Bestimmt haben sich viele leute diese Frage schon gestellt. Diese kann jedoch keiner so richtig beantworten. Nur vermuten. (Religion,neugeburt usw.)
Was denkt ihr?

Lieber asd1408,
bitte beachte, dass gutefrage.net eine Ratgeberplattform ist auf der praktische Tipps und Erfahrungen ausgetauscht werden. Aus diesem Grund passen solche religiösen Fragen nicht auf diese Plattform. Bitte berücksichtige dies bei Deinen nächsten Fragen.
Lieben Gruß
Christian vom gutefrage.net-Support

der Leib kommt ins Grab, die Seele vor Gottes Gericht. Dann entscheidet es sich: Himmel, Fegefeuer oder Hölle.
Ich glaube nicht dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Liebe Verstorbene leben nur in unserer Erinnerung weiter,das ist glaube ich auch das Wichtigste!!

Es ist noch keiner zurückgekommen und hat erzählt was passiert , also bist du dann mause tot , oder weisst du was vor deinem leben war ?
Diese Frage ist mit der Frage der unsterblichen Seele eng verwoben. Gibt es die aber? Schau mal auf der Website nach: glauben-ist-leben.de/Tod.html

Ich glaube, dass wir die Ewigkeit in Gemeinschaft mit Gott bzw. getrennt von ihm verbringen werden - je nachdem, wofür wir uns hier entschieden haben.
Solipsist am 23. April 2009 17:41 Ich dachte Du weisst das und glaubst es nicht nur.
Was jetzt?
daddysdearest am 23. April 2009 18:03 Glaube = Vertrauen. Verständlicher?
Solipsist am 23. April 2009 18:12 Also kein Wissen?
Würde mich beeindrucken.
daddysdearest am 23. April 2009 18:30 Gewissheit.
Solipsist am 23. April 2009 18:34 Klingt fair.
Akzeptiert.

Genau so wie in unserem Leben hier auf der Erde ist die Frage nach der Art Leben nach dem Tod das Ergebnis unserer Entscheidungen. Gott, der uns erschaffen hat und uns also gut kennt und liebt, sagt uns als unser Vater: „Wenn du das tust, dann geschieht das.“ Er will uns nicht bestrafen, sondern will das Beste für uns, lässt uns aber die Entscheidung. Die meisten von uns ahnen, dass es nicht einfach Schluss ist, wenn wir sterben. Von Anfang an haben alle Völker der Erde die Vorstellung von einem Leben nach dem Tod. Die Frage also, die sich stellt, ist nicht so sehr: „Was passiert nach dem Tod?“, sondern „Was sagt Gott zu diesem Thema? Was sagt Er, dass wir tun sollen?“ Der Gott der Bibel lässt uns darüber nicht im Zweifel. In den Evangelien gibt es dazu viele Stellen, z.B.: „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einen und einzigen Sohn gab, damit jeder, der ihm vertraut, das ewige Leben habe, statt rettungslos vernichtet zu werden.“(Jh. 3,16) Oder: „Wer immer vertraut und eingetaucht wird, wird gerettet sein; wer nicht vertraut, wird verdammt sein.“ (Markus 16,16) Gott sagt uns ganz klar, was passiert nach dem Tod und lässt uns die Wahl, unsre eigene Entscheidung zu treffen. Im Grunde haben wir nichts zu verlieren, wenn wir tun, was Er sagt. Was ist unser kurzes Leben auf der Erde im Vergleich zur Ewigkeit?

Erstmal nicht. Wir hören auf zu existieren und zerfallen zu Staub.
Wir haben aber die Möglichkeit, in Gottes neuer Welt aufzuerstehen, wenn es sein Wille ist.

Das gleiche wie mit allen Lebewesen, wir verrotten im Grab.
Ich weis es nicht was nach dem tod passiert ich stell mir die frage auch seit kurzem bekomm irgendwelche gedanken dann muss ich außstoßen.zB.bekomm ich Angst das nichts nach dem tod passiert das es einfach schwarz wird und man existiert nicht.Oder vieleicht das man noch ein Leben bekommt aber man kann sich nicht mehr erinnern was man davor gelebt hat weiß ned alles kann passieren
Wieso glaubst Du solche Sachen?
Hallo solipsist, weil das eine Tatsache ist, auch wenn DU dies nicht glauben oder verstehen kannst. Im Übrigen, wenn ich Deine Antworten, Kommentare usw. lese, tust Du mir einfach leid. Ich meine das jetzt nicht beleidigend oder zynisch. Es ist doch wirklich nicht falsch, wenn die Menschen an eine höhere Macht glauben (in fast allen Religionen tun sie das ja auch)und eben auch daran, dass mit dem Tod nicht alles aus ist. Die Gerechtigkeit welche ja auf Erden nicht herrscht, fängt eben damit an, dass jeder sterben muss und für seine Taten Rechenschaft ablegen muss. Im Guten wie im Schlechten. Wenn die Menschen nach den 10 Geboten leben würden, hätten wir das Paradies auf Erden. Was ist schlecht daran dies zu glauben?
"weil das eine Tatsache ist, auch wenn DU dies nicht glauben oder verstehen kannst."
Das ist soweit eine reine Behauptung. Weshalb glaubst Du dies ist so?
...
"Was ist schlecht daran dies zu glauben?"
Es geht nicht darum das zu glauben was sich am besten anfühlt, es geht darum Dinge zu glauben die möglichst Deckungsgleich mit der Realtät sind.
Was glaubst Du Aristokrat? Das was sich für Dich am besten anfühlt?
Oder das was wahr ist?
Wenn letzteres, warum ist es dann wahr? Woher willst Du das wissen?
...
"Die Gerechtigkeit welche ja auf Erden nicht herrscht, fängt eben damit an, dass jeder sterben muss und für seine Taten Rechenschaft ablegen muss."
...
Warum ist der Tod eines bösen Menschen nicht Gerechtigkeit genug? Möchtest Du das ein böser Mensch nach seinem Tod noch weiter bewusst leidet?
Weitere Frage dazu:
Rechenschaft nur für seine Taten, oder auch für seinen Glauben?
Wenn ich ein Guter Mensch war, aber dabei Atheist und nicht an Gott glaubte, wohin gehe ich in Deinem Glauben?
...
Gruß,
Solipsist.
Ich will jetzt hier nicht endlos diskutieren nur soviel zu: "warum ist der Tod eines bösen Menschen nicht Gerechtigkeit genug?" Wenn der Tod eines Bösen allein die Gerechtigkeit ausmacht, was wäre dann mit dem guten Menschen, dieser muss ja auch sterben und das wäre dann ja wieder ungerecht. Ausserdem geht es nicht darum, was ICH will, ob ein schlechter Mensch nach seinem Tod bewusst leidet, das liegt nicht in meiner Hand. Natürlich Rechenschaft nicht nur für seine Taten, sondern auch für seinen Glauben, denn "selig die, die nicht sehen und doch glauben", hat Jesus selbst gesagt. Eben deshalb genügt es nicht nur ein guter Mensch zu sein, man muss auch an Gott glauben. Wer dies ablehnt, muss die Konsequenzen im Jenseits ziehen, davon bin ich ganz fest überzeugt.
Endlos wird das sicher nicht, wir sind ja noch im Diesseits.
Du sagst:
"Wer dies ablehnt, (an Gott zu glauben) muss die Konsequenzen im Jenseits ziehen, davon bin ich ganz fest überzeugt."
Mit welcher Konsequenz? Wie ist Dein Höllenbild? Was erwartet nach Deinem Glauben denjenigen der nicht an Jesus Christus glaubt, in der Hölle?
ganz einfach die Bibel lesen.
Die Bibel habe ich gelesen.
Ich möchte bitte Deine persönliche Meinung wissen.
Wissen wie Dein Glaube in diesem Punkt ist.
Grüß Dich Aristokrat.
Ich würde hier bitte mir noch Antwort von Dir erhoffen.
Hallo Aristokrat.
Ich weiß ja nicht ob Du nur vorgibst die Bibel als das wahre Wort Gottes zu sehen, ob Du dies Buch tatsächlich respektierst.
Du vielleicht nur so tust als ob.
Aber ich glaube eher nicht das Dein Glaube an das Wort nur vorgetäuscht ist.
Ich persönlich meine, Du nimmst Deinen Glauben ernst.
...
1.Petrus 3, 15
...
Also falls es Dir ernst ist mit Deinem Glauben, so gib mir bitte Antwort.
Hier stehe ich und möchte Dir ein paar wenige Fragen stellen.
Bitte.
also gut solipsist, Dein Hinweis auf 1. Petrus 3,15 veranlasst mich doch weiter zu dikutieren, obwohl ich endlose Schreibereien eigentlich nicht liebe. Du hast recht mit Deiner Vermutung, dass ich meinen Glauben ernst meine. Mein Höllenbild sieht so aus, dass ich schon glaube, dass dort ewiges Feuer herrscht und vor allem ewige Gottesferne. Das mögen einige jetzt naiv nennen, ich glaube es halt.
Gut. Danke.
Ich habe zwei weitere Fragen die ich Dir gerne stellen würde und um deren Beantwortung ich Dich bitte. Danach werde ich Dich nicht mehr belästigen.
...
Die erste Frage wäre:
Ist die Art der Lebensführung unabhanig vom "Urteil", in die Hölle zu kommen, wenn man bis zum Todeszeitpunkt Jesus Christus bewusst nicht annimmt?
Sprich: Wenn ein Mensch ein vorbildliches friedvolles Leben lebt, seinen Kindern ein guter Vater ist und seiner Frau ein treuer Partner; Er einfach grundsätzlich im Kern, im Charakter, ein guter liebevoller, humorvoller, herzenswarmer, aufrechter, grundehrlicher Mensch ist; Er aber bis zum Tode überzeugter Atheist ist und Jesus Christus nicht annimmt:
Wohin geht dieser Mensch?
...
Ich würde bitte gerne Deine persönliche und individuelle Meinung als Christ und auch als Mensch dazu wissen bitte.
Hallo solipsist, ich werde Dir morgen antworten, da der Tag doch schon recht fortgeschritten ist und ich morgen früh raus muss. Gute Nacht.
Gern.
so, jetzt bin ich wieder da. Hatte heute früh schon meine Sonntagspflicht erledigt. ;-)
Du fragst: ...wenn er aber bis zum Tode nicht bereit ist, Jesus Christus anzunehmen. Das ist der Knackpunkt. Ein solcher Mensch beleidigt meiner Meinung nach dadurch Gott aufs ärgste. Wie kann man jemanden zurückweisen, der einem nur das Beste will? Wie jemand, der einem Menschen hier auf Erden nur Gutes tut und ständig abgelehnt wird, sich irgendwann zurückziehen wird, so stelle ich mir vor, dass dereinst Gott sich zurückziehen wird, aber erst im allerletzten Augenblick, wenn der Sterbende im Moment des Todes Gott nicht annehmen will. Aber Gott lässt uns den freien Willen, selbst den ihn abzulehnen. In der Bibel habe ich in der Kürze der Zeit einige wenige Stellen (vermutlich gibt es viele mehr) gefunden, die Aussagen über die Notwendigkeit des Glaubens zur Errettung der Seele treffen.
Lk 8, 43-48: Jesus sagte zu der Frau die an Blutfluss litt und den Saum seines Gewandes berührte in dem Glauben dass sie geeilt werde und dadurch auch wurde: Tochter dein Glaube hat dich gerettet
Joh 20, 19-31: Jesus zum ungläubigen Thomas: …lege deine Hand in meine Seite und sei nicht ungläubig sondern gläubig. …Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt; selig, die nicht sehen und doch glauben.
In Hebr. 11, 1-30 zeigt die hier geschilderte Reihe alttestamentlicher Glaubensgestalten die Größe und Kraft ihres Glaubens darin, dass sie schon glaubten, obwohl die Erfüllung der Offenbarung, wie sie in Jesus kam, noch nicht gegenwärtig war.
Besonders: Hebr.11, 6: Ohne Glauben aber ist es unmöglich Gott zu gefallen; denn wer vor Gott treten will, muss glauben..
Also, ich denke, dass der grundehrlichste, aufrichtigste....Mensch ohne die Bereitschaft Jesus Christus anzunehmen, verloren ist.
Danke. Letzte Frage kommt leider erst Morgen. Mein Sonntag ist auch voll.
Bis dann.
Sorry das ich mich jetzt erst melde.
Aristokrat, Du schreibst zum Einen:
"Mein Höllenbild sieht so aus, dass ich schon glaube, dass dort ewiges Feuer herrscht und vor allem ewige Gottesferne."
Es ist also mit Qual und Folter verbunden.
...
Und zum Anderen:
"Also, ich denke, dass der grundehrlichste, aufrichtigste....Mensch ohne die Bereitschaft Jesus Christus anzunehmen, verloren ist."
...
Meine Frage nun wäre, ob Du das für gerecht im Sinne von Fair hältst.
Wobei ich glaube die Antwort schon zu kennen, schreibst Du doch: "Wie kann man jemanden zurückweisen, der einem nur das Beste will?"
...
Dennoch frage ich:
Findest Du, Aristokrat, es persönlich und individuell es als gerecht im Sinne von Fair, das man für das nicht annehmen von Jesus Christus, sich der Folter durch die ewigen Flammen einer Hölle aussetzen muss?
...
Ich weiß nicht ob Du Kinder hast. Ich schon. Wenn mir mein Sohn eines Tages die Liebe endgültig und absolut aufkündigen sollte, so würde er mir das Herz brechen und mich in tiefe Verzweiflung stürzen. Dennoch würde ich mein Kind deswegen nicht für fünf Minuten der Folter überlassen, geschweige denn für eine Ewigkeit.
Willst Du mir ernsthaft sagen Du würdest dies tun?
Nein, oder?
Warum ist dies dann gerecht wenn Gott dies tut?
Dies ist dann nämlich kein liebevoller Gott, sondern ein grausamer Gott.
...
Ich würde hier auf Erden mich in keine Frau verlieben können, die mir zu Anbeginn erzählt, Ihre Liebe für mich sei die reinste und schönste Liebe die man sich nur wünschen könnte, sollte ich sie aber eines Tages verlassen, so würde sie mir mein weiteres Leben zur Hölle auf Erden machen.
Ist das ein Charakter in den Du Dich verlieben könntest?
Ich nicht.
...
Du fragst warum kann man jemanden zurückweisen, der einem nur das Beste will? Sag ich Dir:
Ich lehne Deinen Gott ab, abseits davon das ich nicht glaube das er überhaupt existiert, da er, wenn es ihn doch gäbe, laut seines Buches extrem rachsüchtig und blutrünstig ist. Da er im alten Testament ausdrücklich dazu auffordert Homosexuelle und ungehorsame Kinder zu steinigen. Entspricht aber nicht meinen Moralvorstellungen, die liegen da etwas höher. Deine auch so hoffe ich. Oder er weist an Schwangere aufzuschlitzen und Kinder zu zerschmettern:
(Hos 14,1): "Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden."
+
Gott ermordet unschuldige Kinder, nur weil sie Ägypter waren (2. Mose 12,12): "Denn ich will in derselben Nacht durch Ägyptenland gehen und alle Erstgeburt schlagen (töten) in Ägyptenland unter Mensch und Vieh."
+
Er freut sich immer wieder persönlich über Bestrafungen (5. Mose/Dtn. 28,63): "Und wie sich der Herr zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, so wird er sich nun freuen, euch umzubringen und zu vertilgen".
+
Wer ihm nicht gehorcht wird seine Kinder fressen müssen (3. Mose 27-30): "Werdet ihr mir aber auch dann noch nicht gehorchen, so will auch ich euch im Grimm zuwiderhandeln und (...) ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen."
+
Gott macht kurzen Prozess mit seinen Feinden (5. Mose 32,42): "Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde!"
...
usw, etc.
...
Aristokrat, ist es für Dich derart seltsam das ich einer solchen Figur, die solche Taten vollbringt und diese auch noch gutheißt, nicht mit Liebe begenen kann und will?
...
...
...
...
Also:
Und wie gesagt, ich will nicht wissen das Du ja nicht die Regeln erstellt hast oder ähnliches. Du glaubst ja daran und akzeptierst sie folglich. Nein, ich will wie gesagt Deine persönliche Einstellung als MENSCH von Dir bitte wissen:
...
Findest Du, Aristokrat, es persönlich und individuell es als gerecht im Sinne von Fair, das man für das nicht annehmen von Jesus Christus, sich der Folter durch die ewigen Flammen einer Hölle aussetzen muss?
...
Und würdest Du analog mit Deinen Kindern das gleiche machen?
Hallo Aristokrat.
Ich warte auf Antwort.
Weitere Fragen kommen auch nicht.
Das ist alles was ich wissen will.
Was ich von jedem Gläubigen wissen will.
Meine Frage mag unangenehm sein. Unfair ist sie nicht. Bekomme ich noch bitte Antwort?
Wieder da?
Kommt noch was bitte?