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Was passiert im Körper bei Abhärtung/Gewöhnung an Kälte?

gefragt von rajaxx am 24.08.2009 um 16:35 Uhr

Man ist regelmäßig Kälte ausgesetzt/will sich bewusst dagegen abhärten - vollzieht sich dabei nur im Gehirn etwas oder leiten die Nerven der Haut nach und nach immer weniger Reize weiter?


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anonym
beantwortet von christianbruno am 25. August 2009 08:53
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Hilfreichste Antwort

Die meisten Viren, die Infektionen der oberen Atemwege auslösen, "bevorzugen" kühle, schlecht durchblutete Schleimhäute. Durch Abhärtung, z.B. wechselwarmes Duschen, "lernt" der Körper, die Schleimhäute auch bei Kälte gut zu durchbluten und damit warm und feucht zuhalten. Daher haben Viren viel weniger Chancen, erfolgreich einen Angriff zu starten.


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anonym
beantwortet von newcomer am 24. August 2009 16:36
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die Durchblutung und der Stoffwechsel passen sich an


Sommerschnee
beantwortet von Sommerschnee am 24. August 2009 16:36
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So weit ich das weiß, wird das Immunsystem gestärkt.


puresteel
beantwortet von puresteel am 24. August 2009 16:36
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deine eigene ist die beste antwort (zweiteres)


Nathylein
beantwortet von Nathylein am 24. August 2009 16:37
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dein körper passt sich den gegebenheiten an. alles was dafür nötig ist zu überleben bei diesen temperaturen wird standartmäßig am laufen gelassen. udn alles was abkühlen würde, ausgeschaltet - vereinfacht gesagt


Triskelirina
beantwortet von Triskelirina am 24. August 2009 19:33
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Extreme Temperaturschwankungen sind ein Stress für den Körper. Wenn der Körper nicht gewohnt ist, dann ist dieser Stress eine Schwäche, die die Viren ausnutzen, um ihn anzugreifen. Wenn man aber Wechselduchen macht (heiß/kalt), dann gewöhnt sich der Körper daran, stellt den Stoffwechsel und die Immunabwehr darauf ein. Nun haben die Viren viel weniger Chancen den Körper zu schädegen, wenn das Wetter kalt wird, weil er darauf vorbereitet wurde.


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