was passiert mit meinem Haus , wenn ich arbeitslos werde?

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4 Antworten

Das regeln die Banken als im Grundbuch eingetragene Gläubiger. Sie werden das Haus ggfs. zwangsversteigern lassen um wieder an ihr Geld zu kommen, falls der Schuldner nicht zahlen kann.

Mit der durch das Amtsgericht verfügten Beschlagnahme z.g. der Gläubiger können diese die Zwangsverwaltung beantragen. Der vom Gericht bestellte Zwangsverwalter teilt Ihnen dann mit, an wen Sie künftig die Miete mit befreiender Wirkung zahlen können.

Wechselt das Objekt in der Zwangsversteigerung oder durch einen Verkauf den Besitzer, ändert sich für Sie als Mieter nichts., denn Kauf oder Zwangsversteigerung brechen nicht bestehende Mietverträge.

Für Sie heißt es jetzt erstmal abwarten was sich da in Zukunft tut.

Bis dahin zahlen Sie tapfer die vertagsgemäße Miete weiter an Ihren Vermieter, dessen finanzielle Zukunft Sie nicht zu interessieren hat..

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Wenn Dein Vermieter Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 (ALG1) hat, kann er Millionär sein - er bekommt dennoch (in der Regel bis zu 12 Monate) Arbeits-losengeld. Erst wenn sein Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 ausläuft und er Hartz4 beantragen will / muss, müsste er sein Vermögen aufbrauchen. Und ein Mietshaus, in dem (noch weitere) Mieter wohnen, zählt in der Regel zum verwertbaren Vermögen. Dann müsste er das Haus verkaufen.

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Also i.d.R. bekommt er erst einmal ein Jahr lang Arbeitslosengeld I. Sollte das Haus verkauft werden müssen, tritt ein neuer Eigentümer erst einmal in die bestehenden Verträge ein.

"Diese Eier" sind noch lange nicht gelegt. Bisher ist er lediglich von Arbeitslosigkeit bedroht. Also abwarten.

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Hi,

nicht unbedingt, aber das soll dir doch egal sein. Als Mieter bleibt für dich alles so wie es ist.

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