sie meinte das sie es öfter schaffe. Deine und ihre Beschreibung passen recht gut überein. Danke für die Antwort.
Aber eine Frage an dich noch: Denkst du also das du nach dem Tod in dieser "anderen Form" "weiter lebst" ?

Kommentar von MarioXXX ,

Ich gehe davon aus, dass die Seele weiterlebt. Wir sind hier auf der Erde um Erfahrungen zu sammeln und bedingungslos lieben zu lernen. Ehrlich gesagt möchte ich gar keinen physischen Körper mehr haben aber wir haben Aufgaben zu erfüllen. Wer deshalb aufgibt oder gar das Leben nimmt, hat gar nichts erreicht, außer mit der Sicherheit, dass die Lebensaufgaben wiederholt wird. Also genießt das Leben und der Körper ist ein Geschenk, auch wenn es gegenwärtig nicht so aussieht. 

Was genau hat deine Freundin erlebt? Das Gleiche wie ich?

Kommentar von Niniuala ,

Sie sagte, dass sie sich überall herumbewegen hat können. Zudem meinte sie das immer wenn sie ihnen Körper angeguckt hat sie wieder in ihrem Körper war. Sie sagte aber auch, dass ihnen Körper und sie eine dünne und schwer zu erkennende Schnur verband. Sie hat die vermutung, dass wenn diese Schnur durchtrennt ist ihr Körper tod sei und sie dann für immer in diesem Körper wäre. Bei genaueren Angaben kannst du mich gerne anschreiben :D

Kommentar von MarioXXX ,

Die Schnur heißt Silberschnur und wurde bereits in der Bibel erwähnt.

Das Buch Kohelet, Kapitel 12

Koh 12,6 ja, ehe die silberne Schnur zerreißt, / die goldene Schale bricht, / der Krug an der Quelle zerschmettert wird, / das Rad zerbrochen in die Grube fällt, 

Koh 12,7 der Staub auf die Erde zurückfällt als das, was er war, / und der Atem zu Gott zurückkehrt, / der ihn gegeben hat.

Der Blick auf dem Körper reicht nicht aus um wieder in den Körper zu gelangen, sondern vielmehr sind die direkten Gedanken an den Körper daran schuld, dass wir wieder mit dem physischen Körper vereint werden.

Danke für den Stern!

Antwort
von Philipp59, 13

Hallo Niniuala,

was nach dem Tod passiert, kann man nicht durch Nahtoderfahrungen herausfinden. Es ist so, dass man dieses Phänomen noch nicht vollständig geklärt hat. Dennoch bleibt festzuhalten, eine Person, die gewisse Vorstellungen und "Erlebnisse" in Todesnähe hat, immer noch am Leben ist. So lange die Gehirnzellen aktiv sind, kann man nicht vom Tod sprechen. Somit hatten die betreffenden Personen auch keine Sicht der Dinge, die angeblich nach dem Tod geschehen sollen. Woher kann man aber dann wissen, was wirklich nach dem Tod geschieht?

Nun, die Bibel nimmt sehr ausführlich auf das Thema "Tod" Bezug. Sie erklärt, dass der Tod nicht der Übergang zu einem anderen Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. So kann man darin z.B. folgendes lesen: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10). Der Begriff "Scheol" (aus dem Hebräischen), der hier erscheint, bedeutet nichts weiter als der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder einfach das Grab der Menschheit.

Nach dieser Erklärung ist also der Tod ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit, wie gesagt, ein Zustand der Nichtexistenz. Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand, der verstorben ist, keine Hoffnung auf eine Wiederkehr zum Leben hätte. Gott kann sich an alle Menschen erinnern, die jemals gelebt haben und sie wieder zum Leben bringen. Die Bibel spricht von einer Auferstehung der Toten.

Jesus Christus verglich deswegen den Tod mit einem Schlaf, aus dem es durch die Auferstehung ein Erwachen gibt. Die Bibel beschreibt diese Auferstehung als ein in der Zukunft liegendes Ereignis, für das Gott einen Zeitpunkt festgelegt hat. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören  und herauskommen werden" (Johannes 5:29,29). Ja, es wird einen "Tag" der Auferstehung geben!

Wo werden denn dann die Auferstandenen leben, könnte man fragen? Auch hierzu möchte ich noch einmal die Bibel sprechen lassen: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten" (Offenbarung 20:13). Das hier erwähnte Meer und der Hades (Grab) sind Orte hier auf der Erde, die die Toten freigeben. Für die allermeisten gibt es nach der Auferstehung ein Leben hier auf der Erde, wie es beispielsweise in den Psalmen zu lesen ist: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Zu den hier erwähnten "Gerechten" gehören auch die Personen, die zwar in ihrem früheren Leben schlecht gehandelt, sich aber nach ihrer Auferstehung um richtiges Handeln gemäß den Richtlinien Gottes bemüht haben.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Die Bibel zeigt allerdings auch, dass es für einige treue Christen eine Auferstehung zu himmlischem Leben geben wird. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid" (Johannes 14:1,2). Kommen denn nicht alle Christen in den Himmel? Nein, die Bibel zeigt sehr deutlich, dass die eigentliche Bestimmung für den Menschen nicht der Himmel, sondern die Erde ist. So sagte Jesus Christus in er berühmten Bergpredigt: "Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden" (Matthäus 5:5).

Dass Gott dennoch Menschen zu himmlischem Leben auferweckt hat seinen Grund darin, dass er Menschen in eine künftige Regierung, in der Bibel das "Reich Gottes" oder "Königreich Gottes" genannt, einbinden möchte, die einmal über Menschen hier auf der Erde herrschen wird. Dieses "Königreich Gottes" wird dafür sorgen, dass auf der Erde endlich Gottes Wille geschieht und paradiesähnliche Zustände hergestellt werden.

In dem "Königreich Gottes", seiner göttlichen Regierung also, können logischerweise nicht alle Menschen, die Gott dienen, vertreten sein. Somit ist die Zahl derer, die Gott für ein himmlisches Leben vorsieht, begrenzt. Jesus sagte einmal mit Blick auf seine Jünger: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben" (Lukas 12:32). Im Verhältnis zu der unbegrenzten Zahl von Menschen, denen Gott ewiges Leben hier auf Erden geben wird, sind diejenigen, die Gott in sein Königreich beruft, eben nur eine kleine Herde.

Die Bibel zeigt also, dass es nach dem Tod nicht unmittelbar mit uns weitergeht, doch durch die Auferstehung erwartet uns ein glückliches Leben in einem wunderschönen Paradies. Sind das nicht Aussichten, die einen fröhlich stimmen? Denkst Du nicht, dass es Wert ist, sich allein schon aus diesem Grund einmal näher mit der Bibel zu beschäftigen? Sie vertröstet uns nämlich nicht nur auf ein künftiges Leben, sondern sie zeigt uns auch, wie wir schon heute glücklich werden können.

LG Philipp

Antwort
von Taimanka, 51

Die Wissenschaft hat hierzu - gottseidank - auch keinen Zugang. Das wird auch so bleiben.  Es gibt zwischen Himmel und Erde Sachen, die da sind, wir aber mit unseren herkömmlichen "Mitteln" nicht nachzuweisen können. Deswegen sind sie dennoch existent. 

Mit dem endgültigen Tod beendet der Körper seine Funktionalität. Der Nahtod ist kurz vor dem endgültigen Tod, also ein Teil dessen, was dann "geht", ist noch im physischen Körper. Es steht auf Messer's Schneide, ob der Rest auch geht oder der Teil, der sich schon auf den Weg gemacht hat,  zu gehen, zurückkommt.

Bei der Geburt meiner Nichte ist meine Schwester fast gestorben. Sie hat "alles von oben sehen können", wie die Ärzte versuchten, sie zu retten. Ihr Mann (selber Arzt) sagte: " ... jetzt geben sie mal Gas, sehen sie nicht, meine Frau dabei ist, sich zu verabschieden." Meine Schwester sprach von einem großen Frieden, den sie "da oben" empfunden hat. Sie konnte sich des Kindes wegen für das Leben entscheiden, sonst wäre sie gegangen. Der Frieden dort hat sie überwältigt. 

Ein Tipp:

Schau ma,l ob Du das "Tibetanische Totenbuch" findest, sehr zu empfehlen!

Antwort
von JTKirk2000, 33

habt ihr Nahtod erfarungen?

Bisher noch nicht.

Was passiert nach dem Tod

Wenn es etwas nach dem Tod zu erleben gibt, weiß man das erst nachdem man tatsächlich gestorben ist. Wenn es nach dem Tod nichts zu erleben gibt oder man wiedergeboren wird und alles zuvor erlebte vergisst, wird man es nie erfahren. Nahtoderfahrungen können nur darauf vorbereiten, dass das körperliche Ende nahe ist. Was mit dem Bewusstsein danach geschieht, zeigen sie nicht auf, sondern suggerieren bestenfalls eine beruhigende Umgebung mit vertrauten Personen.

Man kann nur dann sich dessen bewusst sein, ein Leben nach dem Tod zu erleben, wenn man sich in einer weiteren Existenz daran erinnern kann, zuvor gelebt zu haben. Kann man sich in Folge einer Wiedergeburt nicht mehr an ein vorheriges Leben erinnern, ist es sinnlos darüber zu spekulieren, ob man vorher schon einmal gelebt hat. Ebenso ist es auch auf dieser Basis sinnlos, darüber zu spekulieren, ob es etwas danach gibt.

Nur wenn man sich an etwas von davor erinnern kann, kann man auf dieser Basis annehmen, dass auch danach etwas kommt. Ich glaube, mich an ein ewiges Dasein und an geistig früher erlebte Leben zu erinnern, einschließlich dessen, wie ich in einigen dieser früher erlebten Leben gestorben, und im ewigen Dasein wie aus einem Traum aufgewacht bin. Daher glaube ich auch, dass es nach meinem jetzigen Leben auch so sein wird. Aber mehr als ein Glaube ist es momentan auch nicht. Sicher kann ich erst sein, wenn ich es wieder erlebe, nach meinem gegenwärtigen Leben - wobei die Betonung darauf liegt, wenn ich es erlebe.

Antwort
von comhb3mpqy, 29

Ich bin Christ und glaube an ein Leben nach dem Tod.

Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn man weitere Gründe haben möchte, um an Gott zu glauben, dann kann man mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Kommentar von holodeck ,

Eine Nahtoderfahrung ist kein Grund, an Gott oder an einen Jesus zu glauben. Eine Nahtoderfahrung verändert sogar ehemals Gottgläubige dahingehend, dass sie eher spirituell werden und die Gottesdienstbesuche nahezu ganz einstellen, kurzum, sich von der Religion entfernen. Denn was sie erleben, ist größer und vor allem: gänzlich straffrei.

Kommentar von Taimanka ,

wow, was ne Aussage! Chapeau! 🎓

Antwort
von Burton385, 54

Alles Schwachsinn , ich denke der Tod ist so wie als ob du einschläfst und halt nie wieder aufwachst

Kommentar von Niniuala ,

Das glaube ich auch, jedoch ist der Tod deiner Meinung nach dann ein ewiger Traum? Ich vermute das sich jeder das Nach dem Tod selbst beeinflusst mit seiner denkensweise über das Thema. Jedoch ist es für mich sehr schwer vorstellbar das man nach dem Tod einfach nicht mehr existiert. Da der Mensch sich das nicht vorstellen kann, hat er wahrscheinlich Theorien aufgestellt um die Tatsache besser zu verkraften und nicht mehr so angst vor dem Tod zu haben.

Antwort
von jummey22, 48

Ich bin Christ und glaube das man nach dem Tod in den Himmel kommt. Ich habe ein Buch gelesen das heißt "Der Junge der aus dem Himmel zurückkehrte" da erzählt der Junge ganz viel. Er hatte so eine Nahtot Erfahrung. Sehr interessantes Buch. Aber was man denkt was nach dem Tod passiert ist ja jedem selbst überlassen :)

Kommentar von Niniuala ,

Wie Stellst du dir den Himmel dann vor?
Stellst du ihn dir vor wie eine Nahtod erfahrung? Also so das du alte Familien Mitglieder, Bekannte und Freunde wieder siehst?

Kommentar von jummey22 ,

ja ich glaube das ich im Himmel alle wieder sehen werde.

Kommentar von Taimanka ,

Der Himmel wird wohl ein Zustand, weniger ein Ort sein.

Antwort
von sabbelist, 40

Ja, ich hatte eine sogenannte Nahtoderfahrung. Ich war 5 Minuten klinisch tot. Aber Familienmitglieder hab ich nicht gesehen. Ich weiß nicht ob das alles ein Traum war. Aber ich war dort sehr glücklich und geschockt und enttäuscht, als ich nach der Wiederbelebung aufgewacht bin.

Aber wie gesagt, ich weiß nicht, ob das alles nicht ein Traum war.

Antwort
von bachforelle49, 31

was heißt Nahtod? Gevatter Tod sollte dein Freund sein, denn dann wird die Erkenntnis, das Leben ist `endlich `, erträglich(er)

Erfahrungen, sei es auch nur Gedanken an ihn,., hat wohl jeder schon mal gemacht, interessanterweise ist das nicht vom Alter abhängig, denn junge Leute beschäftigt das auch

wir können froh sein, daß es ihn gibt, daher sollte es das Ziel sein, ihn  als Freund zu empfangen und ihn, wenn die Stunde denn schlägt, willkommen zu heißen..

er öffnet dir die Himmelstür, in die du einkehrst und deine dürstende Seele wird wie ein Engel dein schlichtes irdisches Leben (endlich) abstreifen

auch einem armen Menschen ist diese Seeligkeit sicher, daher ist der Tod ein willkommenes Geschenk. Nur ein Armer kann natürlich eher und besser loslassen als ein Reicher - nenn das meinetwegen irdische Gerechtigkeit.. schließlich bleibt es einem Reichen mit viel Geld ja auch unbenommen, Gutes zu tun und mal großzügig und großherzig zu sein.. aber das Himmelreich läßt sich damit nicht (er)kaufen..

Kommentar von Taimanka ,

Das ist ja schön und gut mit dem Gevatter. Nur stellt er wieder Bedingungen und Abhängigkeiten her. 

Wir sollen gut zu ihm sein (warum? Ich kenne ihn nicht, heißt nicht, dass ich nich gut bin), er öffnet die Himmelstür - Nein! Er soll sie zulassen, ich will ja schließlich noch leben. 

Wenn wir verstanden haben, wo die Kette anfängt, egal in welchem Glauben, brauchen wir keinen "Gott". Die Geschichte fängt bei uns, mit uns an. Allein bei jedem einzelnen. Das Wissen, was Religionen den Obersten zugestehen, ist in jedem von uns auch. 

Aber, hier gehört etwas irdisches zu: Selbstverantwortung, dann funktioniert das Ding auch. Ohne Gevatter, ohne Gott. 

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