was passiert mit dem insolvenzverfahren?

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5 Antworten

Im Prinzip sind das 2 Paar Schuhe und hat nichts miteinander zu tun. Es wirkt sich also gar nicht aus.

Geldbussen und Strafen werden sowieso nicht restschuldbefreit und sind zu zahlen.

Hier mal Infos zur Inso:

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Du schreibst, es geht bei der Angelegenheit mit der StA um eine Urkundenfälschung. Solltest Du hierfür verurteilt werden, dann hat das nur insoweit Auswirkung, wie Artus01 bereits schrieb, nämlich dass dies dann als sogenannte Deliktfordetung zum InsV angemeldet werden kann.

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Kommentar von fafar2412
08.02.2016, 16:22

also müsste ,man die geldstrafe bezahlen und das Insolvensverfahren würde dann trotzdem ohne weiteres weiter laufen. wie wirkt sich "einschlägig vorbestraft" auf die ganze sache aus?

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Hallo, das lässt sich so nicht beantworten!

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Kommentar von fafar2412
08.02.2016, 13:48

könntest du mehr dazu sagen, wenn du mehr information hättest? ich wüde dir ne pn senden

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Grundsätzlich hat ein Schreiben der StA noch nichts mit dem Insolvenzverfahren zu tun.

Sollte es sich bei dem Verfahren allerdings um einen Schaden (z. B. aus einem Betrug) handeln der sich mit in der Inso befindet, so kann der Gäubiger geltend machen das diese Verbindlichkeit aus unerlaubter Handlung entstanden ist. Die Forderung wäre dann nicht mit der Restschuldbefreiung erledgt.

Ferner werden Geldbußen und Geldstrafen ebenfalls nicht von der RSB erfaßt.

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Kommentar von fafar2412
08.02.2016, 14:18

du musst das bitte so formulieren, dass ichs auch verstehe... "so kann der Gäubiger geltend machen das diese Verbindlichkeit aus unerlaubter Handlung entstanden ist. Die Forderung wäre dann nicht mit der Restschuldbefreiung erledgt." was heißt das? und was heißt RSB?

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ein brief von der staatsanwaltschaft muss ja nichts mit der insolvenz zu tun haben. schwieriger wird es wenn jetzt herauskommen sollte das da etwas "vergessen" wurde anzugeben

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Kommentar von fafar2412
08.02.2016, 13:47

was soll denn vergessen worden sein? ich konnte meine frage auch nicht anders formulieren, da stand immer es sei rechtlich nicht möglich. es geht um eine urkundenfälschung, die sommer 2015 begannen wurde und seit winter 2015 befindet man sich im IV. am ende des gerichtsverfahren muss man ja eine geldstrafe bezahlen und das hat dann nichts mit der Insolvenz zu tun?

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