was passiert eigentlich mit dem Vermögen eines Verstorbenen, wenn er keine Anverwandten hat?

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12 Antworten

 Personen die Sterben und keinen gesetzlichen Erben haben und die kein Testament hinterlassen, werden vom Staat beerbt.

Falls das Erbe überschuldet ist, zahlt aber der Staat die Schulden nicht.

Die regelung wird durch die OFD (Oberfinanzdirektion) geleitet/überwacht.

Also entweder Verwertung des Vermögens und Verteilung an die Gläubiger, oder aber das (Rest-)Vermögen, fällt dem Staat zu.

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Wenn auch kein Testament da ist, reißt sich das Vermögen der Staat unter den Nagel.

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Kommentar von Foecky1
23.04.2016, 12:10

Im ernst ?

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Kommentar von hauseltr
23.04.2016, 12:12

Reißen ist gut, normalerweise ist das ein Minusgeschäft für den Staat (den Steuerzahler), denn der Staat übernimmt auch ausgeschlagene Erbschaften und reguliert sie.

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Kommt drauf an, hat er in seinem Testament z.B stehen, das sein gesamtes Vermögen für einen gemeinnützigen Zweck gespendet wird, wird es gespendet

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Soweit kein Testament vorliegt, das eine Stiftung Kirche oder nichtverwandte Person begünstigt, fällt das Erbe dem Staat zu.

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Man sucht schon recht lange, weil auch Urgroßeltern samt aller Nachkommen (das sind dann schon arg weit entfernte Cousins) noch gesetzliche Erben sind. Danach der Staat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetzliche\_Erbfolge


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er kann in einem Testament verfügen, dass es ein guter Freund, Bekannter, etc. bekommt oder dass es eine gemeinnützige Stiftung bekommen soll, bekommt der Staat den Nachlass

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Dann kassiert der Staat das Vermögen.

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Kommentar von hauseltr
23.04.2016, 12:13

Merke: ein Vermögen kann auch ein Minus sein!

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Es findet sich immer eine arme Seele und in letzter Instanz springt der Nachlassverwalter ein also der Staat.

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Es fällt an den Fiskus.

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Dann fällt es an den Staat.

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Bei keinem Erbe, der Staat!

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Das kassiert der Staat...

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